Kompaktkamera mit großem Sensor, Kompaktkamera

Testbericht: Sony Cyber-shot DSC-RX100 IV

Seite 2 von 2, vom 2016-05-18, aktualisiert 2016-05-23 (Autor: Benjamin Kirchheim)Zur Seite 1 wechseln

Im Serienbildmodus verspricht Sony bis zu 16 Bilder pro Sekunde, die wir allerdings bei weitem nicht erreichen konnten. In JPEG maßen wir maximal knapp zehn Bilder pro Sekunde, bei Raw waren es sogar nur 7,6. Beides sind keine schlechten Werte, aber eben weit weg vom Versprechen. Immerhin halten die Aufnahmeserien dank des großen Zwischenspeichers recht lange durch. Danach muss man allerdings einige Sekunden auf das Speichern warten. Leider zeigt die Sony dies nicht aktiv an, sondern beim Druck auf den Menüknopf öffnet dieses schlicht nicht beziehungsweise beim Versuch der Bildwiedergabe gibt es eine Fehlermeldung. Öffnet man das Speicherkartenfach, so entdeckt man doch eine kleine rote Schreibleuchte. Warum Sony diese so gut versteckt hat, ist uns aber ein Rätsel, zumal die Kamera während des Schreibvorgangs einige Funktionen sperrt. Immerhin sind weitere Aufnahmen möglich, solange Platz im Zwischenspeicher frei ist.

Auch wenn der Serienbildmodus nicht ganz so schnell ausfällt, wie versprochen, der Autofokus sowie die Auslöseverzögerung sind rasant. Mit lediglich 10 bis 30 Millisekunden (0,01 bis 0,03 Sekunden) Auslöseverzögerung nimmt die Sony RX 100 IV praktisch unmittelbar nach Betätigung des Auslösers das Bild auf. Der Autofokus arbeitet mit 0,15 bis 0,18 Sekunden ebenfalls sehr schnell, was aber auch daran liegt, dass die RX100 IV selbst im AF-S-Modus den Fokus schon vor der Aufnahme auf das Motiv einstellt und bei der Betätigung des Auslösers nur nochmal kurz feinjustiert.

Beeindruckend sind die Videofähigkeiten der RX100 IV – aber aufgrund des kleinen Gehäuses teilweise auch sehr limitiert. Die Wärmeentwicklung während einer Videoaufnahme ist nicht unerheblich, selbst wenn man "nur" in Full-HD filmt. In 4K-Auflösung, die die RX100 IV als erste Kamera dieser Serie bietet, ist die Aufnahmelänge von vornherein auf fünf Minuten beschränkt. Die Qualität der Videos, insbesondere bei höchster Qualitätseinstellung, weiß jedoch zu beeindrucken. Autofokus und Belichtung führt die Sony sanft und zielsicher nach, wobei die Belichtung auf Wunsch auch halbautomatisch oder manuell geregelt werden kann. Das Zoom arbeitet verlangsamt und fast geräuschlos, der Autofokus ist nicht zu hören. Am lautesten arbeitet der optische Bildstabilisator, störend ist er aber nicht. Wer möchte, kann im HFR-Modus bis zu 1.000 Bilder pro Sekunde aufnehmen und bis zu 40-fach verlangsamt wiedergeben lassen. Die Aufnahmelänge ist jedoch je nach Modus auf zwei bis vier Sekunden beschränkt. Man sollte die Aufnahme also gut auf das Actionmotiv abstimmen. Die Auflösung der Highspeed-Videos ist mit Full-HD als Ausgabe-Auflösung scheinbar äußerst gut. Die Auflösung wird aber je nach Bildrate und Aufnahmezeit von teilweise deutlich niedrigeren Auflösungen hochskaliert. Je nach Bildrate liegt die Aufnahme-Auflösung zwischen 800 x 270 Pixeln bei 1.000 Bildern pro Sekunde und 1.824 x 1.026 Pixeln bei 250 Bildern pro Sekunde.

  • Bild Nach Installation der Firmware 1.30 zeigt sich die Sony DSC-RX100 IV deutlich weniger wählerisch bei der Speicherkarte. [Foto: MediaNord]

    Nach Installation der Firmware 1.30 zeigt sich die Sony DSC-RX100 IV deutlich weniger wählerisch bei der Speicherkarte. [Foto: MediaNord]

  • Bild Lediglich eine Micro-HDMI- sowie eine Micro-USB-Schnittstelle bietet die Sony DSC-RX100 IV. [Foto: MediaNord]

    Lediglich eine Micro-HDMI- sowie eine Micro-USB-Schnittstelle bietet die Sony DSC-RX100 IV. [Foto: MediaNord]

Der weitere Funktionsumfang beschränkt sich auf Standardfunktionen wie etwa Belichtungsreihen, einen Mehrfach-Selbstauslöser, HDR-Aufnahmen oder die Dynamikerweiterung DRO. Insbesondere nach der Aufnahme bietet die RX100 IV jedoch kaum Bildbearbeitungsmöglichkeiten. Sony setzt stattdessen voll auf die Camera Apps, die den Funktionsumfang teilweise kostenlos und teilweise kostenpflichtig erweitern. Was man bei anderen Herstellern kostenlos bekommt, muss man bei dieser teuren Kamera also zusätzlich bezahlen. Immerhin gibt es aber auch einige Apps mit Funktionen, die andere Hersteller nicht bieten. Ganz neu ist sogar eine im Internet kursierende App, die die lästige 30-Minuten-Grenze bei Videos aufhebt. Für die RX100 IV ist das aber aufgrund der Wärmeentwicklung eher uninteressant. Dass Sony sogar die WLAN-Fernsteuerung der Kamera auf eine App auslagert, ist einerseits zwar nützlich, falls es Funktionsupdates gibt, aber andererseits auch umständlich für den Anwender. Details dazu sind unserem Fototipp in den weiterführenden Links zu entnehmen.

Bildqualität

Die Sony RX100 setzte einst neue Maßstäbe bei der Bildqualität von Kompaktkameras. Dem will die RX100 IV natürlich in Nichts nachstehen. Ob ihr das gelungen ist, musste die RX100 IV im digitalkamera.de-Labortest zeigen, auf dem die folgenden Betrachtungen beruhen. Der Komplette Labortest mit allen Diagrammen und erläuternden Texten ist kostenpflichtig über die weiterführenden Links abrufbar. Der Einzelabruf kostet 1,40 Euro, während Labortest-Flatrates mit einem zeitlich begrenzten Zugriff auf das gesamte Testarchiv bereits ab umgerechnet 2,08 Euro monatlich erhältlich sind. Ein Kauf unterstützt uns darüber hinaus dabei, redaktionelle Tests wie diesen weiterhin kostenlos anbieten zu können.

Dass das F1,8-2,8 lichtstarke 24-70mm-Objektiv (alle Brennweitenangaben entsprechend Kleinbild) bei allen Blenden und Brennweiten am 20-Megapixel-Sensor ausreichend scharfe Bilder von der Bildmitte bis zum Bildrand für 20 mal 30 Zentimeter große Ausdrucke bietet, verwundert nicht. Dabei bleibt die Randabdunklung mit maximal 36 Prozent (0,6 Blendenstufen) stets gering, auch die Verzeichnung spielt keine Rolle. Selbst Farbsäume finden auf einem nur sehr geringen Level statt, so dass von einer digitalen Korrektur optischer Fehler ausgegangen werden muss, die hervorragende Arbeit leistet. Bei der Messung der tatsächlichen Auflösung bei 50 Prozent Kontrast (MTF50) zeigen sich schon eher die Stärken und Schwächen des Objektivs. Bis zu 60 Linienpaare pro Millimeter (lp/mm, Kleinbild-Äquivalent) löst es auf, was für einen physikalisch 20 Megapixel auflösenden Sensor sehr gut ist. Dieses Maximum wird im Weitwinkel bei F4 erreicht. Bei Offenblende löst das Objektiv im Weitwinkel etwas geringer, aber mit deutlich über 50 lp/mm ebenfalls sehr gut auf. Ab F5,6 setzt bereits Beugung ein, die vor allem bei der kleinsten Blende F11 deutlich zuschlägt und die Auflösung auf 47 lp/mm drückt. Am Bildrand löst das Objektiv im Weitwinkel zwar stets über 30, aber nie über 40 lp/mm auf und zeigt damit bei größeren Ausdrucken einen sichtbaren Randabfall.

Beim Zoomen steigt zwar die Randauflösung, dafür fällt aber auch die Auflösung im Bildzentrum. Je mehr man zoomt, desto gleichmäßiger wird die Auflösung also. Bei mittlerer Brennweite braucht es schon die Beugung, um die Auflösung bei Blenden kleiner F8 auf unter 50 lp/mm zu drücken. Das Maximum von 54 lp/mm liegt bei F4 an. Die Randauflösung liegt, mit Ausnahme von F11, stets über 40 lp/mm bei einem Maximum von 43 lp/mm bei F5,6. In Telestellung muss das Objektiv auf F5,6 abgeblendet werden, um die bei 45 lp/mm startende Auflösungskurve über die Marke von 50 lp/mm zu heben. Bei F5,6 wird mit 52 lp/mm das Maximum erreicht, beim weiteren Abblenden setzt die Beugung ein. Am Bildrand werden in Telestellung sowohl bei F2,8 als auch bei F5,6 jeweils 46 lp/mm erreicht, was für das gesamte Objektiv die maximale Randauflösung darstellt.

  • Bild Dank NFC-Chip lässt sich die Sony DSC-RX100 IV relativ einfach mit kompatiblen Geräten verbinden. Das klappt dank WLAN natürlich auch ohne NFC. [Foto: MediaNord]

    Dank NFC-Chip lässt sich die Sony DSC-RX100 IV relativ einfach mit kompatiblen Geräten verbinden. Das klappt dank WLAN natürlich auch ohne NFC. [Foto: MediaNord]

  • Bild Aus der Oberseite der Sony DSC-RX100 IV lässt sich nicht nur der Sucher, sondern auch ein kleiner Blitz ausklappen. Dieser fällt aber selbst für eine Kompaktkamera sehr schwachbrüstig aus. Lichtstärke und hohe ISO gleichen das aus. [Foto: MediaNord]

    Aus der Oberseite der Sony DSC-RX100 IV lässt sich nicht nur der Sucher, sondern auch ein kleiner Blitz ausklappen. Dieser fällt aber selbst für eine Kompaktkamera sehr schwachbrüstig aus. Lichtstärke und hohe ISO gleichen das aus. [Foto: MediaNord]

Das Objektiv kann sich also durchaus sehen lassen. Die Auflösung liegt sogar leicht über der von der RX100 III, wobei die IV jedoch auch etwas stärkere Schärfeartefakte zeigt. Damit liefert das Objektiv für ein Kompaktkamerazoom teilweise sehr gute Werte ab. Das kann man aber auch vom 1"-Sensor behaupten. Der Signal-Rauschabstand bewegt sich bis ISO 200 auf einem Niveau von knapp über 40 dB und bleibt bis ISO 1.600 im akzeptablen Bereich von über 35 dB. Erst bei ISO 3.200 fällt sie etwas darunter. Das Rauschen ist feinkörnig und wird erst ab ISO 3.200 leicht in Form von Helligkeitsrauschen sichtbar, Farbrauschen hingegen spielt praktisch keine Rolle. Die Texturschärfe zeigt bis ISO 1.600 detailreiche Bilder. Selbst bei ISO 3.200 und 6.400 liefert die Sony noch ausreichend viele Details, auch wenn die Bilder hier schon etwas weicher sind.

Die Eingangsdynamik bewegt sich sogar bis ISO 3.200 auf einem hohen Niveau von über zehn Blendenstufen, bei ISO 125 wird überdies der Wert von elf Blendenstufen überschritten. Die Tonwertkurve verläuft angesteilt für kontrastreiche Mittentöne. Bis ISO 800 zeigt die RX100 IV einen sehr guten Ausgangs-Tonwertumfang mit über 192 von 256 möglichen Helligkeitsstufen. Bei höheren Empfindlichkeiten beginnt der Wert stärker zu sinken, ab ISO 3.200 ist der Tonwertumfang mit unter 128 Stufen nur noch ausreichend. Die Farbgenauigkeit ist mäßig, einige Farbtöne leiden vor allem an einer deutlich aufgedrehten Sättigung. Der Farbenvielfalt tut dies keinen Abbruch, bis einschließlich ISO 1.600 differenziert die Sony mehr als vier Millionen Farbtöne.

Die Sony RX100 IV zeigt damit nicht die neutralsten Farben, weiß aber mit schönen Bildern in JPEG zu begeistern, die keiner weiteren Nachbearbeitung bedürfen. Wer gerne selbst "Hand" an die Bildentwicklung legt, greift ohnehin besser auf das Rohdatenformat zurück. An den JPEGs jedenfalls gibt es kaum noch etwas zu optimieren und Sony holt aus dem 1"-Sensor eine bessere Bildqualität als die meisten Mitbewerber. Vor allem bei höheren Empfindlichkeiten wie ISO 800 und 1.600 wirken die Bilder weder weichgespült noch verrauscht. Selbst bei ISO 3.200 sackt die Bildqualität nicht allzu sehr ab.

Fazit

Die Sony DSC-RX100 IV ist nicht nur ein äußerst kompakter, sondern auch ein ausgesprochen guter Fotoapparat. Die Technik im Inneren ist vom Feinsten, wobei das Gehäuse auch eine dem Preis angemessene Verarbeitungsqualität aufweist. Die Ergonomie leidet etwas unter der Kompaktheit, der Funktionsumfang jedoch nicht. Vor allem die Performance der Kamera beim Autofokus, der Serienbildgeschwindigkeit und den Videos ist beeindruckend. Ein paar Schattenseiten besitzt die RX100 IV aber auch, etwa die für manche Funktion etwas komplizierten beziehungsweise lästigen Kamera-Apps (statt die nützlichen Funktionen direkt zu implementieren), der schwachbrüstige Blitz ohne externe Steuermöglichkeit oder der etwas fummelige Sucher. Am meisten kann die Sony RX100 IV jedoch bei der Bildqualität punkten, wo sie die Messlatte für die 1"-Sensor-Kameras weiterhin hochhält. Bis ISO 1.600 braucht sie nicht einmal den Vergleich mit einer MFT- oder APS-C-Kamera zu scheuen. Erwähnen sollte man aber auch, dass es dieselbe Kamera mit weniger Videofunktionalität und geringerer Serienbildrate sowie etwas niedrigerer Sucherauflösung zu einem deutlich günstigeren Preis gibt. Damit ist die Sony DSC-RX100 III die größte Konkurrentin für die RX100 IV.

Kommentare

3 Kommentare aus dem alten Forum anzeigen

sting111 2016-05-18

"Die Auflösung der Highspeed-Videos ist mit Full-HD jedoch äußerst gut."

Alle HFR Videos werden auf Full-HD hochskaliert.

Tatsaechlich: Fuer 250 fps eine Aufloesung (ausgelesene Anzahl effektiver Pixels) von 1824 x 1026,

- fuer 500 fps eine Aufloesung von 1676 x 566 und

fuer 1000 fps eine Aufloesung von 1136 x 384.

Fuer 4 Sek und 1000 fps: Aufloesung von 800 x 270. Im letzt genannten Modus fuehrt der Crop zu einer "Brennweite" von 59 mm.

Benjamin Kirchheim 2016-05-18

Gegenüber den 336x96 Pixeln bei 1200 fps bei der Casio X-Pro1 ist die Auflösung der Sony aber dennoch eine andere Hausnummer.

CremerSeele 2016-05-23

Hallo Benjamin, danke für den Testbericht. Bei einer Kamera für fast 1.000€ Ist es für mich pesönlich ein no-Go, dass man nach ein paar Minuten im Videobetrieb schon nicht mehr arbeiten kann. Ich mag Sony und deren Innovationen, hatte selber die RX10 und RX100 (Mark 1) aber die RX 100 IV ist für mich kein ausgereiftes Produkt. Das Problem mit der Hitzeentwicklung steht zwar deutlich im Text und auch als Einschränkung bei den positiven Punkten, für mich persönlich ist es ein dicker Minuspunkt. Ich bin gespannt, ob Sony mit einer Mark V nachlegt und das Problem in den Griff bekommt. Die Mitbewerber schaffen es ja auch. Viele Grüße, Markus

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HerstellerSony
ModellDSC-RX100 IV
SensorCMOS 1" 13,2 x 8,8 mm (Cropfaktor 2,7)
21,0 Megapixel (physikalisch)
20,1 Megapixel (effektiv)
Pixelpitch2,4 µm
Auflösung (max.)5.472 x 3.648 (3:2)
Video (max.)3.840 x 2.160 30p
ObjektivF1,8-2,8/24-70mm
Filtergewinde
VideosucherEVF, 100 % Bildfeldabdeckung, 2.359.296 Bildpunkte Auflösung, 1,59-fache Vergrößerung (Sensor-bezogen), 0,59-fache Vergrößerung (KB-Äquiv.), Dioptrienausgleich (-4,0 bis 3,0 dpt)
Monitor3,0" (7,5 cm)
  Auflösung1.228.800 Bildpunkte
  kippbarja
  drehbar
  schwenkbar
  Touchscreen
AV-AnschlussHDMI-Ausgang Micro (Typ D)
Vollautomatikja
Motivautomatikja
Motivprogramme13
Programmautomatikja
Programmshiftja
Blendenautomatikja
Zeitautomatikja
Manuellja
Bulb-Langzeitbelichtungja
HDR-Funktionja
Panoramafunktionja, Schwenkpanorama
BelichtungsmessungMehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
kürzeste Verschlusszeit1/2.000 s
Blitzeingebaut
  Synchronzeit1/2.000 s
  Blitzanschluss
WLANja
NFCja
GPS
Fernauslöserja, Fernsteuerung über Smartphone/Tablet
Intervallaufnahme
Speichermedium
Memory Stick (Duo, Duo Pro)
SD (SDHC, SDXC, UHS I)
Empfindlichkeit
  automatischISO 125-12.800
  manuellISO 80-12.800
Weißabgleich
  automatischja
  manuelle Messungja
  Kelvin-Eingabeja
  Feinkorrekturja
Autofokusja
  Anzahl Messfelder9 Kontrastsensoren
  Geschwindigkeit0,18 bis 0,19 s
  AF-HilfslichtLED
Abmessungen (BxHxT)102 x 58 x 41 mm
Gewicht (betriebsbereit)294 g
Stativgewindeaußerhalb der optischen Achse
Zoom
  ZoomverstellungObjektivring (motorisch), Ringwippe (motorisch)
Akkulaufzeit280 Aufnahmen gem. CIPA-Standard

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • Kompaktes, hochwertiges Gehäuse
  • Schneller Autofokus
  • Sehr gute Bildqualität bis ISO 1.600
  • Beeindruckende Full-HD-Highspeed-Videofunktion
  • Sehr gute, wenn auch zeitlich beschränkte 4K-Videofunktion
  • Recht hoher Preis
  • Keine Anzeige des Schreibvorgangs
  • Etwas umständliche WLAN-Anbindung

Autor

Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 44, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.