Ergonomie und Verarbeitung Die Samsung NX10 erinnert in erster Linie an das Design der Olympus E-4XX-Serie: Flaches Gehäuse mit kleinem Handgriff und einem geschrumpften Sucher/Blitzbuckel. Verglichen mit der Olympus Pen E-P1 wirkt die Samsung dann aber sichtbar größer, gegenüber einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera wie der Pentax K-x ist die NX (beide mit 18-55mm-Zoom) nur etwa 2 cm weniger tief, Breite und Höhe nehmen sich dagegen nicht viel. Dennoch gibt es Unterschiede im Detail. Die NX hat von den flachen Kameras den besten Handgriff. Die Gummierung sorgt dafür, dass die Kamera recht sicher in der Hand liegt. Überhaupt macht das Gehäuse – auch wenn es aus Kunststoff ist – einen sehr hochwertig verarbeiteten Eindruck. Nichts knarzt, nichts gibt nach und Spaltmaße zwischen den Gehäuseteilen sind praktisch nicht auszumachen. Das Stativgewinde auf der Gehäuseunterseite ist – im Gegensatz zur Olympus Pen E-P1 – in der optischen Achse angeordnet und selbstverständlich aus Metall. Das Akkufach wiederum wahrt genügend Abstand, so dass beim Akkuwechsel auch eine Stativplatte montiert bleiben kann. Der Lithium-Ionen-Akku (7,4 V, 1.300 mAh) vom Typ BP1310 hat ca. 30 % mehr Kapazität als der einer Olympus Pen E-P1. Samsung gibt eine Laufzeit von 400 Bildern an, nennt das Messverfahren aber nicht. Ob die Laufzeit also beim standardisierten CIPA-Test auch erreicht werden würde, ist nicht klar, scheint aber angesichts der Akkukapazität und der stromsparenden Komponenten, wie etwa dem OLED-Bildschirm, durchaus glaubhaft.
Bei Samsung heißt die organische Bildschirmtechnologie AMOLED, wobei diese Displays selbst entwickelt und produziert werden. Samsung setzt sie seit einiger Zeit in ausgewählten Digitalkameras ein, die meisten Erfahrungen rühren aber sicher von der Mobilfunkabteilung her, wo man noch mehr auf AMOLED setzt. Die organischen Bildschirme benötigen keine Hintergrundbeleuchtung, da die Pixel selbst leuchten. Das spart Strom, sorgt für eine bessere Bildqualität (Betrachtungswinkelunabhängigkeit) und bietet bei direkter Sonneinstrahlung leichte Vorteile. So hat Samsung auch die Entspiegelung der
Bildschirmschutzscheibe nicht vergessen. Die Auflösung des Bildschirms beträgt ungewöhnliche 641.000 Bildpunkte und ist damit in Anbetracht der Größe fein genug.
Der elektronische Sucher, auf den dank Näherungssensor automatisch umgeschaltet wird, bietet mit 921.000 Bildpunkten eine etwas höhere Auflösung als der Bildschirm, nämlich VGA (640 x 480 Pixel). Panasonic hat aber mit seinem 800 x 600 Pixeln in der G1 und GH1 weiterhin die Nase vorn, was die Detailfeinheit angeht. Mit einer Vergrößerung von 0,84-fach, bezogen auf das APS-C-Format, spielt der Sucher der NX10 in einer Größenklasse mit Einsteiger-Spiegelreflexkameras. Das Sucherbild macht einen ausreichend feinen Eindruck. Seine größte Schwäche allerdings ist der zu hohe Schwarzwert. Dadurch wirkt das Bild im Vergleich mit dem Bildschirm viel flauer, was sehr schade ist. Bei ausreichendem Licht ist das Livebild auf dem Bildschirm oder dem Sucher sehr klar und wird flüssig aktualisiert. Bei geringem Licht allerdings wirkt das Bild stark verrauscht – zumindest bei dem Vorserienmodell, was sich aber in der finalen Serie noch ändern kann. Das Sucherbild wird links und rechts von gewählten Einstellungen überlagert, an der Unterseite wird der (wegen des 3:2-Formats) auf dem 4:3-Bildschirm entstehende schwarze Balken als "Sucherstatusleiste" etwa für die Anzeige der Blende, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur genutzt. Auch ein Livehistogramm ist einblendbar, und das Livebild zeigt eine Belichtungsvorschau, ist also dunkler, wenn man die Belichtung dunkler einstellt. Gitter- bzw. Hilfslinien können ebenfalls angezeigt werden, wobei der Benutzer aus einem +- oder X-förmigen Fadenkreuz sowie einem 2x2- bzw. 3x3-Raster wählen kann.
Als Speichermedium nutzt die NX10 SD(HC)-Karten, die Anschlüsse umfassen HDMI, AV/USB (kombiniert), Fernauslösebuchse sowie einen DC-Eingang (9 V, 1,5 A). Sie sind allesamt links hinter einer Kunststoffklappe verborgen. Von der Bedienung her lässt sich kaum etwas an der NX10 kritisieren. Zahlreiche Knöpfe sorgen dafür, dass man direkten Zugriff auf die meisten aufnahmerelevanten Einstellungen hat. Weißabgleich, Empfindlichkeit, Abblendfunktion, Serienbildfunktion, Belichtungskorrektur, Belichtungsmessmethode und AF/MF sind direkt wählbar. Für die Blitzfunktion hingegen muss man das Fn-Menü nutzen, wo auch Auflösung und weitere Werte eingestellt werden können. Das optisch ansprechende Hauptmenü besitzt insgesamt sieben Reiter, jeder davon zeigt maximal sechs Funktionen auf einer Bildschirmseite – so entfällt das zusätzliche vertikale Scrollen, und man behält stets den Überblick. Die Menütiefe zeigt aber auch, dass Samsung sich auf die wichtigeren Einstellungen konzentriert hat und nicht jede noch so kleine Funktion individualisierbar ist. Woran sich ein sehr ambitionierter Fotograf vielleicht stört, wird manchen Neu- oder Aufsteiger freuen, weil die Bedienung erlernbar bleibt.
Ausstattung Die Einstellungen für Fotoaufnahmen übernimmt die Samsung auf Wunsch automatisch, inkl. der Wahl des Motivprogramms, was bei Samsung Smart Auto heißt. Smart Range hingegen optimiert das Bild bei hohen Kontrasten, sorgt also für mehr Durchzeichnung in Lichtern und Schatten, was in mehr sichtbaren Details resultiert. Eine Gesichtserkennung für bis zu zehn Gesichter ist ebenfalls an Bord. Selbstverständlich kann die Belichtung auch halb- oder vollmanuell eingestellt werden, so dass der Fotograf seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Die Bulb-Langzeitbelichtung ist allerdings auf maximal 8 Minuten begrenzt – (Hobby-) Astrofotografen sollten also lieber zu einer etwas professionelleren Kamera greifen.
Die Belichtungsmessung erfolgt über 247 Felder, kann aber auch auf Mittenbetont oder Spot umgestellt werden. Eine Belichtungsreihenfunktion steht genauso zur Verfügung wie eine Serienbildfunktion. Sie schafft aber nur magere 3 Bilder/s, 10 Bilder in Folge bei JPEG, lediglich 3 Bilder bei RAW, wobei Samsung auf ein eigenes RAW-Format namens SRW setzt und sich damit leider wieder von Adobe DNG verabschiedet. So ist man vorerst auf die mitgelieferte Konvertersoftware angewiesen. Außerdem gibt es einen Burst-Modus, der bei 1.472 x 976 Pixeln 30 Bilder/s aufzeichnet – nach 30 Bildern ist jedoch auch hier "Schicht im Schacht".
Bei den Blitzeinstellungen gibt es ebenfalls eher Standardkost. In den Automatiken springt der Blitz automatisch hoch, wobei die Kameragröße die Blitzhöhe doch etwas beschränkt. Noch gibt es aber keine voluminösen Objektive, bei denen das zu Einschränkungen führen könnte. Die Leistung geht mit einer Leitzahl von 11 jedenfalls in Ordnung. Für die Blitzeinstellungen gibt es keine eigene Taste, sie erfolgen über das Fn-Menü oder das Hauptmenü. Die Einstellungen umfassen eine Blitzbelichtungskorrektur, eine Aufhellblitzfunktion, den
obligatorischen Vorblitz zur Reduzierung roter Augen und die Möglichkeit, wahlweise am Anfang oder Ende der Belichtung zu blitzen, was besonders bei längeren Belichtungszeiten kreative Effekte ermöglicht. Ein Standard-Blitzschuh mit zusätzlichen Kontakten für ein TTL-Blitzsystem bietet Erweiterungsmöglichkeiten, wobei das Blitzsystem nicht zu Pentax kompatibel ist, denn Samsung hat einen Kontakt mehr. Es passt aktuell nur das Blitzgerät Samsung SEF-42A (Leitzahl 42), das 2005 als Zubehör für die Pro815 eingeführt wurde. Ein kleinerer Blitz mit einer Leitzahl von 20 ist aber in Planung.
Neben Fotos können auch Videos aufgezeichnet werden. Die maximale Auflösung beträgt dabei 1.280 x 720 Pixel, also HD, kann aber auch auf VGA oder QVGA herunter geschaltet werden. Die Bildwiederholrate liegt bei jeweils 30 Bildern/s. Gespeichert wird mit MPEG4-Kompression (H.264), wobei die Aufnahme nach spätestens 25 Minuten beendet wird. Die Tonaufzeichnung erfolgt lediglich in Mono über ein integriertes Mikrofon, wobei ein digitaler Windfilter hinzugeschaltet werden kann. Einen Anschluss für ein externes Mikrofon gibt es nicht. Während der Filmaufnahme wird nicht automatisch nachfokussiert, eine manuelle Fokussierung ist aber möglich. Da die Objektive keinen mechanischen Fokusring haben, hört man den Fokusschrittmotor bei manueller Fokussierung deutlich. Die Belichtung wird von der Kamera festgelegt, die Blende jedoch kann auf Wunsch vom Videografen eingestellt werden, um so wenigstens ein bisschen kreativ zu werden. Insgesamt bleibt die Videofunktion deutlich hinter den Erwartungen und Möglichkeiten einer solchen
Kamera zurück und bietet eher Standardkost auf Kompaktkameraniveau.
Fotos können mit der NX10 im Wiedergabemodus bearbeitet werden. Das umfasst eine Gegenlichtkorrektur, die Retusche von roten Augen, eine Gesichtsretusche in drei unterschiedlich starken Stufen (Beseitigung von Pickeln, Hautunreinheiten und Falten) und das Herunterrechnen der Auflösung auf 10, 6 oder 2 Megapixel. Außerdem können Bilder in 90°-Schritten gedreht sowie wahlweise horizontal oder vertikal gespiegelt werden; darüber hinaus sind Bildstile anwendbar, zu denen Natur, Herbst, Weich, Lebhaft, Neblig, Dunkel und Klassisch gehören – Letzteres ist eine nicht konfigurierbare Schwarzweiß-Konvertierung, Sepia oder andere Farbtönungen oder die Simulation von Filtern beherrscht die NX10 nicht. Auch hier konzentriert sich Samsung also auf die vermutlich wichtigsten Funktionen und überfrachtet die Kamera nicht mit Bildbearbeitungsfunktionen. Sie werden über die Fn-Taste aufgerufen, und das Endergebnis wird grundsätzlich in einem neuen Foto auf der Speicherkarte abgelegt – man behält also immer das Original.
Objektiv Samsung führt mit der NX10 ein eigenes, neues Objektivbajonett ein. Sein Auflagemaß (Abstand Sensor – Bajonett) ist mit rund 27 mm zwar deutlich geringer als bei digitalen Spiegelreflexkameras, die es auf rund 43 mm bringen, aber Micro Four Thirds hat mit 20 mm immer noch die Nase vorn. Während bei Spiegelreflexkameras dieser Platz für den Schwingspiegel benötigt wird, ist die "Luft" zwischen Bajonett und Sensor bei spiegellosen Systemkameras wie der NX10 ungenutzt – einzig der mechanische Verschluss muss hier Platz finden. Das höhere Auflagemaß der Samsung bedingt auch etwas größere Weitwinkelobjektive und eine geringere Flexibilität beim Adaptieren fremder Objektivanschlüsse. Das Auslösegeräusch übrigens ist bei der Samsung NX ähnlich laut wie bei der Olympus Pen E-P1 oder
der Panasonic Lumix DMC-GF1; die Samsung klingt aber etwas dumpfer und weniger metallisch als die Olympus Pen. Beim Verschlussgeräusch bzw. dessen Dämpfung könnte sich Samsung aber eine dicke Scheibe bei Pentax abschneiden, wo mit der K-7 ein äußerst leiser Verschluss eingeführt wurde. Unbemerktes, lautloses Fotografieren jedenfalls bleibt leider eine Domäne der Kompaktkameras mit festem Objektiv.
Ganz nebenbei bedeutet der mechanische Schlitzverschluss, der wie bei Micro Four Thirds im Ruhezustand geöffnet ist, eine schnellste Blitzsynchronzeit von 1/180 s. Zudem muss der Verschluss beim Auslösevorgang erst geschlossen werden, wird dann für die Belichtung geöffnet, anschließend wieder für das Ende der Belichtung geschlossen und dann wieder für das Livebild geöffnet. Außerdem liegt der Sensor beim Objektivwechsel offen, kann aber wiederum so auch leichter gereinigt werden. Schmutz, der auf dem Sensor gelandet ist und fest haftet, soll durch Ultraschallschwingungen "abgeschüttelt" werden. Wie effektiv dieses System bei Samsung ist, muss die längere Praxiserfahrung zeigen, während unseres mehrwöchigen Tests jedenfalls gab es keine Probleme mit Sensordreck.
Gleich zur Einführung gibt es ("schon" oder "nur" – je nach Anspruch) drei passende Objektive, dabei das obligatorische 18-55mm-Standardzoom, ein passendes 50-200mm-Telezoom sowie ein lichtstarkes Pancake: F2,0 bei einer Brennweite von 30 mm. Dabei gibt Samsung sich selbstbewusst und verzichtet auf das deutsche Markenlabel Schneider-Kreuznach – ein Schelm, wer dabei denkt, die Objektive würden die Qualitätsanforderungen der deutschen Optikschmiede nicht erfüllen. Die Qualität jedenfalls wird erst im DCTau-Labortest untersucht werden, sobald uns Seriengeräte vorliegen. Anders als bei den DSLRs setzt Samsung auf einen optischen Bildstabilisator im Objektiv, den aber nur die beiden Zooms besitzen, die zudem nur marginal kleiner sind als entsprechende Spiegelreflexobjektive – das liegt mit am Auflagemaß (s. o.). Die Verarbeitungsqualität der Objektive ist eher mäßig. Sie sind komplett aus Kunststoff, wobei der obligatorische blaue "Samsung-Ring" nicht fehlt. Beim 18-55 mm ist sogar das Bajonett aus Kunststoff, bei den anderen beiden ist es immerhin aus Metall.
Vorteil der Samsung gegenüber Micro Four Thirds: Der Sensor misst 23,4 x 15,6 mm (MFT = 17,3 x 13 mm) und hat ein klassisches Bildseitenverhältnis von 3:2 (MFT = 4:3), lässt sich per Bildbeschnitt in der Kamera aber auch auf 16:9 umstellen. Der Cropfaktor des APS-C-Sensors beträgt 1,5, die drei Objektive entsprechen also einem 27-82,5 mm, einem 75-300 mm sowie einem 45 mm. Insbesondere mit dem Pancake hat man eine recht lichtstarke und trotzdem kompakte Kamera, mit der sich gut mit der Schärfentiefe arbeiten lässt. Auch das Bokeh, also die "Cremigkeit" des Unschärfebereichs, ist gut.
Beim Autofokus hat Samsung sich Mühe gegeben. Er ist vor allem recht flott und nicht so träge wie bei der Olympus Pen. Der Motor (im Objektiv) arbeitet leise, aber hörbar. Von der Geschwindigkeit kann sich die NX10 gut mit Einsteiger-DSLRs messen, die Panasonic Micro-Four-Thirds-Kameras machen aber einen etwas flotteren Eindruck. Wenn es dem Autofokus mal zu dunkel wird, schaltet die Kamera ein grünes Autofokus-Hilfslicht hinzu, das zumindest im näheren Aufnahmebereich (bis ca. 3 m) hilfreich ist. Der Autofokus arbeitet mit 15 Messpunkten, im Nahbereich sogar mit 35. Auf Wunsch kann der Fotograf auf einen einzigen Messpunkt umschalten. Dieser ist dann in vier Größenstufen wählbar und kann über dem gesamten Sucherbild stufenweise verschoben werden. Beim manuellen Fokus hingegen wird automatisch bei Betätigung des Fokusrings am Objektiv eine 2fach-Lupe aktiviert, die die Bildmitte vergrößert. Mit ihr lässt sich gut fokussieren, aber richtig pixelgenau – wie man das von einem solchem Kamerakonzept erwarten würde – ist das nicht. Der Fokusring ist dabei elektronisch umgesetzt, d. h. der Fokusmotor wird damit schrittweise in Gang gesetzt, mechanisch ist der Ring also entkoppelt. Das machen Olympus und Panasonic genauso, und ein Unterschied zu mechanischen Arbeitsweisen ist für die Praxis vor allem im feinen Fokussieren kaum auszumachen.
Bildqualität Da es sich bei der vorliegenden NX10 noch um ein Vorserienmodell handelt, war ein Labortest noch nicht möglich. Eine endgültige Beurteilung der Bildqualität wird es also erst mit dem Serienmodell geben. Sobald wir ein solches haben, werden wir diesen Abschnitt entsprechend ergänzen. Rein visuell und subjektiv jedenfalls braucht sich die NX10 keineswegs etwa hinter der GX20 (Baugleich zur Pentax K20D) verstecken – kein Wunder, der Sensor ist auch derselbe.
Fazit Bisher war Samsung eher etwas halbherzig dabei, wenn es um höherwertige Bridge- oder gar Systemkameras ging. Dass man es diesmal ernst meint, merkt man der NX10 an. Das Konzept wirkt wohl überlegt, die Kamera macht einen durchdachten und vor allem gut verarbeiteten Eindruck. Hier und da merkt man aber auch, dass Samsung eine andere Herangehensweise hat als ein klassischer Fotohersteller, was in Anbetracht der Zielgruppe zu begrüßen ist. Die Kamera wirkt, inkl. der Menüs, frisch, legt ein flottes Arbeitstempo vor, und die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen. Schade, dass sie kaum kompakter als eine kleine Einsteiger-DSLR ausfällt. Aber irgendwo sind bei der Zielsetzung Kompromisse einzugehen, wenn man einen großen Bildschirm, eingebauten Blitz und elektronischen Sucher mit einer guten Ergonomie vereinen will. Diesen guten Kompromiss hat Samsung mit der NX10 gefunden.