Spiegellose Eleganz

Testbericht: Olympus Pen E-PL10

Seite 2 von 2, vom 2020-06-18 (Autor: Harm-Diercks Gronewold)Zur Seite 1 wechseln

Im Gegensatz zu den Beschränkungen des AP-Modus ist die Intervallfunktion über das Hauptmenü erreichbar. Neben der Erstellung von Einzelaufnahmen mit individuellem Zeitabstand können auch Videos in 4K, Full-HD und HD in der Kamera erzeugt werden. Je nach gewählter Auflösung ist die Bildwechselfrequenz unterschiedlich. So besitzt 4K maximal 5 Bilder/s, Full-HD ist mit maximal 15 Bildern/s dabei und HD erreicht maximal 30 Bilder/s. Die Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten setzt sich bei den Weißabgleichsfunktionen fort. So stehen ein zuverlässiger Automatikmodus, verschiedene Voreinstellungen, eine Farbtemperatureingabe und vier Speicherplätze für einen eigenen Weißabgleich zur Verfügung.

Das Autofokus-System der E-PL10 ist identisch mit dem der E-PL9. Der Fotograf bekommt ein Kontrast-AF-System mit 121 Messpunkten. Trotz der identischen Eckdaten hat sich in Sachen Geschwindigkeit etwas getan. So fokussiert die E-PL10 mit dem 14-42 mm 3,5-5,6 ED EZ im Weitwinkel in etwa 0,26 Sekunden. Im Telebereich sogar in 0,22 Sekunden, das ist nicht langsam. Die reine Auslöseverzögerung betrug kurze 0,08 Sekunden in allen Brennweiten.

  • Bild Auf der rechten Seite der Olympus Pen E-PL10 ist die einfache Abdeckung für die HDMI- und USB-Schnittstelle zu finden. [Foto: MediaNord]

    Auf der rechten Seite der Olympus Pen E-PL10 ist die einfache Abdeckung für die HDMI- und USB-Schnittstelle zu finden. [Foto: MediaNord]

Beim Funktionsumfang des AF-Systems hat sich hingegen nichts getan, das war aber auch nicht notwendig, da die Ausstattung gut war und immer noch ist. So lässt sich der Autofokus weiterhin per Fingertipp auf dem Touchscreen setzen – die Touchfunktion kann auch als kompletter Auslöser benutzt werden. Neben der Gesichts- samt Augenerkennung gibt es auch eine schnelle AF-Verfolgungsfunktion mit kontinuierlichem AF. Wenn die manuelle Fokussierung mal notwendig wird, lässt die E-PL10 den Fotografen nicht allein und bietet neben einer Fokuslupe auch eine Fokus-Peaking-Funktion an.

Das eingebaute Blitzgerät lässt sich mit einem mechanischen Schalter auf der Rückseite entriegeln. Dank Federspannung springt der Blitz dann nach oben. Mit einer Leistung von etwa Leitzahl 7,3 (ISO 100, 1 Meter) liegt der Blitz in dem zu erwarteten (geringen) Leistungsbereich. Die Blitzfunktionen umfassen die manuelle Leistungsanpassung, das Blitzen auf den 1. oder 2. Verschlussvorhang sowie die drahtlose Steuerung über Lichtimpuls. Damit kann der Fotograf Systemblitze um das Motiv verteilen und von der Kamera aus steuern. Wichtig dabei ist, dass das Umgebungslicht nicht zu hoch ist und die Systemblitze eine direkte Sichtlinie zur Kamera haben.

Auch wenn das Gehäuse der E-PL10 nur aus Kunststoff besteht, ist das Objektbajonett aus Metall gefertigt, das gilt auch für das Bajonett des Set-Objektivs 14-42 mm ED EZ. Die Bildstabilisation übernimmt in der E-PL10 ein internes 3-Achsen-Sensorshift-System mit einer Stabilisierungsleistung von 3,5 EV, zumindest laut Herstellertest nach CIPA-Standard. In unserem rein visuellen Test konnte der Stabilisator mit wohlwollendem Blick 3 Blendenstufen ausgleichen. Der optische Stabilisator lässt sich im Foto- und im Videomodus einsetzen.

Apropos Video, die E-PL10 kann Videos in Full-HD (1.920 x 1.080) und auch 4K (3.840 x 2.160) aufzeichnen. Die maximale Bildwechselfrequenz beträgt dabei 30 Bilder pro Sekunde (4K und FullHD). Die maximale Aufnahmedauer für Videos beträgt 29 Minuten. Als Video-Format steht ausschließlich der MOV-Container mit H.264-Kompression zur Verfügung. Die 4K Aufzeichnung nutzt leider nicht den gesamten Bildsensor aus und so entsteht ein Bildbeschnitt. Die Full-HD-Aufnahme ist hingegen nicht beschnitten. Bei der Bitrate kann der Fotograf, zumindest bei HD und Full-HD, auf drei verschiedene Einstellungen (normal, fine, super fine) zurückgreifen.

In Sachen Serienbildgeschwindigkeit bricht die Pen E-PL10 keine Rekorde. Zwar ist die Serienbildrate mit etwa 8 B/s (JPEG) und 9,5 B/s Raw recht hoch, aber die Ausdauer lässt zu Wünschen übrig. Hier war nach 13 JPEG- beziehungsweise 9 Raw-Aufnahmen Schluss mit der "hohen" Geschwindigkeit. Im Dauerlauf lahmten die Raw-Aufnahmen der E-PL10 mit 1,5 B/s vor sich hin. Der JPEG-Dauerlauf war mit etwa 3,4 B/s deutlich flotter unterwegs. Die Speichergeschwindigkeit haben wir mit der Panasonic SDXC 64GB UHS II Class 10 V90 gemessen und kamen auf langsame knapp 26 Megabyte pro Sekunde.

  • Bild Leider passt das 14-42 mm ED EZ farblich nicht zur Kamera. Das Silber des Objektivs wirkt vergleichsweise bläulich. [Foto: MediaNord]

    Leider passt das 14-42 mm ED EZ farblich nicht zur Kamera. Das Silber des Objektivs wirkt vergleichsweise bläulich. [Foto: MediaNord]

Wie bereits erwähnt, bietet die Olympus Pen E-PL10 mit WLAN und Bluetooth zwei drahtlose Kommunikationsmöglichkeiten. Damit der Fotograf die E-PL10 drahtlos ansteuern kann, ist zunächst ein Smartgerät notwendig und dann werden noch zwei Apps benötigt, zumindest wenn der Fotograf neben den Fernbedienungs- und Übertragungsfunktionen auch Geodaten in die Metainformationen der Bilder eintragen lassen will (Geotagging).

Das Kernstück ist die Image Share App, die mehr kann, als nur Bilder und Videos auf das Smartgerät zu übertragen, da sie gleichzeitig zwei Fernbedienungsfunktionen bereitstellt. Neben einer einfachen (Bluetooth) Fernbedienung, die nur einen Auslöser bereitstellt, ermöglicht die App auch eine Fernsteuerung mit LiveView über die WLAN-Verbindung. Bei letzterer lassen sich auch Aufnahmeparameter verändern.

Sollen Geodaten ins Bild finden, geht das nur nachträglich über die Olympus Image Track App. Diese App loggt die Daten im Smartgerät und überträgt sie dann auf Knopfdruck. Eine dauerhafte Verbindung über Bluetooth stellt Olympus leider nicht bereit, und das obwohl andere Hersteller dieses Feature schon seit Jahren bieten. Die Apps Image Share und Image Track sind kostenlos für iOS und Android in den entsprechenden Online-Shop-Plattformen von Apple beziehungsweise Google erhältlich.

Bildqualität

Wir haben die Olympus Pen E-PL10 zusammen mit dem 14-42 mm 3,5-5,6 ED EZ im Labor getestet. Die E-PL10 besitzt, wie schon ihr Vorgänger E-PL9, einen 16 Megapixel auflösenden CMOS-Sensor im Micro-Four-Thirds-Format (17,3 x 13 mm im 4:3 Seitenverhältnis). Ob sie sich, trotz dieser Gemeinsamkeit, in Sachen Bildqualität von ihrem Vorgänger unterscheidet, hat unser Labortest geklärt.

  • Bild Die Frontansicht der Olympus Pen E-PL10 zeigt den kleinen Handgriff, mit dem sich große Hände erst arrangierten müssen. [Foto: MediaNord]

    Die Frontansicht der Olympus Pen E-PL10 zeigt den kleinen Handgriff, mit dem sich große Hände erst arrangierten müssen. [Foto: MediaNord]

Der umfangreiche digitalkamera.de-Labortest, auf dem dieser Abschnitt basiert, kann vollständig gegen ein kleines Entgelt über die weiterführenden Links am Ende dieses Testberichts abgerufen werden. Das PDF enthält genaue Messergebnisse, aufschlussreiche Diagramme und eine redaktionelle Bewertung der Kamera-Objektiv-Kombination. Zudem bieten wir verschiedene Volumentarife an, die den Zugang zur kompletten Kamera- und Objektiv-Labortest-Rubrik auf digitalkamera.de inklusive Testbild-Downloads ermöglichen.

Die optische Leistung des Set-Objektivs 14-42 mm ED EZ ist recht gut. Die Vignettierung ist gut auskorrigiert und Farbsäume treten nur wenig im Weitwinkel und in der mittleren Brennweite auf. Etwas kurios ist, dass die Farbsäume sich im Weitwinkel ab Blende 4,5 drastisch verstärken. Der Effekt zunehmender Farbsäume ist bei mittlerer Brennweite ebenfalls zu beobachten, aber deutlich geringer. Offensichtlich korrigiert die Kamera bei sich schließender Blende immer weniger die Farbsäume. Die Verzeichnung ist nur im Weitwinkel leicht tonnenförmig.

Bei der Auflösung erreicht die E-PL10 mit dem Set-Objektiv bei 50 Prozent Kontrast im Kleinbildäquivalent knapp 50 Linienpaare pro Millimeter (lp/mm). Dieses Maximum wird bei mittlerer Brennweite und Blende 5,6 erreicht. Damit löst die Kamera minimal höher als ihr Vorgänger auf. Allerdings "erkauft" sich die Kamera diese Auflösung durch die digitale Nachschärfung und das führt zu Schärfenartefakten von fast 20 Prozent in der mittleren Brennweite – also dem Brennweitenbereich mit der höchsten Auflösung. Die Artefakte nehmen mit sich schließender Blende zu, weil die Kamera versucht, Beugungsunschärfen elektronisch auszugleichen. Im Weitwinkel geht die Kamera beispielsweise eher vorsichtig mit der Nachschärfung zu Werke.

Das Bildrauschen ist bei kleineren Sensoren immer stärker ausgeprägt als bei größeren Sensoren, deshalb muss die Rauschreduktion des Bildprozessors frühzeitig für Ordnung sorgen. Dabei gehen aber zwangsläufig feine Bilddetails verloren. Bei der E-PL10 sind feine Details optisch gerade so eben bis ISO 3.200 im Bild auszumachen und die Messung bestätigt diesen Eindruck. Das Korn des Bildrauschens ist sehr fein und fast farblos über alle ISO Stufen. Das Helligkeitsrauschen ist bis ISO 6.400 unauffällig, nimmt darüber hinaus zu.

Der Ausgangs-Tonwert-Umfang gibt die Anzahl der Graustufen an, die die Kamera pro Farbkanal differenziert wiedergeben kann. Hier erreicht die E-PL10 bis knapp ISO 3.200 mehr als 128 Helligkeitsstufen. Auch die Eingangsdynamik kann sich mit etwas mehr als 12 Blendenstufen sehen lassen. Die Eingangsdynamik gibt an, welchen Helligkeitsbereich die Kamera verarbeiten kann, ohne dass Details ausbrennen oder Tiefen absaufen.

  • Bild Das Stativgewinde der Olympus Pen E-PL10 besteht aus Metall und sitzt in der optischen Achse, aber sehr weit vorne im Kameragehäuse. [Foto: MediaNord]

    Das Stativgewinde der Olympus Pen E-PL10 besteht aus Metall und sitzt in der optischen Achse, aber sehr weit vorne im Kameragehäuse. [Foto: MediaNord]

Farben gibt die E-PL10 mit geringen Abweichungen wieder und auch die größten Abweichungen sind nur minimal außerhalb des tolerierbaren Bereichs. Dabei handelt es sich vornehmlich um Farbtöne im Magenta-, Orange- und Gelbgrünbereich. Diese Farbabweichungen sind bei Kameras ganz normal. Wir messen die Farbabweichungen immer im Standardmodus der Kamera.

Fazit

Die Farbgebung des Gehäuses der Olympus Pen E-PL10 in weißgold schreit förmlich "Lifestyle". Doch die E-PL10 als reine Lifestyle-Kamera zu bezeichnen, wäre ungerecht und das nicht nur aufgrund des farblich nicht neutralen Objektiv-Farbtons. Denn neben dem stylischen Design bietet die elegante Spiegellose eine Vielzahl fotografischer Funktionen, die auch ambitionierte Fotografen zufriedenstellen werden. Dabei verzichtet die Kamera aber darauf, zu kompliziert zu werden und bleibt somit sehr einsteigerfreundlich.

Die Bildqualität der Pen E-PL10 liegt mit dem Set-Objektiv zwar "nur" im Mittelfeld, doch das zeigt, dass Luft nach oben ist. Eigentlich hat die Pen E-PL10 alles, was man braucht, auch wenn man sich fragt, warum eine Kamera im Jahr 2020 keine Möglichkeit hat, Geodaten bei der Aufnahme von einem gekoppelten Smartphone zu speichern.

Die entscheidende Frage lautet nun, wie sehr unterscheidet sich die E-PL10 von ihrem Vorgänger E-PL9? Die Antwort lautet, dass sie sich kaum unterscheidet. Neben den identischen Eckdaten sind die größten Änderungen eher auf Seite der Software zu finden. Ob das ausreichend ist, um Besitzer der Pen E-PL9 zu veranlassen, auf die E-PL10 zu wechseln, ist zu bezweifeln. Neueinsteiger werden sich bei der Pen E-PL10 über den vom AP-Modus entfesselten leisen Auslöser freuen, der noch mehr fotografische Freiheit bedeutet. Wer darauf verzichten kann, greift zur günstigeren E-PL9. Die Olympus Pen E-PL10 kostet mit dem 14-42 mm 3,5-5,6 ED EZ etwa 700 Euro und ist damit etwa 100 Euro teurer als das Vorgängermodell (UVP). Bei der Bildqualität ähneln sich beide Kameras sehr stark, so dass hier nur minimale Unterschiede zu finden sind.

Die E-PL10 ist eine Kamera, die ihre Identität sucht. Sie ist eine schicke Lifestyle-Kamera mit hoher Einsteigerfreundlichkeit. Gleichzeitig bietet sie gehobene fotografische Funktionen wie die entfesselte Steuerung von TTL Systemblitzen über den eingebauten Aufklappblitz, lässt aber eine konfigurierbare Belichtungsreihen-Funktion vermissen.

  • Bild Lithium-Ionen-Akku und SD/SDHC/SDXC-Speicherkarte teilen sich bei der Olympus Pen E-PL10 ein gemeinsames Fach auf der Kameraunterseite. [Foto: MediaNord]

    Lithium-Ionen-Akku und SD/SDHC/SDXC-Speicherkarte teilen sich bei der Olympus Pen E-PL10 ein gemeinsames Fach auf der Kameraunterseite. [Foto: MediaNord]


Passende Meldungen zu diesem Thema

Artikel-Vorschläge der Redaktion

Langzeitaufnahmen mit Graufiltern

Langzeitaufnahmen mit Graufiltern

Graufilter sind das ideale Werkzeug für Langzeitbelichtungen. In diesem Tipp zeigen wir worauf zu achten ist. mehr…

Nikon Z Wochen – Nikon startet mit Sofort-Rabatt-Aktion in den Sommer

Nikon Z Wochen – Nikon startet mit Sofort-Rabatt-Aktion in den Sommer

Bis zu 400 Euro Sofort-Rabatt für Nikon Z 7, Z 6 (auch Movie Kit) und Z 50 sowie insgesamt acht Z-NIKKOR-Objektive. mehr…

Wie schraube ich einen Filter richtig auf mein Objektiv?

Wie schraube ich einen Filter richtig auf mein Objektiv?

Dieser Fototipp zeigt, wie Filter auf ein Objektiv geschraubt werden und was zu tun ist, wenn ein Filter mal festsitzt. mehr…

Einfluss der Brennweite auf die Bildwirkung

Einfluss der Brennweite auf die Bildwirkung

Der Fototipp erklärt, was es mit flacher und steiler Perspektive auf sich hat und wie sie sich darstellt. mehr…

Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Steckbrief

Steckbrief
HerstellerOlympus
ModellPen E-PL10
SensorCMOS 4/3" 17,3 x 13,0 mm (Cropfaktor 2,0)
17,2 Megapixel (physikalisch)
16,1 Megapixel (effektiv)
Pixelpitch3,7 µm
Auflösung (max.)4.608 x 3.456 (4:3)
Video (max.)3.840 x 2.160 30p
ObjektivOlympus 14-42 mm 3.5-5.6 ED EZ (EZ-M1442EZ) (Zoom-Objektiv)
Monitor3,0" (7,5 cm)
  Auflösung1.040.000 Bildpunkte
  kippbarja
  drehbar
  schwenkbar
  Touchscreenja
AV-AnschlussHDMI-Ausgang Micro (Typ D)
Vollautomatikja
Motivautomatikja
Motivprogramme16
Programmautomatikja
Programmshiftja
Blendenautomatikja
Zeitautomatikja
Manuellja
Bulb-Langzeitbelichtungja
HDR-Funktionja
Panoramafunktionja, Schwenkpanorama
BelichtungsmessungMatrix/Mehrfeld-Messung (324 Felder), Mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung
kürzeste Verschlusszeit1/4.000 s
Blitzeingebauter Blitz
  Synchronzeit1/250 s
  BlitzanschlussBlitzschuh: Olympus/Panasonic (auch Leica-Kompaktkamera), Standard-Mittenkontakt
WLANja
NFC
GPSextern, Smartphone als GPS-Logger
Fernauslöserja, Fernsteuerung über Smartphone/Tablet
Intervallaufnahmeja
Speichermedium
SD (SDHC, SDXC, UHS I)
Empfindlichkeit
  automatischISO 100-25.600
  manuellISO 100-25.600
Weißabgleich
  automatischja
  manuelle Messungja
  Kelvin-Eingabeja
  Feinkorrekturja
Autofokusja
  Anzahl Messfelder121 Kontrastsensoren
  Geschwindigkeit0,33 s bis 0,37 s
  AF-HilfslichtLED
Abmessungen117 x 68 x 39 mm
Gewicht (betriebsbereit)380 g (nur Gehäuse)
468 g (mit Objektiv)
Stativgewindein optischer Achse
Zoom
  ZoomverstellungObjektivring (motorisch)
Akkulaufzeit350 Aufnahmen (gem. CIPA-Standard)

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • Einsteigerfreundlich
  • Guter Funktionsumfang
  • Blitz mit Drahtlos-TTL-Steuerfunktion
  • Detailwiedergabe bis ISO 3.200
  • Nur GPS-Logging-Funktion
  • Kein optionaler elektronischer Sucher
  • Nur wenig Unterschiede zur E-PL9