Puristische Zweitkamera

Testbericht: Ricoh GR III

2019-05-06 In ihrer dritten Inkarnation ist die Ricoh GR III die zur Zeit kleinste Digitalkamera mit APS-C-Sensor. Neben einem Hybrid-Autofokussystem und einem Sensor-Shift-Stabilisierungssystem feiert auch ein Touchscreen Premiere in der GR III. Dies zeigt, dass die Kamera, trotz fehlender 4K-Videofunktion und etwas altmodischem (aber auch zeitlosem) Design, nicht in der Vergangenheit stehen geblieben ist. In diesem Test decken wir die Stärken und Schwächen der Ricoh GR III auf.  (Harm-Diercks Gronewold)

  • Bild Trotz der geraden Linien der GR III liegt sie erstaunlich gut in der Hand. [Foto: MediaNord]

    Trotz der geraden Linien der GR III liegt sie erstaunlich gut in der Hand. [Foto: MediaNord]

Ergonomie und Verarbeitung

Die Größe der Ricoh GR III ist eines der wichtigen Herausstellungsmerkmale. Deshalb schauen wir uns als erstes das Gehäuse an. Mit Maßen von ca. 109 x 62 x 33 (B x H x T) Millimetern und einem betriebsbereiten Gewicht von 250 Gramm ist die Kamera klein und leicht. Das Gehäuse ist sauber verarbeitet, die Spaltmaße stimmen und der Objektivtubus sitzt sehr straff. Das Gehäuse der GR III besteht zudem aus einer Magnesiumlegierung, auch wenn dies nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Die Oberfläche ist mit einem rauen Lack oder einer Pulverbeschichtung überzogen, die der Kamera recht gut steht.

Das richtige "Haltegefühl" ist bei kleineren Kameras für Hersteller immer schwer zu konstruieren, zudem legen sie oft eher Wert auf das Äußere der Kamera, als den ergonomischen Komfort und sicheren Halt. Die Ricoh GR III kann hier trotz der geringen Größe überzeugen. Der Fotograf muss natürlich Abstriche machen, was die Unterbringung des kleinen Fingers und je nach Größe und Kamerahaltung auch des Ringfingers angeht. Dank des geringen Gewichts der GR III und des angenehm gerundeten Handgriffs kann der Mittelfinger aber die Aufgabe der anderen beiden Finger problemlos übernehmen. So lässt sich die Kamera erstaunlich bequem fassen und vor allem sicher halten. Auch wenn es generell nicht empfehlenswert ist, kann die GR III durchaus auch mal mit nur einer Hand bedient werden. Dabei sollte dann aber die serienmäßige Handschlaufe als Sicherung zum Einsatz kommen.

Die Bedienelemente sind ergonomisch sinnvoll angeordnet. Der Fotograf erreicht mit dem Daumen alle Bedienelemente wie das Steuerkreuz und das umgebende Drehrad recht einfach. Auch die kleineren Tasten können leicht bedient werden. Neben den verschiedenen Tasten stehen dem Fotografen ein Drehrad vor dem Auslöser und eine Multifunktionswippe auf der Rückseite zur Verfügung. Je nach eingestellter Betriebsart lassen sich diese beiden Bedienelemente für unterschiedlichste Einstellungen einsetzen. Die Multifunktionswippe besitzt zudem zwei Bedienebenen, die sich mit einem kurzen Druck auf die Wippe umschalten lassen. Sowohl das vordere Bedienrad als auch die Multifunktionswippe sind leider sehr leichtgängig, so dass die Gefahr besteht, dass man mit einer leichten, unachtsamen Berührung schon Aufnahmeparameter verstellt. Dadurch wirken die beiden Elemente eher billig und der Kamera wenig angemessen.

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Das Moduswahlrad der GR III wurde im Vergleich zum Vorgängermodell GR II einer Schlankheitskur unterzogen. So finden sich nur noch sieben anstelle von zehn Betriebsarten darauf. Weggefallen ist Beispielsweise der komplette Automatikmodus, die GR III besitzt nur noch eine Programmautomatik mit Shift-Funktion. Sprich: der Fotograf kann in der Programmautomatik Änderungen an Zeit und Blende vornehmen. Unverständlicherweise wurde auch die Videofunktion vom Moduswahlrad verbannt, obwohl noch genug Platz vorhanden gewesen wäre. Den Rest des Platzes teilen sich die Halbautomaten und der manuelle Aufnahmemodus sowie die drei Speicherplätze für individuelle Kamerakonfigurationen, doch dazu später mehr. Das Moduswahlrad ist mit einem Druckknopf zur Sicherung versehen. Etwas außerhalb der "Schusslinie" auf der linken Seite der GR III liegt eine Modustaste, die zwischen dem Foto- und Videomodus umschaltet. Wird die Taste länger gedrückt, so wird zudem die WLAN-Funktion aktiviert. Ricoh zeigt hier deutlich, dass die Zielgruppe der GR III Fotografen sind und dass Videoaufnahmen nicht die Kernkompetenz der Kamera darstellen.

Aufgrund der geringen Größe der GR III teilen sich Akku und Speicherkarte eine Klappe auf der Unterseite. Bilder und Videos speichert die Kamera entweder auf dem internen, immerhin zwei Gigabyte großen Speicher oder auf SD-Speicherkarten (SDHC, SDXC sowie UHS-I werden unterstützt). Ob die Karten besonders schnell sein sollten, klären wir im Ausstattungsabschnitt dieses Testberichts. Etwas unglücklich ist das 1/4"-Stativgewinde positioniert. Dieses liegt zum einen außerhalb der optischen Achse und zum anderen grenzt es direkt an die Akku- und Speicherkartenfachklappe an. Diese lässt sich also nicht öffnen, wenn die Kamera auf einem Stativ oder einer Schnellwechselplatte montiert ist.

Die leistungsfähige Elektronik, besonders der optische Bildstabilisator, erwärmen das kleine Gehäuse im Betrieb ziemlich stark. Da verwundert es nicht, dass der kleine 1.350mAh-Akku DB-110 nur für 200 Fotos nach CIPA-Standard reicht. Dabei hat die GR III nicht einmal einen Blitz, der an der Betriebszeit zehrend mit berücksichtigt werden müsste. Während unseres Tests, bei dem wir intensiv die verschiedenen Menüeinstellungen ausprobierten, kamen wir auf noch deutlich weniger Fotos mit einer Akkuladung. Da ist es gut, dass man jederzeit per USB-C Energie nachladen kann, unterwegs beispielsweise auch aus einem Akku-Pack oder im Auto per 12V-USB-Adapter.

Um das Objektiv herum befindet sich ein feiner, eher schon zu leicht abnehmbar Ring. Wenn die Kamera aus der Tasche genommen wird, kann er sich selber unbeabsichtigt von der Kamera entfernen. Unter dem Ring verbirgt sich ein Bajonett mit drei goldenen Kontakten. Hier kann der Vorsatztubus GA-1 montiert werden, der wiederum den optionalen 0,75-fachen Weitwinkelkonverter GW-4 aufnimmt. Dieser verkürzt die Brennweite auf ein Kleinbildäquivalent von 21 Millimeter. Im Gegensatz zur GR II muss bei der GR III nicht mehr über das Menü eingestellt werden, dass ein optischer Konverter angesetzt ist. Die Kamera weiß so von alleine, dass der Bildstabilisator angepasst arbeiten muss und der Autofokus arbeitet dann nur noch kontrastbasiert.

  • Bild Das Display auf der Rückseite der Kamera lässt sich zwar nicht bewegen, besitzt dafür aber einen hohen Betrachtungswinkel. [Foto: MediaNord]

    Das Display auf der Rückseite der Kamera lässt sich zwar nicht bewegen, besitzt dafür aber einen hohen Betrachtungswinkel. [Foto: MediaNord]

Bei der Konstruktion der GR III war das oberste Ziel, eine möglichst kleine Kamera zu bauen, auch wenn auf einige Ausstattungsmerkmale, wie das aufklappbare Blitzlicht, verzichtet werden muss. Geblieben ist immerhin der Systemblitzschuh, auf dem Pentax-Blitzgeräte eingesetzt werden können. Einen elektronischer Sucher sucht man bei der GR III ebenfalls vergeblich. Wer dennoch einen Sucher benötigt, der kann auf die optionalen optischen Sucher GV-1 oder GV-2 zurückgreifen. Die Sucher decken Bildwinkel von Objektiven mit 24 beziehungsweise 28 Millimeter ab und werden einfach auf den Blitzschuh geschoben.

Der 7,5 Zentimeter große Monitor auf der Rückseite der GR III löst mit 1,04 Millionen Bildpunkten auf und ist fest verbaut. Dafür ist der Betrachtungswinkel sehr groß und die maximale Leuchtkraft des Displays liegt bei gut 580 Candela pro Quadratmeter, knapp ausreichend in hellem Sonnenlicht. Neu hinzugekommen ist die präzise arbeitende Touchfunktion des Displays. Der Fotograf kann so sehr leicht durch Menüeinträge oder angezeigte Bilder per Wischen navigieren. Natürlich ist auch die "Pinch-to-Zoom"-Geste einsetzbar und kann bei der Bildwiedergabe zum hinein- oder herauszoomen benutzt werden.

Das Einstellungsmenü der Ricoh GR III ist übersichtlich gestaltet und kann mit dem präzisen Touchscreen oder wahlweise dem Steuerkreuz bequem bedient werden. Besonders gut hat uns eine Hilfefunktion gefallen, die die GR III anbietet. In den Menüs tauchen im oberen Bereich kleine Zahlen auf, die auf die Menüliste in der Bedienungsanleitung verweisen. Der Fotograf muss sich also nur merken, in welchem Menübereich er sich befindet und kann mit Hilfe der eingeblendeten Zahl den entsprechenden Eintrag in der Liste finden. Weniger schön ist allerdings, dass in der Liste nichts erklärt wird. Die Erklärung zum Eintrag gibt es erst mit der Seitenangabe am Ende der jeweiligen Zeile. Zum Glück ist die PDF-Anleitung mit Verweisen ausgestattet, so dass ein Klick reicht, um an die entsprechende Stelle in der Anleitung zu gelangen. Da die Bedienungsanleitung aber gerade einmal 172 Seiten umfasst, hätte man sich auch entscheiden können, anstelle einer Index-Nummer gleich die Seitenzahl anzuzeigen, auch wenn es mehr Arbeit in der Lokalisierung der Kameras gekostet hätte.

Die Bedienung der Aufnahmeeinstellungen ist zwar übersichtlich, aber gewöhnungsbedürftig. Im Aufnahmemodus muss die Multifunktionswippe einmal hineingedrückt werden, um in Aufnahmeeinstellungen zu gelangen. Hier angekommen wird die Bedienung dann auf den Touchscreen oder das Steuerkreuz verlagert. Ist man dann bei der entsprechenden Einstellung angekommen, wird die gewünschte Funktion gewählt. Um aus dem Einstellungsmenü herauszukommen, muss entweder die Multifunktionswippe erneut gedrückt werden oder die OK Taste in der Mitte des Steuerkreuzes. Eine Bestätigung mit dem Touchscreen ist nicht vorgesehen. Auch verschwindet das Menü nicht von selber, wenn der Auslöser halb durchgedrückt wird. Zudem kann man nicht vom Touchscreen aus in diese Menüs gelangen. Damit wird der ergonomische Touchscreen in diesem Bereich degradiert und bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück.

  • Bild Auf der rechten Seite der Kamera ist die USB-C-Schnittstelle unter einer weichen Gummiklappe verborgen. Ladekabel, Datenkabel, HDMI-Kabel oder Fernauslösekabel können hier angeschlossen werden. [Foto: MediaNord]

    Auf der rechten Seite der Kamera ist die USB-C-Schnittstelle unter einer weichen Gummiklappe verborgen. Ladekabel, Datenkabel, HDMI-Kabel oder Fernauslösekabel können hier angeschlossen werden. [Foto: MediaNord]

Individualisierung stand bei der Entwicklung der Ricoh GR III weit oben auf der Prioritätenliste. So steht dem Fotografen ein eigener Menüpunkt in den Kameraeinstellungen zur Verfügung, der nur individuelle Einstellungen beinhaltet. Hier lassen sich Tastenfunktionen ändern und vieles mehr. Doch hört die Individualisierung damit nicht auf, denn die Kamera besitzt sechs sogenannte Boxen (Kisten). Jede Box kann die komplette Konfiguration aller Kameraeinstellungen beinhalten und lässt sich unter einem eigenen Namen speichern. Eine solche Box kann dann einer der drei Benutzerfunktionen auf dem Moduswahlrad zugewiesen werden. Der Fotograf kann also bis zu sechs hochspezialisierte Kamerakonfigurationen speichern, um diese dann mit einem Dreh oder einer Menüauswahl zu laden. Umständliche Einstellungen vor Ort am Motiv entfallen damit.

Neben der bereits erwähnten USB-C-Schnittstelle, an der auch ein Fernauslöser angeschlossen werden kann, besitzt die Kamera die Möglichkeit, per WLAN und Bluetooth Verbindung zu einem Smartgerät aufzubauen. Voraussetzung ist die auf dem zu verbindenden Gerät installierte entsprechende App. Doch dazu später mehr. Eine HDMI-Schnittstelle besitzt die GR III nicht direkt, denn auch hierfür kommt die USB-C-Schnittstelle zum Einsatz.

Ausstattung

Der optisch stabilisierte APS-C-Sensor ist eines der Ausstattungshighlights der Ricoh GR III. Mit einer Brennweite von 18,3 mm entspricht es dem Aufnahmewinkel eines Kleinbildobjektivs mit 28 mm Brennweite. Die Auflösung des Sensors beträgt 24,2 Megapixel. Was diese Kombination in Sachen Bildqualität leistet, klären wir im entsprechenden Abschnitt im Anschluss. Der Stabilisator soll laut Ricoh bis zu fünf Belichtungsstufen längere Belichtungszeiten ermöglichen. Im praktischen Test waren es solide drei Stufen. Damit sind Belichtungszeiten von mehr als 0,3 Sekunden ohne Auflage eher nicht empfehlenswert.

  • Bild Der kleine Schalter auf der linken Seite der Kamera wird zum Umschalten zwischen dem Video- und Fotomodus genutzt. Wird er länger betätigt, aktiviert die GR III das WLAN. [Foto: MediaNord]

    Der kleine Schalter auf der linken Seite der Kamera wird zum Umschalten zwischen dem Video- und Fotomodus genutzt. Wird er länger betätigt, aktiviert die GR III das WLAN. [Foto: MediaNord]

In der GR III kommt erstmals ein Hybrid-Autofokus-System mit schnellen Phasen-AF-Sensoren zum Einsatz. Das macht sich deutlich in der Autofokus-Geschwindigkeit bemerkbar, die wir in unserem Labortest mit 0,25 Sekunden gemessen haben. Die reine Auslöseverzögerung wurde mit 0,04 Sekunden gemessen und um das Trio der schnellen Messungen zu komplettieren, war die GR III in nur 0,9 Sekunden nach dem Einschalten einsatzbereit. Damit ist die Kamera ziemlich flott unterwegs.

Die Fokusfunktionen sind umfangreich. So können AF-Punkte beispielsweise über das tippen auf den Monitor aktiviert werden, alternativ kann man die Kamera  entscheiden lassen, welche Fokuspunkte zur Messung herangezogen werden. Aber auch ein moderner Verfolgungs-Autofokus (Tracking-AF) wurde implementiert. Dieser ist intuitiv bedienbar und verfolgt Objekte zielsicher und schnell. Auch wenn die Schnappschuss-Funktion eigentlich keine Autofokus-Funktion ist, sollte sie erwähnt werden. Mit ihr kann der Fotograf eine Aufnahmedistanz voreinstellen und beim Fotografieren muss sich die Kamera nicht mehr um das Fokussieren kümmern. Dank des großen Schärfenbereichs des Objektivs kann diese Funktion recht universell eingesetzt werden. Die wählbaren Fokusabstände reichen in 50-Zentimeter-Schritten von einem bis 2,5 Meter. Darüber hinaus gibt es noch eine Fünf-Meter- und eine "unendlich"-Einstellung.

Das manuelle Fokussieren wird durch eine Fokus-Peaking- und eine Lupen-Funktion unterstützt. Die Lupe erreicht in verschiedenen Schritten eine maximal 16-fache Vergrößerung. Das manuelle Fokussieren selber erfolgt nur über das Drehrad auf der Rückseite der Kamera, was, wie bei anderen Kompaktkameras auch, eine mühselige Angelegenheit ist, da die Einstellungsschritte mit abnehmender Aufnahmeentfernung immer kleiner werden.

Fortsetzung auf Seite 2

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Harm-Diercks Gronewold, 48, ist gelernter Fotokaufmann und hat etliche Jahre im Fotofachhandel gearbeitet, bevor er 2005 in die digitalkamera.de-Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Produktdatenbanken, Bildbearbeitung, Fototipps sowie die Berichterstattung über Software und Zubehör. Er ist es auch, der meistens vor der Kamera in unseren Videos zu sehen ist und die Produkte vorführt.