Leicht verbesserte Neuauflage

Canon PowerShot G9 X Mark II nun mit Bluetooth

2017-01-04 Mit der PowerShot G9 X Mark II bringt Canon im Februar 2017 ein leicht verbessertes Nachfolgemodell der G9 X auf den Markt. Während das F2-4,9 lichtstarke 28-84 mm Zoom und der 20 Megapixel auflösende 1"-Sensor der sehr schlanken Kamera unverändert bleiben, schlägt mit dem Digic 7 im Inneren nun ein neues Prozessor-Herz, das der Bildverarbeitung und dem nun 0,14 Sekunden schnellen Autofokus Beine macht. Dem WLAN steht nun Bluetooth für eine stromsparende, dauerhafte Smartphone-Verbindung zu Seite.  (Benjamin Kirchheim)

  • Bild Im kompakten Gehäuse der Canon PowerShot G9 X Mark II stecken ein 13,2 mal 8,8 Millimeter großer 1"-Sensor mit 20 Megapixeln Auflösung sowie ein F2-4,9 lichtstarkes Dreifachzoom von 28 bis 84 Millimeter entsprechend Kleinbild. [Foto: Canon]

    Im kompakten Gehäuse der Canon PowerShot G9 X Mark II stecken ein 13,2 mal 8,8 Millimeter großer 1"-Sensor mit 20 Megapixeln Auflösung sowie ein F2-4,9 lichtstarkes Dreifachzoom von 28 bis 84 Millimeter entsprechend Kleinbild. [Foto: Canon]

  • Bild Der aktuelle Digic 7 Bildprozessor macht der Canon PowerShot G9 X Mark II Beine, sie fokussiert nun innerhalb von 0,14 Sekunden. Zudem sorgt das energiesparende Bluetooth für eine dauerhafte Smartphone-Verbindung. [Foto: Canon]

    Der aktuelle Digic 7 Bildprozessor macht der Canon PowerShot G9 X Mark II Beine, sie fokussiert nun innerhalb von 0,14 Sekunden. Zudem sorgt das energiesparende Bluetooth für eine dauerhafte Smartphone-Verbindung. [Foto: Canon]

  • Bild Trotz nur 31,3 Millimeter schlankem Gehäuse bietet die Canon PowerShot G9 X Mark II einen Bedienring am Objektiv und manuelle Belichtung. [Foto: Canon]

    Trotz nur 31,3 Millimeter schlankem Gehäuse bietet die Canon PowerShot G9 X Mark II einen Bedienring am Objektiv und manuelle Belichtung. [Foto: Canon]

Mit 98 mal 58 mal 31 Millimetern ist die Canon PowerShot G9 X Mark II weiterhin die kompakteste 1"-Sensor-Kamera am Markt, dabei wiegt sie betriebsbereit lediglich 206 Gramm. Die Serienbildfunktion erreicht nun 8,2 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung, mit AF-C sinkt die Serienbildrate auf 5,3 Bilder pro Sekunde. Der optische Bildstabilisator des Objektivs wirkt dabei Verwackelungen für bis zu 3,5 Blendenstufen längere Belichtungszeiten entgegen. Videos nimmt die PowerShot weiterhin maximal in Full-HD-Auflösung bei wahlweise 60, 50, 30, 25 oder 24 Bildern pro Sekunde auf. Auch Videofilmer sollen dabei vom verbesserten Autofokus profitieren, sodass die Schärfe noch präziser nachgeführt werden kann.

Neben Tasten und dem Objektivring, der manuelle Einstellungen erleichtert, verfügt die G9 X Mark II über einen rückwärtigen Touchscreen, der ebenfalls zu einer einfachen Bedienung beiträgt. Dank einer Automatik mit Motiverkennung kann die Canon sich aber auch selbst passend zum Motiv einstellen. Dank WLAN, Bluetooth und NFC lässt sich die Kamera ganz einfach mit einem Smartphone verbinden. Die stromsparende Bluetooth-Verbindung kann dauerhaft bestehen bleiben und ermöglicht nicht nur die Übertragung von Geokoordinaten vom Smartphone zur Kamera, sondern auch eine Fernauslösung, falls der Fotograf beispielsweise mit aufs Bild möchte. Wie beim Smartphone erfolgt das Aufladen des wechselbaren Akkus der Kamera über USB. Ab Februar 2017 soll die Canon PowerShot G9 X Mark II zu einem Preis von knapp 500 Euro wahlweise in Silber-Braun oder Schwarz erhältlich sein.


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Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 41, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.