FAQs

Fragen und Antworten zum Nikon Z-System

2018-09-17, aktualisiert 2018-09-24 Das neue spiegellose Kleinbild-Vollformat-System von Nikon stößt bei unseren Leser auf großes Interesse. Mit dem frisch eingetroffenen Nikon Z 7 Testgerät haben wir unsere bei der Vorstellung des Z-System begonnene Arbeit an einer Fragen-und-Antworten-Liste fortgesetzt und veröffentlichen heute einen ersten Stand.  (Jan-Markus Rupprecht)

  • Bild Nikon Z 7 mit Nikkor Z 24-70 mm F4 S. [Foto: MediaNord]

    Nikon Z 7 mit Nikkor Z 24-70 mm F4 S. [Foto: MediaNord]

Die nachfolgend gestellten Fragen stammen zum einen aus Frage-Sessions oder aus Gesprächen mit Nikon-Mitarbeitern während der Vorstellung des Nikon Z Systems in Japan oder sie wurden von unseren Lesern an uns herangetragen. Wenn Sie etwas zum Nikon Z System wissen möchten, was hier nicht beantwortet wurde, schreiben Sie gerne mit dem Betreff "Nikon Z System" an digitalkamera.de-Herausgeber Jan-Markus Rupprecht (jmr@medianord.de). Fragen, die wir nach der ursprünglichen Veröffentlichung ergänzt haben, stellen wir vorne an, sodass Sie sie bei einem erneuten Besuch der Seite sofort sehen.

Wenn man bei meinen Sony Alpha 7R2 mit voreingestellter Blende fotografiert, fokussiert diese bis F11 bei eben dieser Blende. Bei noch kleinerer Blendenöffnung öffnet sich die Blende minimal (schätzungsweise einen Blendenwert). Bei kleinen vorgewählten Blenden "sitzt" der Fokus dann bisweilen nicht richtig. Wie verhält sich die Nikon Z 7 bei vorgewählten Blenden?

Das ist ein interessanter Aspekt, den Sie da ansprechen, wir haben die aktuelle Sony Alpha 7 III mit dem 27-105 F4 G Objektiv in der Redaktion, so dass ich das Verhalten dieser Kamera mit der Nikon Z 7 vergleichen konnte. Beide verhalten sich sehr unterschiedlich.

Die Sony stellt bei manuell vorgewählter Blende tatsächlich die Blende ein, die man als Zahl im Display sieht, schließt die Blende also z. B. tatsächlich auf F16. Zum Fokussieren öffnet sich die Blende im Objektiv kurzzeitig voll. Unser F4-Objektiv wird entsprechend mit Blende F4 fokussiert. Danach schließt die Blende wieder auf den eingestellten Wert. Am Monitor sieht man das Öffnen der Blende mit einer kurzen extremen Helligkeitsänderung ("aufblitzen"), außerdem hört man die Blende auf- und wieder zuspringen. Mit dem Verfahren will Sony ganz offenbar sicherstellen, dass die Fokussierung bei geringstmöglicher Schärfentiefe, also maximal präzise erfolgt. Dies gilt, wie gesagt, für die Sony Alpha 7 III, also der derzeit neuesten 7er von Sony. Das Verhalten Ihrer 7R2 beschreiben Sie ja ganz anders.

Die Nikon blendet mit beiden derzeit erhältlichen Objektiven (Zoom und 35mm-Festbrennweite) vor der eigentlichen Aufnahme maximal auf F5,6 ab, selbst wenn man z. B. F16 einstellt. Man bekommt bei kleinen Blendenöffnungen (F6,3 und höher) also im Grunde keinen realistischen Schärfetiefen-Eindruck in der Vorschau. Möglicherweise ist Nikon der Meinung, dass die Vorschau der Schärfentiefe eher bei großen Blendenöffnungen relevant ist. Die Fokussierung erfolgt bei der Nikon Z 7 bei dem voreingestellten Blendenwert, maximal aber bei F5,6 (die Blende öffnet nicht beim Fokussieren). Entsprechend bleibt die Helligkeit im Sucher absolut konstant und man hört lediglich den Fokus-Motor aber keine Blende. F5,6 ist zum Fokussieren sicherlich noch gut geeignet (viel besser als beispielsweise F11 oder F16). Vermutlich blendet Nikon deshalb in der Vorschau nicht weiter ab.

Welches Verfahren das bessere ist, möchte ich mir nicht anmaßen zu beurteilen. Das absolut unauffällige Verhalten der Nikon mit völlig ruhigem Sucherbild in Verbindung mit dem signifikant besseren Sucher führt bei mir dazu, dass ich bisweilen vergesse, dass ich überhaupt durch einen elektronischen Sucher schaue. Zudem gefällt mir bei der Nikon Z 7 die "unaufgeregte" Art zu fotografieren, ohne Blendenklackern und mit sehr leisem Autofokus (aber die aktuelle Sony Alpha 7 III ist zweifellos auch eine tolle Kamera).

In der Berichterstattung über die Canon EOS R habe ich über dein 1,7x Crop bei 4K-Videos gelesen. Haben die Nikon Z-Kameras keinen Crop?

Die Nikon Z 6 wird tatsächlich keinen Crop haben, sondern einen so genannten Full Frame Readout (d. h. der ganze Sensor wird ausgelesen). Es erfolgt also nur ein Beschnitt vom nativen 3:2-Seitenverhältnis aufs 16:9-Seitenverhältnis (oben und unten wird ein wenig abgeschnitten um aufs 16:9-Seitenverhältnis zu kommen, die Breite des Sensors wird voll genutzt). Das gilt bei der Z 6 sowohl für 4K-Videos als auch für FullHD-Videos mit 120 Bildern/s.

Nikon Z 7 mit ihren 45,7 Megapixeln nutzt bei 4K und FullHD mit Bildwiederholfrequenzen bis 60 füs ebenfalls die ganze Sensorbreite aus. Bei FullHD mit 120 fps wechselt sie aufs so genannte DX-Format, also APS-C.(also ca. 1,5-facher Crop-Faktor).

Wir haben uns auch angeschaut, was der elektronische Bildstabilisator an Pixeln bzw. Brennweite "kostet": bei 4K und FullHD bis 60 fps beträgt die effektiv genutzt Fläche noch etwa 7.434 x 4.182 Pixeln (wirklich nur ungefähr, das genau zu ermittel ist schwer). Das entspricht einem Crop von ca. 1,16. Das ist sehr wenig und bei Freihandaufnahmen wird man das sicherlich gern nutzen (bei Aufnahmen vom Stativ oder mit einem Gimbal kann man natürlich darauf verzichten). Bei 1080p120 werden ungefähr 5.390 x 3.032 Pixel genutzt. Da kommen wir rechnerisch auf 1,6 fachen Crop. Laut Nikon soll der elektronische Bildstabilisator bei 120fps-Videos nicht so stark wirksam sein wie in den Modi, in denen der ganze Sensor genutzt wird.

  • Bild Genutzte Sensorfläche der Nikon Z 7 bei Videoaufnahmen mit eingeschaltetem elektronischen Bildstabilisator bei 4K und FullHD bis 60 fps (äußere weiße Markierungen) und bei FullHD mit 120fps (innere weißen Markierungen). [Foto: MediaNord]

    Genutzte Sensorfläche der Nikon Z 7 bei Videoaufnahmen mit eingeschaltetem elektronischen Bildstabilisator bei 4K und FullHD bis 60 fps (äußere weiße Markierungen) und bei FullHD mit 120fps (innere weißen Markierungen). [Foto: MediaNord]

Wie hat Nikon den Sensor in den Z-Kamera gegen Staub geschützt, da kein Spiegel als "Staubschutz" vorhanden ist?

Die Nikon Z 6 und Z 7 besitzen eine Funktion zur Sensor-Reinigung (Schütteln/Rütteln des Sensors der unabhängig von Bildstabilisator funktionieren soll) und einen entsprechenden Menüpunkt, um das zu aktivieren. Darüber hinaus kann der Sensor natürlich "von Hand" gereinigt werden (selbstverständlich nur sorgfältig/fachgerecht). Dass ein Spiegel allerdings eine sinnvolle Funktion als Staubschutz hat, möchte ich bezweifeln. Gerade durch das Klappen des Spiegels ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass loser Staub dort schnell wieder abfällt und dann doch den Weg auf den Sensor findet. Insofern dürfte sich eine spiegellose Kamera diesbezüglich nicht viel anders verhalten als eine Spiegelreflexkamera (bei der man ja ggf. auch von Zeit zu Zeit den Sensor reinigen muss). Tipp: Beim Objektivwechsel die Kameraöffnung nach unten halten, damit möglichst keine in der Luft schwebenden Teilchen dort hineingeraten.

Kann ich das AF Nikkor 14 mm 1:2,8D ED mittels FTZ-Adapter an der Nikon Z 6 und Z 7 verwenden bzw. welches ist die kürzeste Brennweite die am Adapter verwendbar ist?

Das Extrem-Weitwinkel-Objektiv 14 mm 1:2,8 ED sollte sich mit dem FTZ-Adapter an den Nikon Z-Kameras verwenden lassen, es ist nicht in der uns vorliegenden vorläufigen Liste der inkompatiblen Objektive enthalten. Grundsätzlich nicht kompatibel sind allerdings Fisheye-Objektive (6 mm 1:5,6; 7,5 mm 1:5,6; 8 mm 1:8; OP 10 mm 1:5,6).

Mit der Nikon D850 und dem ES-2-Adapter können Farb- oder Schwarzweißdias oder -Negative digitalisiert werden. Besteht diese Möglichkeit auch mit den Kameras des Z-Systems?

Die Nikon Z 7 bietet die derzeit keinen Menüpunkt "Negativdigitalisierung" wie die D850. Ob ein solcher mit einem späteren Firmware-Update noch nachgerüstet wird, ist uns derzeit nicht bekannt.

Wie hoch ist bei Verwendung des FTZ-Bajonett-Adapters der Lichtverlust eines adaptierten Objektives?

Durch den FTZ-Adapter zur Verwendung von Nikon-F-Objektiven an einer Nikon-Z-Kamera entsteht überhaupt kein Lichtverlust. Der FTZ-Adapter enthält keine optischen Elemente (Linsen), wie es etwa bei einem Telekonverter der Fall ist. Er überbrückt lediglich die Distanz zum Sensor, die bei einer Spiegelreflexkamera der Spiegelkasten einnimmt, und überträgt die elektrischen Signale.

Wie ist die korrekte Schreibweise der Typenbezeichnung der Kameras, mit oder ohne Leerzeichen?

Die korrekte Schreibweise ist mit Leerzeichen, also Nikon Z 6 und Nikon Z 7 (nicht Nikon Z6 und Nikon Z7).

In der Live-Übertragung der Launch-Veranstaltung habe ich gehört, dass die japanischen Nikon-Mitarbeiter das als "Nikon See Sistem" aussprechen, also eigentlich "Nikon C System", wieso das?

Das ist die amerikanische Aussprache des Buchstaben "Z" und tatsächlich für uns Europäer verwirrend. Ein Engländer würde wohl eher vom "Nikon Sett System" sprechen. Auf Deutsch wird sich einfach die deutsche Bezeichnung, gesprochen "Nikon Zett System", etablieren. Das ist völlig OK, es gibt eigentlich keinen Grund, den Buchstaben nicht landestypisch auszusprechen. "Nikon" sprechen die Japaner übrigens normalerweise "Nikon" aus, also wie wir in Deutschland (und nicht englisch "Neikon").

War's das nun mit dem den Nikon DSLRs und dem Nikon F-Bajonett? Werden dafür nun keine neuen Kameras und Objektive mehr entwickelt, weil die ganze Entwicklungs-Power ins neue Nikon-Z-System geht?

Nikon sagt dazu (natürlich) "Spiegelreflex wird definitiv weiter entwickelt!". Nikon möchte den Marktanteil im DSLR-Bereich halten und insgesamt im KB-Vollformat die Nummer 1 nach Wert (nicht unbedingt nach Stückzahl) werden. Meiner persönlichen Meinung nach wird Nikon das nach wie vor wichtige DSLR-Segment nicht vernachlässigen und bei den Kameras weiterhin alle technischen Neuerungen in neue Produkte einfließen lassen. Insbesondere Neuerungen wie leistungsfähige Prozessoren, neue Firmware, verbesserte Sensor-Technologie und ähnliches kommen beiden Systemen gleichermaßen zugute und werden zu Weiterentwicklungen sowohl im DSLR- als auch im DSLM-Bereich führen. Bei den DSLR-Objektiven ist Nikon aber schon praktisch lückenlos und sehr gut aufgestellt. Bei den Objektiven gehe ich davon aus, dass Nikon sich in nächster Zeit auf das Z-System konzentrieren wird. Die veröffentlichte Roadmap ist ja auch schon recht ambitioniert und wird die Objektiv-Entwickler sicherlich gut auslasten.

Wäre das große Nikon Z-Bajonett mit seinen 55 mm Innendurchmesser grundsätzlich auch für größere Sensordiagonalen, also z. B. Mittelformat, geeignet?

Nikon sagt dazu, das Z-Bajonett sei auf KB-Vollformat optimiert und Nikon habe keinen Pläne für einen noch größeren Sensor in dem Bajonett. Meine persönliche Einschätzung ist, dass das grundsätzlich bzw. technisch schon möglich wäre; man hätte früher auch nicht gedacht, dass Sony in das eigentlich für APS-C-Format konstruierte E-Mount einmal sehr erfolgreich einen Kleinbildsensor reinquetschen würde. Aber technisch und vor allem kaufmännisch hat ein noch größerer Sensor vermutlich keinen Sinn. Der Bildkreis der bis dahin entstehenden Objektive würde dafür nicht ausreichen – für den noch größeren Sensor müssten wiederum neue Objektive entwickelt werden.

Von welchem Hersteller stammen die Bildsensoren?

Laut Nikon wurden die Sensoren von Nikon entwickelt und werden nach Nikon-Spezifikationen von einem Sensor-Hersteller gefertigt. Welcher dies ist, verrät Nikon nicht.

Die Kameras heißen Nikon Z 6 und Z 7, nicht etwa Nikon Z 1 und Z 2. Das lässt Freiraum nach unten und oben. Gibt es schön Pläne für weitere Nikon-Z-Kameramodelle?

Natürlich sagt Nikon dazu derzeit nichts, auch nicht darüber, wie die künftige Nummerierung im Z-System funktionieren wird. Wir können also nur spekulieren. Beide Kameras sind technisch, bis auf die Sensor-Auflösung, sehr ähnlich und mit ihrer Leistung derzeit in der Top-Klasse angesiedelt. Auch die Gehäuse-Qualität ist spitze. Aber eine noch oberhalb der Z 7 angesiedelte Kamera ist natürlich durchaus vorstellbar. Vielleicht mit einem RJ45-Netzwerkanschluss, wie bei der Sony Alpha 9. Einen zweiten Speicherkarten-Slot vermissen schon jetzt einige potenzielle Anwender. Auch Hochformat-Bedienelemente (ggf. optional als Batteriegriff) würde ein noch höher angesiedeltes Modell sicherlich haben müssen. Bei der Z 6 und Z 7 lag der Schwerpunkt hingegen auf einem möglichst kompakten Gehäuse.

Und wenn Nikon große Stückzahlen erreichen will, muss sicherlich mittelfristig noch der Preisbereich unterhalb der Z 6 und Z 7 erschlossen werden. Das geht aber sinnvoll nur zusammen mit einer zweiten, preisgünstigeren Objektiv-Linie. Beides wird sicherlich langfristig kommen, meiner Meinung nach aber nicht mehr in diesem Jahrzehnt.

Der Namenslogik der Z 6 und Z 7 folgend, müssten noch höherwertige Kameras eine höhere Nummer tragen (aber wahrscheinlich einstellig bleiben, also Nikon Z 8 und Z 9). Preisgünstigere Kameras würden im Bereich von Z 1 bis Z 5 angesiedelt sein. Dass Nikon gleich mit den Typenbezeichnungen Z 6 und Z 7 startet, deutet tatsächlich darauf hin, dass der Hersteller im Vollformat langfristig auch noch viele Möglichkeiten für preisgünstigere Kameras sieht. Einige Jahre in die Zukunft geblickt, könnte das Kleinbild-Vollformat den Stellenwert einnehmen, den das APS-C-Format bislang hatte.

Die Nikon-interne Modellbezeichnung der Z 7 lautet übrigens N1710, die Z 6 wird wahrscheinlich die Nummer N1711 haben. Unter diesen Nummern wurden die Kameras Anfang 2018 mit ihrer Funktechnik (WiFi und Bluetooth) bei der Zertifizierungsstelle registriert. N1710 steht bei der Nikon Z 7 auch auf dem Typenschild unter dem LCD-Monitor und in der Bedienungsanleitung.

  • Bild Das Nikkor Z 24-70 mm F4 S ist ein "expandable". Bereits für die Weitwinkelstellung muss es ein Stück weit ausgefahren werden. Zum Transport wird es eingefahren, sodass es dann möglichst kompakt ist. [Foto: MediaNord]

    Das Nikkor Z 24-70 mm F4 S ist ein "expandable". Bereits für die Weitwinkelstellung muss es ein Stück weit ausgefahren werden. Zum Transport wird es eingefahren, sodass es dann möglichst kompakt ist. [Foto: MediaNord]

Wird das Nikon Z-Bajonett an andere Hersteller lizensiert? Wird es Dritthersteller-Objektive für das System geben?

Die Bajonett-Schnittstelle soll laut Nikon nicht an andere Hersteller lizensiert werden und Schnittstellen-Informationen werden nicht öffentlich gemacht. Sollen zukünftig Dritthersteller-Objektive auf den Markt kommen, dann müssten diese per Reverse-Engineering entwickelt werden.

Wie lange hat die Entwicklung an dem System gedauert? Wann fiel die Entscheidung, konsequent aufs Kleinbild-Vollformat zu setzen?

Auf solche Fragen heißt es bei Nikon immer, diese Frage könne nicht beantwortet werden, man hätte den Markt kontinuierlich beobachtet, usw. Nikon lässt sich diesbezüglich nicht in die Karten schauen. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Entwicklung insgesamt mindestens zwei bis drei Jahre gedauert haben dürfte und dass die Entscheidung, ganz aufs Kleinbild-Vollformat zu setzen, ganz am Anfang der konkreten Entwicklungsphase getroffen wurde.

Warum haben die ersten Festbrennweiten nur eine Lichtstärke von F1.8 (und nicht z. B. F1,4), wo Nikon doch gerade die Eignung des großen Bajonetts für sehr hohe Lichtstärken herausstellt?

F1,8 bietet den besten Kompromiss aus Baugröße, Abbildungsleistung und Preis. Bei einer Lichtstärke von F1,4 wären die Objektive bei gleicher Abbildungsleistung wesentlich größer und teurer. Beides wäre für den Anfang natürlich ungünstig.

  • Bild In dem Blitzschuh der Nikon Z 7 lässt sich auch anderes Zubehör montieren, wie das ME-1 Stereomikrofon. Der Blitzschuh dient dann aber nur zur Befestigung. Die elektrische Verbindung erfolgt über das Kabel. [Foto: MediaNord]

    In dem Blitzschuh der Nikon Z 7 lässt sich auch anderes Zubehör montieren, wie das ME-1 Stereomikrofon. Der Blitzschuh dient dann aber nur zur Befestigung. Die elektrische Verbindung erfolgt über das Kabel. [Foto: MediaNord]

Fortsetzung auf Seite 2

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Jan-Markus Rupprecht

Jan-Markus Rupprecht, 53, fotografiert mit Digitalkameras seit 1995, zunächst beruflich für die Technische Dokumentation. Aus Begeisterung für die damals neue Technik gründete er 1997 digitalkamera.de, das Online-Portal zur Digitalfotografie, von dem er bis heute Chefredakteur und Herausgeber ist. 2013 startete er digitalEyes.de als weiteres Online-Magazin, das den Bogen der digitalen Bildaufzeichnung noch weiter spannt.