Verbunden über WLAN mit NFC

Das Einsteigermodell Nikon Coolpix L840 kann jetzt auch Bilder teilen

2015-02-10 Bilder möglichst schnell mit anderen teilen ist heute ein „Must Have“ – auch bei digitalen Kameras. Beim Nachfolgemodell der Coolpix L830, der Coolpix L840, hat Nikon daher Wert auf WiFi-Konnektivität und NFC-Unterstützung gelegt. Darüber hinaus wurde der Zoombereich erweitert. Die L840 zoomt optisch 38fach und deckt auf das Kleinbildformat umgerechnet einen Brennweitenbereich zwischen 22,5 und 855 Millimetern ab. Der rückwärtig belichtete 1/2,3 Zoll CMOS-Sensor löst 16 Megapixel auf.  (Daniela Schmid)

  • Bild Die Nikon Coolpix L840 übernimmt im Automatikmodus und in den diversen Motivautomatiken alle Einstellungen selbständig und ist damit für Einsteiger konzipiert. [Foto: Nikon]

    Die Nikon Coolpix L840 übernimmt im Automatikmodus und in den diversen Motivautomatiken alle Einstellungen selbständig und ist damit für Einsteiger konzipiert. [Foto: Nikon]

  • Bild Beim Sprung von Coolpix L830 auf L840 hat Nikon Wert auf Konnektivität gelegt und die L840 mit WLAN- und NFC-Funktionalitäten ausgestattet. [Foto: Nikon]

    Beim Sprung von Coolpix L830 auf L840 hat Nikon Wert auf Konnektivität gelegt und die L840 mit WLAN- und NFC-Funktionalitäten ausgestattet. [Foto: Nikon]

  • Bild Der Monitor der Nikon Coolpix L840 ist neigbar und ermöglicht so Aufnahmen aus der Frosch- oder der Vogelperspektive. Der Bildschirm ist drei Zoll groß und löst 921.000 Bildlpunkte auf. [Foto: Nikon]

    Der Monitor der Nikon Coolpix L840 ist neigbar und ermöglicht so Aufnahmen aus der Frosch- oder der Vogelperspektive. Der Bildschirm ist drei Zoll groß und löst 921.000 Bildlpunkte auf. [Foto: Nikon]

  • Bild Das 38fache optische Zoom der Nikon Coolpix L840 deckt einen umgerechneten Brennweitenbereich von 22,5 bis 855 Millimeter ab. [Foto: Nikon]

    Das 38fache optische Zoom der Nikon Coolpix L840 deckt einen umgerechneten Brennweitenbereich von 22,5 bis 855 Millimeter ab. [Foto: Nikon]

Die auf Einsteiger ausgelegte Coolpix L840 arbeitet im Automatikmodus oder mit diversen Motivautomatiken, darunter auch ein Programm für Mondaufnahmen und eines für Vögel. Dazu kommen diverse Effekte wie Fisheye oder Gemälde. Das 38fache Zoom wird von einer beweglichen Linsengruppe stabilisiert, die auch beim Filmen Verwacklungen kompensiert und dabei von einem digitalen Bildstabilisierungssystem unterstützt wird. Die L840 besitzt einen drei Zoll großen neigbaren Monitor, der mit 921.000 Bildpunkten eine sehr feine Auflösung besitzt. Bilder aus der Frosch- oder Vogelperspektive sind damit sehr gut möglich. Ein seitliches Ausschwenken des Bildschirms ist nicht vorgesehen.

Filme können per Tastendruck jederzeit gestartet werden. Die L840 kann Videos in voller HD-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Während der Filmaufnahme kann auch fotografiert werden und Videos lassen sich bereits in der Kamera schneiden. Per WLAN mit NFC lassen sich Daten an Smartphones oder Tablets übertragen. Die Coolpix L840 gibt es ab Ende Februar 2015 in den Farben Rot, Schwarz und Aubergine für 260 Euro zu kaufen.


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Daniela Schmid

Daniela Schmidhat in Augsburg Sprachen studiert, bevor sie nach einem halben Jahr in einer PR-Agentur für IT-Firmen in die Verlagsbranche wechselte. Ab 2004 war sie als festangestellte Redakteurin für die Magazine Computerfoto und digifoto zuständig. Während eines dreijährigen Auslandsaufenthaltes in der Nähe von New York berichtete sie als freie Autorin für digitalkamera.de von der PMA, CES und der PhotoPlus Expo aus Las Vegas und New York und übernahm die Zuständigkeit für die Rubrik Zubehör. Seit 2009 testet sie auch regelmäßig Kameras.