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Die Funktionen der Fujifilm Camera Remote App in der Anwendung

2020-02-23 Die Fujifilm Camera Remote App wird ständig weiterentwickelt und bietet nicht mehr nur das simple Übertragen von Fotos, eine Kamerafernsteuerung und Geotagging an, sondern inzwischen gibt es auch eine reine Fernauslösefunktion und sogar Firmwareupdates lassen sich über die App einspielen. Je nach Kamera variiert der Funktionsumfang allerdings stark, insbesondere hängt er davon ab, ob die Kamera Bluetooth und WLAN unterstützt oder nur WLAN alleine. In diesem Fototipp zeigen wir, wie die App funktioniert, sogar ein Firmwareupdate haben wir erfolgreich durchgeführt.  (Benjamin Kirchheim)

Diesen Fototipp hatten wir am 22. Februar 2016 erstmals veröffentlicht und haben ihn im Februar 2020 komplett überarbeitet und auf aktuellen Stand gebracht.

Sucht man nach Fujifilm im Google-Play-Store, so findet man gleich drei offizielle Apps des Herstellers. Hier ist es wichtig, die zur Kamera passende App auszuwählen, für aktuelle Kameras ist das die "Fujifilm Camera Remote App". Der nur mit älteren Kameras kompatiblen App Fujifilm Photo Receiver haben wir einen eigenen Fototipp gewidmet (siehe weiterführende Links). Hier im Fototipp geht es um die aktuellste Version 4.4.1.1 der App "Fujifilm Camera Remote" (Download über die weiterführenden Links). Sie unterstützt auch das neueste Android 10, wobei wir die App unter Android 9 betrieben und mit einer Fujifilm X-Pro3 ausprobiert haben. Die App ist aber auch für iOS-Geräte erhältlich.

  • Bild Beim allerersten Start der Fujifilm Camera Remote App muss man im ersten Schritt die Kamerafamilie auswählen. [Foto: MediaNord                              ]

    Beim allerersten Start der Fujifilm Camera Remote App muss man im ersten Schritt die Kamerafamilie auswählen. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Im zweiten Schritt der Kopplung der Fujifilm Camera Remote App mit der Kamera muss letztere ausgewählt werden. [Foto: MediaNord                              ]

    Im zweiten Schritt der Kopplung der Fujifilm Camera Remote App mit der Kamera muss letztere ausgewählt werden. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Anschließend zeigt die Fujifilm Camera Remote App an, was zur Kopplung an der Kamera zu tun ist, hier etwa die Bluetooth-Aktivierung. [Foto: MediaNord                              ]

    Anschließend zeigt die Fujifilm Camera Remote App an, was zur Kopplung an der Kamera zu tun ist, hier etwa die Bluetooth-Aktivierung. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Hat die Fujifilm Camera Remote App die Kamera erkannt, muss die Kopplung noch einmal bestätigt werden. Auf dem Kamerabildschirm erscheint ebenfalls ein entsprechender Hinweis. [Foto: MediaNord                              ]

    Hat die Fujifilm Camera Remote App die Kamera erkannt, muss die Kopplung noch einmal bestätigt werden. Auf dem Kamerabildschirm erscheint ebenfalls ein entsprechender Hinweis. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Nach erfolgreiche Kopplung der Kamera mit der Fujifilm Camera Remote App kann es losgehen, aber es können auch noch weitere Kameras gekoppelt werden. [Foto: MediaNord                              ]

    Nach erfolgreiche Kopplung der Kamera mit der Fujifilm Camera Remote App kann es losgehen, aber es können auch noch weitere Kameras gekoppelt werden. [Foto: MediaNord ]

Kopplung

Wenn Sie in der Kamera den entsprechenden Menüeintrag im Aufnahmemenü zur Drahtloskommunikation aufrufen (im Einstellungsmenü befindet sich ein ähnlicher Menüeintrag in den Kopplungseinstellungen), so können Sie sich dort eine Hilfe anzeigen lassen. Diese verweist auf eine Internetadresse, über die Sie direkt die nötige App im Google-Play-Store oder bei Apple iTunes ansteuern können. Die Adresse haben wir in den weiterführenden Links hinterlegt. Dort ist auch die Anwendung PC Auto Save zu finden, mit der sich die Bilder ins Heimnetzwerk auf einen PC übertragen lassen. Das soll in diesem Fototipp aber nicht das Thema sein.

Am einfachsten geht die Kopplung, wenn diese über das Smartgerät (im Folgenden verwenden wir diesen Begriff als Synonym für Smartphones und Tablets) initiiert wird. Dort wird nämlich in den ersten beiden Schritten die Kamerafamilie (die X100-Modellreihe ist übrigens unter "X-System" zu finden und nicht unter "FinePix") und anschließend das Kameramodell ausgewählt, was den Vorteil hat, dass die App genaue Anweisungen gibt, wie das jeweilige Kameramodell zu bedienen ist. Die App unterstützt nämlich nicht nur Kameras mit WLAN, sondern auch solche mit WLAN und Bluetooth. Letztere, die in diesem Fototipp Thema sind, bieten den neuesten Stand der Technik und den größten Funktionsumfang, etwa Firmwareupdates über die App, eine Hintergrund-Bildübertragung und stromsparendes Geotagging via Bluetooth. Zwar bieten ältere Kameramodelle ohne Bluetooth Geotagging via WLAN an, was aber deutlich mehr Strom verbraucht.

Firmwareupdates

Sofern die Kamera Firmwareupdates via App unterstützt, wird bei jeder Kopplung nach neuen Firmwareupdates gesucht und gegebenenfalls ein direktes Update angeboten. Es lohnt sich also, ab und zu die App zu starten und mit der Kamera zu verbinden. Auch die Änderungen der neuen Firmware lassen sich direkt in der App anzeigen, allerdings nur in Englischer Sprache. Zum Aktualisieren lädt die App die Update-Datei zunächst auf das Smartgerät herunter, von wo aus sie zur Kamera übertragen werden kann. Das funktioniert aber nur, wenn der Akku der Kamera ausreichend vollgeladen ist, hier hat die Sicherheit die höchste Priorität. Ist der Akku voll genug, kann das Update starten und nach kurzer Zeit ist die Kamera auf aktuellem Stand. Ein Computer, manuelles Herunterladen und Kopieren sind also nicht mehr nötig.

  • Bild Bei der Verbindung mit der Kamera zeigt die Fujifilm Camera Remote App automatisch einen Hinweis zur Firmwareaktualisierung an, wenn eine neue Firmware bereitsteht. [Foto: MediaNord                              ]

    Bei der Verbindung mit der Kamera zeigt die Fujifilm Camera Remote App automatisch einen Hinweis zur Firmwareaktualisierung an, wenn eine neue Firmware bereitsteht. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Die Firmware lässt sich direkt über die Fujifilm Camera Remote App aktualisieren. Dazu wird es zuerst auf das Smartgerät heruntergeladen und anschließend an die Kamera übertragen, sofern diese einen ausreichend geladenen Akku hat. [Foto: MediaNord                              ]

    Die Firmware lässt sich direkt über die Fujifilm Camera Remote App aktualisieren. Dazu wird es zuerst auf das Smartgerät heruntergeladen und anschließend an die Kamera übertragen, sofern diese einen ausreichend geladenen Akku hat. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Auch Detail-Informationen über das Firmwareupdate kann die Fujifilm Camera Remote App anzeigen, allerdings nur in englischer Sprache. [Foto: MediaNord                              ]

    Auch Detail-Informationen über das Firmwareupdate kann die Fujifilm Camera Remote App anzeigen, allerdings nur in englischer Sprache. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Die Übertragung der neuen Firmware muss man an der empfangenden Kamera bestätigen. [Foto: MediaNord]

    Die Übertragung der neuen Firmware muss man an der empfangenden Kamera bestätigen. [Foto: MediaNord]

  • Bild Die neue Firmware wird per WLAN auf die Kamera übertragen. [Foto: MediaNord]

    Die neue Firmware wird per WLAN auf die Kamera übertragen. [Foto: MediaNord]

  • Bild Nach erfolgreicher Übertragung aktualisiert die Kamera die Firmware, was vom ganzen Prozess am meisten Zeit in Anspruch nimmt. [Foto: MediaNord]

    Nach erfolgreicher Übertragung aktualisiert die Kamera die Firmware, was vom ganzen Prozess am meisten Zeit in Anspruch nimmt. [Foto: MediaNord]

  • Bild Nach abgeschlossener Firmware-Aktualisierung muss man die Kamera ausschalten. [Foto: MediaNord]

    Nach abgeschlossener Firmware-Aktualisierung muss man die Kamera ausschalten. [Foto: MediaNord]

Fernauslösung und -Steuerung

Steht die Verbindung, so erscheint ein Auswahlbildschirm mit drei Optionen. Neben der Fernsteuerung mit Live-View kann die App nämlich auch als reiner Funk-Fernauslöser fungieren, die dritte Option dient der Bildübertragung. Wenn Sie die "Live-View-Aufnahme" wählen, wird eine WLAN-Verbindung des Smartgeräts mit der Kamera hergestellt, was einen kurzen Moment dauert. Bei erfolgreicher Verbindung erscheint im oberen Teil der App das Livebild, hier können Sie per Fingertipper den Fokuspunkt wählen. Im unteren Teil können Sie einige Aufnahmeeinstellungen ändern. Je nach Aufnahmemodus sind dies Belichtungszeit, Blende, Belichtungskorrektur, ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Blitzmodus, Selbstauslöser und Filmsimulationsmodus. Außerdem können Sie hier auf die Videofunktion umschalten. Das Livebild erscheint mit einer minimalen Verzögerung und bietet sogar eine Belichtungsvorschau, allerdings ohne Histogramm. Die aufgenommenen Bilder landen auf der Speicherkarte der Kamera und nicht automatisch im Smartgerät, es sei denn, die automatische Übertragung ist aktiviert.

Für den Drahtlos-Fernauslöser reicht hingegen die Bluetooth-Verbindung. Die Aufnahmeeinstellungen müssen Sie dabei ganz klassisch an der Kamera vornehmen. Diese Funktion erspart aber den Kauf eines Kabelfernauslösers. Nach Auswahl der Funktion erscheint ein virtueller Fernauslöser mit Auslöseknopf und Hold-Funktion auf dem Smartgerät. Letzteres ersetzt das permanente Festhalten des Auslösers bei Bulb-Langzeitbelichtungen. Statt den virtuellen Auslöser anzutippen ziehen Sie ihn einfach nach oben, um die Belichtung zu beginnen und tippen Sie ihn wieder an, um die Belichtung zu beenden.

  • Bild In der Funktionsauswahl in der Fujifilm Camera Remote App kann man wählen, ob eine Live-View-Aufnahme gemacht werden soll, ob man Foto übertragen oder die Kamera fernauslösen möchte. [Foto: MediaNord                              ]

    In der Funktionsauswahl in der Fujifilm Camera Remote App kann man wählen, ob eine Live-View-Aufnahme gemacht werden soll, ob man Foto übertragen oder die Kamera fernauslösen möchte. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Im Fernsteuerungsmodus der Fujifilm Camera Remote App gibt es nicht nur eine Livebildübertragung, sondern es kann auch per Fingertipper fokussiert werden. [Foto: MediaNord                              ]

    Im Fernsteuerungsmodus der Fujifilm Camera Remote App gibt es nicht nur eine Livebildübertragung, sondern es kann auch per Fingertipper fokussiert werden. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Zudem erlaubt die Fujifilm Camera Remote App einige grundlegende Aufnahmeeinstellungen, wie etwa den Filmsimulationsmodus, den Weißabgleich oder die ISO-Empfindlichkeit. [Foto: MediaNord                              ]

    Zudem erlaubt die Fujifilm Camera Remote App einige grundlegende Aufnahmeeinstellungen, wie etwa den Filmsimulationsmodus, den Weißabgleich oder die ISO-Empfindlichkeit. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Im Fernauslösemodus in der Fujifilm Camera Remote App wird die Kamera ganz klassisch am Gehäuse eingestellt, das Smartphone funktioniert wie ein Funkauslöser. [Foto: MediaNord                              ]

    Im Fernauslösemodus in der Fujifilm Camera Remote App wird die Kamera ganz klassisch am Gehäuse eingestellt, das Smartphone funktioniert wie ein Funkauslöser. [Foto: MediaNord ]

Bildübertragung

Die Steuerung der Bildübertragung erfolgt ebenfalls direkt über die App, einige Einstellungen dafür werden jedoch wiederum im Kameramenü statt in der App vorgenommen. Einerseits ist es möglich, Aufnahmen direkt nach der Anfertigung automatisch im Hintergrund per Bluetooth übertragen zu lassen. Die entsprechende Funktion muss in den Bluetooth-Einstellungen in den Verbindungseinstellungen im Setup-Menü vorgenommen werden. Unter den allgemeinen Einstellungen in den Verbindungs-Einstellungen des Setup-Menüs befindet sich hingegen die Einstellung versteckt, ob Fotos für die Übertragung auf drei Megapixel verkleinert werden sollen. Standardmäßig ist hier die Verkleinerung auf drei Megapixel aktiv, was den Datentransfer beschleunigt und für die Veröffentlichung im Internet ausreichen sollte. Benötigen Sie hingegen die volle Auflösung, beispielsweise zur Weiterverarbeitung oder Ausschnittsvergrößerung, sollten Sie die Bilder in voller Auflösung übertragen, was je nach Bild allerdings mehr als die zehnfache Datenmenge bedeutet.

Für die manuelle Bildübertragung muss in der App "Bild importieren" ausgewählt werden. Anschließend stellt die App eine WLAN-Verbindung mit der Kamera her und lädt Vorschaubilder der Fotos herunter, die sich auf der Kamera-Speicherkarte befinden. Jedes einzelne Bild in der Übersicht lässt sich antippen und damit noch etwas vergrößern. Alternativ lässt sich auf eine vergrößerte Bildansicht umschalten, bei der alle Bilder untereinander statt immer drei nebeneinander dargestellt werden.

Am einfachsten lassen sich die Bilder jedoch in der Übersicht auswählen und importieren. Bei sehr vielen Fotos ist zudem die Möglichkeit nützlich, auf einen Schlag alle Fotos auswählen zu können. Die Übertragung startet nach dem Antippen der "Importieren"-Schaltfläche in der App. Wo die Bilder auf dem Smartgerät gespeichert werden, kann übrigens in den App-Einstellungen gewählt werden. Neben dem Gerätespeicher lassen sich die Fotos nämlich auf direkt auf der Speicherkarte des Smartgeräts ablegen, sofern vorhanden. Damit lassen sich JPEG-Bilder im Urlaub auf dem Smartgerät sichern und von dort wiederum beispielsweise in einer Cloud.

  • Bild Zur Bildübertragung werden in der Fujifilm Camera Remote App die Bilder ausgewählt und in der Auflösung übertragen, die im Kameramenü eingestellt wurde. [Foto: MediaNord                              ]

    Zur Bildübertragung werden in der Fujifilm Camera Remote App die Bilder ausgewählt und in der Auflösung übertragen, die im Kameramenü eingestellt wurde. [Foto: MediaNord ]

  • Bild Aber auch die Fujifilm Camera Remote App bietet einige Einstellmöglichkeiten, die aber ausschließlich mit der App selbst zu tun haben. [Foto: MediaNord                              ]

    Aber auch die Fujifilm Camera Remote App bietet einige Einstellmöglichkeiten, die aber ausschließlich mit der App selbst zu tun haben. [Foto: MediaNord ]

Eine weitere Möglichkeit ist die Einzelbildübertragung. Wählt man diese Funktion in der App aus, wird die Bildauswahl über den Kamerabildschirm gesteuert. Hier wird dann auch klar, dass sich leider weder Rohdaten-Aufnahmen, noch Videos übertragen lassen.

Geotagging

Ein Smartgerät kann mit Hilfe von dem klassischen amerikanischen GPS-Satellitensystem, Informationen der erreichbaren Funkzellen und WLANs, anderen Satellitensystemen wie GLONASS, dem japanischen und vielleicht irgendwann einmal auch dem europäischem sowie unterstützenden Informationen aus dem Internet über die aktuellen Satellitenpositionen viel schneller und genauer die Position feststellen als ein einfaches Kamera-GPS. Bevor Sie aber das Smartgerät als GPS verwenden, sollten Sie einerseits in den Einstellungen des Smartgeräts die Standortbestimmung aktivieren und andererseits nach dem Start der App "Fujifilm Camera Remote" noch vor der Verbindungsherstellung zur Kamera unten Links das Einstellungsmenü aufrufen. Dort finden Sie eine Option "Wartezeit". Dies ist vor allem für die Geotagging-Funktion wichtig, da Sie hier auswählen, wie lange das Geotagging aktiv sein soll. Eine Zeit nicht länger als benötigt schont dabei den Akku.

Während einer bestehenden Bluetooth- oder WLAN-Verbindung speichert die Kamera die Koordinaten fortan direkt bei der Aufnahme in den Metadaten (EXIF) des jeweiligen Fotos. Im Livebild ist ein entsprechendes Symbol in Weiß zu sehen. Es blinkt rot, wenn Probleme mit der Verbindung oder Standortbestimmung auftreten. Es ist auch kein Problem, die Kamera zwischendurch auszuschalten, nach dem Wiedereinschalten sollte sie sich wieder automatisch verbinden beziehungsweise sie hält die Verbindung auch im ausgeschalteten Zustand. Die Positionsdaten lassen sich übrigens direkt bei der Wiedergabe solcher Fotos auf dem Kamerabildschirm anzeigen.

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Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 42, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.