Unterwassergehäuse überflüssig

30 Meter tief tauchen mit der Nikon Coolpix AW130

2015-02-10 Mit der Coolpix AW130 stellt Nikon eine wasserdichte Kamera vor, mit der man ohne Zusatzgehäuse 30 Meter tief tauchen kann. Auch Stürze aus zwei Metern Höhe und Frost bis -10 Grad Celsius sowie Staub können der Digitalkamera nichts anhaben. Dazu glänzt die AW130 mit einem bildstabilisierten optischen 24-120mm-Fünffachzoom, einem 16 Megapixel auflösenden BSI-CMOS-Sensor sowie integriertem WLAN und NFC.  (Benjamin Kirchheim)

  • Bild Ohne Zusatzgehäuse kann man mit der Nikon Coolpix AW130 bis zu eine Stunde lang 30 Meter tief tauchen. [Foto: Nikon]

    Ohne Zusatzgehäuse kann man mit der Nikon Coolpix AW130 bis zu eine Stunde lang 30 Meter tief tauchen. [Foto: Nikon]

  • Bild Auf der Rückseite bietet die Nikon Coolpix AW130 einen 7,5 Zentimeter großen, 921.000 Bildpunkte auflösenden OLED-Bildschirm. [Foto: Nikon]

    Auf der Rückseite bietet die Nikon Coolpix AW130 einen 7,5 Zentimeter großen, 921.000 Bildpunkte auflösenden OLED-Bildschirm. [Foto: Nikon]

  • Bild Die Nikon Coolpix AW130 ist mit WLAN, NFC sowie den Ortungssystemen GPS, GLONASS und QZSS ausgestattet. [Foto: Nikon]

    Die Nikon Coolpix AW130 ist mit WLAN, NFC sowie den Ortungssystemen GPS, GLONASS und QZSS ausgestattet. [Foto: Nikon]

  • Bild In insgesamt fünf Farben, darunter Schwarz, soll es die Nikon Coolpix AW130 geben. [Foto: Nikon]

    In insgesamt fünf Farben, darunter Schwarz, soll es die Nikon Coolpix AW130 geben. [Foto: Nikon]

  • Bild In Gelb leuchtet die Nikon Coolpix AW130 besonders. [Foto: Nikon]

    In Gelb leuchtet die Nikon Coolpix AW130 besonders. [Foto: Nikon]

  • Bild Wer den Farbton lieber etwas wärmer und weniger grell mag, kann zur Nikon Coolpix AW130 in Orange greifen. [Foto: Nikon]

    Wer den Farbton lieber etwas wärmer und weniger grell mag, kann zur Nikon Coolpix AW130 in Orange greifen. [Foto: Nikon]

  • Bild Aber auch in kühlem Blau soll die Nikon Coolpix AW130, wie alle anderen Farben, ab Ende Februar 2015 erhältlich sein. [Foto: Nikon]

    Aber auch in kühlem Blau soll die Nikon Coolpix AW130, wie alle anderen Farben, ab Ende Februar 2015 erhältlich sein. [Foto: Nikon]

  • Bild In Camouflage tarnt sich die Nikon Coolpix AW130 besonders gut. Egal in welcher Farbe, der Preis beträgt rund 350 Euro. [Foto: Nikon]

    In Camouflage tarnt sich die Nikon Coolpix AW130 besonders gut. Egal in welcher Farbe, der Preis beträgt rund 350 Euro. [Foto: Nikon]

Eine Stunde lang soll die Nikon Coolpix AW130 dem Wasserdruck in 30 Metern Tiefe standhalten können, das ist neuer Rekord im Kompaktkamerasegment. Normalerweise brauchte man für solche Tauchtiefen bisher ein zusätzliches Unterwassergehäuse, das oft teurer als die Kamera selbst ist. Das optische Fünffachzoom weist im 24mm-Weitwinkel eine Lichtstärke von F2,8 auf, die bis zum Tele allerdings auf F4,9 sinkt. Der optische Bildstabilisator sorgt aber dafür, dass Verwackelungen gemindert werden. Der 16 Megapixel auflösende 1/2,3" BSI-CMOS-Sensor kann auch Full-HD-Videos mit bis zu 60 Halbbildern pro Sekunde aufzeichnen, wahlweise sind aber auch 30 Vollbilder pro Sekunde möglich.

Dank WLAN samt NFC zur einfachereren Verbindung kann die AW130 Bilder drahtlos mit Smartgeräten (Smartphones und Tablets) teilen und lässt sich von diesen aus mit der Nikon-App auch drahtlos steuern. Zudem bietet die Coolpix ein integriertes Ortungsmodul, das das amerikanische GPS, das russische GLONASS sowie das im Aufbau befindlicht japanische QZSS unterstützt. Auf der Rückseite glänzt die AW130 mit ihrem 7,5 Zentimeter großen OLED-Bildschirm, der 921.000 Bildpunkte auflöst und bei Sonnenschein sowie unter Wasser eine hervorragende Anzeigequalität bieten soll. Ab Ende Februar 2015 soll die Nikon Coolpix AW130 zu einem Preis von knapp 350 Euro in den Farbe Schwarz, Blau, Orange und Gelb sowie in Camouflage (gemusterte Tarnfarben) erhältlich sein.


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Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 41, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.