High-Performance-Spiegellose

Testbericht: Fujifilm X-H1

2018-10-10 Spiegellose Systemkameras liegen voll im Trend und haben dafür gesorgt, dass Fujifilm wieder ins Geschäft mit Wechselobjektivkameras eingestiegen ist. Die im Retrostil gehaltenen X-Systemkamera überzeugen nicht nur durch ihr gelungenes Design, sondern auch durch den Einsatz von APS-C-Sensoren und qualitativ hochwertigen Objektiven. Mit dem Spitzenmodell der Serie, der X-H1, hat Fujifilm ein ganz heißes Eisen im Feuer. Wir haben dieses "Fotoeisen" mit dem XF 16-55 mm 2.8 R LM WR ausgiebig getestet.  (Harm-Diercks Gronewold)

  • Bild Die X-H1 mit XF 16-55 mm ergänzen sich sowohl Qualitativ als auch vom Design. [Foto: MediaNord]

    Die X-H1 mit XF 16-55 mm ergänzen sich sowohl Qualitativ als auch vom Design. [Foto: MediaNord]

Ergonomie und Verarbeitung

Die Fujifilm X-H1 mit dem XF 16-55 mm 2.8 R LM WR ist vieles, aber auf keinen Fall eine zierliche Kamera. Das ist auch mit 14 cm Breite, 9 cm Höhe und etwa 8,6 cm Tiefe schwer. Das Gewicht der Kamera beträgt etwa 660 Gramm inklusive Speicherkarte und Akku. Mit dem XF 16-55 mm 2.8 R LM WR zusammen kommt die Kamera auf knapp 1,3 Kilogramm. Zum Glück ist es Fujifilm gelungen, der X-H1 einen richtig griffigen Handgriff zu verpassen. Die Griffmulden sind tief genug, um mittelgroßen Händen ausreichend Platz zu bieten. Zudem befindet sich eine wirklich üppig proportionierte Daumenmulde auf der Rückseite. Trotz dieser ergonomischer Hilfsmittel empfiehlt es sich, die Kamera mit beiden Händen sicher anzufassen.

Das aus einer Magnesium-Legierung bestehende Gehäuse macht einen wertigen und sehr robusten Eindruck. Die "Belederung" besteht zum Großteil aus einem angenehm weichen Gummi mit Lederprägung. Lediglich die Klappen links und rechts sind aus Kunststoff gefertigt. Den Unterschied zur weicheren Gummierung kann man jedoch nicht sehen. Dass die Kamera nicht nur den Eindruck von Robustheit vermittelt, hat die X-H1 beim Testen bewiesen, als sie einem kurzen Regenschauer während einer Fotoexkursion ausgesetzt war. Mit 94 Dichtungen ist die X-H1 nämlich vor Spritzwasser und auch Staub geschützt.

  • Bild Der bewegliche Monitor der X-H1 löst mit 1.04 Millionen Bildpunkten auf und besitzt eine recht präzise Touchfunktion. [Foto: MediaNord]

    Der bewegliche Monitor der X-H1 löst mit 1.04 Millionen Bildpunkten auf und besitzt eine recht präzise Touchfunktion. [Foto: MediaNord]

Bei näherer Betrachtung der Kamera sind eine Vielzahl an Funktionselementen zu sehen. So finden sich auf der Oberseite der Kamera der Auslöser, der Ein- und Ausschalter sowie die Taste zur Belichtungskorrektur. Die beiden per Druckschalter fixierbaren großen Drehräder und das monochrome OLED-Infodisplay dominieren hingegen die Oberseite. Während das linke der Drehräder für die ISO-Empfindlichkeit vorgesehen ist, kann der Fotograf am rechten Drehrad die Belichtungszeit einstellen. Unterhalb der großen Drehräder sind Wahlschalter untergebracht. Unterhalb der Belichtungszeiten ist die Auswahl der Belichtungsmessmethode zu finden und unter dem rechten Drehrad finden sich die Auswahloptionen der Betriebsarten wie Spezialeffekte, Serienbildmodus, Videoaufzeichnung und Belichtungsreihenfunktion.

Die Rückseite der Kamera besteht etwa zu 2/3 aus einem 3"-Touchscreen-Monitor (7,5 cm). Dieser erreicht eine maximale Helligkeit von 620 Cd/m². Der Monitor kann um 90 Grad nach oben geklappt werden und um 45 Grad nach unten. Darüber hinaus kann der Monitor entriegelt werden und so um bis zu 45 Grad nach rechts geklappt werden. So geklappt sorgt er für besseres Handling in der Frosch- und Vogelperspektive im Hoch- und Querformat. Diese Mechanik ist auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig. In der Praxis erwies sich das Ganze jedoch als überraschend funktional.

Die Gestenerkennung bei Touchscreens ist durch Smartphones und Tabletts weiter verbreitet denn je. Auch der Monitor der X-H1 macht hier keine Ausnahme. Neben den üblichen Gesten für das Hinein- und Herauszoomen (Pinch in und Pinch out) kann die Kamera mit dem Wischen in eine Richtung Funktionen aktivieren und auch wieder deaktivieren. Das Wischen geht recht gut von der Hand und man kann sich recht schnell an den Geschwindigkeitsbereich gewöhnen, den das Wischen als Befehlseingabe erkennt. Weitere Bedienelemente auf der Rückseite umfassen einen kleinen Joystick, ein Steuerkreuz sowie dedizierte Funktionstasten und ein kleines Drehrad. Ein weiteres kleines Drehrad befindet sich unterhalb des Auslösers auf der Vorderseite der Kamera. Eine weitere Funktionstaste auf der Vorderseite sowie der Modusschalter für den Autofokus runden die Bedienelemente der Kamera ab.

  • Bild In dieser Ansicht sind die Drehräder und das große OLED Infodisplay leicht erkennbar. [Foto: MediaNord]

    In dieser Ansicht sind die Drehräder und das große OLED Infodisplay leicht erkennbar. [Foto: MediaNord]

Das Bedienkonzept der X-H1 ist grundsätzlich gelungen, allerdings sind einige Einstellungen unnötig verkompliziert. So muss der Fotograf beim Einblenden eines Gitters zunächst das Gitter im Menü aktivieren und danach das Gitter dem Anzeigemenü hinzufügen, damit es beim Durchschalten mit der Display-Taste angezeigt werden kann. Dem Fotografen stehen drei unterschiedliche Wege zur Verfügung, durch das Menü der X-H1 zu navigieren. Die erste Möglichkeit ist der Joystick, der die Menüeinträge schnell und Präzise durchnavigierbar macht. Zum Bestätigen des Menüpunktes wird der Stick einfach einmal kurz gedrückt. Die zweite Methode ist der Einsatz des Steuerkreuzes, der genauso präzise wie der Joystick arbeitet. Die dritte und letzte Methode wird über das Drehrad am Handgriff und auf der Rückseite durchgeführt. Das vordere Drehrad schaltet die Hauptkategorie des Menüs durch und das hintere Drehrad die Einträge in der Kategorie. Bestätigt wird der gewählte Eintrag über einen Druck auf das hintere Drehrad. Der Touchscreen-Monitor kann leider nicht überall für die Menünavigation eingesetzt werden. Wieso Fujifilm auch bei der X-H1 auf eine komplette Integration verzichtet, ist unverständlich. Lediglich im "Quick-Menü" kann der Touchscreen zur Funktionsauswahl eingesetzt werden. Die kleine "Q"-Taste auf der Rückseite ruft das "Quick Menü" auf. In diesem kann der Fotograf schnelle Einstellungen erledigen, wie etwa die Änderung des Bildformates, der Kompression oder das Aufrufen eines Benutzerprofils. Davon lassen sich insgesamt sieben Stück speichern.

Im Arbeitseinsatz sind die Drehregler und auch das Steuerkreuz natürlich mit anderen Aufgaben betraut. So befinden sich auf den Richtungstasten des Steuerkreuzes beispielsweise die "Abkürzung" für den Weißabgleich, die Filmsimulation und die AF-Punktauswahl. Wie es für Kameras dieser Kategorie üblich ist, lässt sich auch die X-H1 individuell anpassen. Der Fotograf kann nicht nur ein eigenes Menü mit den für ihn wichtigen Funktionen zusammenstellen, sondern kann auch Funktionstasten, Einstellringe, das Quick-Menü und auch Funktionen für die Wischrichtungen der Kamera mit neuen Funktionen belegen.

Neben dem Monitor steht dem Fotografen ein elektronischer Sucher mit etwa 3,69 Millionen Bildpunkten Auflösung zur Verfügung. Dieser Sucher ist mit einem kleinbildäquivalenten 0,75-fachen Vergrößerungsfaktor angenehm groß und eignet sich auch gut für Brillenträger. Für kleinere Augenfehler ist ein Dioptrienausgleich vorhanden. Unterhalb des Suchers ist der Augensensor untergebracht. Dieser ist in der Lage, zwischen Monitor und Sucher umzuschalten, wenn sich etwas in seinem Sensorbereich befindet. Das muss allerdings nicht zwangsläufig ein Auge sein. Diese Umschaltung wird besonders dann lästig, wenn der Fotograf die "Wischen"-Funktion auf dem Monitor benutzt und mit dem Finger nach oben wischt. Die Chance ist sehr hoch, dass der Augensensor dann anspringt und auf den Sucher umschaltet. Das ist prinzipiell kein großes Problem, aber es verbraucht mehr Strom und die Kamera kann während der kurzen Umschaltungszeit nicht genutzt werden. Zum Glück lässt sich dieser Sensor deaktivieren. Der Fotograf muss dann die Umschaltung zwischen Sucher und Monitor mit Hilfe des kleinen Schalters an der Seite des Suchers vornehmen.

  • Bild Das Objektivbajonett wirkt im Gegensatz zum Gehäuse unterproportioniert. [Foto: MediaNord]

    Das Objektivbajonett wirkt im Gegensatz zum Gehäuse unterproportioniert. [Foto: MediaNord]

Auf dem Sucher befindet sich deutlich sichtbar der Blitzschuh für Systemblitzgeräte. An diesem können Fujifilm oder kompatible Blitzgeräte montiert werden. Zum Lieferumfang der X-H1 gehört der kleine Aufsteckblitz EF-X8. Dieser aufklappbare Blitz besitzt keine eigene Stromversorgung und die Einstellungen müssen über das Kameramenü durchgeführt werden. Durch seine Bauform besitzt der Blitz einen recht großen Abstand zur optischen Achse des Objektivs. Das beugt zum einen Abschattungen vor und zum Anderen werden "rote Augen" verringert. Der Blitz besitzt eine Blitzleitzahl von etwa 9 bei ISO 100 und einem Meter Messabstand. Darüber hinaus kann der Fotograf Blitzgeräte per Synchronstecker anschließen, der Anschluss dafür findet sich auf der Vorderseite der Kamera unter einer eingeschraubten Kunststoffhaube.

Die Anschlussoptionen der X-H1 sind vielfältig. Neben der drahtlosen WLAN-Verbindung kann der Fotograf die Bilder per USB-3.0 (Superspeed) auf einen angeschlossenen Rechner übertragen. Für den Anschluss an einen Fernseher steht eine Micro-HDMI-Schnittstelle zur Verfügung. Zudem ist eine 3,5 Millimeter Klinkensteckerbuchse für ein Stereomikrofon vorhanden. Der 2,5 Millimeter Klinkensteckeranschluss ist für den kompatiblen, aber optionalen Kabelauslöser RR-90 vorgesehen. Auf der gegenüberliegenden Seite, also am Handgriff, befinden sich die beiden Speicherkartenfächer. Beide Fächer können Speicherkarten mit SD-Formfaktor und SDHC-, SDXC- beziehungsweise UHS-I aufnehmen. Beide Speicherkartenfächer sind darüber hinaus zusätzlich UHS-II kompatibel. Werden zwei Speicherkarten verwendet, kann der Fotograf aus verschiedenen Speicher-Management-Optionen wählen. So können Videos und Fotos beispielsweise auf unterschiedlichen Karten gespeichert werden. Auch der Einsatz der zweiten Speicherkarte als gespiegelte Sicherung ist möglich.

Die Stromversorgung der X-H1 übernimmt ein 7,2 Volt 1.200 mAh Lithiumionen Akku (NP-W126S) im Boden der Kamera. Dieser soll laut Fujifilm genug Strom liefern, um etwa 310 Aufnahmen zu machen. Auf dem Boden findet sich zudem ein 1/4 Zoll Gewinde für den Anschluss an ein Stativ. Das Gewinde befindet sich selbstverständlich in der optischen Achse des Objektivs. Des Weiteren besitzt die Kamera einen Anschluss für den optionalen Batteriehandgriff (VPB-XH1). Dieser Handgriff besitzt nicht nur einen Hochformatauslöser und einen Spritzwasserschutz sondern beherbergt auch zwei weitere Akkus und eine Ladefunktion die es ermöglicht alle drei Akkus (1x Kamera und 2x Handgriff) auf einmal zu laden. Darüber hinaus bietet der Handgriff einen Kopfhörerausgang mit 3,5 mm Buchse. Durch den Handgriff vergrößert sich die Reichweite der Kamera deutlich. Besonders sinnvoll ist der Einsatz des Handgriffs, wenn der Fotograf den Leistungs-Verstärkungs-Modus der Kamera aktivieren möchte. Dieser Modus "übertaktet" den Kameraprozessor und die Kamera wird generell schneller. Zwar ist dieser Modus auch ohne den Handgriff aktivierbar, aber das ist nicht empfehlenswert, da der Stromverbrauch der Kamera drastisch ansteigt. Ohne den Handgriff ist die X-H1 allerdings nicht langsam oder macht einen trägen Eindruck. Allerdings macht die X-H1 auch ohne die Aktivierung des Leistungs-Verstärkungs-Modus nicht den Eindruck besonders energieeffizient zu sein.

  • Bild Das Anschlussbuchsen-Terminal der X-H1 beinhaltet den Mirkofonanschluss, die USB-Schnittstelle, die Micro-HDMI-Schnittstelle und den 2,5 mm Anschluss für die Kabelfernbedienung (von oben nach unten). [Foto: Fujifilm]

    Das Anschlussbuchsen-Terminal der X-H1 beinhaltet den Mirkofonanschluss, die USB-Schnittstelle, die Micro-HDMI-Schnittstelle und den 2,5 mm Anschluss für die Kabelfernbedienung (von oben nach unten). [Foto: Fujifilm]

Wir haben die Kamera mit dem XF 16-55 mm 2,8 R LM WR getestet und das Objektiv ist "fotografische" Freude. Zum einen passt es zur X-H1 und zum anderen laufen alle Drehringe sauber weich und die Blendenumschaltung am Objektiv weckt Erinnerungen an analoge Objektive. Mit knapp 680 Gramm ist es jedoch kein Leichtgewicht. Wie die Kamera-Objektiv-Kombination im Bildqualitätstest abgeschnitten hat, klären wir im Abschnitt "Bildqualität" dieses Testberichts.

Ausstattung

Das "H" in der Typenbezeichnung steht laut Fujifilm für "High Performance". Diese macht Fujifilm nicht nur an der Geschwindigkeit fest. Motivprogramme sucht der Fotograf zwar vergeblich und auch Halbautomaten sind auf keinem der Einstellungsräder zu sehen. Fujifilm geht bei der Auswahl der Betriebsarten einen anderen Weg. Auf den Einstellrädern für die ISO-Empfindlichkeit und die Verschlusszeit wird der Automatikmodus mit einem roten "A" gekennzeichnet. Auf dem XF 16-55 mm Objektiv ist auf dem Blendenring die Einstellung hinter Blende 22 ebenfalls rot markiert. Jede "rote" Position bedeutet, dass der Wert von der Kamera bestimmt wird. So hat der Fotograf jederzeit die Möglichkeit, von einem Halbautomaten zum nächsten zu wechseln und blitzschnell in den manuellen Modus zu gelangen. Doch was tun, wenn ein Objektiv benutzt wird, das keinen Blendenring besitzt? Dann kann die Blende einfach am vorderen kleinen Drehrad eingestellt werden. Die eingestellten Blendenwerte sind dann auf dem Sucher/Monitor zu sehen. Auch bei solchen Objektiven kann natürlich ebenfalls eine Blendenautomatik eingestellt werden.

  • Bild Auf der Kameraunterseite sind das Stativgewinde und die Gummiabdeckung zu sehen, die die Anschlüsse für den  Batteriehandgriff schützt. [Foto: MediaNord]

    Auf der Kameraunterseite sind das Stativgewinde und die Gummiabdeckung zu sehen, die die Anschlüsse für den  Batteriehandgriff schützt. [Foto: MediaNord]

Die Umschaltung der Betriebsarten erfolgt an der X-H1 über den linken Wahlschalter unterhalb der ISO-Einstellung. Hier kann der Fotograf die Schwenkpanoramafunktion und auch die Spezialeffekte aufrufen. Zu den Spezialeffekten gehören Klassiker wie der Miniatureffekt, Weichzeichner oder die selektive Farbe und viele mehr. Es ist allerdings nicht möglich, Spezialeffekte nachträglich bei der Wiedergabe in die Bilder einzuarbeiten. Auf dem Schalter befindet sich des Weiteren auch die Serienbildfunktion mit drei Geschwindigkeitsstufen. Diese reichen von 3 bis 14 Bildern pro Sekunde und können pro Einstellung angepasst werden. Zudem ist eine umfangreiche Belichtungsreihenfunktion vorhanden. Diese ermöglicht Belichtungsreihen mit maximal neun Aufnahmen und einem Belichtungsabstand von drei EV. Das macht am Ende dann maximal +/- 12 Blendenstufen Belichtungsabstand. Darüber hinaus findet sich an diesem Schalter auch die Umschaltung zur Videofunktion. Das Konzept dieser ringförmigen Schalter zur Wahl unterschiedlicher Betriebsarten und der Belichtungsmessmethode ist sinnvoll. Leider fühlen sich die Rastpunkte der Schalter schwammig an und es ist empfehlenswert, die oberen Auswahlräder für ISO und Belichtungszeit per Drucktaste zu fixieren. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man die Einstellungen unbeabsichtigt ändert.

Fortsetzung auf Seite 2

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Harm-Diercks Gronewold, 47, ist gelernter Fotokaufmann und hat etliche Jahre im Fotofachhandel gearbeitet, bevor er 2005 in die digitalkamera.de-Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Produktdatenbanken, Bildbearbeitung, Fototipps sowie die Berichterstattung über Software und Zubehör. Er ist es auch, der meistens vor der Kamera in unseren Videos zu sehen ist und die Produkte vorführt.