Standardzoom mit viel Weitwinkel

Sony FE 20-70 mm F4 G im Test

Seite 2 von 2, vom 2023-01-17 (Autor: Benjamin Kirchheim)Zur Seite 1 wechseln

Bildqualität

Der optische Aufbau des Sony FE 20-70 mm F4 G besteht aus 16 Linsen, die in 13 Gruppen angeordnet sind. Dabei kommen drei ED-Linsen und eine asphärisch geschliffene ED-Linse zum Einsatz. Zudem sind eine asphärische sowie zwei advanced aspherical (AA) Linsenelemente verbaut. Sie sollen optische Bildfehler auf ein Minimum reduzieren und für eine bestmögliche Auflösung bis zum Bildrand über den gesamten Zoombereich sorgen.

Die kreisförmige Blende setzt sich aus neun Lamellen (zwei mehr als beim Zeiss 24-70) zusammen und soll für ein natürliches Bokeh sorgen. Das funktioniert in der Praxis gut. Das Bokeh ist im Weitwinkel weich und im Tele sehr weich, Strukturen wie etwa feine Äste zerfließen schön mit dem Hintergrund. Dennoch ist das Bokeh nicht perfekt. So zeigen sich an Kontrastkanten minimale Farbsäume und die Unschärfescheibchen von Spitzlichtern zeigen einen leicht helleren Rand. Im Tele ist ein leichter Zwiebelring-Effekt zu sehen. Immerhin bleiben die Scheibchen aber auch am Bildrand recht rund.

Schließt man die Blende hingegen stark, bildet sich im Weitwinkel ab F11 und im Tele ab F16 ein leichter Blendenstern, der beim weiteren Abblenden etwas ausgeprägter wird. Im Weitwinkel ist er bei gleicher Blende stärker als im Tele und lässt sich durchaus für Effekte einsetzen.

  • Bild Das Sony FE 20-70 mm F4 G besitzt einen Blendenring, dessen Rastung sich für Videoaufnahmen abschalten lässt. [Foto: MediaNord]

    Das Sony FE 20-70 mm F4 G besitzt einen Blendenring, dessen Rastung sich für Videoaufnahmen abschalten lässt. [Foto: MediaNord]

Zur Unterdrückung von Reflexionen und Geisterbildern setzt Sony seine Nano AR II (Anti Reflection) Vergütung ein. Sie verrichtet wunderbar ihren Dienst, solange die Sonne sich im Bild befindet. Dann bleiben die Kontraste hoch und es zeigen sich allenfalls leichte Blendenreflexe. Ist die Sonne dagegen knapp außerhalb des Bildausschnitts, zeigen sich im Tele leichte Kontrastverluste, im Weitwinkel jedoch gibt es in einem kleinen Winkelbereich einen sehr deutlichen Kontrastverlust mit starken Überstrahlungen. Hier hilft nicht einmal die mitgelieferte Streulichtblende. Da der Winkelbereich sehr klein ist, lässt er sich durch minimale Änderungen des Bildausschnitts oder Standorts vermeiden. Mancher wird dagegen diesen Effekt sicher künstlerisch einsetzen können.

Im Testlabor an der Sony Alpha 7R V zeigt das FE 20-70 mm F4 G keine sichtbare Randabdunklung. Sie beträgt bei allen Brennweiten und Blenden selbst im Maximum nur 0,3 Blendenstufen. Dass hier eine digitale Korrektur stark eingreift, zeigen die Labortests an der Sony Alpha 7R III und 7 III, denn hier zeigen sich im Maximum deutlich stärkere Randabdunklungen von 0,9 beziehungsweise sogar 1,1 Blendenstufen. Das zeigt aber auch, dass Sony die Korrektur der Randabdunklung mit den Generationen immer stärker angehoben hat.

Farbsäume in Form chromatischer Aberrationen sind hingegen an allen drei Kameras nahezu gleich niedrig. Im Mittel spielen sie keine Rolle und selbst im Maximum sind sie nur minimal. Bei der nicht deaktivierbaren Verzeichnungskorrektur verhalten sich die Alpha 7 III und 7R III identisch, während die 7R V noch etwas besser korrigiert. Die Unterschiede sind aber gering und zeigen sich lediglich bei kürzester Brennweite, wo die tonnenförmige Verzeichnung an der dritten Generation maximal bei knapp unter 0,9 Prozent liegt, an der fünften hingegen bei knapp unter 0,6 Prozent. Visuell spielt die Verzeichnung aber in beiden Fällen fast keine Rolle.

Die 60 Megapixel des Vollformatsensors der Sony Alpha 7R V sind für Objektive eine Herausforderung, erst recht für ein Zoomobjektiv wie das FE 20-70 mm F4 G. Das spiegelt sich auch im Labortest wieder (siehe Diagramm aus dem Labortest unten). Die Maximalauflösung beträgt bei 50 Prozent Kontrast bei kürzester Brennweite im Bildzentrum 100 Linienpaare pro Millimeter (lp/mm). Sie wird bereits bei Offenblende erreicht, wobei die Auflösung jedoch zum Bildrand jäh auf knapp 34 lp/mm abfällt – das entspricht einem enormen relativen Randabfall von 67 Prozent. Zwar zieht die Randauflösung beim Abblenden auf F11 bis auf 60 lp/mm in den guten Bereich an, aber absolut gesehen ist das für einen 60-Megapixel-Sensor nicht sonderlich viel. Im Bildzentrum beträgt die Auflösung bei F11 nur noch 85 lp/mm, so dass der Randabfall hier bei knapp unter 30 Prozent liegt.

Beim Zoomen fällt die Auflösung im Bildzentrum ab, am Bildrand kann sie immerhin im Tele deutlich zulegen, bei mittlerer Brennweite hingegen ist die Randauflösung über weite Strecken noch schlechter als im Weitwinkel, nur bei F11 und F16 ist sie dort besser. Bei Offenblende werden bei mittlerer Brennweite im Bildzentrum nur knapp 79 lp/mm erreicht, am Bildrand sind es sogar nur 30 lp/mm, der Randabfall beträgt auch hier über 60 Prozent. Bis F11 hält sich die Auflösung im Bildzentrum bei 79 lp/mm, am Bildrand beträgt sie hier 64 lp/mm, was einem Randabfall von unter 20 Prozent entspricht. Das ist immerhin gut, wenn auch eben nur so stark abgeblendet. Im Tele beträgt das Auflösungsmaximum knapp 89 lp/mm bei F5,6, bei F4 ist die Auflösung nur etwas geringer. Der Randabfall beträgt bei Offenblende etwas weniger als 40 Prozent auf 55 lp/mm, bei F8 und F11 erhält man im Tele die höchste Randauflösung von 69 und sogar 74 lp/mm. Vor allem bei F11 beträgt der Randabfall im Tele unter fünf Prozent, ist aber auch bei F8 mit 15 Prozent niedrig.

Vor allem die enttäuschend geringe Randauflösung bei kurzer und mittlerer Brennweite hat uns dazu veranlasst, das Objektiv auch an niedriger auflösenden Sensoren zu testen. Hier war nicht nur die Frage zu klären, ob das Zoom überhaupt an irgendeiner Sensorauflösung eine gute Leistung bringt, sondern auch die Vermutung zu verifizieren, dass eine zu hohe Sensorauflösung die Randauflösung verringert. Denn ein Problem von Bildsensoren sind nach wie vor schräg auftreffende Lichtstrahlen am Bildrand, die vom digitalen Bildsensor mit seinen "senkrechten" Lichtdetektoren nicht so gut eingefangen werden können. Das führt nicht nur zu Problemen bei der Auflösung, sondern auch zu höherer Randabdunklung. Wird diese stark korrigiert wie bei der Sony Alpha 7R V, steigt im Bereich der Aufhellung (also am Bildrand) das Bildrauschen, die Auflösung sinkt. Bekämpft man das Rauschen selektiv an den Bildrändern, sinkt wiederum erneut die Auflösung.

  • Bild Mit weniger als einer viertel Drehung wird das Sony FE 20-70 mm F4 G von 20 auf 70 Millimeter gezoomt, wobei der Kunststofftubus um vier Zentimeter ausfährt. [Foto: MediaNord]

    Mit weniger als einer viertel Drehung wird das Sony FE 20-70 mm F4 G von 20 auf 70 Millimeter gezoomt, wobei der Kunststofftubus um vier Zentimeter ausfährt. [Foto: MediaNord]

Tatsächlich bestätigt der Labortest an der Sony Alpha 7R III mit ihrem 42-Megapixel-Sensor unsere Vermutung. Während die Auflösung im Bildzentrum kaum schlechter und teils sogar minimal besser ist (leichte Unterschiede können sich auch durch die Bildaufbereitung der Kameras wie etwa die Nachschärfung ergeben), ist die Randauflösung am niedriger auflösenden Bildsensor erheblich besser. Das sorgt zusammen für einen geringeren relativen Randabfall und einen besser nutzbaren Blendenbereich mit akzeptablem bis geringem relativen Randabfall. Wunder bewirkt das jedoch nicht, das FE 20-70 mm F4 G ist auch an der Alpha 7R III kein empfehlenswertes Standardzoom.

Konkret bedeutet das (siehe auch Diagramm aus dem Labortest unten): Die Auflösung des Sony FE 20-70 mm F4 G erreicht an der Alpha 7R III ein Maximum von 85 bis 93 lp/mm im Bildzentrum – und zwar bereits bei Offenblende. Zum Bildrand fällt sie im Weitwinkel um 54 Prozent auf 43 lp/mm ab, bei mittlerer Brennweite um 47 Prozent auf 45 lp/mm und im Tele um 30 Prozent auf 59 lp/mm. Im Weitwinkel erreicht die Randauflösung bei F8 ihr Maximum von 59 lp/mm, der Randabfall beträgt akzeptable 34 Prozent, im Bildzentrum ist die Auflösung mit 89 lp/mm noch sehr hoch. Bei mittlerer Brennweite wird bei F16 das Auflösungsmaximum am Bildrand mit 65 lp/mm erreicht, bei F11 liegt sie aber nur minimal darunter. Der Randabfall beträgt bei F11 unter 20 Prozent, im Zentrum sind es 77 lp/mm. Im Tele wird bei F8 mit 70 lp/mm das Auflösungsmaximum am Bildrand erreicht, bei F11 ist es kaum weniger. Im Bildzentrum liegen bei F8 knapp 80 lp/mm an, der Randabfall liegt bei unter 15 Prozent. Insgesamt kann man mit dem FE 20-70 mm F4 G also an 42 Megapixeln bei allen Brennweiten von F8 bis F11 gut fotografieren. Für ein F4-Standardzoom ist das aber nicht rühmlich.

Die 24 Megapixel der Sony Alpha 7 III reichen hingegen nicht für eine Steigerung der Randauflösung, sondern hier fällt eher die Auflösung im Bildzentrum schlechter aus, was den relativen Randabfall wiederum verringert (siehe Diagramm aus dem Labortest unten). Er beträgt im Maximum nur noch knapp über 40 Prozent, auf F5,6 abgeblendet liegt er darunter. Vor allem im Tele ist der Randabfall bereits ab F5,6 mit nur noch zwölf Prozent gering, aber auch bei Offenblende ist er mit nur 22 Prozent im guten Bereich. Im Bildzentrum ist die Auflösung bei allen Brennweiten im Bereich von F4 bis F11 für einen 24-Megapixel-Sensor mit über 60 bis hin zu 72 lp/mm sehr gut. Auch hier ist die Auflösung im Weitwinkel am höchsten. Die Randauflösung beträgt bei kurzer und mittlerer Brennweite um die 40 lp/mm bei Offenblende, im Tele sogar über 50. Während die Bildauflösung im Bildzentrum bei Abblenden ganz allmählich fällt steigt sie am Bildrand und erreicht bei kurzer und langer Brennweite bei F8 ihr Maximum von 48 beziehungsweise 58 lp/mm, während sie bei mittlerer Brennweite bis F16 auf maximal knapp 57 lp/mm steigt. Zwar ist das FE 20-70 mm F4 G auch an der Alpha 7 III kein sehr gutes Standardzoom, aber auch kein sehr schlechtes. Es liegt je nach Blende und Brennweite irgendwo im akzeptablen bis guten Bereich dazwischen.

Fazit

Auf dem Papier stimmt bei Sony FE 20-70 mm F4 G alles. Der Brennweitenbereich mit dem größeren Weitwinkel ist attraktiv, die Ausstattung und Bedienung sowie Robustheit bieten alles, was man braucht und auch der Autofokus ist sehr schnell. Während sich dieser auch im Praxistest behauptet, bekommt die Robustheit mit dem hohen Kunststoffanteil zumindest gefühlt einen leichten Knacks, auch wenn der Kunststoff hochwertig verarbeitet ist und Dichtungen zum Wetterschutz die Robustheit unterstreichen. Die tolle Naheinstellgrenze sorgt vor allem im Tele für eine gute Vergrößerung, jedoch mit sichtbar unscharfen Bildrändern. Bokeh und Gegenlichtverhalten sind in der Praxis gut, wenn auch nicht perfekt. Nicht zuletzt dank der elektronischen Korrektur sind die optischen Fehler gering, jedoch zeigt das FE 20-70 mm F4 G deutliche Schwächen bei der Randauflösung. Diese manifestieren sich an den 60 Megapixeln der Sony Alpha 7R V besonders stark, während die Randauflösung an der 42 Megapixel auflösenden Alpha 7R III nicht nur relativ zur Bildmitte, sondern auch absolut gesehen sogar höher ist. Am ehesten kann man das Sony FE 20-70 mm F4 G aber für 24-Megapixel-Kameras empfehlen, denn hier ist der Randabfall aufgrund der geringeren Auflösung im Bildzentrum noch niedriger. Ein Kracher ist das Sony FE 20-70 mm F4 G aber auch an 24 Megapixeln nicht, vor allem, wenn man den Preis von 1.600 Euro berücksichtigt.

Kurzbewertung

  • Spritzwasser- und Staubschutz
  • Sehr schneller Autofokus
  • Blendenring mit De-Click-Funktion
  • Gutes Bokeh
  • Geringe Naheinstellgrenze
  • Gehäuse und Filtergewinde bestehen lediglich aus Kunststoff
  • Bei hoher Sensorauflösung erheblicher Auflösungs-Randabfall
  • Stark sichtbare Randunschärfen im Tele-"Makro"

Sony FE 20-70 mm F4 G (SEL2070G) mit Sony Alpha 7 III

Auflösung MTF


Alpha 7 III

F4,0F5,6F8,0F11,0F16,0F22,0
20 mm72,1 / 41,5 (42 %)71,8 / 45,4 (37 %)69,9 / 48,3 (31 %)66,9 / 47,1 (30 %)63,8 / 46,4 (27 %)55,8 / 38,5 (31 %)
38 mm66,4 / 40 (40 %)66,4 / 42,9 (35 %)64,9 / 46 (29 %)62,4 / 52,2 (16 %)58,8 / 56,8 (3 %)52,1 / 47 (10 %)
70 mm65,4 / 51,3 (22 %)63,6 / 56,2 (12 %)62,4 / 58,4 (6 %)60 / 57,5 (4 %)57,1 / 58,3 (0 %)50,4 / 48,1 (5 %)

Sony FE 20-70 mm F4 G (SEL2070G) mit Sony Alpha 7R III

Auflösung MTF


Alpha 7R III

F4,0F5,6F8,0F11,0F16,0F22,0
20 mm93,3 / 43 (54 %)91,7 / 52 (43 %)89,3 / 59,3 (34 %)83 / 58,3 (30 %)77 / 53,4 (31 %)59,1 / 36,6 (38 %)
38 mm85,4 / 44,9 (47 %)84,5 / 49,8 (41 %)83,4 / 54,7 (34 %)77,3 / 63,9 (17 %)71,3 / 64,6 (9 %)55,8 / 50,8 (9 %)
70 mm84,9 / 59,1 (30 %)82,1 / 65,9 (20 %)79,7 / 69,7 (13 %)74,8 / 69 (8 %)70,1 / 65,6 (6 %)53,9 / 52 (4 %)

Sony FE 20-70 mm F4 G (SEL2070G) mit Sony Alpha 7R V

Auflösung MTF


Alpha 7R V

F4,0F5,6F8,0F11,0F16,0F22,0
20 mm100,3 / 33,5 (67 %)99 / 47,5 (52 %)89,5 / 57,2 (36 %)84,7 / 60,4 (29 %)73 / 49,1 (33 %)59,6 / 32,1 (46 %)
38 mm78,8 / 29,6 (62 %)80,7 / 33,6 (58 %)81,4 / 39,8 (51 %)79,4 / 64 (19 %)68,9 / 65 (6 %)56,3 / 47,2 (16 %)
70 mm87,3 / 55,3 (37 %)88,7 / 64,3 (28 %)80,7 / 68,8 (15 %)77 / 73,7 (4 %)66,7 / 66 (1 %)54,6 / 48,9 (10 %)

Im digitalkamera.de-Testlabor werden mit Hilfe der Software Analyzer von DXOMARK verschiedene Bildqualitätsparameter gemessen. Der Labortest mit klar gestalteten und leicht verständlichen Diagrammen, Erklärungstexten in Form einer ausführlichen PDF-Datei zum Download kostet je nach Umfang 0,49 bis 1,49 EUR im Einzelabruf für eine Kamera und 0,49 bis 0,69 EUR für ein Objektiv. Flatrates, die den Zugriff auf das gesamte Labortest-Archiv erlauben, sind ab 2,08 EUR pro Monat buchbar. Eine Flatrate hat keine automatische Verlängerung und wird im Voraus für einen festen Zeitraum gebucht und bezahlt.

Hersteller Sony
Modell FE 20-70 mm F4 G (SEL2070G)
Unverbindliche Preisempfehlung 1.599,00 €
Bajonett Sony E
Brennweitenbereich 20-70 mm
Lichtstärke (größte Blende) F4 (durchgängig)
Kleinste Blendenöffnung F22
Linsensystem 16 Linsen in 13 Gruppen
inkl. ED und asphärische Linsen
KB-Vollformat ja
Anzahl Blendenlamellen 9
Naheinstellgrenze 250 mm
Bildstabilisator vorhanden nein
Autofokus vorhanden ja
Wasser-/Staubschutz ja
Filtergewinde 72 mm
Abmessungen (Durchmesser x Länge) 79 x 99 mm
Objektivgewicht 488 g

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Autor

Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 44, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.