Kompaktkamera

Testbericht: Olympus C-3040 Zoom

2001-05-22 Obwohl die Olympus C-3040 Zoom und die C-3030 Zoom das gleiche Gehäuse und die gleiche Elektronik besitzen, hat sie das Anrecht auf einen eigenen digitalkamera.de-Praxistest. Denn einen bedeutenden Unterschied gibt es zwischen den beiden Modellen: Die C-3040 Zoom besitzt ein neu entwickeltes, äußerst lichtstarkes Zoomobjektiv, das den besonderen Reiz der Kamera ausmacht. Dass zudem noch ein bisschen an der Firmware "rumgefeilt" wurde, fällt dagegen weniger ins Gewicht. In diesem Praxistest untersuchen wir ob bzw. weshalb sich der Kauf einer Olympus C-3040 Zoom lohnt und wie sich die Kamera in der Praxis verhält.  (Yvan Boeres)

Olympus C-3040 Zoom [Foto: MediaNord]Gab es bereits an den bisherigen Modellen aus Olympus 3000er-Serie kaum etwas zu bemängeln, setzt Olympus mit der C-3040 Zoom noch eins drauf und stattet das Vorgängermodell C-3030 Zoom mit einem neu entwickelten, "maßgeschneiderten" Zoomobjektiv aus. Das hochlichtstarke Objektiv ist eine Premiere dieser Art auf dem Gebiet der Digitalkameras – überhaupt in der Fotografie. Denn eine Lichtstärke von F1,8 gibt es selbst bei hochwertigen und sündhaft teueren Profi-Kleinbild-Wechselobjektiven nur als Festbrennweite. Selbst bei der größten Brennweite von 105 mm übertrifft die Lichtstärke des C-3040-Objektives mit F2,6 so manches KB-Wechselobjektiv. Diese Lichtstärke bei einem 3-fach-Zoom anzubieten ist schlichtweg spektakulär und zeigt, dass in Sachen Digitalkameratechnik noch so mancher Spielraum besteht. Ob die Lichtstärke nun die einzige Verbesserung an der Kamera (im Vergleich zur C-3030 Zoom) ist und ob die Symbiose zwischen neuem Objektiv und "alter" Elektronik im Einklang ist, untersuchen wir in diesem Test. Um Interessenten speziell der C-3040 Zoom das Lesen beider Testberichte zu ersparen, wiederholen wir hier die weiterhin zutreffenden Passagen aus unserem Test des Vorgängermodells.

Ergonomie und Verarbeitung  Die Olympus C-3040 Zoom sieht äußerlich der C-3030 Zoom sehr ähnlich. Der Namenszug und der Schriftzug am Objektiv deuten darauf hin, dass man es mit einer anderen Kamera zu tun hat. Wer beide genau vergleicht, bemerkt geringfügig abweichende Proportionen des feststehenden Teils des Zoomobjektivs. Die rauhe, griffige Lackierung des Kunststoffs im Griffbereich wurde beibehalten und macht einen interessanten und hochwertigen Eindruck. Weniger "edel" ist da der Eindruck, den die Kamera gleich nach dem Einschalten macht: Das Objektiv fährt wie bei den Vorgängermodellen mit einer nicht gerade diskreten Geräuschkulisse heraus und zeigt sich bei Berührung auch etwas wackelig – dies hat jedoch keine Konsequenz auf das spätere Bildresultat und auch von einer erhöhten Reparaturanfälligkeit der Mechanik ist uns nichts bekannt.

Der Zugangsdeckel zum Batteriefach sowie der seitliche Einschub für Wechselspeicherkarten und die verschiedenen Anschlüsse sind so angelegt, dass sie sich nicht gegenseitig behindern. Kabelsalat und/oder wiederholtes Auf- und Abmontieren der Kamera bei Stativbetrieb bleibt dem Benutzer also erspart. Das ist auch gut so, da am Stativgewinde gespart wurde. Dieses besteht neuerdings aus Kunststoff – ein ständiges Auf- und Abmontieren würde wohl auf Zeit dem Gewinde schaden. Wegen seiner Kompaktheit kämpft die Olympus C-3040 Zoom allerdings mit einem ganz anderen Problem: Olympus C-3040 Zoom - Unterseite [Foto: MediaNord] Wer durch den sehr klaren und mit Dioptrienkorrektur an die Augenstärke anpassbaren optischen Sucher (Bildabdeckung ca. 85 %) blickt, stößt oft mit der Nase an den LCD-Farbbildschirm auf der Rückseite der Kamera. Ein anderer Kritikpunkt sind die unzureichenden Markierungen im Sucher: Parallaxenmarkierungen gibt es überhaupt keine und das Fadenkreuz in der Bildmitte ist auch kein Ersatz für eine richtige Autofokus- und Spot-Messfeld-Markierung.

Bedienungsanleitung  Der Kamera liegt sowohl eine gedruckte Kurzanleitung als auch eine ausführliche Fassung auf CD-ROM bei. Die Druckversion liegt als handliches Heft im DIN-A6-Format vor und ist (zumindest für die in Deutschland ausgelieferten Geräte) dreisprachig in deutsch, englisch und französisch. Auf 38 Seiten je Sprache enthält es die wichtigsten Informationen in Kurzform: Eine komplette Anatomie (leider ohne Verweis auf die Seite mit der weiteren Beschreibung) benennt alle Kamerateile sowie die möglichen Symbole auf den LCD-Anzeigen. Außerdem sind alle Funktionen und Einstellungen beschrieben, die für die Installation und die ersten Aufnahmen nötig sind. Es fehlen sowohl Inhalts- als auch Stichwortverzeichnis, so dass eine gezielte Suche nach bestimmten Funktionen unmöglich ist.

Auf der CD-ROM befinden sich (ebenfalls in jeweils drei Sprachen) der Adobe Acrobat Reader sowie je eine ausführliche Bedienungsanleitung im PDF-Format. Die deutsche Version umfasst 229 Seiten, auf denen alle Kamerafunktionen ausführlich und verständlich, durch viele Illustrationen ergänzt, beschrieben sind. Allerdings fehlt auch hier das Stichwortverzeichnis, was angesichts des Umfanges absolut unakzeptabel ist; ein Inhaltsverzeichnis ist zwar vorhanden, enthält jedoch keine Hyperlinks, um direkt zu einem Kapitel zu springen. Auch auf die Möglichkeit, in der elektronischen Version Farbe einzusetzen, hat man verzichtet und die Seiten liegen im wenig bildschirmgerechten Hochformat vor. Das PDF-Handbuch ist also eigentlich ein für den Druck vorgesehenes Dokument, das stattdessen auf CD gepresst wurde. Der Ausdruck auf dem eigenen Tintenstrahl- oder Laserdrucker ist zwar grundsätzlich möglich. Aufgrund des kleinen DIN A6-Formats kann die Anleitung jedoch nicht sinnvoll formatfüllend gedruckt werden, so dass entweder reichlich Schneidarbeit folgt oder man sich mit 229, nur zu einem Viertel gefüllten, Seiten abfinden muss. Trotz gutem Inhalt fällt die Olympus-Dokumentation in diesem Test also glatt durch.

   Olympus C-3040 Zoom - Menü 1 von 2 [Foto: MediaNord]
   Olympus C-3040 Zoom - Menü 2 von 2 [Foto: MediaNord]
Menüführung, Kameraeinstellung  Was auf den ersten Blick wie ein Vorteil aussieht, entpuppt sich in der Praxis eher als Hürde: Die Olympus C-3040 Zoom hält die Bedienelemente auf ein Minimum beschränkt und verzichtet größtenteils auf Mehrfachbelegungen der Bedienknöpfe. Wer aber zum Beispiel den Selbstauslöser aktivieren oder von einem (halb)manuellen Belichtungsmodus (Blendenautomatik, Zeitautomatik oder ganz manuell) in den anderen wechseln will, muss dafür den Umweg über das Kameramenü gehen. Dasselbe gilt zum Beispiel für die Einstellung der Bildqualität (TIFF, SHQ, HQ, SQ1, SQ2) oder der Blitz-Langzeitsynchronisation. Andere wichtige Funktionen sind hingegen jederzeit direkt zugänglich: Die Umschaltung auf Nahaufnahme, Belichtungskorrekturen, manuelle Fokussierung oder die Umschaltung von Mehrfeld- auf Spotmessung werden über eigene Tasten oder über die Cursor-Tasten durchgeführt.

Ist man einmal bis in die Kameramenüs vorgedrungen, ist die Navigation durch letztere relativ angenehm und schnell. Der 1,8"-LCD-Farbmonitor mit 114.000 Bildpunkten ist hell, kontrastreich (eingeschränkt auch bei direktem Einfall von Sonnenlicht nutzbar) und ausreichend scharf. Die vier, kreuzförmig angelegten Cursortasten erlauben eine schnelle Ansteuerung aller wichtigen Parameter in den sehr übersichtlich gestalteten Kameramenüs.

Objektiv  Das Objektiv ist die Haupt-Neuerung der Olympus C-3040 Zoom. Das aus 7 Linsengruppen und insgesamt 10 Elementen bestehende 3-fach-Zoom (Brennweite entspr. Kleinbild: 35-105 mm) wurde speziell für die C-3040 Zoom entwickelt und glänzt durch seine optischen Eigenschaften. Das ist zuerst mal das Auflösungsvermögen von zwischen 100 und 150 Linienpaaren pro Millimeter über den gesamten Linsenbereich (und nicht nur in der Linsenmitte). Dann aber auch – und das ganz besonders – die hohe Lichtstärke von F1,8 bis F2,6 (je nach eingestellter Brennweite). Damit lässt sich selbst unter ungünstigen Lichtbedingungen fotografieren ohne unbedingt auf den Blitz zurückgreifen zu müssen. Da der CCD-Bildwandler so auch mehr Licht zu "sehen" bekommt, profitiert auch das Rauschverhalten von der hohen Lichtstärke des Objektives. Eine weitere optische Eigenschaft des C-3040-Objektives ist die sehr geringe Verzeichnung. Diese ist noch geringer als bei der C-3030, aber trotzdem bei einigen Motiven (Testtafeln) noch gerade eben sichtbar. Mit Alltagsmotiven dürften sich die minimalen Verzeichnungen allerdings niemals störend bemerkbar machen. Mit Randunschärfen oder durch chromatische Aberrationen bedingten Farbsäume hat das C-3040-Objektiv nicht zu kämpfen, erfüllt insgesamt also das "Lastenheft" in allen Punkten.

Mittels des optionalen Objektivadapters CLA-1 für rund 60 DM lassen sich optische Zusätze wie Filter oder Konverter mit einem Filtergewinde von 43 mm an die Olympus C-3040 Zoom anschließen. Die Kamera besitzt zwar auch ein 41 mm-Filtergewinde, ist aber nur bei eingefahrenem Objektiv bündig mit der Frontseite und dient dann zum Festklemmen des Objektivschutzdeckels. Bei herausgefahrenem Objektiv muss die Entfernung mit dem CLA-1 überbrückt werden. Olympus hat drei verschiedene Konverter im Programm: den Telekonverter TCON-14, den Weitwinkelkonverter WCON-08 sowie den Makro-Vorsatz MCON-40. Mit dem Telekonverter ergibt sich eine maximale Brennweite von etwa 147 mm; das erste Drittel des Zoombereiches bleibt aufgrund der starken, kreisförmigen Vignettierung und der Randunschärfe nicht brauchbar.

Belichtungsmessung und -steuerung  Die Olympus C-3040 Zoom bietet alle Eingriffsmöglichkeiten einer analogen Spiegelreflexkamera. Wer durch entsprechenden Dreh auf dem Einstellrad an der Kameraoberseite die Programmautomatik verlässt und in einen der drei "kreativen" Einstellmodi (A für Zeitenautomatik mit Blendenvorwahl, S für Blendenautomatik und M für manuelle Belichtungssteuerung) wechselt, kann Verschlusszeiten zwischen 1/800 und 16 Sekunden und/oder Blenden zwischen F1,8 und F10 vorgeben – im manuellen Modus wird auf dem LCD-Bildschirm neben den Belichtungsdaten die Abweichung zwischen eingestellter und von der Kameraautomatik ermittelter Belichtung in Blendenwerten angezeigt. Darüber hinaus lassen sich noch Belichtungskorrekturen von +/- 2 Blendenwerten eingeben. Eine Langzeitbelichtungsfunktion über 16 Sekunden hinaus (Bulb-Stellung) ist leider nicht vorhanden. Olympus C-3040 Zoom - Oberseite [Foto: MediaNord] Wie bereits im Abschnitt "Menüführung, Kameraeinstellung" erwähnt, gestaltet sich der Wechsel von einem kreativen Belichtungsprogramm in das andere relativ schwierig: Dafür muss man das Menüsystem auf dem LCD-Bildschirm aktivieren, in das entsprechende Untermenü gehen und den gewünschten Belichtungsmodus anwählen.

Endlich verfügt die C-3040 Zoom auch über einen "echten" manuellen Weißabgleich. Neben Voreinstellungen für Tageslicht sonnig/bewölkt sowie für Glühlampen- und Leuchtstofflampenlicht gibt es neuerdings eine One-Touch-Weißpunktmessung. "One-Touch" ist allerdings sehr optimistisch ausgedrückt: Die Messung erfolgt zwar auf Knopfdruck, aber zuerst muss immer noch die Weißabgleichfunktion im Kameramenü abgerufen werden. Ein dem Weißabgleich gewidmeter Knopf oder eine Tasten-Schnellkombination täte der C-3040 sicherlich gut. Schnell gelingt dagegen der Wechsel zwischen ESP-Mehrfeld- und Spotmessung über einen Multifunktionsknopf an der Kamerarückseite. Die C-3040 Zoom besitzt auch die von der C-2100 Ultra Zoom bereits bekannte Mehrfachmessung. Ansonsten bietet die Olympus C-3040 Zoom noch eine automatisch oder in drei Stufen (ISO 100, 200 und 400) verstellbare Lichtempfindlichkeit. Die von der Belichtungsautomatik hervorgezaubeten Bilder sind meist über jeden Zweifel erhaben: Belichtung und Farbwiedergabe (leicht warmtönig) sind praktisch immer tadellos (im Zweifelsfall bietet die Kamera eine praktische Belichtungsreihen-Funktion); lediglich bei Gegenlichtsituation reagiert die Kameraautomatik mal recht (entweder über Belichtungskompensation oder über einen automatischen Aufhellblitz), mal schlecht – ohne dass man ein bestimmtes Verhaltensmuster ermitteln kann. Dieses Phänomen haben wir auch an anderen Olympus-Digitalkameras festgestellt, so dass man davon ausgehen muss, dass es sich hier um eine Eigenart der ESP-Mehrfeldmessung handelt.

Blitz  Obwohl man dank der hohen Lichtstärke der C-3040 Zoom eher selten auf den Blitz zurückgreifen muss, erweist sich der eingebaute Miniaturblitz der C-3040 dennoch als nützlicher Helfer; entweder in Extremsituationen oder als Aufhellblitz. In beiden Fällen kommt aber auch die hohe Lichtstärke des Objektives dem Blitz zugute: Durch die große Anfangsblende erhöht sich der Aktionsradius des Blitzes von 3,8 auf nunmehr 5,6 Meter. Der Blitz wird von der Blitzautomatik der Kamera angesteuert und liefert – vorausgesetzt man hält die Kamera wie vorgesehen in der Hand – schattenfreie Bilder. Dies gilt zumindest im normalen Aufnahmebereich; im Makro-Modus schattet das Objektiv die untere linke Bildecke ab. Bei angesetzten, nicht zu stark auftragendem optischen Zubehör (Filter, Telekonverter) sind im Normalbetrieb in den meisten Fällen keine Abschattungen zu befürchten. Die Blitzlichtverteilung und Blitzlichttemperatur ist ebenfalls kritikfrei. Mit der Blitzbelichtungskorrektur kann man noch die Blitzintensität nach eigenem Belieben steuern. Rote Augen treten selbst bei abgeschalteter Vorblitz-Funktion (Blitz-Salve) mit der C-3040 Zoom recht selten auf und die Blitzlangzeitsynchronisation (wieder nur per Umweg über das Kameramenü erreichbar) lässt sich sogar auf den 1. oder 2. Verschlussvorhang einstellen.

Seine ganze Stärke entfaltet das Blitzsystem der Olympus C-3040 Zoom bei angeschlossenem Olympus-Systemblitz. In diesem Fall wird ein über die 5-polige Spezialbuchse angeschlossener FL-40-Blitz (zur Zeit das einzige Systemblitzgerät im Olympus Zubehörprogramm) über ein "echtes" TTL-Blitzbelichtungssystem gesteuert. Dafür bedarf es der Anschaffung des Olympus-Anschlusskabels FL-CB01 für rund 120 DM sowie der Blitzschiene mit Handgriff FL-BK01 (weitere 200 DM). An der Spitze des Handgriffs findet dann der FL-40-Blitz über einen 4-poligen Blitzschuh Platz und ist somit seitlich und hoch genug angebracht, um rote Augen vollends zu verhindern. Die Kehrseite der Medaille: Durch die seitlich erhöhte Platzierung können unter Umständen bereits Schlagschatten beim Blitzen entstehen. Die Kommunikation zwischen der Kamera und dem FL-40-Blitzgerät klappt hervorragend, fast alle Funktionen – leider mit Ausnahme der Serienbildfunktion an der Kamera – werden unterstützt: motor-gekoppelter Reflektorzoom, AF-Hilfslicht (Rotlicht) sowie Blitzbelichtungssteuerung funktionieren in perfektem Einklang mit der Kamera – fehlbelichtete oder unscharfe Blitzbilder sind also so gut wie ausgeschlossen.

Über das Menüsystem der C-3040 Zoom kann man wählen, ob der externe Blitz allein oder parallel mit dem eingebauten Kamerablitz gezündet werden soll. Das ist besonders bei indirektem Blitzen nützlich, kann man doch mit dem externen Blitz das (indirekte) Hauptlicht erzeugen und mit dem internen Kamerablitz Schlagschatten "ausblitzen" bzw. Spitzlichter in die Augen einer fotografierten Person bringen. Apropos indirektes Blitzen: Auch im indirekten Betrieb zoomt der Reflektor des FL-40 mit. Das ist etwas unüblich, denn beim indirekten Blitzen spielt die Reflektorstellung keine so entscheidende Rolle und könnte auf Normal- oder Tele-Stellung eingerastet bleiben. Angenehm bzw. batterieschonend ist die Tatsache, dass der FL-40 auch in eingeschaltetem Zustand nach einer gewissen Zeitspanne automatisch in ein Art "Schlummermodus" fällt. Sobald man aber den Auslöser der Kamera antippt wird der Blitz umgehend wieder aus dem Dornröschenschlaf geweckt.

Wer auf den Komfort des TTL-Blitzbetriebes verzichten kann und/oder eine Studioblitzanlage bzw. ein anderes Blitzgerät (z. B. älteres Blitzgerät oder Stabblitzgerät) an die C-3040 Zoom anschließen möchte, kommt billiger weg:  Olympus C-3040 Zoom [Foto: MediaNord]Das Olympus-Anschlusskabel FL-CB04 (120 DM) führt den 5-poligen Systemblitzstecker zu einer gewöhnlichen X-Synchronbuchse durch. Hier spart man sich die zusätzliche Blitzschiene.

Scharfeinstellung  Laut Datenblatt und Bedienungsanleitung ist das Autofokussystem der C-3040 Zoom ein iESP-System (Intelligent Electro Selective Pattern), also im Grunde genommen ein Mehrfeld-Autofokus. Dieser deckt einen Bereich ab, der im optischen Sucher (nicht auf dem LCD-Farbbildschirm) durch ein Fadenkreuz dargestellt wird. So kann der Autofokus auch Motive erfassen, die sich nicht unbedingt in der Bildmitte befinden (obwohl die Anordnung der AF-Messfelder trotzdem relativ zentriert ist). Leider wird das aktive AF-Feld in keiner Weise hervorgehoben, so dass man blind der Kamera vertrauen muss und nie so richtig weiß, wo nun die Automatik scharfgestellt hat. Und die meisten LCD-Bildschirme sind eben (noch) nicht hochauflösend genug, um darauf eine präzise Scharfeinstellung vornehmen zu können. Eine Einblendung des aktiven AF-Messfeldes auf dem LCD-Farbbildschirm (wie z. B. bei der Nikon Coolpix 990) wäre sicherlich machbar gewesen, besonders wenn man bedenkt, dass bei der manuellen Scharfeinstellung die C-3040 Zoom eine ganz praktische Entfernungsskala auf demselben Bildschirm einblendet.

Wer nicht auf den Autofokus verzichten will und trotzdem eine gewisse Kontrolle über die Wahl des Fokussierpunktes behalten möchte, findet als Neuerung bei der C-3040 Zoom eine Spot-AF-Funktion. Der Arbeitsbereich des Autofokus liegt zwischen 80 cm und unendlich; schaltet man per Knopfdruck in den Makro-Modus, erstreckt sich der Bereich zwischen 20 cm und 80 cm. Die mittlere AF-Geschwindigkeit konnten wir bei etwa 0,85 Sekunden ermitteln; ein eher mittelmäßiger Wert (sogar ein klein bisschen langsamer als bei der C-3030 Zoom). Ein Autofokus-Modus mit Schärfenachführung (kontinuierlicher Autofokus) ist vorhanden und per Menü aktivierbar.

Auflösung  Da die Olympus C-3040 Zoom (inoffiziellen Angaben zufolge) mit dem gleichen 3,34-Megapixel-CCD-Bildwandler von Sony, wie ihn auch die Sony DSC-S70/DSC-F505V oder die Nikon Coolpix 990 einsetzen, ausgerüstet ist, liegt die Bildqualität erwartungsgemäß in der Spitzenklasse. Rauschverhalten und Überstrahlungseffekte sind kaum zu entdecken; CCD-unabhängige Bildqualitätsfaktoren wie etwa die Farbsättigung (hoch, aber nicht übertrieben) hat Olympus ebenfalls gut im Griff. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbermodellen (die von der Höchstauflösung nur auf XGA und VGA herunterschaltbar sind) bietet die Olympus zusätzliche Auflösungsstufen im Interessanten 1- bis 2-Megapixel-Bereich an. Zur Auswahl stehen folgende Auflösungen: 2.048 x 1.536 (Höchstauflösung), 1.600 x 1.200, 1.280 x 960, 1.024 x 768 (XGA) und 640 x 480 (VGA) Bildpunkte. Etwas umständlich ist die Einstellung dieser Auflösungen allerdings schon: Man erreicht verschiedene Auflösungsstufen nur durch Kombination von Qualitäts-/Kompressionsstufe (TIFF, SHQ, HQ, SQ1, SQ2) und dem sogenannten Mode-Setup. Hier sollten die Olympus-Techniker ihre noch aus den Anfängen der Digitalfotografie stammende "Qualitätsstufen-Philosophie" (Anno 1997 gab es nur SQ und HQ) möglichst bald über Bord werfen und Auflösung und Kompression getrennt einstellbar machen.

Speicherung  Olympus bleibt weiterhin einer der großen Verfechter des SmartMedia-Speicherkartenformates. Als eine der neuesten Olympus-Digitalkameras kann die C-3040 Zoom natürlich mit aktuellen SmartMedia-Speicherkarten bis 128 MByte umgehen. Größere Speicherkapazitäten bei den SmartMedia-Karten gibt es derzeit nicht. Wie bereits im vorherigen Abschnitt erwähnt, gibt es fünf verschiedene Kompressionsstufen – von TIFF-unkomprimiert bis vierstufig JPEG-komprimiert (SHQ, HQ, SQ1, SQ2) – mit der gleichen umständlichen Konfiguration wie bei der Auflösung (außer man verwendet pauschal immer dieselbe Auflösung). Olympus C-3040 Zoom - Anschlüsse [Foto: MediaNord] Da selbst eine 128-MByte-SmartMedia-Speicherkarte nach ca. 13 TIFF-Bildern voll ist, sollte man die unkomprimierte TIFF-Stufe nur in Ausnahmefällen benutzen, wenn es um die definitiv höchste Bildqualität geht. Ansonsten ist die SHQ-Kompressionsstufe kaum destruktiv und liefert Bilder in einer Qualität, die mit bloßem Auge nicht von TIFF-Bildern zu unterscheiden ist. Im SHQ-Modus (beste JPEG-Qualitätsstufe belegt eine Bilddatei zwischen 1,7 und 2,3 Megabyte an Speicherplatz). Im Urlaub, wenn der Speicher knapp und der nächste PC weit ist, wird man eher zum HQ-Modus greifen. Dann erzeugt die Kamera Bilddateien mit einer Größe von ca. 786 KByte und der Speichervorgang auf der SmartMedia-Karte verkürzt sich etwas. Interessant und lobenswert ist auch die Tatsache, dass die C-3040 Zoom neuerdings bei Datenverbindung zu einem Rechner über die USB-Schnittstelle den sogenannten "Storage Class"-Spezifikationen gerecht wird. Das bedeutet in der Praxis, dass – sobald die auf der Camedia-Installations-CD befindlichen USB-Gerätetreiber installiert sind – der Rechner eine über die USB-Schnittstelle angeschlossene C-3040 Zoom automatisch erkennt und als zusätzlichen Laufwerksbuchstaben anmeldet. So kann man bequem von jeder beliebigen Anwendung aus auf die Digitalkamerabilder zurückgreifen.

Stromversorgung  In Sachen Stromversorgung ist die Olympus C-3040 Zoom ein wahres Multitalent: Sie kann nicht nur handelsübliche AA-Akkus oder -Batterien aufnehmen, sondern auch die neuen CR-V3 Lithiumzellen. Um die Betriebskosten im Zaum zu halten, wird man praktisch um den Kauf eines Satzes NiMH-Akkus und des entsprechenden Ladegerätes nicht herumkommen. Interessanterweise tritt bei der Olympus in Verbindung mit nicht-original NiMH-Akkus das gleiche Problem wie bei der Nikon Coolpix 990 auf: Die Batteriestandsanzeige fängt erst an zu blinken, wenn der Batteriestand schon nicht mehr ausreicht und die Kamera kurz vor dem "Energiekollaps" steht oder die Kamera stellt Ihren Betrieb sogar plötzlich ohne Vorwarnung bei ausgefahrenem Objektiv ein. Bei Olympus-Originalakkus funktioniert die Batteriestandsanzeige korrekt, so dass wir bei dieser Kamera dringend zu den original Olympus-Zellen oder den baugleichen Sanyo Twicell Akkus raten.

Einschalt- und Auslösezeiten  Vom Einschalten bis zum betriebsbereiten Zustand braucht die Olympus C-3040 Zoom rund 4 Sekunden. Wer auf ein Live-Bild nicht verzichten will, muss den LCD-Bildschirm nachträglich per Knopfdruck einschalten, was zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt. Die Auslöseverzögerung beträgt etwa 0,1 Sekunden; zusammen mit dem Fokussiervorgang von zirka 0,85 Sekunden (siehe Abschnitt "Scharfeinstellung") ergibt das eine gesamte Auslöseverzögerung, die so gut wie immer knapp unter einer Sekunde liegt. Die anschließende Verarbeitung und Speicherung der Bilder beansprucht nur knapp 2 Sekunden (SHQ-Einzelbild bei Höchstauflösung). Während dieser Zeit kann sogar munter weitergeknipst werden, ein kleiner Balken in der unteren linken Ecke des LCD-Farbbildschirmes zeigt an, wieviel Platz im internen Speicherpuffer noch übrigbleibt. Solange dieser nicht bis zum Anschlag voll ist, kann man den Auslöser weiter betätigen. Im TIFF-Modus ist das Nachschießen weiterer Aufnahmen nicht möglich, der Speichervorgang muss erst vollständig abgewartet werden und dauert bis zu 30 Sekunden. Das sind immerhin 20 Sekunden weniger als bei einer Nikon Coolpix 990.

Wer auf schnelle Bildfolgen angewiesen ist, kann auf verschiedene Serienbild-Modi zurückgreifen. Bei der C-3040 Zoom sind – laut Olympus – in der höchsten Auflösung unabhängig von der eingestellten Bildqualität (sprich JPEG-Kompressionsrate) fünf Bilder in Serie bei etwa 3,3 Bildern pro Sekunde möglich; bei niedrigeren Auflösungen erhöht sich dies geringfügig auf rund 4 Bilder pro Sekunde. Es gelang uns mit offener Blende und höchster Verschlusszeit (im M-Modus) sowie SHQ-Einstellung eine 5-Bilder-Salve innerhalb von 2 Sekunden zu schießen. Das ergibt eine Praxis-Geschwindigkeit von 2,5 Bildern pro Sekunde. Der anschließende Speichervorgang dauert im Durchschnitt 15 Sekunden. Leider lässt sich – im Gegensatz zur C-3030 Zoom – die C-3040 Zoom nicht dazu bewegen, den externen Blitz im Serienbildmodus auszulösen. Olympus C-3040 Zoom - rechte Kameraseite [Foto: MediaNord] Wird die Kamera in den Serienbildmodus geschaltet, wird der Blitz - egal ob intern oder extern – gesperrt. Der Grund für solch eine Rückentwicklung leuchtet uns nicht ein.

Ausstattung  Über die Grundfunktionen hinaus bietet die Olympus C-3040 Zoom noch einige andere Features; u. a. die Möglichkeit, Videosequenzen im QuickTime-Motion-JPEG-Format aufzuzeichnen. Dabei kann man sich zwischen zwei Auflösungen (320 x 240 oder 160 x 120 Pixel) entscheiden; die Bildfrequenz liegt dabei immer bei 12,5 Bildern pro Sekunde. Die maximale Aufnahmezeit ist – unabhängig von der verwendeten Speicherkartenkapazität – auf maximal 75 Sekunden im HQ-Modus und maximal 300 Sekunden im SQ-Modus beschränkt. Dank eines eingebauten Mikrofons kann auch Ton aufgenommen werden – wahlweise einzeln (im WAV-Format) oder innerhalb einer Videosequenz. Darüber hinaus gibt es noch einen 2,5-fachen Digitalzoom (im VGA-Modus sogar 5-fach), verschiedene digitale Bildeffekte (Schwarzweiß, Sepia, Black-Board, White-Board), eine Unterstützung des DPOF-Bildbestellungsformates sowie eine Fernbedienungsmöglichkeit. Die kleine und handliche Infrarot-Fernbedienung RM-1 gehört bei der C-3040 Zoom zum Lieferumfang und kann über eine Entfernung von bis zu 5 Metern nicht nur die Kamera auslösen, sondern auch den Zoom betätigen oder im Wiedergabemodus von Bild zu Bild springen (praktisch bei Vorführungen auf dem Fernsehgerät).

Lieferumfang  Die C-3040 Zoom wird im Grundpaket mit einer 16 MByte großen SmartMedia-Speicherkarte, der RM-1-Fernbedienung sowie sämtlichen Kabeln (USB, RS232c, AV) geliefert. Dazu gesellen sich noch zwei CR-V3 Lithiumbatterien, ein Objektivdeckel, ein Trageriemen, die Bedienungsanleitungen in gedruckter Form und auf CD-ROM sowie ein Softwarepaket bestehend aus Olympus Camedia Master 2.0 und Olympus Camedia Suite (enthält die Media-Suite Extension von PhotoGenetics in einer zeitlimitierten Version). Die europaweite Garantie ist ein Jahr gültig. Zusätzliches, optionales Zubehör bietet Olympus in Form von diversen Taschen (für die Kamera und/oder die Speicherkarten), verschiedenen Speicherkarten-Adaptern (Floppy-Disk- und PC-Card-Adapter sowie ein externes USB-Kartenlesegerät) als auch Lösungen für die Stromversorgung (NiMH-Akkus mit/ohne spezifischem Ladegerät, Netzadapter, Lithium-Ersatzbatterien). Optisches Zubehör und Blitzzubehör wird ebenfalls von Olympus angeboten und in diesem Test im Detail – in den Unterrubriken "Blitz" und "Optik" – erläutert.

Fazit  In erster Linie wird die Olympus C-3040 Zoom Anhänger von Low-Light- bzw. Available-Light-Fotografie begeistern. Die C-3040 Zoom "degradiert" den Blitz zum gelegentlichen Helfer, der nur noch zum Einsatz kommt wenn auch wirklich kein brauchbares Licht mehr vorhanden ist und/oder man eine Szene aufhellen will. Jedenfalls hat der Blitz als "Stimmungstöter" ausgedient. Doch die C-3040 Zoom richtet sich auch an alle potentiellen Käufer einer mitunter noch erhältlichen C-3030 Zoom. Der Preisunterschied ist in der Regel derart gering (knapp 100 DM), dass wir unbedingt zur C-3040 Zoom raten. Denn die C-3040 bietet nicht nur die höhere Lichtstärke, sondern auch eine geringfügig bessere optische Qualität und nützliche Detailverbesserungen wie die Storage Class-Kompatibilität, die Spot-AF-Funktion, die Mehrpunktmessung, die Möglichkeit innerhalb einer Videoaufnahme zu zoomen und last but not least, einen manuellen Weißabgleich. Die hohe Lichtstärke hat auch noch einen angenehmen Nebeneffekt: Der CCD-Sensor bekommt mehr Licht, was sich positiv auf das Bildrauschen auswirkt. Angesichts dieser Erkenntnisse ist der Aufpreis von 100 DM wohl kein Thema. Selbst die Tatsache, dass die C-3030 Zoom einen etwas größeren Weitwinkel (32 mm) als die C-3040 (35 mm) bereithält, sollte daran nichts ändern. Die Olympus C-3040 Zoom kann man also ohne Vorbehalt jedem empfehlen, der mit Olympus – und ganz besonders – der C-3030 Zoom geliebäugelt hat. Generell ist die Kamera aber auch jedem zu empfehlen, der nach einer hochlichtstarken Kompakt-Digitalkamera sucht. Denn in dieser Hinsicht ist die C-3040 Zoom im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig.

Detaillierte Informationen über die Ausstattung der Olympus C-3040 Zoom  finden Sie im "Steckbrief" links und im ausführlichen digitalkamera.de-Datenblatt.

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Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Steckbrief

Steckbrief
Hersteller Olympus
Modell C-3040 Zoom
Preis ca. 2.100 DM
Bildauflösung
physikalisch
2.048 x 1.536
Auflösung CCD-Sensor 3.340.000
Brennweite 35 –105 mm
Filtergewinde* 43 mm
Weitwinkelkonverter* 0,8-fach
Telekonverter* 1,45-fach
optischer Sucher
   Dioptrienausgleich
ja
ja
Spiegelreflex
LCD-Monitor
   Auflösung
   schwenkbar
   als Sucher
   verzögerungsfrei
1,8"
114.000

ja
ja
PAL-Videoausgang
   als Sucher
   verzögerungsfrei
ja
ja
ja
Serienbilder
   Auflösung
   Geschwindigkeit
   Anzahl
   mit Blitz
ja
2.048 x 1.536
ca. 3,3 Bilder/s
5
Programmautomatik ja
Zeitautomatik ja
Blendenautomatik ja
Manuelle Belichtung ja
TTL-Belichtungs-
messung
ja
Blitz eingebaut ja
Blitzanschluß Olympus System Stecker
Empfohlene Blitzgeräte Olympus FL-40
TTL-Blitzsteuerung
externer Blitz
ja
Multitasking
Einhandbedienung** ja
Fernauslöser ja***
Intervall-Aufnahmen
Steckplatz für
Speichermedium
Smart Media (auch 128 MByte)
unkomprimierte
Speicherung
ja
Tonaufzeichnung ja
 
– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"
 
* optionales Zubehör erforderlich, vom Kamerahersteller angeboten
** mindestens Zoom und Auslöser mit einer Hand bedienbar
***IR-Fernbedienung mitgeliefert
 
In unserem Test verwendetes Blitzgerät: Olympus FL-40 (ca. 900 DM)

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • viele Möglichkeiten zur Bildbeeinflussung
  • schnelles Speichern
  • Bild-Zwischenspeicher
  • sehr lichtstarkes Objektiv
  • schlecht nutzbare Handbücher
  • magerer Lieferumfang