Spiegellose Vollformat-Systemkamera

Testbericht: Canon EOS R

Seite 2 von 2, vom 2018-12-14 (Autor: Benjamin Kirchheim)Zur Seite 1 wechseln

Bewegtbilder nimmt die Canon EOS R maximal in 4K-Auflösung bei bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf. In Full-HD und HD verdoppeln sich die möglichen Bildwiederholraten jeweils auf 60 beziehungsweise 120 Bilder pro Sekunde. Eigentlich liest sich die Videofunktion der Canon EOS R vom Datenblatt her sehr gut. Die HDMI-, Mikrofon- und Kopfhörerschnittstelle haben wir bereits erwähnt, zudem gibt es im Gegensatz zum Fotomodus einen Bildstabilisator unabhängig vom Objektiv, auch wenn dieser rein digital arbeitet. Auch die Mikrofonpegelsteuerung samt Anzeige und die verschiedenen Log-Funktionen für die Bildaufbereitung sowie die hohe Datenrate von bis zu 480 Mbit/s klingen gut, HDR-Videos sind ebenfalls möglich. Allerdings hat die 4K-Videofunktion einen großen Haken: Der Bildwinkelbeschnitt ist mit einem Faktor von 1,8 erheblich. So verliert man viel Weitwinkel, auch wenn man dadurch an "Telereichweite" gewinnt. Bei zukünftigen Kameras sollte Canon definitiv daran arbeiten, möglichst den gesamten Sensor zur Videobildaufnahme heranzuziehen. Was definitiv für Videoaufnahmen auch noch fehlt, ist eine Zebrafunktion. In der Praxis stört zudem der relativ starke Rolling-Shutter-Effekt.

  • Bild Das RF 24-105 mm 4L IS USM ist das derzeit zoomstärkste Objektiv, das Canon für die EOS R anbietet. Es kostet im Set gut 1.000 Euro Aufpreis. [Foto: MediaNord]

    Das RF 24-105 mm 4L IS USM ist das derzeit zoomstärkste Objektiv, das Canon für die EOS R anbietet. Es kostet im Set gut 1.000 Euro Aufpreis. [Foto: MediaNord]

Der Dual-Pixel-CMOS-Autofokus von Canon arbeitet in der neuen EOS R mit den passenden Objektiven wirklich flott und stellt innerhalb von ca. 0,2 bis 0,3 Sekunden scharf. Hinzu kommt eine Auslöseverzögerung von ca. 0,06 Sekunden, die auch ohne Fokussierung auftritt. Der Dual-Pixel-CMOS-AF funktioniert mit den normalen Pixeln direkt auf dem Sensor, die für die Fokusmessung geteilt sind und getrennt ausgelesen werden können. Canon behauptet sogar, es sei der schnellste Autofokus, den aktuell eine spiegellose Systemkamera bietet. Dem können wir aufgrund unserer Messung nicht beipflichten. Zwar ist die Canon EOS R schneller als die Sony Alpha 7 III, beide werden jedoch von der Nikon Z 6 und Z 7 geschlagen, zumindest im Single-AF. In der Praxis fühlte sich der Autofokus dennoch flott an.

Den einen oder anderen Haken gibt es allerdings. Der Autofokus arbeitet laut Canon zwar noch bis zu phänomenalen -6 EV, was bisher kein anderes Autofokussystem schafft, auch keines einer Spiegelreflexkamera, aber wenn Licht und Kontraste schwinden, ist es mit der hohen Geschwindigkeit vorbei. Gleiches gilt je nach adaptiertem EOS-Objektiv. Hier ist das Objektiv der limitierende Faktor, was man merkt. Je nach Modell ist der Autofokus mal schneller, mal langsamer. Je größer die zu bewegenden Massen sind, desto träger ist die Reaktion. Vor allem im Vergleich zu den nativen RF-Objektiven merkt man den Unterschied. Im AF-C-Betrieb gibt es ebenfalls Einschränkungen, so ist dieser nur mit langsamerer Serienbildgeschwindigkeit möglich.

Mit Vorfokussierung ist die Serienbildleistung ordentlich, stellt aber keine Rekorde auf. Acht Bilder pro Sekunde erreichten wir bei der Messung sowohl in JPEG als auch in Raw. In JPEG sind so bis zu 70 Bilder in schneller Folge möglich (Canon behauptet, es wären 100), in Raw kamen wir auf 43 Bilder (47 laut Canon). Danach sank die Serienbildgeschwindigkeit auf sehr unregelmäßige knapp über vier Bilder pro Sekunde. Es gibt immer wieder Pausen und dann weitere schnelle Bildsequenzen. Immerhin wird die UHS-II-SD-Speicherkarte mit knapp über 140 Megabyte pro Sekunde beschrieben, sodass der Puffer schnell geleert und die Kamera stets reaktionsbereit ist. Bei fünf Bildern pro Sekunde mit AF-C sind also sehr lange Bildserien möglich.

  • Bild Das Stativgewinde der Canon EOS R sitzt in der optischen Achse und ausreichend weit vom Akkufach entfernt, damit eine Schnellwechselplatte dieses nicht blockiert. [Foto: MediaNord]

    Das Stativgewinde der Canon EOS R sitzt in der optischen Achse und ausreichend weit vom Akkufach entfernt, damit eine Schnellwechselplatte dieses nicht blockiert. [Foto: MediaNord]

Beim Rohdatenformat handelt es sich übrigens um das recht neue CR3. Es bietet unter anderem die Möglichkeit, nach entsprechender Aktivierung im Menü, die Dualpixelinformationen abzuspeichern. Das kostet zwar deutlich mehr Speicherplatz, aber dafür ist nach der Aufnahme noch eine leichte Fokuskorrektur möglich. Perfekt für Studioaufnahmen beispielsweise von Porträts, falls der Fokus trotz Augen-Autofokus nicht zu 100 Prozent sitzt. Wer möchte, kann übrigens die Raw-Daten direkt in der Kamera in JPEG wandeln, allerdings ohne nachträgliche Korrektur der Schärfeebene.

Praktisch sind Funktionen wie die einblendbaren Gitter, die Fokuslupe und Fokuspeaking zur Unterstützung der manuellen Fokussierung, das Livehistogramm und die Einblendung einer 3D-Wasserwaage. Einen integrierten Blitz gibt es hingegen nicht, aber immerhin steht dem Fotografen ein TTL-Blitzschuh zur Verfügung.

Das Objektivprogramm des neuen Systems ist zwar noch etwas dünn, bietet aber bereits einige Highlights. Dazu gehört etwa das bereits bei Offenblende knackscharfe F1,2 lichtstarke 50 mm. Es bestach zudem im ersten Praxistest (ein Labortest steht noch aus) mit seinem weichen Bokeh, dem schönen Schärfe- zu Unschärfeverlauf und der knackigen Auflösung in der Schärfeebene. Dass die Canon EOS R dabei präzise auf der Bildebene fokussieren kann, ist eine echte Stärke einer spiegellosen Systemkamera. Front- und Backfokusprobleme von DSLRs gehören damit der Vergangenheit an. Die Schärfe sitzt perfekt. Bei Porträts unterstützt die Gesichtserkennung samt Augenautofokus den Fotografen, wobei letzterer unserem Eindruck nach nicht ganz so optimal arbeitet wie beim Konkurrenten Sony, die Augen werden nicht so häufig eindeutig erkannt. Hier sind also durchaus noch das gute Auge des Fotografen und seine "Handwerkskunst" gefragt.

Allerdings ist das 50 mm F1,2 größer und schwerer als das 24-105mm-Standardzoom. Das 28-70 mm F2 fällt sogar noch riesiger aus, auch wenn es sicherlich ein attraktives Objektiv ist. Ein Vorserienmodell, das wir bereits ausprobieren konnten, war knackscharf und zeichnete ein wunderschön weiches Bokeh. Wer das hohe Gewicht schleppen mag, bekommt zu einem nicht gerade niedrigen, aber durchaus angemessenen Preis ein einzigartiges Objektiv. Das Brot- und Butter-Objektiv 24-105 mm F4 braucht sich von der optischen Leistung her aber nicht zu verstecken, wie wir im Abschnitt Bildqualität weiter unten verraten. Auch hier bekommt der Fotograf eine hohe optische Leistung bereits bei Offenblende. Auch das F1,8 lichtstarke 35mm-Makro konnten wir bereits testen (siehe weiterführende Links).

  • Bild Nur ein Speicherkartenfach hat Canon der EOS R spendiert. Immerhin ist es zu UHS II kompatibel und auch recht schnell. [Foto: MediaNord]

    Nur ein Speicherkartenfach hat Canon der EOS R spendiert. Immerhin ist es zu UHS II kompatibel und auch recht schnell. [Foto: MediaNord]

Canon hat die EOS R mit einer guten Konnektivität ausgestattet. So gibt es neben WLAN auch Bluetooth für eine dauerhafte, stromsparende Verbindung zum Smartphone. Sogar Geotagging funktioniert damit kinderleicht, da die Kamera auf diesem Wege auf das Ortungssystem des Smartphones zurückgreifen kann. Doch auch ohne Smartphone stehen Geotagger nicht im Regen, denn Canon bietet ein Aufsteck-GPS für den Blitzschuh an. Das WLAN kommt immer dann zum Einsatz, wenn größere Datenmengen übertragen werden sollen: etwa aufgenommene Fotos von der Kamera zum Smartphone oder aber bei der Fernbedienung der Kamera vom Smartphone aus, wobei ein Livebild genauso zur Verfügung steht wie die Steuerung der Aufnahmeparameter. Mehr Details sind dem Fototipp in den weiterführenden Links zu entnehmen.

Bildqualität

Für unseren Test stand uns das Canon RF 24-105 mm 4L IS USM zur Verfügung, das zusammen mit der EOS R im Set für knapp 3.500 Euro angeboten wird. Neben einem Praxistest haben wir die Bildqualität auch unserem bewährten Labortest unterzogen, dessen detaillierte Ergebnisse über die weiterführenden Links kostenpflichtig abgerufen werden können. Mit einem Kauf wird übrigens auch dieser kostenlose Kameratest finanziell unterstützt. Des Weiteren bieten wir Labortest-Flatrates an, mit denen für einen begrenzten Zeitraum der Zugriff auf das gesamte Labortestarchiv möglich ist, um die EOS R beispielsweise mit anderen Kameras zu vergleichen.

Das RF 24-105 mm 4L IS USM erreicht bereits bei Offenblende in der Bildmitte eine für den 30-Mwegapixel-Sensor der EOS R sehr hohe Auflösung von knapp über (im Weitwinkel) beziehungsweise (bei mittlerer und langer Brennweite) knapp unter 70 Linienpaaren pro Millimeter (lp/mm) im Kleinbildäquivalent. Beim Abblenden steigt die Auflösung praktisch nicht mehr an, wobei die Beugung jedoch nur sehr sanft einsetzt. Selbst bei F11 sind 65 lp/mm kein Problem und erst bei F16 sinkt die Auflösung unter 60 lp/mm. Am Bildrand hingegen fällt die Auflösung geringer aus. Im Tele ist der Randabfall bei Offenblende mit etwas über 40 Prozent am höchsten, nur knapp 40 lp/mm werden hier erreicht. Im Weitwinkel und bei mittlerer Brennweite hingegen sind es um die 55 lp/mm, für ein Vollformatzoom ein beachtlicher Wert. Die höchste Randauflösung wird bei mittlerer Brennweite auf F8 abgeblendet mit knapp 60 lp/mm erreicht, in Telestellung kommt die Randauflösung hingegen nicht an 50 lp/mm heran.

  • Bild 30 Megapixel löst der Vollformatsensor der Canon EOS R auf. Im ausgeschalteten Zustand wird er vom Verschluss geschützt, der selbst jedoch wiederum ein empfindliches Bauteil ist. [Foto: MediaNord]

    30 Megapixel löst der Vollformatsensor der Canon EOS R auf. Im ausgeschalteten Zustand wird er vom Verschluss geschützt, der selbst jedoch wiederum ein empfindliches Bauteil ist. [Foto: MediaNord]

Optische Fehler bügelt die Canon EOS R mit Ausnahme der Verzeichnung gut aus. So ist die Randabdunklung gering und Farbsäume spielen praktisch keine Rolle. Die Verzeichnungskorrektur hingegen ist nur optional aktivierbar und daher in unserem Labortest auf Werkseinstellung deaktiviert. Das sorgt für eine bessere Randauflösung, aber auch mehr Verzeichnung, die bei knapp über zwei Prozent Tonnenform im Weitwinkel und knapp unter zwei Prozent Kissenform bei mittlerer und langer Brennweite liegt. Zwar ist die kissenförmige Verzeichnung dem Betrag nach etwas geringer, aber sie fällt dem menschlichen Auge stärker auf, da am Rand nach innen gebogene Linien unnatürlicher erscheinen.

Der Signal-Rauschabstand bewegt sich bis einschließlich ISO 800 auf einem guten Niveau von über 40 dB, erst oberhalb von ISO 6.400 sinkt er unter den kritischen Wert von 35 dB. Während Farbrauschen keine Rolle spielt, steigt das Helligkeitsrauschen oberhalb von ISO 6.400 sichtbar an, bleibt aber feinkörnig. Bis ISO 1.600 führt die Rauschunterdrückung zu keinen sicht- beziehungsweise messbaren Detailverlusten, aber auch bei ISO 3.200 sind sie eher mess- als sichtbar. Bei ISO 6.400 werden ebenfalls noch ausreichend Details gezeichnet, wenn auch feinste Texturen etwas weicher werden. Bei höheren Empfindlichkeiten hingegen werden die Bilder sichtbar weicher, hier kommt der Bildsensor an seine Grenzen. Oberhalb von ISO 25.600 gibt es nochmals spürbare Bildqualitätsverluste, das Maximum von ISO 40.000 ohne und ISO 102.400 mit Erweiterung sollte man eher nicht ansteuern. Damit liegt die Canon EOS R etwa auf dem Niveau der etwas höher auflösenden Nikon Z 7, den niedriger auflösenden Konkurrenzmodellen Nikon Z 6 und Sony Alpha 7 III hat die Canon oberhalb von ISO 3.200 jedoch nicht viel entgegenzusetzen und ist etwa eine ISO-Stufe schlechter. Das ist kein himmelweiter Unterschied, aber bei Available-Light-Aufnahmen manchmal entscheidend.

Nichts zu kritisieren gibt es an der Tonwert- und Farbaufbereitung der Canon EOS R, hier schlägt sie sich wirklich sehr gut. Die angesteilte Tonwertkurve sorgt für knackige Kontraste in JPEG, ohne dabei den Dynamikumfang negativ zu beeinflussen. Bis zu zwölf Blendenstufen sind überhaupt kein Problem. Im Bereich von ISO 100 bis 6.400 bewegt sich die Canon bei oder über elf Blendenstufen, erst oberhalb von ISO 25.600 bricht der Dynamikumfang auf gut acht Blendenstufen ein. Der Ausgangs-Tonwertumfang bewegt sich bis einschließlich ISO 800 auf sehr gutem Niveau von über 224 von 256 möglichen Helligkeitsabstufungen, bis ISO 6.400 bleibt der Wert mit über 160 Stufen gut.

Die Farbabweichungen der Canon EOS R sind ausgesprochen gering und betreffen fast größtenteils allein die Sättigung mit etwas gedeckterem Gelb und lebendigeren Rottönen. Die tatsächliche Farbtiefe bewegt sich bis ISO 800 auf sehr hohem Niveau von über acht Millionen Farbabstufungen, selbst bis ISO 6.400 sind es mit über vier Millionen noch doppelt so viele, wie für einen guten Wert nötig wären. Erst oberhalb von ISO 40.000 sinkt der Wert unter zwei Millionen Farbnuancen.

  • Bild Speicherkarte und Akku können bei der Canon EOS R unabhängig voneinander entnommen werden. Trotz USB-C-Schnittstelle mitsamt (viel zu wählerischer) Ladefunktion ist das externe Aufladen in der mitgelieferten Ladeschale unkomplizierter. [Foto: MediaNord]

    Speicherkarte und Akku können bei der Canon EOS R unabhängig voneinander entnommen werden. Trotz USB-C-Schnittstelle mitsamt (viel zu wählerischer) Ladefunktion ist das externe Aufladen in der mitgelieferten Ladeschale unkomplizierter. [Foto: MediaNord]

Fazit

Die Canon EOS R macht einen gelungenen Eindruck. Das Metallgehäuse ist nicht nur hochwertig verarbeitet und spritzwassergeschützt, sondern auch ergonomisch. Der Handgriff sitzt und die Bedienelemente sind gut zu erreichen. Dabei kombiniert Canon traditionelle und moderne Bedienelemente, die aber durchaus noch etwas Feinschliff vertragen könnten. Die Performance ist für den Preis angemessen, so nimmt die Kamera etwa schnelle Serienbilder mit ausreichend Ausdauer und sehr hoher Schreibgeschwindigkeit und damit geringen Wartezeiten auf. Einzig der Autofokus könnte bei bewegten Motiven manchmal gerne noch etwas zuverlässiger arbeiten. Für Videografen hingegen ist die Kamera weniger gut geeignet, allein schon aufgrund des hohen Crops und damit Weitwinkelverlustes in 4K-Auflösung, zudem kann auch hier der Autofokus noch nicht vollends überzeugen. Die Akkulaufzeit stellt zwar keine Rekorde auf, ist aber ausreichend. Allerdings zeigt sich die Kamera unterwegs sehr wählerisch, was das Nachladen mit USB-Ladegeräten und Powerbanks betrifft. Bei der Bildqualität ist die Canon EOS R auf der Höhe der Zeit. Sie bringt nicht nur eine hohe Auflösung, sondern auch eine gute Performance bei höheren ISO-Empfindlichkeiten und bietet eine hohe Eingangsdynamik bei ausgesprochen neutralen, nuancenreichen Farben. Die Auswahl an nativen Objektiven ist zwar noch klein, aber dank der verschiedenen EOS-Adapter, einer gehört anfangs sogar zum Lieferumfang, lässt sich die Auswahl deutlich erweitern.


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Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Steckbrief

Steckbrief
HerstellerCanon
ModellEOS R
SensorCMOS Kleinbild 36,0 x 24,0 mm (Cropfaktor 1,0)
31,7 Megapixel (physikalisch)
30,3 Megapixel (effektiv)
Pixelpitch5,3 µm
Auflösung (max.)6.720 x 4.480 (3:2)
Video (max.)3.840 x 2.160 30p
ObjektivCanon RF 24-105 mm 4L IS USM (Zoom-Objektiv)
VideosucherEVF, 100 % Bildfeldabdeckung, 3.690.000 Bildpunkte Auflösung, 0,76-fache Vergrößerung (Sensor-bezogen), 0,76-fache Vergrößerung (KB-Äquiv.), Dioptrienausgleich (-4,0 bis 2,0 dpt)
Monitor3,2" (8,0 cm)
  Auflösung2.100.000 Bildpunkte
  kippbar
  drehbarja
  schwenkbarja
  Touchscreenja
AV-AnschlussHDMI-Ausgang Mini (Typ C)
Vollautomatikja
Motivautomatikja
Programmautomatikja
Programmshiftja
Blendenautomatikja
Zeitautomatikja
Manuellja
Bulb-Langzeitbelichtungja
HDR-Funktionja
Panoramafunktionnein
BelichtungsmessungMatrix/Mehrfeld-Messung (384 Felder), Mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung
kürzeste Verschlusszeit1/8.000 s
Blitz
  Synchronzeit1/200 s
  BlitzanschlussBlitzschuh: Canon, Standard-Mittenkontakt
WLANja
NFC
GPSextern, dauerhafte Smartphone Verbindung|kabelgebunden oder Aufsteck-Empfänger
Fernauslöserja, Kabelauslöser, Fernsteuerung über Smartphone/Tablet
Intervallaufnahme
Speichermedium
SD (SDHC, SDXC, UHS I, UHS II)
Empfindlichkeit
  automatischISO 100-40.000
  manuellISO 50-102.400
Weißabgleich
  automatischja
  manuelle Messungja
  Kelvin-Eingabeja
  Feinkorrekturja
Autofokusja
  Anzahl Messfelder5.655
  Geschwindigkeit0,25 s bis 0,37 s
  AF-HilfslichtLED
Abmessungen139 x 98 x 84 mm
Gewicht (betriebsbereit)651 g (nur Gehäuse)
1.339 g (mit Objektiv)
Stativgewindein optischer Achse
Zoom
  Zoomverstellungmanuell am Objektiv
Akkulaufzeit370 Aufnahmen (gem. CIPA-Standard)

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • Hochwertige Verarbeitung
  • Informatives Schulterdisplay
  • Praktischer, neuer, flexibler Fv-Aufnahmemodus
  • Mit Bluetooth (GPS) und WLAN gute Konnektivität
  • Sehr gute Bildqualität bis ISO 3.200
  • Wählerische USB-Ladefunktion
  • Starker Crop bei Videoaufnahmen
  • Im Gegensatz zur Konkurrenz kein Sensor-Shift-Bildstabilisator