Spiegellose (obere) Mittelklasse-Systemkamera

Testbericht: Fujifilm X-T4

2020-05-12 Die Fujifilm X-T4 legte bei Ihrer Vorstellung einen Frühstart hin, als die technischen Daten ungewollt im Netz auftauchten. Allerdings muss die Kamera sich dabei nicht schämen. Immerhin besitzt sie erstmals einen internen Sensor-Shift-Bildstabilisator und einen 26 Megapixel X-Trans-CMOS-Sensor im APS-C-Format. Was die vermeintliche “Mittelklasse”-Kamera des Fujifilm-X-Systems sonst noch so bietet und wie es um die Bildqualität mit dem XF 16-80 mm F4 OIS WR bestellt ist, klären wir in diesem Testbericht.  (Harm-Diercks Gronewold)

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  • Bild Fujifilm X-T4 mit XF 16-80 mm R OIS WR. [Foto: MediaNord]

    Fujifilm X-T4 mit XF 16-80 mm R OIS WR. [Foto: MediaNord]

Ergonomie und Verarbeitung

Mit der X-T4 bleibt Fujifilm dem Design der Vorgängermodelle treu und so präsentiert sich das Gehäuse im klassischen Design der analogen Fotografie. Auch die großflächig geklebte, genarbte Gummierung der X-T3 ist mit von der Partie und sorgt für angenehme Griffigkeit. Eine exzentrisch herausragende Daumenmulde auf der Rückseite komplementiert den weich geformten Handgriff auf der Vorderseite der Kamera. Der Handgriff ist groß genug, um Männerhände der Größe L bequem aufzunehmen. Der kleine Finger greift nur minimal ins Leere.

Wem das zu unbequem ist, der kann ganz einfach den optionalen Batteriegriff VG-XT4 an die X-T4 montieren. Dann greift der kleine Finger nicht mehr ins Leere. Darüber hinaus verdreifacht sich die Anzahl der einsetzbaren Akkus und damit auch die Reichweite der Kamera. Zudem besitzt der VG-XT4 Bedienelemente und einen geformten Griff, der den Einsatz der Kamera im Hochformat verbessert.

Beim Gehäuse setzt Fujifilm auf Metall, was den robusten Charakter der Kamera zusätzlich unterstreicht. Wie schon die X-T3 ist auch die X-T4 gegen Spritzwasser und Staub gedichtet. Damit wird sie dann zum idealen Begleiter für Wind und Wetter; zumindest, wenn das montierte Objektiv ebenfalls abgedichtet ist, was beim von uns verwendeten und im knapp 2.200 Euro teuren Set mit der Kamera angebotenen Objektiv XF 16-80 mm F4 R OIS WR der Fall ist.

Für die Kamerasteuerung gibt es zwar viele Bedienelemente, aber es wird auf ein Moduswahlrad verzichtet. Das ist allerdings auch nicht notwendig. Jede der grundlegenden Aufnahmeeinstellungen wie Zeit-, Blende- oder ISO-Einstellung besitzt ein mechanisches Bedienelement. Neben den verschiedenen Einstellungen ist auf jedem dieser Elemente ein rotes A zu finden, das die Automatik-Funktion bezeichnet. Steht beispielsweise nur der Blendenring des Objektivs auf A, dann ist die Blendenautomatik aktiv. Stehen Zeit- und Blendeneinstellungen auf A, dann ist die Programmautomatik aktiv, et cetera. Bei dem ISO-Einstellrad gilt das gleiche.

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Wer auf das Rumgefummel mit mechanischen Elementen keine Lust hat, der kann die ganzen Aufnahmeeinstellungen auch bequem über die Multifunktionsdrehräder erledigen. Apropos Multifunktionsdrehrad: Davon besitzt die Kamera zwei Stück und die sind jeweils auf der Vorder- und der Rückseite zu finden. Neben einer Drehbewegung können die Drehräder auch gedrückt werden, um eine Funktion auszuführen. Die ausgelöste Funktion ist dabei von der Betriebsart der Kamera abhängig beziehungsweise der individuellen Konfiguration seitens des Fotografen.

Die Bedienelemente der X-T4 sind umfangreich. Neben einem Knebelschalter, mit dem zwischen Foto- und Videomodus gewechselt wird, kann auch die "Antriebsart" per separetem Knebelschalter geändert werden. Zeit- und ISO-Einstellung sowie die Belichtungskorrektur können über dedizierte Drehräder eingestellt werden. Diese sind zudem mit einer Druckknopfsicherung ausgestattet, mit Ausnahme der Belichtungskorrektur, die muss ohne Sicherung auskommen. Allerdings sind die Drehräder ziemlich straff, so dass ein versehentliches Verstellen unwahrscheinlich ist.

Auf der Rückseite der Kamera haben sich einige Veränderungen im Vergleich zur X-T3 eingeschlichen, auch wenn man diese auf den ersten Blick nicht bemerkt, da die Position und Anzahl der Bedienelemente identisch ist. Präzise gesagt haben die AE-L- und AF-L- sowie die Quick-Menü-Taste (Q-Taste) die Plätze getauscht, so dass die Q-Taste nun rechts neben dem hinteren Multifunktionsdrehrad zu finden ist und nicht mehr oberhalb des Steuerknüppels.

Konfigurierbare Funktionstasten sind bei der X-T4 keine Mangelware. So stehen dem Fotografen zehn Tasten zur freien Verfügung. Zusätzlich kann der Fotograf noch Touchscreen-Wischrichtungen mit jeweils einer Funktion belegen. Insgesamt stehen also 14 konfigurierbare Funktions-Bedienelemente zur Verfügung.

Die Navigation im umfangreichen und manchmal überwältigenden Hauptmenü der Kamera kann über mehrere Wege erfolgen. Neben der offensichtlichen Steuerknüppel- und Cursortasten-Steuerung können auch die Multifunktions-Drehräder eingesetzt werden, um sich durch die Menüs zu arbeiten. Enttäuschenderweise kann die Touchscreen-Funktion des Monitors nicht für die Menünavigation eingesetzt werden. Damit folgt die X-T4 der X-Pro3, der X100V und der X-T200, die können das nämlich genauso wenig.

  • Bild Ohne das massive Objektiv sind die verschiedenen Bedienelemente und der weich geformte Griff der Fujifilm X-T4 gut erkennbar. [Foto: MediaNord]

    Ohne das massive Objektiv sind die verschiedenen Bedienelemente und der weich geformte Griff der Fujifilm X-T4 gut erkennbar. [Foto: MediaNord]

Auch wenn das Display aussieht, als hätte es ein 16:9 Seitenverhältnis, besitzt das 7,5 Zentimeter (3 Zoll) große Display nur ein 3:2 Seitenverhältnis. Es entspricht also dem Seitenverhältnis des Sensors. Mit einer Auflösung von etwa 1,62 Megapixel löst das Display etwas höher auf als das der X-T3. Die Beweglichkeit des Displays wird über ein herkömmliches Dreh- und Schwenksystem ermöglicht. Das extravagante Monitor-System der X-T3 gehört also der Vergangenheit an. Da sich das Display nun um 180 Grad zur Seite und um insgesamt 270 Grad drehen lässt, können Selfies genauso leicht gemacht werden wie Aufnahmen aus der Frosch- und Vogelperspektive.

Die maximale Leuchtdichte (Helligkeit) des Display erreicht etwas mehr als 870 cd/m², womit der Fotograf auch bei hellem Umgebungslicht noch etwas erkennen kann. Das Display besitzt, wie bereits erwähnt, eine Touch-Funktion. Diese lässt sich allerdings nur im Quick-Menü (Q-Menü) einsetzen und das auch nur sehr träge. Das liegt daran, dass der Finger lange auf dem Display verbleiben muss, damit es aktiv wird. Beim entfernen des Fingers werden die Optionen der Funktion eingeblendet und auch dann muss man wieder den Finger auf dem Display verweilen lassen, um die Änderung vorzunehmen. Bestätigt wird die Auswahl dann über den Auslöser oder den OK Knopf. Einfacher geht es mit den Cursortasten, dem Steuerknüppel oder den Drehrädern. Immerhin kann die Touchfunktion für die Verschiebung des AF-Messpunktes eingesetzt werden, zumindest in den meisten AF-Betriebsarten. Und das auch im Sucherbetrieb!

Der elektronische Sucher der X-T4 ist identisch mit dem der X-T3 und so werden Bilder mit 3,69 Megapixel aufgelöst. Der Vergrößerungsfaktor beträgt 0,75-fach (KB-äquivalent) und ein gut platzierter Dioptrienausgleich von -4 bis 2 dpt. steht auch zur Verfügung. Der Sucher ist große genug, wenn man kein Brillenträger ist. Mit Brille muss sich der Fotograf etwas bewegen, um die Ecken des Suchers zu erkennen. Dank der hohen Auflösung sind einzelne Pixel nicht mehr erkennbar und die Bildwiederholrate kann über die Betriebsart der Kamera gesteuert werden. So ist die Bildwiederholrate im Normal- und Boost-Modus am höchsten. Im Eco-Modus wird sie wegen des Energieverbrauchs reduziert. Wie schon ihr Vorgänger bietet auch die X-T4 einen "natürlichen" Vorschaumodus. Mit diesem wird das Sucherbild ohne Belichtungs- und Weißabgleichsvorschau dargestellt. Möchte man den Schärfebereich eines Bildes kontrollieren, so ist das auch möglich, vorausgesetzt diese Funktion wurde im Menü aktiviert.

Leider sind einige Einstellungen im Menü unnötig kompliziert aktivierbar. Soll beispielsweise ein Gitter in Sucher und Monitor eingeblendet werden, so muss zunächst der Gitterstil im Displaymenü ausgewählt werden. Danach muss man in ein anderes Menü navigieren und dort wird der Funktion die Erlaubnis gegeben, angezeigt zu werden. Wieso so kompliziert Fujifilm? Wieso nicht einfach der Gitterfunktion die Anzeigeoption "aus" geben und schon kann das ein- und ausblenden über einen einzelnen Menüpunkt gemacht werden. Leider sind die Gitterlinien nicht die einzigen Funktionen, die auf unnötig komplizierte Weise aktiviert und deaktiviert werden müssen. Zum Glück besitzt die X-T4 einen individuell konfigurierbaren Menü-Reiter. Allerdings wird dieser nicht im Reiter selber mit Funktionen gefüllt, sondern Funktionen müssen über die Benutzereinstellung verwaltet werden.

Das Anschlussterminal verbirgt sich unter zwei halbwegs flexiblen Kunststoffkappen auf der linken Kameraseite. Im oberen Bereich sind zwei Klinkenstecker-Buchsen mit 3,5 und 2,5 Millimeter Durchmesser untergebracht. Die 2,5 mm Buchse wird für den optionalen Kabelauslöser RR-100 eingesetzt und die 3,5 mm Buchse dient als Anschluss für externe Stereo-Mikrofone. Unter der unteren verstecken sich die Micro-HDMI-Buchse und der USB-C-Anschluss (3.1 Gen 1). Über letzterem kann auch der Akku (NP-W235) aufgeladen werden. Bei dem Akku handelt es sich um einen neuen Lithiumionen-Akkutypen von Fujifilm und dieser soll Energie für bis zu 500 Bildern liefern. Wird der Boost-Modus der Kamera, Bluetooth oder WLAN aktiviert, so reduziert sich natürlich die Laufzeit des Akkus.

  • Bild Der bewegliche Monitor der Fujifilm X-T4 besitzt eine Touchfunktion und lässt sich für den Transport zur Kamera klappen. [Foto: MediaNord]

    Der bewegliche Monitor der Fujifilm X-T4 besitzt eine Touchfunktion und lässt sich für den Transport zur Kamera klappen. [Foto: MediaNord]

Wir haben die Kamera in unserem Test im Boost-Modus betrieben und hatten nicht das Gefühl, dass dieser den Akku extrem schnell verbraucht. Das Akkufach ist im Boden der Kamera zu finden und liegt weit entfernt vom Stativgewinde, so dass sich der Akku auch tauschen lässt, wenn eine Stativschnellwechselplatte montiert ist. Der USB-C-Anschluss lässt sich mit einem mitgelieferten Adapter in einen 3,5 mm Kopfhörer-Anschluss verwandeln. Damit kann der Fotograf bequem den Ton während einer Video-Aufnahme kontrollieren.

Auf der der rechten Seite hat die Kamera eine große Klappe. Unter dieser liegen die beiden SD-Speicherkartenfächer. Die Klappe ist, wie auch das Akkufach, mit einer Gummilippe abgedichtet und bietet damit Schutz vor Spritzwasser und Staub. Als Speichermedien kommen Karten im SD-Formfaktor zum Einsatz. Die Kamera unterstützt SDHC- und SDXC-Technologie. Außerdem können UHS-I- und die schnellen UHS-II-Speicher benutzt werden. Doch welcher Speicherkartenslot ist für die extra Kontakte der UHS-II-Karten ausgestattet? Eine Markierung gibt es nämlich nicht. Das braucht die X-T4 aber auch gar nicht, da beide Slots UHS-II kompatibel sind. Wir konnten die Kamera mit einer Schreibgeschwindigkeit von knappen 147 MB/s messen. Damit toppt die Kamera das Vorgängermodell X-T3 um knapp 40 MB/s. Entsprechend schnelle Karten empfehlen sich also für die Serienbild- und Videoaufnahme.

Das mitgelieferte Zubehör einer getesteten Kamera ist für unsere Testberichte eher nebesächlich. Im Fall der X-T4 wollen wir es uns aber nicht nehmen lassen darauf hinzuweisen, dass Fujifilm einen weichen, breiten, angenehm zu tragenden Nackengurt in den Lieferumfang gepackt hat.

Ausstattung

Wie schon ihr Vorgänger verzichtet auch die X-T4 auf Motivprogramme, und eine Motiverkennung gehört ebenfalls nicht zum Repertoire der Kamera. Warum auch, immerhin richtet sich die Kamera an enthusiastische Fotografen im Semiprofi-Bereich. Doch auf Bildeffekte muss man nicht verzichten. Hier nutzt Fujifilm seine Erfahrung im Bereich der Produktion von analogem Filmmaterial und stellt dem Fotografen unterschiedliche "Filme" als Simulation zur Verfügung. Neben den klassischen Filmen wie Astia, Provia und dem monochromen Acros (inkl. Farbfilter) stehen auch Simulationen – ohne Analog-Vorbild – zur Verfügung,wie zum Beispiel der Classic Chrome und andere.

  • Bild Von Oben ist an der Fujifilm X-T4 eine Vielzahl von Bedienelementen in Form von Einstellrädern und Schaltern erkennbar. [Foto: MediaNord]

    Von Oben ist an der Fujifilm X-T4 eine Vielzahl von Bedienelementen in Form von Einstellrädern und Schaltern erkennbar. [Foto: MediaNord]

Für Videografen wird zusätzlich das Eterna-Filmmaterial angeboten. Das lässt sich natürlich auch hervorragend für Fotos einsetzen. Jedes dieser "Filmmaterialien" hat unterschiedliche Eigenschaften im Kontrastverhalten und der Farbwiedergabe. Die Standard-Einstellung der Kamera ist die Provia-Simulation. Warum das eine sehr gute Wahl ist, erklären wir im Abschnitt "Bildqualität".

Darüber hinaus können dreizehn Spezialeffekte, wie beispielsweise Miniatur oder Color-Key, eingesetzt werden, dazu ist aber ein Wechsel in einen speziellen Modus notwendig. Dieser wird über den "Drive" Schalter unterhalb des ISO-Rades gewechselt. Darüber hinaus steht eine Schwenkpanorama-Funktionen ebenso zur Verfügung wie eine HDR-Funktion, die sich erschreckenderweise nur minimal über Prozentangaben konfigurieren lässt.

Zu echter Hochform läuft die Kamera bei Belichtungsreihen auf. Hier stehen Optionen für Belichtungs-, Weißabgleichs-, Filmsimulations-, ISO- und Fokus-Reihen zur Verfügung. Jede dieser Funktionen lässt sich dann noch mehr (Belichtungsreihe) oder weniger stark konfigurieren (Weißabgleichreihe). Darüber hinaus steht eine Intervallfunktion mit maximal 24 Stunden Intervall und unbegrenzt vielen Aufnahmen zur Verfügung.

Beim Autofokus hat sich von den Funktionen her nicht viel getan. So arbeitet die Kamera mit einem Hybrid-AF-System. Diese Systeme sind immer häufiger in Kameras zu finden und vereinen die Vorteile von reinen Kontrast-AF-Systemen mit dem Phasen-AF. Der erste Vorteil ist, dass die Ermittlung der Schärfe direkt auf dem Aufnahmesensor passiert. Dadurch kann es nicht zu Fehlfokussierungen kommen, die aufgrund von Fertigungstoleranzen bei der Kamera beziehungsweise einem Objektiv entstehen.

Fortsetzung auf Seite 2

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Harm-Diercks Gronewold

Harm-Diercks Gronewold, 49, ist gelernter Fotokaufmann und hat etliche Jahre im Fotofachhandel gearbeitet, bevor er 2005 in die digitalkamera.de-Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Produktdatenbanken, Bildbearbeitung, Fototipps sowie die Berichterstattung über Software und Zubehör. Er ist es auch, der meistens vor der Kamera in unseren Videos zu sehen ist und die Produkte vorführt.