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Sitzung oder Schulung als Hybrid-Veranstaltung durchführen

Seite 2 von 2, vom 2021-12-14 (Autor: Jan-Markus Rupprecht)Zur Seite 1 wechseln

GoPro Hero 6 Black für die Totale

Beim Thema "der Weitwinkel reicht nicht" denke ich persönlich nicht zuerst an ein Ultraweitwinkel-Zoom, sondern an eine Actioncam, von denen ich schon viele getestet habe und die alle ein Ultraweitwinkel-Objektiv besitzen. Dauerstromversorgung via USB ist bei diesen Geräten auch selbstverständlich. Nur einen HDMI-Anschluss haben nicht viele. Bei GoPro war das mal Standard, bei den neueren Hero-Modellen (ab Hero8) verkauft GoPro allerdings lieber ein "Media-Mod" extra, anstatt sowas direkt einzubauen. Ich hatte praktischerweise noch eine Hero6 herumliegen, die nicht nur einen HDMI-Anschluss direkt eingebaut hat, sondern sogar Clean-HDMI beherrscht. Die Generation konnte bei der Bildwinkeleinstellung auch schon die Einstellung "Linear", d. h. da wird die Fisheye-Verzeichnung herausgerechnet und ein "vernünftiges" Bild aufgenommen bzw. über die HDMI-Schnittstelle ausgeben. Das kostet ein wenig Bildwinkel, aber der Bildwinkel ist trotzdem noch sehr weit, ideal für beengte Platzverhältnisse. Kurze Qualitätskontrolle: Treffer! Das FullHD-Bild, das dieses kleine Wunderwerk über HDMI ausgibt, ist einwandfrei und nicht nur für eine Zoom-Konferenz ausreichend, sondern generell wunderbar als zusätzliche Kamera fürs ATEM Mini. Sollte ich öfter verwenden!

Die Actioncam habe ich dann am nächsten Tag einfach mit doppelseitigem Klebeband an die Tafel geklebt direkt unterhalb der Leinwand, sodass alle Anwesenden im Saal automatisch dorthin schauten. Dauerstromversorgung rein per USB-C und mit einem langen USB-Kabel an ein Steckernetzteil angeschlossen an der nächsten Steckdose. Dann noch ein 5m-HDMI-Kabel (Micro-HDMI auf Normal-HDMI) zum ATEM Mini gelegt und dort als Kamera 1 "Totale" eingesteckt. Kamera 2 "Rednerpult" wurde wie geplant die Sony ZV-1. Ein kurzer Soundcheck ergab, dass der Ton über das eingebaute Mikrofon doch nicht gut genug war (zumindest nicht in Verbindung mit Zoom), also noch schnell ein Extra-Mikrofon aufgestellt, direkt auf dem Pult schön dicht am Sprecher. Ergebnis: Ton einwandfrei.

  • Bild Die GoPro Hero6 Black und Hero7 Black sind die erste Wahl, wenn es darum geht, die Kamera einerseits als Actioncam, andererseits als Zweit- oder Dritt-Kamera bei Live-Produktionen einzusetzen. Die Bildqualität dieser Kameras über Clean-HDMI ist sehr gut. [Foto: GoPro]

    Die GoPro Hero6 Black und Hero7 Black sind die erste Wahl, wenn es darum geht, die Kamera einerseits als Actioncam, andererseits als Zweit- oder Dritt-Kamera bei Live-Produktionen einzusetzen. Die Bildqualität dieser Kameras über Clean-HDMI ist sehr gut. [Foto: GoPro]

  • Bild Unter den Anschlüssen der GoPro Hero5- bis Hero7-Modellen befindet sich eine (Micro-)HDMI-Buchse. Wenn man bei den neueren Modellen Hero8 bis Hero10 einen HDMI-Anschluss braucht, muss man ein MediaMod-Modul zukaufen. [Foto: MediaNord]

    Unter den Anschlüssen der GoPro Hero5- bis Hero7-Modellen befindet sich eine (Micro-)HDMI-Buchse. Wenn man bei den neueren Modellen Hero8 bis Hero10 einen HDMI-Anschluss braucht, muss man ein MediaMod-Modul zukaufen. [Foto: MediaNord]

Als Kamera fürs Publikum kam dann die Sony Alpha 7 III mit dem 24 bis 105 mm zum Einsatz, die auf einem einfachen Fotostativ (Manfrotto 190er Baureihe) mit einem Videokopf direkt neben mir stand. Für den Weitwinkel aus der ersten Reihe war das in Ordnung, der Telebereich für die letzte Reihe aber unzureichend. Für unsere Zwecke musste das jetzt aber so gehen, wir wollten ja auch keine Schönheitspreise gewinnen. Als Mikrofon fürs Publikum hatte das Rode Wireless Go seine Premiere und funktionierte auch gut. Ich habe den "Puschel" draufgesteckt, damit die Leute überhaupt wussten, wo bei dem Ding oben und unten ist und wo sie reinsprechen sollten. In Verbindung mit Zoom fiel auf, dass man erstens relativ laut sprechen sollte (ist in dem Rahmen ja sowieso angemessen, die anderen Leute im Raum wollen den Sprecher ja auch verstehen) und zweitens das Mikrofon relativ dicht an den Mund halten sollte (80 Zentimeter entfernt vom Mund entfernt reicht nicht). Über den Kopfhörer am "Kontrollmonitor"-Tablet konnte ich die Unterschiede gut hören.

Manuell Scharfstellen über den Kontrollmonitor Beim Scharfstellen auf einzelne Teilnehmer in den vielen hintereinander gestaffelten Sitzreihen tat sich die Sony Alpha 7 III verständlicherweise recht schwer. Sicherlich hätte man der Kamera per Fingertipp an der richtigen Stelle auf dem Touch-Display auf die Sprünge helfen können. Ich habe mich dennoch fürs manuelle Scharfstellen entschieden, das mir hier einfacher und zuverlässiger erschien. Als "Scharfstell-Monitor" ist mir der relativ kleine Monitor der Kamera aber einfach zu klein, ich benutze da lieber den Sucher. Die Kontrolle und Feinjustage funktionierte dabei auch wunderbar über das als Kontrollmonitor mitlaufende 10-Zoll-Tablet. In der Sprecher-Ansicht von Zoom nimmt der gerade aktive Sprecher den ganzen Bildschirm ein und bei sehr guter Internet-Verbindung ist auch die Qualität so gut, dass man die Schärfelage gut sehen und sogar korrigieren kann.

Umgekehrt sehr gut zu hören waren die online zugeschalteten Teilnehmer über die per Bluetooth mit dem Laptop verbundenen Lautsprecher Harman Kardon Go Play. Je nach eingestellter Lautstärke übertönten die externen Teilnehmer spielend die vor Ort anwesenden und waren jederzeit klar und deutlich zu hören. Ich hatte ja gehofft, dass das gut klappen würde, aber dieses Ergebnis hat meine Erwartungen noch deutlich übertroffen. Zudem erscheinen die Online-Teilnehmer dann ja auf der großen Leinwand – sogar formatfüllend in der Sprecheransicht, wenn nicht gerade eine Bildschirmfreigabe läuft. Auf diese Weise konnten die externen Teilnehmer nicht nur als Zaungäste an der Sitzung teilnehmen, sondern sich jederzeit mit Wortbeiträgen für alle gut verständlich in die Diskussion einklinken. Das hat wirklich extrem gut funktioniert!

Ton über Bluetooth-Lautsprecher

Eventuell fragen Sie sich, wieso das kein Problem mit Rückkopplungen oder Echos gib in Verbindung mit dem Funkmikrofon im Publikum. Davor muss man aber in der Tat keine Angst haben, das filtert Zoom automatisch heraus und gibt den eigenen Ton auf dem eigenen Laufsprecher gar nicht wieder. Das ist im Prinzip nichts anders, als wenn Sie zuhause mit Mikrofon und Lautsprecher an einem Zoom-Meeting teilnehmen. Gleichzeitig hören Sie alle anderen Teilnehmer gut und die Teilnehmer hören Sie – mit dem kleinen Unterschied, dass hier statt einer gleich 25 Personen vor dem Rechner respektive vor der Leinwand saßen.

  • Bild Der hochwertige Harman Kardon GoPlay Bluetooth-Lautsprecher beschallt auch große Räume. Die per Zoom-Konferenz zugeschalteten Teilnehmer waren darüber laut und deutlich zu verstehen. [Foto: Harman Kardon]

    Der hochwertige Harman Kardon GoPlay Bluetooth-Lautsprecher beschallt auch große Räume. Die per Zoom-Konferenz zugeschalteten Teilnehmer waren darüber laut und deutlich zu verstehen. [Foto: Harman Kardon]

Bei der Bildschirmfreigabe ergab sich am ersten Tag die Situation, dass der Redner lieber seinen eigenen Laptop benutzen und freigeben wollte, während wir es am zweiten Tag so gemacht haben, wie von mir geplant, d. h. die Präsentation lief auf meinem Rechner. Ehrlich gesagt erwies sich die erste Variante (die eigentlich von mir nicht geplante) als die Bessere. Der Teilnehmer wählt sich dazu einfach selbst mit seinem Rechner via Internet in die Zoom-Konferenz ein und gibt seinen Bildschirm frei, schaltet aber sein Mikrofon stumm (extrem wichtig, sonst gibt es sofort die befürchtete Rückkopplung) und seine Kamera aus (nicht wichtig). Kamerabild und Ton kommen dann übers ATEM Mini in die Zoom-App auf dem "Regie-Laptop", die Präsentation aber über den Laptop des Sprechers, der seine Präsentation auch mit allen Zusatzfunktionen (z. B. Powerpoint Präsentationsnotizen) verwenden und bei Bedarf auf seinem Rechner direkt in der Präsentation oder in gemeinsam erarbeiteten Inhalten arbeiten kann. Das über den "Regie-PC" laufen zu lassen, ist hingegen nicht so schön, selbst mit einer zweiten Tastatur und Maus wäre das nicht ideal. Es ist dann auf dem Regie-PC neben der Zoom-Steuerung inkl. Chat, Teilnehmer stummschalten usw. einfach zu viel los. Für die Präsentation würde ich nächste Mal auf jeden Fall einen zweiten Laptop verwenden und als Zoom-Teilnehmer in die Konferenz einbinden, wenn nicht der Sprecher selbst seinen eigenen Laptop oder seinen eigenen Tablet-PC mitbringt.

Optimierungsmöglichkeiten

Was würde ich noch nächstes Mal anders machen? Was sollten wir beim nächsten Hybrid-Meeting verbessern? Mindestens ein zweites Funkmikrofon wäre wünschenswert. Lediglich ein einziges Funk-Mikrofon bei den Teilnehmern vor Ort zu haben war "grenzwertig". Wenn zwei Leute im Saal miteinander diskutieren, muss dann das eine Mikrofon dauern hin und her gereicht werden, damit die Online-Teilnehmer alles mitbekommen. Für die nächste Veranstaltung würde ich versuchen, ein zweites Funkmikrofon aufzutreiben. Ein Rode Wireless Go II steht bei mir weit oben auf der Wunschliste. Diese neuere Ausführung hat zwei Funkteile dabei, die auf einen Zweikanal-Empfänger senden. Ein direktes Konkurrenzprodukt kommt in Kürze auch von DJI auf den Markt (DJI Mic), ebenfalls mit zwei Sendern und der zusätzlichen Möglichkeit zur Aufzeichnung im Sendeteil (toll für Video-Produktionen). Auch das Rollei Drahtlosmikrofon Hear:Me Wireless könnte man mit zwei Mobilteilen betreiben, muss dazu allerdings ein komplettes zweites Set kaufen und dann ist der Preisvorteil weitgehend dahin. Alternativ tut es natürlich einfach ein zweites Einkanal-Funkmikrofon, also zwei unabhängige Sender-Empfänger-Funkstrecken.

  • Bild Rode Wireless Go Funkmikrofon (rechts) und Empfänger (links). Die Bedienung ist kinderleicht: Einschalten und läuft. Der Akku des Senders machte nach 5 Stunden schlapp und nicht, wie vom Hersteller versprochen, nach "bis zu 7 Stunden". [Foto: Rode]

    Rode Wireless Go Funkmikrofon (rechts) und Empfänger (links). Die Bedienung ist kinderleicht: Einschalten und läuft. Der Akku des Senders machte nach 5 Stunden schlapp und nicht, wie vom Hersteller versprochen, nach "bis zu 7 Stunden". [Foto: Rode]

Auch ein Richtmikrofon auf der Publikums-Kamera würde ich nächstes Mal ausprobieren, ohne allzu viel Hoffnung zu haben, dass dadurch nicht zu viele Störgeräusche ("Gemurmel", Gespräche im Saal, deren Ton man eigentlich nicht übertragen will) mit aufgenommen werden. Wenigstens bei Beiträgen von Personen im näheren Umfeld könnte das ausreichen, diese bräuchten dann vielleicht kein Funkmikrofon gereicht bekommen.

Des Weiteren ist der Brennweitenbereich der Publikumskamera ein Problem. Wenn ich die Kamera nächstes Mal wieder selbst aus der ersten Reihe bedienen wollte, bräuchte ich eigentlich einen Zoombereich von 24 oder 28 mm bis mindestens 300 mm Kleinbildäquivalent, und zwar an einer Kamera mit Clean-HDMI und USB-Dauerstromversorgung. Da wird die Luft schon ganz schön dünn. Alternativ kann man die Kamera natürlich einfach etwas weiter weg aufstellen, dann wäre 70 bis 300 mm ein guter Zoombereich, dann ist aber eine separate Person für die Kamerabedienung nötig (was generell nicht schlecht wäre). Die dritte Möglichkeit wäre es, den "Regietisch" mitsamt Kamera etwas abseits aufzubauen. Sicherlich auch eine Möglichkeit, die dann allerdings diverse längere Kabel voraussetzt.

Lange Kabel besorgen

"Lange Kabel" ist überhaupt das Stichwort. Die vorliegenden Kabel sind für solche Anwendungen generell wahrscheinlich immer ein Problem. Wer eine solche Anwendung wie die hier beschriebene auf sich zukommen sieht, bestellt am besten sofort mal einige passende HDMI-Kabel und USB-Kabel in fünf Meter und in sieben Meter oder länger. Bei den Micro-HDMI-Steckern sind übrigens solche ideal, die ein möglichst kleines Stecker-Griffstück haben, denn oft befindet sich direkt neben der HDMI-Buchse die USB-Buchse zur Stromversorgung und das kann ganz schön eng werden. Ein 5m-Micro-HDMI-Kabel und ein 5m-USB-C-Kabel zu besitzen heißt leider noch lange nicht, dass diese nebeneinander in die Kamera passen. Das sollte man unbedingt vorher ausprobieren!

Auch bei der Stromversorgung empfehle ich: Unbedingt vorher ausprobieren, ob die gewählten Netzteile die Kameras betreiben können, ohne dass sich der Kameraakku langsam stetig entleert. Selbst die kleine GoPro Actioncam zieht im HDMI-Kamerabetrieb so viel Strom, dass ein leistungsschwaches 0,5A-USB-Netzteil nicht dafür ausreicht. Deshalb sollte man die gewählte Konfiguration unbedingt vorher einem Dauertest in der Länge der geplanten Veranstaltung unterziehen. Auch die Funkmikrofone können ein Nadelöhr sein. Obwohl Rode "bis zu 7 Stunden" Betriebsdauer verspricht, hat unser noch jungfräuliches Funkmikrofon am ersten Abend nach 5 Stunden schlapp gemacht. Abhilfe schafft es, den Sender in der Pause zwischendurch mal abzuschalten und wenigstens einige Minuten nachzuladen. Der Empfänger sollte ohnehin dauernd an der Stromversorgung hängen, dann kann da schonmal nichts passieren.

Bei vielen Teilnehmern: Zweiter Projektor

Bei mehr als nur rund 10 bis 20 Online-Teilnehmern wäre auf jeden Fall ein zweiter sehr großer Monitor/Fernseher oder ein zweiter Videoprojektor sinnvoll. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehr oder weniger die ganze Zeit ein Bildschirm geteilt wird und der Haupt-Projektor dann nur wenig Platz für die Kamerabilder der von außen zugeschalteten Teilnehmer bietet. Mehr als fünf bis sieben Zoom-Teilnehmer kann man zusätzlich zur Bildschirmfreigabe nicht anzeigen. Allerdings haben bei solchen Veranstaltungen erfahrungsgemäß die meisten Leute ihre Kamera meisten aus bzw. schalten sie nur ein, wenn sie selbst etwas sagen. Dennoch wäre es natürlich schön, wenn die Teilnehmer im Saal auch sehen, wer alles von außen zugeschaltet ist, was im Chat passiert, usw.

  • Bild Das DJI Mic Funkmikrofon bietet gleich zwei Sender und einen Empfänger. Damit könnten sich zwei Leute im Raum "unterhalten", ohne dass immer das Mikrofon getauscht werden müsste. [Foto: DJI]

    Das DJI Mic Funkmikrofon bietet gleich zwei Sender und einen Empfänger. Damit könnten sich zwei Leute im Raum "unterhalten", ohne dass immer das Mikrofon getauscht werden müsste. [Foto: DJI]

Bei mehr als zehn via Zoom zugeschalteten Teilnehmern kann es auch sinnvoll sein, wenn eine Person nur den Zoom-Arbeitsbereich im Auge behält, den Chat betreut und darauf achtet, wer dort Handzeichen gibt. Ideal wären insgesamt drei Personen im Saal, die die Veranstaltung technisch betreuen.

  • Eine Person am ATEM Mini, der, sofern räumlich möglich, auch die Publikums-Kamera bedient und den Kontrollmonitor im Blick und gelegentlich per Kopfhörer am Ohr hat.
  • Eine Person, die für die Mikrofone im Saal zuständig ist und diese an die Personen gibt, die etwas sagen wollen.
  • Und eine Person, die sich inhaltlich um die Zoom-Teilnehmer kümmert, inkl. Chat, Abstimmungen, Handzeichen usw.

Alle drei Personen sind dann auch nicht zu stark eingespannt und können parallel auch selbst noch gut an der Veranstaltung teilnehmen.

Ansprüche nicht zu hoch setzen

Meiner persönlichen Meinung nach sollte man übrigens bei einer solchen Veranstaltung im nicht-kommerziellen Bereich die eigenen Ansprüche nicht zu hoch schrauben. Eine perfekte Hybrid-Konferenz mit hunderten Teilnehmern erfordert sicherlich mehr Aufwand. Wenn es aber in erster Linie darum geht, maximal einigen Dutzend Personen eine Teilnahme aus der Ferne an einer solchen Veranstaltung zu ermöglichen, dann muss nicht alles perfekt sein. Wichtig ist, dass die Online-Teilnehmer alles gut verstehen können – auf einen guten Ton würde ich am meisten achten. Ob die Sprecher dann in ganzer Pracht für die Online-Teilnehmer zu sehen sind, ist hingegen weniger wichtig.

Das Feedback der Teilnehmer vor Ort und auch der Online-Teilnehmer per Zoom war übrigens durchweg positiv. "Ich hätte nicht gedacht, dass das so gut funktioniert" und "Das hat ja richtig gut geklappt." waren typische Kommentare. In diesem Sinne: Viel Erfolg bei Ihrer ersten Hybrid-Veranstaltung!

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