Testantritt

Fujifilm X-H1 mit XF 16-55 mm im digitalkamera.de Testlabor

2018-09-20 “Klotzen, nicht kleckern” schien die Devise gewesen zu sein, als Fujifilm die spiegellose Systemkamera X-H1 konzipierte. Neben einem spritzwassergeschützten Gehäuse und einem beweglichen Monitor besitzt die Kamera eine Vielzahl von Funktionselementen, die dem Fotografen das Leben erleichtern. Wir haben die Kamera in Kombination mit dem XF 16-55 mm 2.8 R LM WR in unserem Testlabor unter die Lupe genommen und verraten in einem kurzen Abriss, wie es um die Bildqualität dieser Kombination bestellt ist.  (Harm-Diercks Gronewold)

  • Bild Fujifilm X-H1. [Foto: Fujifilm]

    Fujifilm X-H1. [Foto: Fujifilm]

  • Bild Fujifilm X-H1. [Foto: Fujifilm]

    Fujifilm X-H1. [Foto: Fujifilm]

  • Bild Fujifilm X-H1. [Foto: Fujifilm]

    Fujifilm X-H1. [Foto: Fujifilm]

  • Bild Fujifilm X-H1. [Foto: Fujifilm]

    Fujifilm X-H1. [Foto: Fujifilm]

  • Bild Fujifilm X-H1 mit XF 16-55 mm. [Foto: Fujifilm]

    Fujifilm X-H1 mit XF 16-55 mm. [Foto: Fujifilm]

Für unsere digitalkamera.de-Testberichte gehen wird nach einer bestimmten Arbeitsreihenfolge vor. Zunächst werden Bilder der Kamera für den Testbericht gemacht und danach wandert sie ins Testlabor, um den Labortest zu erstellen. Nach vielen Testaufnahmen und Analysen in der Laborsoftware wird der Testbericht hochgeladen. Danach setzt sich der Redakteur an die Kamera und führt den redaktionellen Test durch und schreibt diesen nieder. Durch den Einsatz im Labor kann man sich ein recht gutes Bilder von der Benutzerfreundlichkeit der Kamera machen und lernt zudem, welche Funktionen per Basiseinstellung aktiviert sind. Fujifilmkameras sind beispielsweise immer auf die Auslösepriorität voreingestellt. Das bedeutet, dass die Kamera auch auslöst, wenn der Autofokus nicht korrekt sitzt. Dadurch besitzt die Kamera theoretisch eine schnellere Auslöseverzögerung. Für unseren Labortest wird natürlich die Schärfenpriorität eingestellt. Damit muss die Kamera zunächst korrekt fokussieren, bevor die Auslösung durchgeführt werden kann. Nichts desto Trotz konnte die X-H1 in diesem Bereich gute Ergebnisse im Weitwinkel- und Telebereich erzielen.

Bei den guten Testergebnissen und der hohen Auflösung des Objektivs überraschte uns die Eingangsdynamik der Kamera. Diese liegt nämlich deutlich höher als die der X-Pro2. Dafür sind die JPEG-Aufnahmen etwas stärker nachgeschärft. Unser Labortest umfasst natürlich noch weitere interessante Details und kann gegen eine kleine Gebühr hier auf digitalkamera.de gekauft werden. Darüber hinaus bieten wir verschiedene kostenpflichtige “Flatrates” an, die einen zeitlich begrenzten Zugriff auf alle veröffentlichten Testberichte ermöglichen. Damit lässt sich dann die Wartezeit auf den redaktionellen Testbericht der Fujifilm X-H1 problemlos überbrücken.


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Harm-Diercks Gronewold

Harm-Diercks Gronewold, 48, ist gelernter Fotokaufmann und hat etliche Jahre im Fotofachhandel gearbeitet, bevor er 2005 in die digitalkamera.de-Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Produktdatenbanken, Bildbearbeitung, Fototipps sowie die Berichterstattung über Software und Zubehör. Er ist es auch, der meistens vor der Kamera in unseren Videos zu sehen ist und die Produkte vorführt.