Bridgekamera

Testbericht: Panasonic DC-FZ1000 II

Seite 2 von 2, vom 2019-04-29 (Autor: Harm-Diercks Gronewold)Zur Seite 1 wechseln

In unserem Fall sind wir den manuellen Weg gegangen und nach nicht einmal einer Minute war die WLAN-Verbindung aufgebaut. Der erstmalige Aufbau der Bluetooth-Verbindung hat ähnlich kurz gedauert. Soll die Bluetooth-Funktion dazu genutzt werden, Positionsdaten vom Smartgerät zur Kamera zu übertragen, dann muss diese Funktion zunächst in der Kamera aktiviert werden. Zudem kann die Bluetooth-Funktion das Smartgerät in einen einfachen Fernauslöser mit Zoomfunktion verwandeln. Durch die WLAN-Verbindung ist das schnelle Übertragen von Bildern kein Problem und auch die Integration der Kamera in ein bestehendes Netzwerk ist per WLAN möglich. Eine weitere Funktion, die vom schnellen WLAN der Kamera profitiert, ist die Fernbedienungsfunktion mit Liveview und umfangreichen Funktions- und Parametereinstellungen.

Bislang sind wir im Test noch nicht auf das zugegeben voluminöse 16-fache Zoomobjektiv zu sprechen gekommen und genau das holen wir jetzt nach. Die Lumix DC-FZ1000 II setzt wie schon ihr Vorgänger auf die Kombination aus 9,12 bis 146 Millimeter Brennweite und einem 13,2 mal 8,8 Millimeter messenden 1-Zoll-CMOS-Sensor mit 20,1 Megapixel Auflösung. Durch die Diagonale des Sensors entspricht die Brennweite des Objektivs einem Kleinbild-Objektiv mit 24 bis 400 mm. Die kleinbildäquivalente Brennweite wird im Display und Sucher angezeigt.

  • Bild Die Funktiostasten auf dem Objektivtubus sind optimal positioniert und lassen sich dank einer kleinen Nase auf Fn2 auch blind bedienen. [Foto: MediaNord]

    Die Funktiostasten auf dem Objektivtubus sind optimal positioniert und lassen sich dank einer kleinen Nase auf Fn2 auch blind bedienen. [Foto: MediaNord]

Die Verstellung der Brennweite erfolgt rein elektronisch und kann über verschiedene Wege gesteuert werden. Die offensichtlichste Möglichkeit ist die Zoomwippe am Auslöser. Allerdings kann die Brennweite auch am Zoomring verstellt werden, wenn der Fotograf diese Funktion auf den Ring gelegt hat. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Brennweite über den Touchscreen zu verstellen. Bei all diesen Möglichkeiten kann das Zoom in zwei Geschwindigkeiten kontrolliert werden. Außerdem steht dem Fotografen offen, das Zoom in Stufen oder stufenlos zu steuern. Dazu muss lediglich eine Menüeinstellung geändert werden. Damit ist es dann auch möglich, das stufenlose Zoom beispielsweise auf den Objektivring zu legen und die stufige Zoomsteuerung auf die Ringwippe am Auslöser.

Bei der Geräuschentwicklung ist die Kamera gut, zumindest im Fotomodus, wenn der Fotograf den mechanischen Verschluss deaktiviert und der elektronische Verschluss exklusiv seinen Dienst versieht. Das Zoom kann man zwar hören, dennoch ist das Geräusch weder schrill noch zu laut. Erst im Videomodus werden die Geräusche vom Zoom störend, besonders wenn die Umgebung selber leise ist. Da die FZ1000 II einen optischen Bildstabilisator besitzt, ist beim Betrieb immer ein Motor zu hören, auch wenn der Stabilisator deaktiviert ist. Grund dafür ist, dass sich das bewegliche Linsenelement ohne diesen Motor unkontrolliert im Objektiv bewegen könnte.

Das eingebaute Blitzgerät auf der Oberseite der FZ1000 II wird, wie bereits erwähnt, mit einem mechanischen Schalter aufgeklappt. Die Lichtleistung des eingebauten Blitzgeräts liegt bei Leitzahl 10,9 und das reicht aus, um bei ISO 100 bei offener Blende bis etwa 3,9 Meter auszuleuchten. Das ist eine ganz ordentliche Leistung. Doch das Blitzgerät kann noch mehr. Neben der Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang kann der Fotograf auch die Blitzleistung manuell einstellen (1/128 bis 1/1). Die drahtlose Steuerung von externen Blitzgeräten ist eine Funktion, die man seltener in Bridgekameras vermutet und oft ist eine solche Funktion nur mit einem aufgesteckten Systemblitzgerät einsetzbar. Doch dabei macht die FZ1000 II eine Ausnahme und bietet dem Fotografen eine echte drahtlose Master-Funktion an, mit der sich über vier Kanäle drei Blitzgruppen steuern lassen. Dabei bietet die Kamera umfangreiche Belichtungssteuerungmöglichkeiten für die verschiedenen Gruppen an und der interne Blitz kann auch deaktiviert werden, so dass er nur als Steuergerät für den Lichtimpuls eingesetzt wird. Wem das nicht genug ist, der kann auf den Systemblitzschuh auf der Oberseite der Kamera ein separat erhältliches Systemblitzgerät aufstecken.

Die Autofokusleistung hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht sonderlich stark verändert. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass auch in der FZ1000 II ein Autofokussystem mit DFD-Technologie und schnellem Direktantrieb zum Einsatz kommt. Bei der Depth from Defocus oder kurz DFD-Technologie zieht die Kamera die Unschärfe-Charakteristik des Objektivs in die Ermittlung des Aufnahmeabstandes ein. So "weiß" das AF-System, ob der Fokusabstand vergrößert oder verkleinert werden muss und das Problem das "Pumpens" entfällt fast vollständig. In der Praxis erreichte die Kamera eine flotte Fokussierungsgeschwindigkeit von 0,17 Sekunden im Weitwinkel und etwa 0,23 Sekunden im Telebereich. Die reine Auslöseverzögerung lag bei 0,04 beziehungsweise 0,06 Sekunden, was ebenfalls ziemlich schnell ist.

  • Bild Der bewegliche Touchscreen ist präzise und hat eine hohe Leuchtleistung. [Foto: MediaNord]

    Der bewegliche Touchscreen ist präzise und hat eine hohe Leuchtleistung. [Foto: MediaNord]

Ebenfalls beachtlich sind die AF-Funktionen. Neben einer Gesichts- und Augenerkennung stehen dem Fotografen auch eine automatische sowie eine manuelle Fokusfeld-Auswahl zur Verfügung. Da die FZ1000 II über einen Touchscreen verfügt, wurde dieser als Steuermöglichkeit für den Autofokuspunkt vorgesehen. Der Fotograf kann also mit dem Finger das AF-Feld verschieben und die Kamera misst dann genau dort den Fokus. Das Ganze funktioniert auch, wenn der elektronische Sucher aktiviert ist. Für die manuelle Fokussierung stehen dann noch eine variable Fokuslupe und die Fokuspeaking-Funktion zur Verfügung.

Bildqualität

Wie schon die DMC-FZ1000 setzt auch die getestete Nachfolgerin Lumix DC-FZ1000 II einen 1-Zoll-CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 20 Megapixeln ein. Wir haben die Panasonic Lumix DC-FZ1000 II ausführlich in unserem Testlabor geprüft und geben in diesem Kapitel eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse. Wenn sich der eine oder andere Leser für den ausführlichen Labortest interessiert, dann kann dieser gegen eine kleine Gebühr hier auf digitalkamera.de abgerufen oder heruntergeladen werden (siehe weiterführende Links).

Das 16-fach-Zoom hinterlässt einen guten Eindruck. Zum einen zeigt sich auf 20 mal 30 Zentimeter kleinen Ausdrucken nur ein geringer Schärfenabfall im Weitwinkel. Bei mittlerer und hoher Brennweite nimmt dieser leicht zu, wenn die Blende geschlossen wird. Dabei wird auch klar, dass der Bildprozessor in den Bilddaten "rummacht". Anders ist es nicht zu erklären, dass die Bildmitte teilweise eine minimal geringere Schärfe aufweist als der Bildrand. Dieser Effekt ist jedoch so gering, dass er auf einem 20 x 30 Zentimeter großen Ausdruck nicht auffällt.

  • Bild Maximal rausgezoomt wird aus der ohnehin schon großen Kamera ein echter Bolide. Praktischerweise lässt sich die kleinbildäquivalente Brennweite am Tubus ablesen. [Foto: MediaNord]

    Maximal rausgezoomt wird aus der ohnehin schon großen Kamera ein echter Bolide. Praktischerweise lässt sich die kleinbildäquivalente Brennweite am Tubus ablesen. [Foto: MediaNord]

Bei der Vignettierung gibt es hingegen nur positives zu berichten. Erwartungsgemäß zeigen sich eine leichte bis so gut wie unsichtbare Randabdunklung im Weitwinkel. In den beiden anderen gemessenen Brennweiten sinkt sie auf 0,4 bis 0,1 Blendenstufen. Auch bei der Verzeichnung gibt es keine großen Probleme. Es zeigt sich lediglich eine minimale tonnenförmige Verzeichnung am Bildrand im Weitwinkel, aber so gut wie keine im Telebereich. Der gute Eindruck setzt sich dann bei den nicht vorhandenen Chromatischen Aberrationen fort. 

Bei der Bildauflösung bei 50 Prozent Kontrast bleibt die FZ1000 II hinter anderen Kameras mit 1"-Sensor zurück, was auf einige wenige Faktoren zurückzuführen ist. Seit einiger Zeit geht Panasonic einen anderen Weg bei der Bildaufbereitung, was sich in sehr zurückhaltendem Nachschärfen durch den Bildprozessor bemerkbar macht. Der Vorteil sind die durch die Bank weg geringen Schärfeartefakte. Der Nachteil ist aber, dass sich dadurch die sichtbare Auflösung reduziert (viele Kanten haben weniger als 50 Prozent Kontrast und werden damit nicht als ausreichende Auflösung definiert). Die FZ1000 II erreicht im Weitwinkel die höchste Auflösung mit gut 48 Linienpaaren pro Millimeter (lp/mm) im Kleinbildäquivalent und am Bildrand von 30 lp/mm bei gleicher Blende. Das entspricht einer um knapp 40-prozentigen Reduktion der Auflösung zum Bildrand. Bei Blende F3,8 und mittlerer Brennweite hat die FZ1000 II den geringsten Auflösungsverlust zum Rand.

Die durch die Bank weg recht geringen Schärfeartefakte bestätigen sich bei der Messung der Texturschärfe, die eher gering ausfällt und mit steigender ISO-Empfindlichkeit sinkt. Letzteres ist ein normales Verhalten durch die zunehmende Rauschunterdrückung. Fotografen, die lieber etwas knackigere Bilder wünschen und keine externe Bildbearbeitung einsetzen wollen, erhöhen am besten die interne Scharfzeichnung in der Kamera, bis ihnen das Ergebnis am besten zusagt.

Der Signal-Rauschabstand ist erfreulich hoch und sinkt mit steigender ISO-Empfindlichkeit linear ab. Die kritische Grenze zwischen Bild- und Störsignal wird bei bei knapp über ISO 3.200 unterschritten, was ein gutes Ergebnis ist. Die weiteren, für das Bildrauschen relevanten Ergebnisse überzeugen ebenfalls. Die Korngröße ist recht gering, nimmt jedoch mit steigender ISO-Empfinglichkeit erwartungsgemäß zu. Bei der Anatomie des Bildrauschens gibt es keine Auffälligkeiten. Das Luminanzrauschen ist bis ISO 6.400 kaum sichtbar und das störendere Farbrauschen wird erst bei ISO 12.800 leicht sichtbar.

  • Bild In vertrauter Einigkeit teilen sich Speicherkarte und Akku eine gemeinsame Abdeckung. [Foto: MediaNord]

    In vertrauter Einigkeit teilen sich Speicherkarte und Akku eine gemeinsame Abdeckung. [Foto: MediaNord]

Bei der Eingangsdynamik zeigt die Kamera etwas mehr als zwölf Blendenstufen bei ISO 200, ein hervorragender Wert. Darüber hinaus sinkt sie mit zunehmender ISO-Einstellung ab, bleibt aber in allen Empfindlichkeitseinstellungen weiterhin hoch. Beim Ausgangstonwertumfang zeigt die Kamera sehr gute bis gute Ergebnisse. Bis ISO 400 liegt er bei über 224 Helligkeitsstufen. Erst ab ISO 6.400 sinkt der Umfang auf unter 7-Bit (128 Helligkeitsstufen) und damit in den nur noch akzeptablen Bereich.

Die Farbtreue der FZ1000 II ist gut, es gibt nur geringe Farbabweichungen. Die größte Abweichung in der Messung zeigte sich im Cyan-Bereich, hier findet die stärkste Verschiebung in Richtung Magenta statt. Auch wurde ein gelbgrüner Bereich mehr in Richtung grün verschoben. Die durchschnittliche Farbabweichung ist aber gering die maximale Abweichung ist bis ISO 800 tolerierbar, alle höheren ISO-Werte zeigen stärker werdende maximale Abweichungen. Die Farbtiefe bleibt bis ISO 6.400 gut.

Alles in allem zeigt die FZ1000 II eine Bildaufbereitung, die eigentlich typisch ist für Bilder, die sofort eingesetzt werden sollen, wenn da nicht die sehr zurückhaltende Schärfe wäre. Fotografen, die differenziertere Ergebnisse wünschen, passen sich nach eigenen Vorstellungen den Bildprozessor über die Bildstile an oder nutzen gleich das Rohdatenformat und bearbeiten die Bilder extern auf dem Computer. Damit hat man deutlich mehr Kontrolle über seine Bilder – aber auch mehr Aufwand beim Bearbeiten.

Fazit

Mit der Lumix DC-FZ1000 II hat Panasonic ein würdiges Nachfolge-Modell zur FZ1000 auf den Markt gebracht, das weiterhin eine umfangreiche Ausstattung in einem preisgünstigen und relativ kleinem Kunsstoffgehäuse vereint. Zwar kann die FZ1000 II nicht durch umfangreiche Neuerungen auffallen, doch die Detailverbesserungen wurden sinnvoll vorgenommen. So tut der präzise und helle Touchscreen der Kamera außerordentlich gut. Auch wenn die Suchervergrößerung "nur" um 0,04 Punkte auf 0,74-fach vergrößert wurde, ist die Qualität dadurch deutlich verbessert worden – sogar für Brillenträger. Die Bedienung der FZ1000 II ist trotz der großen Funktionsvielfalt einfach und intuitiv. Die Bildqualität ist bis ISO 800 gut. Auch ISO 1.600 ist noch einsetzbar. Die eher weiche Abstimmung der Schärfe ist sicherlich nicht jedermanns Sache, hier muss man seine eigene Vorliebe ermitteln und in der Kamera einstellen, was dank der gebotenen Möglichkeiten auch kein Problem ist. Wie schon ihr Vorgänger kann auch die FZ1000 II als eierlegende Wollmilchsau bezeichnet werden, mit der der fotografische Alltag in fast jeder Situation zu meistern ist. Damit zeigt sich die FZ1000 II als gute Bridgekamera mit durchdachten Features, einer guten Bildqualität und umfassenden Ausstattungsmerkmalen.

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Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Steckbrief

Steckbrief
HerstellerPanasonic
ModellLumix DC-FZ1000 II
SensorCMOS 1" 13,2 x 8,8 mm (Cropfaktor 2,7)
20,9 Megapixel (physikalisch)
20,1 Megapixel (effektiv)
Pixelpitch2,4 µm
Auflösung (max.)5.472 x 3.648 (3:2)
Video (max.)3.840 x 2.160 30p
ObjektivF2,8-4,0/25-400mm
Filtergewinde62 mm eingebaut
VideosucherEVF, 100 % Bildfeldabdeckung, 2.360.000 Bildpunkte Auflösung, 2,00-fache Vergrößerung (Sensor-bezogen), 0,74-fache Vergrößerung (KB-Äquiv.), Dioptrienausgleich (-3,0 bis 3,0 dpt)
Monitor3,0" (7,5 cm)
  Auflösung1.240.000 Bildpunkte
  kippbar
  drehbarja
  schwenkbarja
  Touchscreenja
AV-AnschlussHDMI-Ausgang Micro (Typ D)
Vollautomatikja
Motivautomatikja
Motivprogramme22
Programmautomatikja
Programmshiftja
Blendenautomatikja
Zeitautomatikja
Manuellja
Bulb-Langzeitbelichtungja
HDR-Funktionja
Panoramafunktionja, Schwenkpanorama
BelichtungsmessungMehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
kürzeste Verschlusszeit1/4.000 s
Blitzeingebaut
  Synchronzeit1/4.000 s
  BlitzanschlussOlympus/Panasonic (auch Leica-Kompaktkamera), Standard-Mittenkontakt Blitzschuh
WLANja
NFCja
GPSextern, dauerhafte Smartphone Verbindung
Fernauslöserja, Kabelauslöser, Fernsteuerung über Smartphone/Tablet
Intervallaufnahmeja
Speichermedium
SD (SDHC, SDXC, UHS I)
Empfindlichkeit
  automatischISO 100-12.800
  manuellISO 80-25.600
Weißabgleich
  automatischja
  manuelle Messungja
  Kelvin-Eingabeja
  Feinkorrekturja
Autofokusja
  Anzahl Messfelder
  Geschwindigkeit0,17 bis 0,23 s
  AF-HilfslichtLED
Abmessungen (BxHxT)137 x 97 x 131 mm
Gewicht (betriebsbereit)800 g
Stativgewindeaußerhalb der optischen Achse
Zoom
  ZoomverstellungObjektivring (motorisch), Ringwippe (motorisch)
Akkulaufzeit440 Aufnahmen gem. CIPA-Standard

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

Kurzbewertung

  • Großer, übersichtlicher Sucher
  • Großer Zoombereich
  • Guter interner Raw-Konverter
  • Umfangreicher Video-Modus
  • Sehr gute Bedienung und Konfigurierbarkeit
  • Sehr weich abgestimmte JPEG-Aufnahmen
  • Stativgewinde Außerhalb der optischen Achse
  • Einfaches Kunststoffgehäuse