First Look

Sonys neues "Alpha-Männchen" 700 ausprobiert

2007-09-10 Mit der kürzlich vorgestellten Alpha 700 (siehe weiterführende Links) tritt Sony das lang erwartete Erbe der Konica Minolta Dynax 7D an. Entsprechend richtet sich die Kamera an ambitionierte Amateure und Semi-Profis und bietet umfangreiche Features. Sony Europe ließ die europäische Fachpresse zur Präsentation der Kamera nach Italien einfliegen, wo die ersten Exemplare aus der Serienproduktion begutachtet werden konnten. Es war zwar nicht möglich, ein Exemplar zum ausführlichen Test mitzunehmen, aber unsere ersten Eindrücke möchten wir unseren Lesern weitergeben.  (Benjamin Kirchheim)

Sony Alpha 700 [Foto: Sony] Die Sony Alpha 700 tritt das Erbe der Dynax 7D an, wodurch sich die "7" im Namen der neuen Spiegelreflexkamera erklären lässt. Die 7D ist schon in die Jahre bekommen und wurde nun kräftig "aufgemöbelt". Die Alpha 700 ist hochwertig verarbeitet, bietet im Inneren ein Aluminiumchassis zur Verstärkung und besitzt an der Vorder- und Oberseite Gehäuseschalen aus einer Magnesiumlegierung. Außerdem ist die Kamera staubdicht und mit "Silikonsiegeln" feuchtigkeitsgeschützt, wobei es keine dazu passenden, abgedichteten Objektive gibt. Die Kamera ist etwas schmaler und deutlich leichter als die 7D und macht insgesamt einen recht kompakten Eindruck. Der Handgriff ist gut ausgeformt, wodurch die Kamera sicher in der Hand liegt, der Zeigefinger "fällt" geradezu auf den Auslöser, der sehr angenehme Druckpunkte besitzt. Der optionale Hochformatgriff bietet dieselbe Verarbeitungsqualität (Magnesiumschale und Dichtungen) und denselben Griff, auf dessen Ergonomie viel Wert gelegt wurde. So ist die Anordnung vom Griff zum Objektiv identisch, egal ob man die Kamera im Hoch- oder Querformat benutzt.

Darüber hinaus bietet der Griff fast alle Tasten, die auch schon auf der Rückseite des Gehäuses vorhanden sind. Das ist sehr praktisch, so kann man die Menüs auch im Hochformat bequem bedienen. Diese sind jetzt übrigens im Alpha-Design gehalten, d. h. Schwarz, Grau und Orange dominieren als Farben. Die Menüstruktur wurde überarbeitet, und es lässt sich neben dem Steuerkreuz, das als Joystick gebaut ist, auch mit den beiden Einstellrädern schnell und bequem bedienen. Aufgrund der Fülle an Einstellungen muss man sich allerdings eine Weile in die Menüs einarbeiten. Den großen Bildschirm nutzt Sony dabei vor allem dafür, mit Abkürzungen im Menü zu sparen, was das Verständnis des Menüs ohne Handbuch verbessert. Den Minolta-typischen Drehknopf auf der Kameraoberseite hat Sony durch Direktwahltasten für Weißabgleich, Serienbildmodus und Empfindlichkeit ersetzt. Dabei können diese Einstellungen auch über die Anzeigen im Sucher getätigt werden, der Fotograf muss also das Auge nicht vom Sucher nehmen. Letzterer bietet eine Vergrößerung von 0,9 bei einem Sichtfeld von 95 %. Zum Umlenken des Bildes in den (für Brillenträger geeigneten) Sucher wird ein Pentaprisma verwendet, wodurch das Sucherbild sehr hell und brillant erscheint. Dazu trägt auch Sonys nochmals verbesserte und für manuelles Fokussieren besonders gut geeignete Mattscheibe bei, die vom Service gegen eine mit Gitterlinien, aber ohne zusätzliche Manuellfokusoptimierung getauscht werden kann.

Sony Alpha 700 [Foto: Sony] Der Bildschirm auf der Kamerarückseite, der durch eine zusätzliche Kunststoffabdeckung geschützt werden kann, ist eine wahre Augenweide. Er löst 921.600 Bildpunkte auf, wobei Sony jeden Subpixel zählt, effektiv ergibt sich eine VGA-Auflösung mit etwa 307.000 "echten" Bildpixeln. Das ist für Kameramonitore ungewöhnlich detailreich, was man dem 3 Zoll (ca. 7,6 cm Diagonale) großen Bildschirm auch anmerkt. Zusätzlich wurden Helligkeit und Kontrast sowie die Reflexionseigenschaften verbessert. Das bedeutet im Klartext, dass der Monitor auch bei Sonnenschein noch lesbar bleibt. Das ist auch nötig, denn ein Status-LCD besitzt die Alpha 700 nicht. Stattdessen lässt ein Druck auf die Info-Taste eine Übersicht über alle Aufnahmeeinstellungen auf dem Bildschirm erscheinen. Diese Anzeige dreht sich übrigens dank Orientierungssensor im Hochformat, so dass man nie quer lesen muss. Von Olympus abgeguckt hat sich Sony die Möglichkeit, durch Druck auf die Fn-Taste die Einstellungen in der Info-Anzeige direkt verändern zu können. Dazu navigiert man mit dem Joystick zur gewünschten Einstellung und kann diese verändern. Das gilt auch für Funktionen, die über Direkttasten zugreifbar sind, wie z. B. die Belichtungskorrektur, die sich in bis zu plusminus 3 EV einstellen lässt. Darüber hinaus gibt es eine C-Taste auf der Kamerarückseite, die mit einer von 15 Funktionen frei belegt werden kann.

Ganz neu auf dem Info-Display ist die Akkuanzeige, die auf 1% genau die Restkapazität anzeigt. Möglich ist dies durch den Einsatz der Info-Lithium-Technologie. Leider passt dadurch der Akku der Alpha 100 nicht in die Alpha 700. Die neue Technologie ermöglicht der Kamera ebenfalls, bei zwei im Batteriegriff eingesetzten Akkus den schwächeren zuerst zu entladen. Zum Austausch muss trotzdem der gesamte Schlitten mit beiden Akkus heraus gezogen werden. AA-Akkus oder Batterien lassen sich dagegen nicht in den Hochformatgriff einsetzen.

Sony Alpha 700 [Foto: Sony] Auch bei der Bildansicht nutzt Sony die zusätzliche Bildfläche. Neben der normalen Einzelbildansicht lassen sich oben auch fünf Thumbnails einblenden, so dass man die beiden jeweils vorigen und nachfolgenden Bilder verkleinert sehen kann – das sorgt für bessere Übersicht. Auch an ein RGB-Histogramm sowie blinkende über- oder unterbelichtete Bereiche hat Sony gedacht. In der Lupenfunktion lässt sich mit dem vorderen Einstellrad zum nächsten oder vorigen Bild springen – sehr angenehm für einen Schärfevergleich zweier Fotos.

Die von Sony präsentierten Kameras hatten zwar schon Serienstatus, jedoch war die Testzeit zu kurz, um sich ein endgültiges Urteil über die Bildqualität machen zu können. Die Kamera belichtet sehr ausgewogen und zuverlässig. Der "Exmor"-CMOS-Sensor in APS-C-Größe soll sich durch sein Chipdesign von anderen Bildaufnahmechips absetzen. Dazu wurden zahlreiche Bearbeitungsschritte bereits auf dem Sensor integriert. Es dürfte inzwischen allgemein bekannt sein, dass die immer höhere Auflösung zu kleineren Pixeln und damit auch zu weniger lichtempfindlicher Fläche pro Pixel führt, wodurch die Signale höher verstärkt werden müssen, was auch das Rauschen erhöht. Ob diese immer höheren Auflösungen für den Endverbraucher wirklich wichtig sind, sei einmal dahin gestellt, Fakt ist, dass sich die Hersteller mit der Rauschproblematik auseinander setzen.

Sony setzt dem Rauschproblem einen vierstufigen CMOS-Sensor entgegen, der das analoge Signal noch auf dem Chip entrauscht, bevor es – ebenfalls noch auf dem Chip – in digitale Signale verwandelt wird, die noch einmal auf dem Chip digital entrauscht werden. Durch die kurzen Signalwege verspricht sich Sony außerdem, dass Störsignale, die das Rauschen weiter erhöhen könnten, vermieden werden. Somit wird auch schon das RAW-Bild entrauscht, was dem einen  Sony Alpha 700 mit Hochformat-Handgriff [Foto: Sony] oder anderen Fotoenthusiasten sicher weniger gefallen wird. Durch diese Rauschmaßnahmen traut Sony dem Sensor eine Empfindlichkeit von ISO 100 bis 3.200 zu, die in bis zu 1/3 feinen EV-Stufen eingestellt werden kann – ein High-ISO-Modus bietet sogar 6.400 ISO. Doch die Entrauschmaßnahmen bewirken keine Wunder, so ist bei ISO 1.600 deutliches Rauschen in den Bildern auszumachen. Ab dieser Empfindlichkeit gilt die Maßgabe "lieber ein verrauschtes Bild als gar keines". Übrigens lässt sich ab ISO 1.600 ein zusätzlicher Rauschfilter zuschalten. Neben den manuellen Empfindlichkeitsstufen gibt es auch eine Automatik, deren Ober- und Untergrenze von 200 bis 1.600 einstellbar ist – ISO 100 ist mit der Automatik dagegen nicht möglich. Den von der Dynax 7D bekannten High- und Low-Modus hat Sony in das Menü verbannt, der dort nun unter den Bildstilen zu finden ist. Zu den Bildstilen zählen auch die Motivprogramme sowie der AdobeRGB-Farbraum oder die Vivid-Einstellung für leuchtende Farben. Die Motivprogramme können dabei den persönlichen Vorlieben in Kontrast, Farbe und Sättigung angepasst werden. Wer nicht auf Motivprogramme steht, kann sich individuelle Einstellungen in insgesamt drei Speicherplätzen ablegen.

Sessellift auf dem Mottarone Mountain [Foto: Benjamin Kirchheim] Die Bildqualität bei hohen Motivkontrasten und vor allem bei Gegenlicht möchte Sony mit dem D-Range-Optimizer (kurz DRO) verbessern. Diese bietet neben der Automatikeinstellung eine 5-stufige manuelle Wahlmöglichkeit und hellt dunkle Motivbereiche auf. Dabei speichert die Kamera im Bracketing-Modus gleich alle fünf (oder wahlweise nur drei) Optimierungsstufen auf der Speicherkarte ab.

Sony liefert bei der Alpha 700 eine Infrarotfernbedienung mit, die neben der Fernauslösefunktion auch die Möglichkeit bietet, die Kamera bei einer Diashow bequem vom Sofa aus zu steuern. Diese Funktion ist angesichts des HDMI-Ausgangs durchaus sinnvoll. Sony legt viel Wert auf die Funktion, und so arbeitet die Kamera optimal mit Sonys neuer HD-Phototechnologie der Bravia-Fernseher zusammen. Neben der Standardfernsehauflösung werden auch die Auflösungen 720p und 1080i unterstützt. Darüber hinaus sorgt die Photo-Optimierung dafür, dass die Bilder auf einem entsprechend ausgestatteten Fernsehgerät nicht nur sehr detailreich, sondern auch mit optimierten, natürlichen Farb- und Kontrastwerten wiedergeben werden. Bei Bewegtbildern werden normalerweise verstärkte Kontraste und Farben eingesetzt, was bei Fotos nicht erwünscht ist und somit vermieden wird. Leider liest die Alpha 700 nur originale, unbearbeitete, mit ihr aufgenommene Fotos, was die Möglichkeiten einer Diashow mit der Kamera leider einschränkt.

Gipfelkreuz auf dem Mattarone Mountain [Foto: Benjamin Kirchheim] Sehr leistungsstark ist der CMOS-Bildsensor bei der Serienbildfunktion. Wahlweise stehen 3 oder 5 Bilder pro Sekunde zur Verfügung, im JPEG-Modus mit entsprechend leistungsfähigen Speicherkarten (Compact Flash oder MemoryStick per Doppelslot, die Umschaltung erfolgt per Menü) sogar, bis diese voll sind. Dabei ist der Spiegelschlag angenehm gedämpft und wirkt satter als noch bei der Dynax 7D, die eher etwas laut und blechern klingt. Für die hohe Serienbildgeschwindigkeit war auch ein neuer Verschluss erforderlich, der Verschlusszeiten von bis zu 1/8.000 Sekunde bietet und im Mittel 100.000 Auslösungen lang halten soll. Auch die Blitzsynchronzeit wurde auf 1/250 Sekunde verkürzt (1/200 Sekunde mit aktivem SteadyShot). Ansonsten ist der Blitz, wie schon bei der Dynax 7D, sehr gut ausgestattet. Es werden alle von Minolta/Sony bekannten Funktionen wie z. B. der Drahtlosbetrieb unterstützt, auch eine manuelle Steuerung des internen Blitzen in Leistungsstufen von bis zu 1/16 ist möglich, wobei dann sogar der lästige Vorblitz wegfällt. Auch die obligatorische Blitzsynchronbuchse und eine Blitzbelichtungskorrektur mit bis zu plusminus 3 EV wurden nicht vergessen.

Neben der Verschlussgeschwindigkeit wurde auch der Autofokus stark überarbeitet. Er ist spürbar schneller als bei der Dynax 7D und bietet den von dieser Kamera bekannten langsamen Modus, der bei der Nutzung von Makroobjektiven empfohlen wird. Beibehalten wurde auch der Eye-Start-Autofokus, der dafür sorgt, dass die Fokussierung schon beginnt, wenn der Fotograf durch den Sucher schaut oder die Kamera von dem Bauch baumelt, was etwas lästig ist. Die Fokusmessfelder sind über einen weiten Bereich des Suchers verteilt, in der Mitte ist ein zuverlässiger Doppelkreuzsensor angeordnet, der durch einen besonders lichtstarken Liniensensor ergänzt wird, womit die Fokussierung mit Objektiven der Lichtstärke 2,8 oder höher noch genauer wird. Unterstützt wird der Autofokus in dunklen Blick von Baveno auf den Lago Maggiore
 [Foto: Benjamin Kirchheim]Umgebungen übrigens von einem eingebauten Hilfslicht, das ca. 7 Meter weit reichen soll – damit sollten die unschönen Blitzsalven der Vergangenheit angehören. Ebenfalls verbessert wurde die Bildstabilisierungseinheit, die bei Sony SteadyShot heißt und 2,5 bis 4 Blendenstufen Gewinn bringen soll. Dabei ist der Bildsensor beweglich gelagert, wodurch alle Objektiven von der Bildstabilisierung profitieren. Nach wie vor schüttelt der Sensor standardmäßig beim Abschalten Staub ab, der durch eine antistatische Beschichtung mit zusätzlicher Antihaftausstattung erst gar nicht am Sensor kleben bleiben soll.

Auch das Zubehörprogramm hat Sony verbessert. Neben dem GPS-CS1 gibt es einen neuen, elastischen Neoprengurt, der den Tragekomfort erhöhen soll, zahlreiche Filter mit Zeiss T*-Vergütung (Grau-, Pol- sowie Schutzfilter) sowie vier neue Objektive. Drei davon sind auf Kameras mit APS-C-Sensor zugeschnitten, was an der Bezeichnung DT zu erkennen ist. Das neue 3,5-5,6 16-105mm-Objektiv soll optimal auf die neue Alpha 700 zugeschnitten sein und wird mit ihr im Bundle angeboten. Außerdem wurden ein 3,5-6,3 18-250 mm Superzoom sowie ein 4-5,6 55-200mm-Telezoom angekündigt. Es ist zu vermuten, dass diese beiden Objektive aus der Feder von Tamron (wo Sony als Mehrheitsaktionär beteiligt ist) stammen. Die drei neuen DT-Objektive sollen zusammen mit der Alpha 700 ab November in Deutschland in den Handel kommen, während man auf das kleinbildformatgeeignete G 4,5-5,6 70-300 mm SSM Objektiv mit Ultraschallantrieb noch bis zum Frühjahr 2008 warten muss.

Fazit: Die Sony Alpha 700 vereint ein ausgewogenes Paket an Funktionen, die in der Kombination anderswo nicht zu finden sind, mit einer guten Ergonomie, ohne dabei durch besondere Highlights oder einen Kampfpreis aus der Masse hervorzutreten. Sie ist eher eine solide Kamera für ambitionierte Amateure und Semi-Profis zum fairen Preis – ein Arbeitstier, das Freude am Fotografieren vermittelt. Der Fotograf kann sich auf das Motiv konzentrieren, statt sich mit technischen Spielereien auseinandersetzen zu müssen. Ob sich die Alpha 700 in der Bildqualität von der Konkurrenz absetzen kann, wird erst ein ausführlicher Test zeigen können. Schade ist nur, dass Sony auf einen Liveview-Modus verzichtet hat, wie er inzwischen bei Olympus, Panasonic, Leica, Nikon und Canon Verwendung findet.

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Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 41, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.