Plattform-Premiere

m.objects X Präsentations-Software als macOS-Version angekündigt

2021-06-21 Der Multivisions-Software-Hersteller m.objects kündigt an, dass die nächste Generation der Profi-Präsentationssoftware m.objects X als native macOS-Version erhältlich sein wird. Damit entfällt die Notwendigkeit einer Windows Emulation auf dem Mac. Zudem wird m.objects X die M1-Prozessoren effektiv nutzen. Voraussetzung ist allerdings, dass macOS 10.13 oder höher installiert ist.  (Harm-Diercks Gronewold)

  • Bild m.objects Versionen. [Foto: m.objects]

    m.objects Versionen. [Foto: m.objects]

Aufgrund der hohen Nachfrage hat der m.objects-Hersteller directAV sich dazu entschieden, auch eine macOS-Version der angekündigten Software m.objects X zu veröffentlichen. Allerdings müssen sich Windows- und Mac-Benutzer noch etwas gedulden, denn m.objects X soll erst Ende Juli 2021 auf den Markt kommen.

Bei m.objects X handelt es sich um die zehnte Generation der professionelle Präsentationssoftware. m.objects ist eine Softwareanwendung für digitale Präsentationen bestehend aus Bild-, Video- und Ton-Aufnahmen. Dabei setzt m.objects auf volle Kontrolle durch den Anwender und kompromisslose Qualität. Denn anders als bei anderen Präsentationslösungen kann m.objects die Präsentation in Echtzeit abspielen, ohne dass zuvor ein Video gerendert werden muss. Das Leistungsspektrum reicht dabei von einfachen Präsentationen bis hin zu Multidisplay-Installationen und einer Show-Control.

  • Bild m.objects macOS Arbeitsfläche. [Foto: m.objects]

    m.objects macOS Arbeitsfläche. [Foto: m.objects]

Das Zusammenstellen von Präsentationen ist dank Zeitleistenansichten, verständlichem Workflow und erstklassiger Dokumentation recht einfach, wie wir in unserem Test herausgefunden haben (siehe weiterführende Links). Dank Farbmanagement und Auflösungen oberhalb von 4K können Bilder in Originalauflösung ebenso verwendet werden wie bearbeitetes Material. Neben der Darstellung an TV-Geräten ist m.objects auch in der Lage, die Präsentation auf mehrere Projektoren zu verteilen und dank aufwendiger Überblendungsfunktion nahtlos aneinander zu fügen. Zudem lassen sich die Präsentationen in moderne Videoformate rendern, zum Beispiel mit H.264- oder H.265-Encodierung.

m.objects ist in vier verschiedenen Versionen mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen erhältlich. Wie sich die verschiedenen Versionen unterscheiden, ist auf der Website des Herstellers zu sehen (siehe weiterführende Links). Die Preise reichen dabei von knapp 100 bis 1.000 Euro.

Artikel-Vorschläge der Redaktion

Testbericht: Skylum Luminar AI

Testbericht: Skylum Luminar AI

Mit Luminar AI soll die neue Art der Bildbearbeitung vorgestellt werden, wir haben diese Aussage geprüft. mehr…

Testbericht: DxO PhotoLab 4 Elite Edition

Testbericht: DxO PhotoLab 4 Elite Edition

In diesem Test haben wir die Software genau unter die Lupe genommen und zeigen, ob sich ein Update oder Umstieg lohnt. mehr…

Testbericht: Capture One 21

Testbericht: Capture One 21

In diesem Test stellen wir den umfangreichen Rohdatenkonverter vor und beurteilen seine Einsteigerfreundlichkeit. mehr…

Digitalen Bilderrahmen übers Internet mit neuen Fotos versorgen

Digitalen Bilderrahmen übers Internet mit neuen Fotos versorgen

Die Fotos können auch auf weit entfernte Bilderrahmen übertragen werden. Die Verwaltung erfolgt komfortabel im Browser. mehr…

Foto Koch Die News sponsert Foto Koch – Ihr Fotopartner mit dem gewissen Etwas! 100 Jahre jung, top modern und mit fairen Preisen.

News-Suche

von bis
Hersteller
Autor
Suche nach

Autor

Harm-Diercks Gronewold

Harm-Diercks Gronewold, 50, ist gelernter Fotokaufmann und hat etliche Jahre im Fotofachhandel gearbeitet, bevor er 2005 in die digitalkamera.de-Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Produktdatenbanken, Bildbearbeitung, Fototipps sowie die Berichterstattung über Software und Zubehör. Er ist es auch, der meistens vor der Kamera in unseren Videos zu sehen ist und die Produkte vorführt.