DC-Historie

Die bewegte Geschichte der Rollei d

2007-09-04 Voigtländer und Agfa haben es vorgemacht, aber auch amerikanische Unternehmen wie Polaroid und Vivitar lassen ihre vertrauten und wohlklingenden Markennamen beim Verkauf von Digitalkameras durch Namenslizenznehmer versilbern. In der Regel handelt es sich dabei um "Badge Engineering" (dt. etwa "Plaketten-Technik") – Kameras aus fernöstlicher Massenproduktion kommen in geringfügig abweichender Ausführung auf den Markt. Zwar hat die Rollei GmbH Ende 2006 den Vertrieb der Consumer Digitalkameras aufgegeben, aber die Rechte am Markennamen behalten. Zur IFA bietet nun die RCP-Technik GmbH & Co. KG wieder Digitalkameras "Made by Rollei" an. Der RCP-Firmensitz ist im rheinland-pfälzischen Mehlbach und wird derzeit offenbar nach Hamburg verlegt, die Muttergesellschaft von RCP-Technik (RCP bedeutet in Langfassung Rollei Consumer Products) namens Supra Foto Elektronik Vertriebs GmbH sitzt nicht etwa in Braunschweig oder Berlin, sondern in Kaiserslautern. Die Supra Foto Elektronik Vertriebs GmbH hat von dort bisher Discounter wie Aldi und Co. mit Kameras unter den Markennamen Maginon und Traveler beliefert.  (Harald Schwarzer)

Bild 1. Rolleiflex SLX als transparentes Demo Modell [Foto: Harald Schwarzer] "Schon wieder eine 'neue' Rollei?" fragen sich da die Fotohistoriker. Seit 1920 steht Rollei für wegweisende Erfindungen in der Fototechnik. Die "zweiäugige" Rolleiflex war der Beginn einer langen Reihe innovativer Geräteentwicklungen. Viele weitere folgten, etwa die kompakte Rollei 35, die Rolleiflex SL 66 und die elektronisch gesteuerte SLX (Bild 1). Mit dem integrierten motorischen Filmtransport und den Linearantrieben für Verschluss- und Blendensteuerung war sie 1974 ihrer Zeit weit voraus und ein willkommenes Werkzeug für Profifotografen. Sie gilt heute als Vorläufer des aktuellen 6000er Systems. Zur gleichen Zeit überschwemmte die asiatische Kameraindustrie den Weltmarkt mit preisgünstigen Amateurkameras. Dieser Konkurrenz wollte das damalige Rollei-Management durch den Aufbau eigener Fertigungsstätten in Singapur Paroli zu bieten. Funktioniert hat das nicht und führte 1981 schließlich zur Insolvenz. Fortan wurde das nun in Rollei Fototechnic umbenannte Unternehmen von Eigentümer zu Eigentümer gereicht – u. a. ging es an United Scientific Holding, London, und Jos. Schneider, Bad Kreuznach; von 1995 bis 1999 gehörte es zum koreanischen Samsung-Konzern. Zur Jahrtausendwende wurde Rollei als deutsches Unternehmen durch Management-Buy-Out wieder eigenständig (siehe weiterführende Links).

Bild 2. Rollei Chippack Funktionsskizzel [Foto: Harald Schwarzer] Mit hoch auflösenden Digitalrückteilen hatten die Entwicklungsingenieure schon früh den Technologie-Transfer zur digitalen Bildherstellung und -verarbeitung vollzogen. Bereits 1991 stellte man den Digital ScanPack vor. Das Schnellwechsel-Magazin war sowohl für die Rolleiflex 6008 als auch für Großformatkameras ausgelegt. Die CCD-Zeile mit 5.000 Elementen wurde bei der Aufnahme durch verschleißfreie Präzisionsführungen in 5.850 Schritten über die Scanfläche bewegt. Dies ergab eine Maximal-Auflösung von rund 30 Millionen Pixeln mit einer 12 Bit Farbinformation pro Grundfarbe. Das gilt auch für das drei Jahre später präsentierte High-Speed-Rückteil ChipPack, das nun auf einem Flächensensor mit 2.048 mal 2.048 Pixeln basiert. Die für die drei Teilaufnahmen erforderlichen Farbfilter sind im Inneren des Rückteils untergebracht. Ein glockenförmiger, über dem CCD-Chip angebrachter Träger bringt durch Drehung den jeweils erforderlichen Spezialfilter vor dem Sensor in Position (Bild 2). Diese Konstruktion wurde im Juli 1994 unter DE4423425A1 zum Patent angemeldet. Die Erfolge im Bereich der professionellen Kameras ermutigten die Braunschweiger, sich auch in den Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras für anspruchsvolle Amateure zu wagen. Die auf der photokina 1998 präsentierten Kameras der d flex Serie sollten Rolleis Position im stark wachsenden Markt der digitalen Fotografie stärken. Die angestrebte Zielgruppe sah das Unternehmen vorwiegend im Bereich der beruflichen Anwender wie Maklern, Sachverständigen und Architekten. Das Modellprogramm sollte wie folgt aussehen:

  • d30 flex mit 1:2,8/10-30 mm D-Vario Apogon HFT (entspricht 35 - 105 mm bei Kleinbild), DM 3.898
  • d24 flex mit 1:2,8/12-24 mm D-Vario Apogon HFT (entspricht 42 - 84 mm bei Kleinbild), DM 3.498
  • d7 flex mit 1:2,8/7 mm D-Apogon HFT (entspricht 28 mm bei Kleinbild), DM 2.998.

Bild 3. Rollei d flex Rückseite  [Foto: Harald Schwarzer] Alle Objektive wurden speziell für digitale Anwendungen gerechnet. Die Kamera mit dem 2-fachen Zoombereich (d24) wurde zwar angekündigt, kam aber nicht auf den Markt.

Im Inneren des d-flex-Metallgehäuses sitzt ein Sony CCD-Chip (Typ ICX085AK) mit einer Gesamtpixelzahl von 1.360 x 1.034 – davon nutzt Rollei als Auflösung 1.280 x 1.024 für ein Bild; die Dateigröße beträgt ca.1,8 MBytes. Ein LC-Display auf der Gehäuseoberseite gibt Auskunft über die wesentlichen Kameraeinstellungen wie Zeit, Blende, Belichtungskorrektur und Blitzeinstellung. Die Programm- und Menümodi werden mit einem Einstellrad und sechs Tasten ausgewählt (Bild 3).

Bild 4. Rollei d image Software  [Foto: Harald Schwarzer] Die Bilddaten werden in einem 10-Bit-Rohdatenformat (RDC) abgespeichert, also 2 Bit mehr pro RGB-Farbe als üblich. Die Daten können nur mit der Rollei d-image Software (Bild 4) gespeichert und bearbeitet werden. Für den Umsteiger von der analogen Fotografie fasst Rollei zusammen: "Die RDC-Daten sind also – vergleichbar mit den Negativen des Kleinbild Films – als Originale anzusehen, auf die immer wieder zurückgegriffen werden kann. Änderungen an diesen Bildern können daher nur unter anderen Formaten (BMP, JPEG oder TIFF) abgelegt werden."

Kaufen konnte man die bis heute einzige DSLR aus deutscher Produktion aber erst mehr als ein Jahr nach ihrer Bild 5. Rollei d530 flex [Foto: MediaNord] Ankündigung; die d-flex-Modelle trafen auf etablierte Wettbewerber wie Canon (PowerShot Pro 70), Olympus (C-1400 XL) und Sony (DSC D700/770). Während die Sony auch ca. 4.000 DM kostete, waren die Modelle von Canon und Olympus für etwa die Hälfte zu haben.

Die stabile Konstruktion (z. B. ein aus dem Vollen gefräster Spiegelkasten) und die feste Verbindung von Objektiv und Gehäuse machten die d-flex-Kameras auch für Fotografen aus den Bereichen Mess- und Registrierwesen interessant. In der terrestrischen Vermessungstechnik wurden schon seit Mitte der 80er Jahre Rollei "metric"-Kameras für analoges Filmmaterial eingesetzt. Prof. Dr. Wester-Ebbinghaus von der TU Braunschweig, der den Anstoß für entsprechende Entwicklungsaktivitäten  Bild 6. LC Display d flex Serie  [Foto: Harald Schwarzer] bei Rollei gab, erläutert das Prinzip wie folgt: "Photogrammetrie ist die berührungsfreie räumliche Erfassung von Objekten mit Hilfe von Bildern. Das in verschiedenen Perspektiven abgebildete Objekt lässt sich für ausgewählte Punkte rekonstruieren und zu einem räumlichen Netz verknüpfen. Somit erlaubt das fotografische Messbild die Vermessung zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt und das Objekt wird nur für die Dauer der Aufnahme beansprucht."

Die d7 metric mit 1:2,8/7 mm D-Apogon HFT ergänzte nun das Programm und kam auch in der fotografischen Beweisaufnahme (z. B. bei Verkehrsunfällen) zum Einsatz. Das war nicht immer so, denn lange Zeit wurden Digitalfotos wegen der Manipulationsmöglichkeiten bei Gericht nicht anerkannt. Mitte 2002 lieferte Rollei 67 Spiegelreflexkameras d30 flex ED (ED = E Bild 7. Rollei d507 metric mit Sony Vorsatzlinse  [Foto: Harald Schwartzer] rkennungsdienst) an die sächsische Polizei aus. Die Fernsteuerung bzw. Direktübertragung der digitalen Daten erfolgt über das mitgelieferte SCSI-Kabel. Für den Einsatz im Erkennungsdienst stehen verschiedene Aufnahmemodi zur Verfügung, z. B. Profilbild (vorne oder seitlich) und Ganzkörperbild.

Im gleichen Jahr wurde auf der photokina eine weiterentwickelte d30 flex vorgestellt – d530 flex im schwarzen Gehäuse (Bild 5). Nun endlich mit 5-Megapixel-Sensor – aber das war auch schon die einzige Verbesserung, denn es blieb bei der längst nicht mehr zeitgemäßen Geschwindigkeit der Bildverarbeitung. Das "Sanduhr"-Symbol auf dem LC-Display oben links gehörte völlig zu Recht zur Standardanzeige (Bild 6).

Heute bietet die Rollei Metric GmbH drei Modelle an, die alle den 5-Megapixel-Sensor haben: d30 metric 5 , d7 metric 5 und d507 metric mit zusätzlicher Wide End Conversion Lens VCL-MHG07 von Sony; verglichen mit Kleinbild ergibt dies eine Brennweite von 19 mm (Bild 7). Die metrische Kalibrierung der d507 ist werksseitig in den Programmen P fast (mit Vorsatzlinse) und P slow (ohne Vorsatzlinse) abgespeichert.

"Google Earth ist ein Glücksfall für unsere Branche", hieß es im Sommer 2005 auf einer internationalen Tagung der Geoinformationsbranche – durch das Anfang 2007 gegründete Joint Venture mit dem Unternehmen Phase One ist die Rollei metric GmbH für die steigende Nachfrage bei Produkten der Luftbildaufnahmetechnik gut aufgestellt (siehe weiterführende Links)

Bild 8. Rollei d7 com Bedientasten [Foto: Harald Schwarzer] Wie entwickelten sich nun die digitalen Amateurkameras von Rollei? Die ersten Modelle hießen d com und wurden im Herbst 2000 vorgestellt. Sie zeigen noch typische Designmerkmale der analogen Rollei-Kompaktkameras, z. B. den grünen Auslöser (Bild 8), wurden aber bei Premier in Taiwan gefertigt. In der Folgezeit kamen fast 50 unterschiedliche Modelle auf den Markt. Bei den späteren Ausführungen ging das Rollei-typische Aussehen verloren, aber immerhin kann man anhand der Namensgebung meistens Rückschlüsse auf Ausstattung und Hersteller ziehen. So ist die dr4 eine 4-Megapixel-Kamera von Ricoh oder die dp5500 eine 5-Megapixel-Kamera mit 2,0" Display von Premier. Heute noch gesucht ist das Top Modell von 2004, die dk4010, eine 4-Megapixel-Kamera mit 10-fachem Zoomobjektiv – entwickelt und gebaut von Kyocera. Die d- motion-Kameras können auch Videos aufzeichnen und die Zusatzbezeichnung Prego soll an die erfolgreichen Amateurkameras für Kleinbildfilm aus den 90er Jahren erinnern.

Im Jahr 2003 war es mit der Eigenständigkeit wieder vorbei, denn die dänische Investmentgesellschaft Capitellum kaufte 94 % der Anteile an der Rollei GmbH. Wieder war Expansion angesagt, und der neue Geschäftsführer Dr. Oliver Fix hatte nicht nur den Umzug nach Berlin, sondern auch die Erweiterung des Produktprogramms in Richtung Multimedia angekündigt. Schon bald trugen auch tragbare Bildspeicher, MP3-Player und Speicherkarten das altbekannte Rollei-Logo und sollten junge Käufer für die Marke begeistern (Bild 9). Im Herbst 2004 wurde am Bild 9. Rollei MP3 Player 1 GB  [Foto: Harald Schwartzer] alten Standort in Braunschweig die Rollei Produktion GmbH gegründet. Sie führte Entwicklung und Vertrieb der professionellen Rolleiflex Kamerasysteme und der Rolleivision Diaprojektoren fort. Nachdem ein Jahr später die Enkel der Firmengründer Mitglieder der Geschäftsführung wurden, heißt das Unternehmen bis heute Franke & Heidecke Feinmechanik und Optik GmbH.

2006 war sicherlich ein turbulentes Jahre für die übrig gebliebene Rollei GmbH. Die Ereignisse erinnern teilweise an einen verwirrenden Wirtschaftskrimi mit internationaler Beteiligung. Im Mai wurden zunächst neue Modelle der "tribute"-Serie mit umfangreicher Ausstattung und hochwertigem Gehäuse vorgestellt; im September wurde die Einstellung der Marketing- und Vertriebsaktivitäten von Digitalkameras und Multimedia-Produkten bekannt gegeben – allerdings nur für den europäischen Raum. Der Vertrieb von Rollei-Produkten in Asien und Amerika war davon nicht betroffen. Der Bereich "Rechte & Lizenzen" verblieb bei der Rollei GmbH in Berlin. Der Geschäftsbereich "Sondertechnik" wurde ausgegliedert und in die Rollei Metric GmbH eingebracht. Bild 10. Rolleiflex MiniDigi in Italian Red [Foto: Harald Schwarzer] Auf der photokina 2006 stellte die Schweizer Sinar AG ihre neue revolutionäre Mittelformatkamera Hy6 vor und gab die Übernahme der weltweiten Vertriebsaktivitäten für die Rolleiflex 6008 Kameras bekannt (siehe weiterführende Links). Auf dem Messestand von Leica wurde die Sinar AG als neues Mitglied der Solmser Unternehmensgruppe begrüßt. Dazu hatte man zuvor 51 % der Aktienanteile von Jenoptik gekauft. Die Hy6 war auf der Kölner Messe auch als Leaf AFi zu sehen. Das amerikanische Unternehmen Leaf baut professionelle digitale Rückteile und gehört zum Kodak-Konzern. Anfang November 2006 meldete sich Franke & Heidecke zu Wort und klärte die Fachpresse darüber auf, woher die Hy6 wirklich stammt. Sie wurde in enger Zusammenarbeit mit Jenoptik und Franke & Heidecke entwickelt und sollte im Frühjahr 2007 auch als Rolleiflex Hy6 auf den Markt kommen. Am 13. Dezember 2006 machte Jenoptik den Verkauf seiner Sinar-Aktien an Leica rückgängig.

Vor vier Monaten nun wurde Sinar komplett von Jenoptik übernommen und hat einen neuen Geschäftsführer – nämlich Wolfgang Keller, der zuvor als COO das operative Geschäft bei Leica verantwortet hat. Die potentiellen Kunden warten immer noch auf die Hy6, denn die Markteinführung wurde von Franke & Heidecke schon mehrfach verschoben (siehe weiterführende Links). In dieser Hinsicht hat sich also für Kameralieferungen aus Braunschweig nicht viel geändert. Ungeduldige Rollei-Liebhaber werden vielleicht bei Minox fündig, denn dort gibt es die miniaturisierte Nachbildung der "zweiäugigen" Rolleiflex als 3-Megapixel-Digitalkamera – auch als limitierte Auflage in Italien Red (Bild 10).

Was RCP-Technik aus dem Markennamen Rollei macht, bleibt abzuwarten, aber eine digitale Spiegelreflexkamera von Rollei wird es wohl nie wieder geben. Zwei ehemalige Rollei-Eigentümer arbeiten allerdings heute auf diesem Gebiet zusammen – die Samsung GX10 hat Objektive von Schneider Kreuznach.

Rollei Digitalkameras seit 1998 – aufgelistet in alphabetischer Reihenfolge:

Typ Sensor Speichermedium Zoom
(optisch)
Display-Größe Hersteller/Bemerkung
d18 com  2,3 MP (1792x1200) CF 2,3x 1,8" Premier
d20 motion  2,0 MP (2048x1536) SD, MMC 3x 1,5"
d23 com 2,3 MP (1792x1200) CF  3x 1,8" Skanhex
d24 flex 1,4 MP (1280x1024)  CF, SM, MD,
PCMCIA
2x 2,5" Rollei Fototechnic, D
Produktion nicht bekannt
d210 motion 2,1 MP (1600x1200)  SD 1,6"
d30 flex  1,4 MP (1280x1024)  CF, SM, MD,
PCMCIA
3x 2,5" Rollei Fototechnic, D
d30 metric 5   5,0 MP (2552x1920)  CF, SM, MD, PCMCIA  3x 2,5" Rollei Metric, D
d33 com  3,3 MP (2048x1536)  CF 3x 1,8" Skanhex
d330 motion 3,3 MP (2048x1536)  SD 2x 1,5" Aito
d41 com 4,1 MP (2272x1704)  CF 3x 1,8" Skanhex
d530 flex 5,0 MP (2552x1920)  CF, SM, MD,
PCMCIA
3x 2,5" Rollei Fototechnic, D
d507 metric  5,0 MP (2552x1920)  CF, SM, MD,
PCMCIA
2,5" Rollei Metric, D
d7 com  1,5 MP (1360x1024)  CF 2" Premier
d7 flex  1,4 MP (1280x1024)  CF, SM, MD,
PCMCIA
2,5" Rollei Fototechnic, D
d7 metric  1,4 MP (1280x1024)  CF, SM, MD,
PCMCIA
2,5" Rollei Fototechnic, D
d7 metric 5   5,0 MP (2552x1920)  CF, SM, MD,
PCMCIA
2,5" Rollei Metric, D
da10  5,0 MP (2592x1944)  SD, MMC 2,5"
da20 digitalBino 2,0 MP (1600x1200)  SD Fernglaskamera
da5324 5,0 MP (2592x1944)  SD, MMC 2,4"
da6324  6,0 MP (2816x2112)  SD, MMC 2,4"
da8324 8,0 MP (3264x2448)  SD, MMC 2,4"
db60  6,0 MP (2816x2112)  SD 3x 2,4" BenQ
dc3100  3,3 MP (2048x1536)  SD, MMC 3x 1,5" Concord
dcx310  3,1 MP (2048x1536)  SD 3x 1,5" Concord
dcx400  4,0 MP (2272x1704)  SD 3x 1,5" Concord
dk3000  3,3 MP (2048x1536)  SD 2x 1,5" Aito
dk4010  4,0 MP (2272x1704)  SD, MMC 10x 1,5" Kyocera
dp300  3,0 MP (2048x1536)  SD, MMC 3x 1,5" Premier
dp3210  3,3 MP (2048x1536)  SD, MMC 10x 2,5" Premier
dp6200  6,0 MP (2816x2112)  SD 3x 2,5" Premier
dp6500  6,0 MP (2848x2136)  SD 3x 2" Premier
dp8300  8,1 MP (3264x2448)  SD 3x 2,5" Premier
dp8500  8,0 MP (3264x2448)  SD 3x 2" Premier
dpx310  3,1 MP (2048x1536)  SD, MMC 3x 1,5" Premier
dr4  4,0 MP (2304x1728)  SD, MMC 4,8x 1,8" Ricoh
dr5  5,0 MP (2560x1920)  SD, MMC 4,8x 1,8" Ricoh
dr5100  5,1 MP (2592x1944)  SD 3x 1,5" Ricoh
ds6  6,0 MP (2816x2112)  SD 3x 2,5" Skanhex
dsx410  4,1 MP (2288x1720)  SD, MMC 3x 1,5" Skanhex
dt6 tribute  6,0 MP (2816x2112)  SD, MMC  4,8x 2,5"
dt3200  3,2 MP (2048x1536)  SD, MMC 3x 1,6"
dt4000  4,0 MP (2272x1704)  SD, MMC 3x 1,6"
dt4200  4,2 MP (2720x2040)  SD, MMC 3x 1,6"
dx63 tribute  6,3 MP (2816x2112)  SD 3x 3"
Prego da3  3,2 MP (2048x1536)  SD, MMC 3x 1,8"
Prego da4  4,1 MP (2272x1704)  SD, MMC 3x  1,8"
Prego da5  5,0 MP (2592x1944)  SD, MMC 3x 1,8"
Prego da6  6,0 MP (2848x2136)  SD, MMC 3x 1,8"
Prego da5325  5,0 MP (2560x1920)  SD 3x 2,5"
Prego da7325  7,0 MP (3072x2304)  SD 3x 2,5"
Prego da1325  10,0 MP (3072x2304)  SD 3x 2,5"
Prego dp4200  4,2 MP (2272x1704)  SD 3x 2" Premier
Prego dp5200  5,2 MP (2560x1920)  SD 3x 2,5" Premier
Prego dp5300  5,3 MP (2560x1920)  SD 3x 1,5" Premier
Prego dp5500  5,0 MP (2560x1920)  SD 3x 2" Premier
Prego dp6000  6,3 MP (2816x2112)  SD 3x 2,52" Premier
Prego dp6300 6,3 MP (2816x2112)  SD 3x 2" Premier
Rolleiflex miniDigi  3,1 MP (1760x1760)
(Sensor quadratisch)
SD, MMC 0,9" Minox (ab 04/2007
auch limitiert
 in "Italian Red”)


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