Steckt was weg

Nikon Coolpix AW120 für harte Outdooreinsätze

2014-02-07 Mit ihrem aus bis zu zwei Metern Fallhöhe stoßfesten und bis zu 18 Metern Tauchtiefe wasserdichten Gehäuse eignet sich die Nikon Coolpix AW120 besonders gut für allerlei Outdoor-Einsätze. Selbstverständlich ist sie auch staubdicht, selbst bei bis zu -10 Grad Celsius Frost verrichtet sie unbeeindruckt ihren Dienst. Dabei kann sie sich mit ihrem optischen Fünffachzoom mit 24 Millimeter Weitwinkel und Bildstabilisator sowie dem 16 Megapixel auflösenden BSI-CMOS-Sensor, der auch Full-HD-Videos aufzeichnet, durchaus sehen lassen.  (Benjamin Kirchheim)

  • Bild Bis zu 18 Meter tief kann man mit der wasser- und staubdichten Nikon Coolpix AW120 tauchen. Stürze aus 2 m Höhe und Temperaturen bis -10 °C können ihr ebenfalls nichts anhaben. [Foto: Nikon]

    Bis zu 18 Meter tief kann man mit der wasser- und staubdichten Nikon Coolpix AW120 tauchen. Stürze aus 2 m Höhe und Temperaturen bis -10 °C können ihr ebenfalls nichts anhaben. [Foto: Nikon]

  • Bild Die Nikon Coolpix AW120 besitzt ein optisches Fünffachzoom von 24-120 mm mit Bildstabilisator sowie einen 1/2,3" BSI CMOS-Sensor mit 16 Megapixeln Auflösung. [Foto: Nikon]

    Die Nikon Coolpix AW120 besitzt ein optisches Fünffachzoom von 24-120 mm mit Bildstabilisator sowie einen 1/2,3" BSI CMOS-Sensor mit 16 Megapixeln Auflösung. [Foto: Nikon]

  • Bild Der 7,5 Zentimeter große OLED-Bildschirm der Nikon Coolpix AW120 löst feine 921.000 Bildpunkte auf. [Foto: Nikon]

    Der 7,5 Zentimeter große OLED-Bildschirm der Nikon Coolpix AW120 löst feine 921.000 Bildpunkte auf. [Foto: Nikon]

  • Bild Die Nikon Coolpix AW120 soll ab Ende Februar 2014 in vier Farben angeboten werden. Neben der klassisch-schwarzen Version soll es auch eine in leuchtendem Orange geben, sie lässt sich unter Wasser oder in der Natur verloren leicht wiederfinden. [Foto: Nikon]

    Die Nikon Coolpix AW120 soll ab Ende Februar 2014 in vier Farben angeboten werden. Neben der klassisch-schwarzen Version soll es auch eine in leuchtendem Orange geben, sie lässt sich unter Wasser oder in der Natur verloren leicht wiederfinden. [Foto: Nikon]

  • Bild Auch die blaue Version der Nikon Coolpix AW120 weiß aufzufallen. Preislich soll die Outdoorkamera übrigens bei knapp 350 EUR liegen. [Foto: Nikon]

    Auch die blaue Version der Nikon Coolpix AW120 weiß aufzufallen. Preislich soll die Outdoorkamera übrigens bei knapp 350 EUR liegen. [Foto: Nikon]

  • Bild In Feindgebieten oder bei der Jagt tarnt es sich mit der Nikon Coolpix AW120 in Camouflage besonders gut. [Foto: Nikon]

    In Feindgebieten oder bei der Jagt tarnt es sich mit der Nikon Coolpix AW120 in Camouflage besonders gut. [Foto: Nikon]

Dank integriertem GPS, GLONASS, Kompass und Weltkarten weiß die Kamera stets, wo der Fotograf fotografiert und mittels der WiFi-Funktion lassen sich die Fotos sofort drahtlos an das nächste Smartphone oder Tablet senden, um ihren Weg ins Internet zu finden. Aber auch eine Steuerung der Kamera vom Smartgerät aus inklusive Livebildübertragung ist möglich. Das bei der kleinbildäquivalenten Anfangsbrennweite von 24 Millimeter F2,8 lichtstarke Objektiv zoomt optisch Fünffach bis 120 Millimeter und ist optisch bildstabilisiert. Der 1/2,3" kleine CMOS-Sensor ist dank BSI-Technik besonders lichtempfindlich, zudem können mit der AW120 Videos in Full-HD-Auflösung aufgenommen werden. Auf der Rückseite prangt ein mit 921.000 Bildpunkten fein auflösender, 7,5 Zentimeter großer OLED-Bildschirm, der sich auch im Sonnenlicht und unter Wasser gut ablesen lassen können soll. Auf ihm werden neben dem Livebild auch Angaben wie Luftdruck, Tauchtiefe beziehungsweise Höhe über dem Meeresspiegel sowie die Kompass-Info angezeigt. Zudem lässt sich die Route auf der Speicherkarte aufzeichnen und 30 Aufnahmeorte lassen sich festhalten. Mittels Schütteln kann man in die Weltkarte hineinzoomen, um sich zu orientieren. Ab Ende Februar 2014 soll die Nikon Coolpix AW120 zu einem Preis von knapp 350 EUR in den Farben Schwarz, Blau, Orange und Camouflage erhältlich sein.


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Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 42, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.