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Testbericht: Panasonic DC-FZ1000 II

2019-04-29 Anfang 2019 stellte Panasonic mit der Lumix DC-FZ1000 II den Nachfolger zur fast fünf Jahre alten Lumix DMC-FZ1000 vor. Trotz neuen und überarbeiteten Ausstattungsmerkmalen, wie beispielsweise dem Touchscreen, sind auch alte “Bekannte”, wie der 20 Megapixel auflösende 1”-Aufnahmesensor und das Lichtstarke 16-fach-Zoom-Objektiv, mit von der Partie. Wir haben die Lumix DC-FZ1000 II für diesen Test in der Praxis und dem Testlabor ausgiebig getestet.  (Harm-Diercks Gronewold)

  • Bild Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man die Panasonic Lumix DC-FZ1000 II auch für eine kleine Systemkamera halten. [Foto: MediaNord]

    Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man die Panasonic Lumix DC-FZ1000 II auch für eine kleine Systemkamera halten. [Foto: MediaNord]

Ergonomie und Handhabung

Panasonic setzt die Lumix DC-FZ1000 II in genau das gleiche Preissegment wie schon ihre Vorgängerin. Mit etwa 850 Euro in der Tasche kann ein Fotograf die überarbeitete Lumix DC-FZ1000 II erwerben. Da ist insofern ungewöhnlich, als dass Nachfolgekamerameras in der Regel teurer werden und nicht im Preis stagnieren. Das Gehäuse macht mit klaren Linien eleganter Formsprache einen soliden Eindruck. Von den Abmessungen kann es die FZ1000 II mit Wechselobjektivkameras aufnehmen, denn klein ist sie mit ihren 13,7 x 9,7 x 13,1 Zentimetern (Breite x Höhe x Tiefe) nun wirklich nicht. Im Verhältnis zu den Abmessungen ist das Gewicht von fast exakt 800 Gramm recht gering. Das Gehäuse besteht zum Großteil aus Kunststoff. Lediglich der Objektivtubus besitzt eine großflächige Metallverblendung. Dank der Abmessungen lässt sich die Kamera auch von größeren Händen bequem fassen und bietet sogar noch genug Platz am Handgriff, um den kleinen Finger halbwegs unterzubringen. Die Grifffläche ist mit einer genarbten Gummierung versehen, die weich und griffig ist. Die Gummierung findet sich auch auf der Rückseite bei der gut ausgeformten Daumenmulde wieder, die dem Fotografen einen guten Halt bietet. Allerdings ist die FZ1000 II nur bedingt für die Einhandbedienung geeignet. Dazu ist ist das Gewicht etwas zu ungleichmäßig verteilt. Apropos ungleichmäßig, das 1/4-Zoll-Stativgewinde liegt außerhalb der optischen Achse und damit leider sehr dicht am Akku-Speicherkartenfach.

Bei der Anordnung der Bedienelemente wurde an den Grundsatz "Design folgt der Funktion" gedacht. So wurde der Ein- und Ausschalthebel mit dem Moduswahlrad so positioniert, dass der Fotograf beides mit dem Daumen bedienen kann. Auch weitere Bedienelemente, wie der Modusschalter für den Autofokus und das hintere Drehrad, liegen in Reichweite des Daumens. Für die Aufnahme weniger wichtige Bedienelemente, wie das Steuerkreuz oder der Wiedergabeschalter, sind zwar eher weiter entfernt untergebracht, lassen sich aber auch mit der rechten Hand bedienen. Der rechte Zeigefinger hat ebenfalls seine "eigenen" Tasten. Neben dem straffen Zoomhebel und dem sensiblen Auslöser sind zwei Funktionstasten, ein dedizierter Videoauslöser und ein Drehrad vorhanden. Damit sich die zweite Hand, die üblicherweise am Objektivtubus liegt, nicht langweilt, gibt es auch hier einige Bedienelemente, etwa das Drehrad für den Bildfolgemodus. Und zum Abschluss sind am Objektivtubus noch drei weitere Funktionstasten und ein großer drehbarer Objektivring platziert.

Die Drehräder sind wie beim Vorgänger aus Kunststoff gefertigt, so dass sie sich nicht besonders edel anfühlen. Dennoch kommt zu keiner Zeit das Gefühl auf, dass sie schwammig oder ungenau sind. Während die Wahlräder für die Betriebsart und die Bildfolge schön straff sind und sich nur schwer versehentlich verstellen lassen, sind die beiden Drehräder für den Daumen und Zeigefinger leichtgängiger, und das ist auch gut so. Dank dieser beiden Räder konnte auf das umschaltbare Drehrad des Vorgängers verzichtet werden, wodurch sich die FZ1000 II deutlich komfortabler handhaben lässt.

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Doch nicht nur bei der Anzahl der Drehräder war Panasonic spendabel. Insgesamt sind bei der FZ1000 II sieben programmierbare Funktionstasten verfügbar, immerhin 40 Prozent mehr als beim Vorgänger. Diese Tasten lassen sich dank eines übersichtlichen grafischen Menüs für den Foto- und Videomodus recht frei belegen. Ab Werk sind bereits sinnvolle Funktionen auf diese Funktionstasten vorbelegt worden. Beispielsweise im Fall der Fn6-Taste, die das Quick Menü aufruft und damit oft den Gang ins Hauptmenü erspart. Der Objektivring ist zwar keine Funktionstaste im eigentlichen Sinne, sollte aber ebenfalls erwähnt werden, da verschiedene Funktionen auf den Ring gelegt werden können, wie zum Beispiel das Zoom, die Fokussierung, die Belichtungskorrektur und vieles mehr.

Beim Vorgängermodell bemängelten wir im Test (siehe weiterführende Links) noch das fehlen einer Touchscreenfunktion, doch das gehört bei der FZ1000 II der Vergangenheit an. Zudem wurde die Auflösung des 7,5 Zentimeter großen Displays auf 1,24 Millionen Bildpunkte erhöht. Das Display erreicht eine maximale Helligkeit von etwa 717 Candela pro Quadratmeter. Dieser Wert  und die um 1/3 gestiegene Auflösung lassen den Schluss zu, dass es sich um ein RGBW Panel handelt. Es werden also nicht nur rote, grüne und blaue Subpixel benutzt, sondern zusätzlich ein weißer, um besonders reines helles Weiß darzustellen. Darüber hinaus kann das Display um 180 Grad geschwenkt und etwa um 225° gedreht werden.

Beim elektronischen Sucher hat Panasonic nicht viel geändert. Warum auch? Das 2,36 Megapixel auflösende OLED-Panel besitzt einen guten Kontrast und ist mit 60 Bildern pro Sekunde auch angenehm zu betrachten. Die Suchervergrößerung wurde vom bei der FZ1000 schon beachtlichen 0,7-fachen Vergrößerungsfaktor im Kleinbildäquivalent auf 0,74-fach gebracht. Das macht sich beim angenehm großen Einblick und der Übersichtlichkeit bemerkbar, auch für Brillenträger ist er bedenkenlos einsetzbar.

Die Menüstruktur der Lumix DC-FZ1000 II ist sehr übersichtlich und logisch aufgebaut, was aber auch nicht anders zu erwarten war. Die Integration des Touchscreens ist Panasonic ebenfalls gut gelungen. Gesten wie das Wischen funktionieren zum Bildwechsel im Wiedergabe-Modus ebenso problemlos wie zum Scrollen in Menüs. Dank der hohen Präzision ist auch das Tippen sehr leichtgängig.

  • Bild In der Draufsicht ist erkennbar, dass auf dem linken Drehrad noch genug Platz für weitere Funktionen gewesen wäre. [Foto: MediaNord]

    In der Draufsicht ist erkennbar, dass auf dem linken Drehrad noch genug Platz für weitere Funktionen gewesen wäre. [Foto: MediaNord]

Die Anschlüsse der Kamera verteilen sich auf die linke und rechte Seite. Während auf der linken Seite nur die 3,5 mm Klinkenbuchse für ein externes Mikrofon unter einem Gummistöpsel zu finden ist, tut sich auf der rechten Seite im Handgriff einiges mehr. Hier finden sich zum einen die 2,5 mm Klinkenbuchse für den optionalen Kabelauslöser DMW-RS2 sowie die Mikro-HDMI-Schnittstelle (Typ D) und die Mikro-USB-Schnittstelle (USB-2.0). Von außen nicht zu sehen sind die Bluetooth- und WLAN-Schnittstelle. Das "Kraftwerk" der Kamera ist ein Lithiumionen-Akku (DMW-BLC12E), der sich seinen Aufenthaltsort mit der Speicherkarte hinter einer Klappe an der Kameraunterseite teilt. Der Akku besitzt eine Reichweite von 440 Bildern laut CIPA-Standardtestverfahren. Der Akku kann über die USB-Schnittstelle in der Kamera aufgeladen werden, eine externe Ladeschale ist nicht notwendig und liegt der Kamera auch nicht bei.

Als Speicherkarte kommen Karten mit SD-Formfaktor zum Einsatz, unterstützt werden die Standards SDHC, SDXC und UHS-1. Durch die 4K Videofunktion ist es sinnvoll, schnelle Speicherkarten mit einer Schreibgeschwindigkeit von mindestens 30 Megabyte pro Sekunde einzusetzen. Die Speicherkartengeschwindigkeitsklasse U3 wird unterstützt. Damit ist dann sichergestellt, dass Videodatenstöme mit 100 Mbit problemlos auf den Speicher finden. Aber auch für die Serienbild-Funktion ist eine hohe Speicherkartengeschwindigkeit immer von Vorteil.

Ausstattung

Das große Programmwahlrad bietet genug Platz, um zehn Einstellungen unterzubringen. So ist hier die Motivautomatik (iA) zu finden, die aufgrund der programmierten Parameter entscheidet, welche fotografischen und Bidaufbereitungs-Einstellungen gemacht werden. Das Einzige, was die Motivautomatik nicht kontrollieren kann, ist der Einsatz des eingebauten Blitzgeräts. Denn das muss vom Fotografen manuell aufgeklappt werden. Leider ist ebenfalls das Digitalzoom in der Motivautomatik aktiviert,  allerdings macht eine Zoomanzeige im Display deutlich, wann sich der Fotograf in den digitalen Zoombereich bewegt. Selbst im iA+-Modus, wo Zeit- und Blendenwerte verändert werden können, kann das digitale Zoom nicht deaktiviert werden. Möchte der Fotograf der FZ1000 II nicht die Kontrolle überlassen, um was für eine Szene es sich handelt, kann er eines der 24 Szenenprogramme auswählen. Darunter befinden sich Klassiker für Porträt-, Landschafts-, Gegenlicht- und Nachtaufnahmen sowie vieles mehr. Für Fans von schnellen Fotofiltern gibt es auch gute Nachrichten in Form einer eigenen Kreativ-Filtereinstellung. Hier stehen dem Fotografen dann 22 Filteroptionen zur Verfügung.

Wer keine Lust hat, die Kamera alles erledigen zu lassen und sich lieber an die kreative Basis begeben möchte, der kann auf die Zeit- und Blendenautomatik sowie den manuellen Modus zurückgreifen und etwaige Effekte später in der externen Bildbearbeitung durchführen. In diesen Aufnahmemodi kommen dann auch die beiden Drehräder auf der rechten Kameraseite voll zum Einsatz. Im Gegensatz zur FZ1000 besitzt die FZ1000 II nur noch einen Speicherplatz für eine individuelle Kamerakonfiguration. Anstelle dessen ist nun eine Schwenkpanorama-Funktion zu finden, die dem Fotografen das Leben beim Erstellen von eindrucksvollen Panorama-Aufnahmen durchaus erleichtern kann. Die letzte Position auf dem Modus-Wahlrad besetzt die Video-Funktion, auf die wir weiter unten genauer eingehen. Zwar besitzt die Kamera einen gut erreichbaren Videoauslöser, der es ermöglicht, im Fotomodus Videos aufzuzeichnen, jedoch erkennt der Fotograf erst beim Betätigen des Auslösers, wie sich der Bildausschnitt verändert.

  • Bild Ärgerlicherweise sitzt das Stativgewinde der FZ1000 II nicht in der optischen Achse. [Foto: MediaNord]

    Ärgerlicherweise sitzt das Stativgewinde der FZ1000 II nicht in der optischen Achse. [Foto: MediaNord]

Wie schon beim Vorgänger ist das Drehrad auf der linken Seite der Kamera mit sechs Positionen ziemlich unterbesetzt. Es wäre sicher ein leichtes Gewesen, hier Funktionen für die Intervall-, Belichtungsreihen- oder HDR-Funktion unterzubringen. Stattdessen findet der Fotograf hier lediglich die Optionen für Einzel- und Serienbilder, Selbstauslöser sowie 4K-Fokusstacking und die 4K-Serienbild-Fotofunktion. Wichtig zu wissen ist, dass die 4K-Aufnahmearten den Bildausschnitt verringern (Cropping) und dem Fotografen so weniger Weitwinkel zur Verfügung steht.

Die FZ1000 II bietet die Möglichkeit, Videos spontan im Fotomodus aufzuzeichnen, doch der volle Funktionsumfang der Videofunktion offenbart sich erst, wenn das Modus-Wahlrad auf die Video-Funktion gedreht wird. Neben einer Programmautomatik erwarten den Fotografen auch eine Zeit- und Blendenautomatik sowie ein manueller Modus. Die FZ1000 II bietet zwei Videocontainer an. So kann das hocheffiziente AVCHD-Format mit Videodateien in maximal FullHD (1.920 x 1.080) mit 60 Bildern pro Sekunde befüllt werden. Soll die Kamera aber die maximale Auflösung von 4K (3.840 x 2.160) aufzeichnen, dann geht das nur mit dem MP4-Containerformat. Die Kamera erreicht dabei dann maximal 30 Bilder pro Sekunde und erzeugt einen Datenstrom von maximal 100 Mbit pro Sekunde.

Eine Zeitlupenaufnahme besitzt die Kamera ebenfalls. Sie erreicht 120 Bilder pro Sekunde in FullHD, womit sich geschmeidige Zeitlupenaufnahmen realisieren lassen. Den Ton zeichnet die FZ1000 II über ein eingebautes Stereomikrofon auf. Das nimmt leider, wie nahezu jedes eingebaute Mikrofon, auch Zoom- und Bediengeräusche des Fotografen mit auf. Während einer laufenden Aufzeichnung sollte man sich also besser mit Zoomfahrten und großen Einstellungsänderungen zurückhalten. Möchte man das nicht, so kann man sich mit einem externen Mikrofon behelfen, was ganz einfach in die 3,5 Millimeter Klinkensteckerbuchse gestöpselt wird. Leise ist hingegen der Autofokus bei der Videoaufzeichnung. Sowieso bietet die Kamera einiges an Optionen in Bezug auf den Ton. So kann dieser beispielsweise manuell ausgesteuert und begrenzt werden. Außerdem sind eine elektronische Zoomfunktion und ein Windgeräusch-Filter für das interne Mikrofon vorhanden.

Bei den Serienbildern macht die FZ1000 II eine recht gute Figur und ist in der Lage, zehn Rohdatenaufnahmen pro Sekunde zu machen. Das hält die Kamera dann etwa drei Sekunden durch. Danach ist der Pufferspeicher voll und die Kameras stottert einem unregelmäßigen Dauerlauf etwa 1,7 Bilder pro Sekunde auf die Speicherkarte. Sie schreibt dabei etwas mehr als 38 Megabyte Daten pro Sekunde auf die Speicherkarte. Bei JPEG-Aufnahmen sieht es etwas anders aus. Hier erreicht die Kamera etwa 11,1 Bilder pro Sekunde für etwa 13,7 Sekunden. Somit werden rund 152 JPEG Aufnahmen in den Puffer geschrieben, bevor dieser voll ist und die FZ1000 II ihren unregelmäßigen Dauerlauf mit durchschnittlich 5,2 Bildern pro Sekunde beginnt. Bei der Belichtungsreihenfunktion bietet die FZ1000 II maximal sieben Aufnahmen mit 1/3 bis 1 Blendenstufe Belichtungsabstand. Auch eine automatische HDR-Funktion kann auf Wunsch vom Fotografen aktiviert werden.

  • Bild Unter dem genarbten Handgriff ist der Großteil der Kameraanschlüsse verborgen. [Foto: MediaNord]

    Unter dem genarbten Handgriff ist der Großteil der Kameraanschlüsse verborgen. [Foto: MediaNord]

Bei der nachträglichen Bildbearbeitung hat die Kamera für JPEG-Aufnahmen richtig wenig zu bieten, nämlich gar nichts. Bei Aufnahmen im Rohdatenformat sieht das Ganze allerdings schon anders aus, denn der eingebaute Rohdatenkonverter ist umfangreich und sehr einfach zu bedienen. Neben dem Weißabgleich können beispielsweise Dynamikoptimierung, Helligkeit, Schärfe und mehr angewendet werden.

Bei der drahtlosen Konnektivität hat sich im Vergleich zum Vorgänger einiges getan bei der Lumix DC-FZ1000 II. So verzichtet sie nun auf die Kopplung per NFC und setzt stattdessen auf die beliebte Kombination aus stromsparender Bluetooth-Verbindung und einer weniger sparsamen, dafür aber durchsatzstarken WLAN-Verbindung. Um die Kamera mit einem Smartgerät zu koppeln ist eine kostenlose App notwendig. Diese ist für iOS oder Android Geräte in den jeweiligen App-Stores erhältlich und in windeseile installiert. Die Verbindung zwischen App und Kamera herzustellen, kann entweder manuell oder per QR-Code durchgeführt werden. Beide Vorgehensweisen sind jedoch simpel.

Fortsetzung auf Seite 2

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Harm-Diercks Gronewold, 48, ist gelernter Fotokaufmann und hat etliche Jahre im Fotofachhandel gearbeitet, bevor er 2005 in die digitalkamera.de-Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Produktdatenbanken, Bildbearbeitung, Fototipps sowie die Berichterstattung über Software und Zubehör. Er ist es auch, der meistens vor der Kamera in unseren Videos zu sehen ist und die Produkte vorführt.