First Look

Erste Erfahrungen mit der Panasonic Lumix L10 DSLR-Kamera

2007-09-12 Während eines Presse-Workshops in der vergangenen Woche erhielten wir weitere Informationen zur neuen digitalen Spiegelreflexkamera Panasonic Lumix DMC-L10 und konnten erste Erfahrungen damit sowie mit dem neuen FourThirds-Objektiv Leica D Vario-Elmar 3.5-5.6/14-150 ASPH sammeln. Keine andere DSLR-Kamera nutzt das Live-View-Konzept so konsequent wie die Lumix L10. Panasonic will damit hauptsächlich Anwender ansprechen, die bereits Erfahrungen mit einer Kompakt-Digitalkamera gesammelt haben und nun zu einer Spiegelreflex-Digitalkamera aufsteigen wollen.  (Jan-Markus Rupprecht)

Panasonic Lumix DMC-L10 [Foto: Panasonic] Marktuntersuchungen haben ergeben, dass die meisten Kunden, die in der nächsten Zeit DSLR-Kameras kaufen wollen, nicht bereits eine analoge Spiegelreflex-Ausrüstung besitzen, sondern eine kompakte Digitalkamera. Da Panasonic im Kompaktkamera-Segment einen sehr ordentlichen Marktanteil hat, rechnet sich der Hersteller gute Chancen aus, speziell die Lumix-Anhänger für sein neues Spiegelreflex-Modell begeistern zu können und so seinen Marktanteil von "unter ferner liefen" auf einen wahrnehmbaren Prozentwert zu steigern. Bisher war der Hersteller mit nur einem einzigen DSLR-Modell vertreten, das zudem mit einem Preis von knapp 2.000 EUR als "Prestige-Modell" platziert war. Die Panasonic Lumix L-1 war bzw. ist zwar exzellent verarbeitet (so gut, dass es als Digilux 3 auch des Leica-Logos würdig ist) und mit einem sehr edlen und lichtstarken Zoomobjektiv (Leica D Vario-Elmarit 1:2,8-3,5/14-50 Asph.) gebundelt. Aber größere Stückzahlen konnte man zu dem Preis nicht absetzen, zumal es ähnliche technische Leistungsmerkmale von FourThirds-Systempartner Olympus für deutlich weniger als die Hälfte des Preises gibt.

Dass diesmal mit knapp 1.300 EUR aber der richtige Preispunkt gewählt wurde, darf bezweifelt werden. Zwar richtet sich die Kamera aufgrund ihrer Konzeption an Einsteiger mit Kompakt-Digitalkamera-Erfahrung und macht diesen Job gut, wie wir später sehen werden. Aber ihr Preis liegt – eine Etage zu hoch – bereits im Bereich der gehobenen Amateur- bzw. Semiprofi-Modelle. Zwar bietet die neue Lumix L10 einige tolle und sogar im DSLR-Bereich bisher einzigartige Ausstattungsmerkmale, bleibt aber eben vom Konzept her eine Einsteigerkamera und leistet sich auch keine überdurchschnittliche Verarbeitung mehr (ein Leica-Logo kann man sich auf dem leichten Kunststoffgehäuse jedenfalls nur schwer vorstellen). Einige Pluspunkte verbucht die L10 mit ihrem Kit-Objektiv. Das Leica D Vario-Elmar 1:3,8-5,6/14-50 Asph. (Brennweitenbereich umgerechnet auf Kleinbild von 28 bis 100 mm) ist ordentlich verarbeitet und verfügt über ein stabiles, langlebiges Metall-Bajonett, wo andere Kit-Objektive typischerweise mit Kunststoff aufwarten. Und es enthält einen optischen Bildstabilisator in Form einer beweglich gelagerten Linsengruppe nebst Gyrosen Leica D-Elmar 14-50 mm F/3,8-5,6  [Foto: Panasonic] sor und Prozessor. Das heißt aber leider auch: Die Kamera selbst hat keinen eingebauten Bildstabilisator in Form eines beweglich gelagerten Bildsensors, wie ihn heute viele andere DSLR-Modelle besitzen. Nun darf man, wenn man Tests, Messungen, Erfahrungen und Aussagen diverser Hersteller kumuliert, zwar davon ausgehen, dass ein objektivseitiger Bildstabilisator wirkungsvoller arbeitet als ein kameraseitiger. Aber er verursacht leider auch in jedem Wechselobjektiv erneute Kosten, während man einen Bildstabilisator in der Kamera einmal "gekauft" hat und anschließend jedes Objektiv damit stabilisiert. Gerade im Einsteigerbereich könnten so die Kosten im Zaum gehalten werden. Aber hier kann Panasonic natürlich nicht über seinen eigenen Schatten springen. Propagiert der Hersteller doch seit Jahren konsequent sein wirklich gutes "Mega O.I.S" und ist der Einzige, der sämtliche seiner Kompaktkameras, selbst die günstigsten Einsteigermodelle, mit einem optischen Bildstabilisator im Objektiv ausgerüstet hat.

Ohne Objektiv, d. h. nur als Body, soll es die Lumix L10 übrigens nicht geben. Als Grund gibt Panasonic unter anderem an, dass die Gesichtserkennung, über die die L10 als erste Spiegelreflexkamera verfügt, nicht mit jedem Objektiv funktioniert, und man dieses Panasonic Lumix DMC-L10 [Foto: Panasonic] interessante Ausstattungsmerkmal natürlich jedem Kunden zugänglich machen möchte. Auch mit dem lichtstarken Leica D Vario-Elmarit 1:2,8-3,5/14-50 Asph., das mit dem Vorgängermodell L-1 ausgeliefert wurde, und das zumindest theoretisch auch separat erhältlich ist, scheint die Gesichtserkennung nicht einwandfrei zu funktionieren. Sehr wohl aber mit dem neuen, ab November erhältlichen Leica D Vario-Elmar 3.5-5.6/14-150 Asph. Wobei sich die Frage stellt, was die Käufer dieses interessanten Objektivs dann mit Ihrem 14-50mm-Kit-Objektiv machen sollen, deckt doch das zoomstärkere Modell dessen Brennweitenbereich voll mit ab – und das sogar bei etwas besserer Lichtstärke. Apropos Lichtstärke: Hier ist das Kit-Objektiv eben leider doch nur ein übliches Kit-Objektiv, denn eine Anfangslichtstärke von 3,8 ist nur Mittelmaß. Davon abgesehen, macht das Objektiv einen guten Eindruck; bis auf geringe tonnenförmige Verzeichnungen in Weitwinkelstellung ist das 3,6-fach-Zoomobjektiv sehr gut korrigiert und die Verarbeitung ist hochwertig. Dies gilt gleichermaßen für das 14-150mm-Objektiv, das wir – noch im späten Prototypenstadium – ebenfalls bereits an der L10 ausgiebig ausprobieren konnten. Sein Brennweitenbereich ist bei sattem 10,7-fachem Zoomfaktor mit (umgerechnet auf Kleinbildfilm) 28 bis 300 mm Brennweite besonders praxisgerecht ausgelegt. Dieses bildstabilisierte Objektiv darf sicherlich als eine Perle im FourThirds-System gelten. Ein Einzelpreis für dieses Objektiv ist übrigens immer noch nicht festgelegt. Bleibt zu hoffen, dass es die L10 möglichst bald nach Markteinführung im November auch im Kit mit diesem Objektiv gibt.

Panasonic Lumix DMC-L10 Aufnahmesensor  [Foto: Panasonic]Wie ist nun der erste Eindruck der Kamera selbst? Der allererste Eindruck übers "Anfassen" ist leider nicht so toll. Die 1.300 EUR "fühlt" man nicht. Die Haptik des Kunststoff-Gehäuses der L10 entspricht in etwa der einer Panasonic Lumix FZ18 Superzoom-Kompaktkamera oder der von Einsteigerspiegelreflexmodellen anderer Hersteller für den halben Preis. Auch "Oldschool"-Ausstattungsmerkmale gehobener Modelle anderer Hersteller sucht man vergeblich. Weder ist die Kamera spritzwassergeschützt, noch gibt es beispielsweise einen zweiten Speicherkartensteckplatz, in dem man vor Ort Sicherungskopien anfertigen könnte. Als SD-Card-Initiator unterstützt die L10 natürlich auch keine CompactFlash-Karten (dafür aber auch die neuen schnellen Panasonic Lumix DMC-L10 Lupensucher [Foto: Panasonic]SDHC-Karten). Nicht einmal eine Abblend-Taste gibt es, denn dafür gibt es ja Live-View, und der Spiegelreflex-Sucher ist sowieso nicht so toll. Dieser scheint übrigens weitgehend oder vollständig baugleich mit dem der Olympus E-510 zu sein. Markant ist die seitlich rechts liegende Informationsanzeige. In  unserem Test der E-510 bemängelten wir schon den recht engen, tunnelförmigen Blick durch den recht kleinen Sucher. Panasonic versucht dies, so gut es geht, durch eine serienmäßig mitgelieferte Sucherlupe zu kompensieren. Ein Aha-Effekt kommt dabei allerdings nicht auf und Brillenträger gucken endgültig "in die Röhre". Und dies kann man wörtlich nehmen: Mit vorgesetzter Sucherlupe lässt sich das Sucherbild und die rechts liegende Info-Anzeige von Brillenträgern nicht mehr gleichzeitig erfassen. Man muss die Kamera ein Stück nach rechts verschieben und schräg durch die Lupe auf das Info-Display schielen. Das Ganze ist kaum geeignet, Einsteiger von den grundsätzlichen Vorzügen eines Spiegelreflex-Suchers zu überzeugen. Also beenden wir dieses Thema mit einem beherzten Druck auf den Knopf links neben dem Sucher, bezeichnet mit LIVE VIEW.

Panasonic Lumix DMC-L10  [Foto: Panasonic]Der Live-View, also die Wiedergabe des Sucherbildes auf dem Kamera-Monitor, ist nämlich die große Stärke der Panasonic Lumix L10. Keine andere Spiegelreflex-Kamera nutzt die damit verbundenen Möglichkeiten so konsequent wie die L10 (auch bisher keine Kamera vom FourThirds-Partner Olympus; wir sind gespannt auf die kommende E-P1, E-3 oder wie immer sie heißen mag). Nicht nur, dass die L10 die erste Spiegelreflex-Kamera mit allseits dreh- und schwenkbarem LCD-Monitor ist, wenn sie im Oktober auf den Markt kommt, sie lässt sich damit auch wirklich wie eine  Kompakt- oder Superzoom-Digitalkamera betreiben. Der Spiegel bleibt bis unmittelbar vor der Aufnahme hochgeklappt. Das Scharfstellen funktioniert dann nicht mehr über das Autofokus-Modul im Sucherschacht, sondern wie bei einer Kompaktkamera über die Kontrastmessung per Bildsensor und Bildprozessor. Dies erfolgt erfreulich schnell, Rechenleistung scheint also ausreichend zur Verfügung zu stehen, und die Spiegelreflexobjektive setzen die Befehle zügig um. Die Handhabung des schwenkbaren LCD-Monitors im praktischen Einsatz ist sehr angenehm. Qualität und Schärfe entsprechen gutem Durchschnitt. Die Scharniere machen einen stabilen Eindruck. Leicht gelingen so Aufnahmen über Personengruppen hinweg oder am langen Arm (und sei es nur, um durch die erhöhte Haltung perspektivische Verzerrungen bei hohen Motiven zu verringern) und aus der Froschperspektive. Reicht die normale Perspektive aus, kann er Platz sparend direkt vor das Gehäuse geklappt werden. Bei Nichtgebrauch lässt sich der Monitor mit der Bildschirmseite zum Gehäuse hin klappen und ist so sicher vor Verschmutzung und Beschädigung geschützt. In diesem Moment klappt der Spiegel automatisch herunter und gibt den Blick durch den Sucher wieder frei. Das Spiegel- oder Verschlussklackern wird übrigens Umsteigern von einer Superzoom-Kamera immer wieder in Erinnerung rufen, dass sie nun mit einer DSLR-Kamera arbeiten (sonst könnte man es bei der L10 schon mal vergessen), denn auch bei Aufnahmen mit Live-View wird der eigentliche Auslösevorgang von mehreren deutlich vernehmbaren Klack-Geräuschen begleitet, die dezentes Arbeiten mit der L10 unmöglich machen. Obwohl dies theoretisch möglich sein müsste, beherrscht die L10 übrigens keine Videoaufzeichnung. Hier besitzen die Kompaktkameras, von denen die L10 so viel geerbt hat, also noch einen Pluspunkt.

  Panasonic Lumix DMC-L10 – Statusanzeige im Display [Foto: Panasonic]
  Panasonic Lumix DMC-L10 – Fn. Menü [Foto: Panasonic]
Panasonic Lumix DMC-L10 – Weißabgleich [Foto: Panasonic]
  Panasonic Lumix DMC-L10 [Foto: Panasonic]
Wie die Möglichkeiten, die der Live-View bietet, lehnt sich auch die übrige Bedienung stark an Kompaktkameras an. Es gibt einige Motivprogramme (allerdings nicht in der Hülle und Fülle wie sie aktuelle Panasonic-Kompaktkameras aufweisen und auch keine Features wie automatische Motivprogrammwahl), und wenn man einen entsprechenden Modus wählt, kann man sich sogar an der Gesichtserkennung erfreuen – ebenfalls eine Premiere bei einer Spiegelreflexkamera. "Echten" Spiegelreflex-Fotografen mag dies als eine Spielerei vorkommen, wer aber in seiner Kompaktkamera bereits eine gut funktionierende Gesichtserkennung erlebt hat, möchte vermutlich nicht mehr darauf verzichten. Denn  schlicht und einfach hilft eine Gesichtserkennung – gerade in der Hektik, die bei Personenaufnahmen mitunter herrscht –, Fehler bei der Aufnahme zu vermeiden und möglichst automatisch einwandfreie Aufnahmen zu erhalten. Aufnahmen also, bei denen die Gesichter scharf und richtig belichtet wiedergegeben werden (und nicht der Laternenpfahl in der Mitte drei Meter hinter zwei aufgenommenen Personen). Verglichen mit der Gesichtserkennungsleistung aktueller Kompaktkameras hatten wir bei der L10 allerdings den Eindruck, dass diese bei der Erkennungsrate deutlich hinterherhinkt, was allerdings noch am Vorserienstatus der Testgeräte liegen könnte. Diese trugen die Firmware-Version 0.3, was darauf deutet, dass sich bis zur Markteinführung noch einiges tun könnte.

Wie bei Kompaktkameras üblich, läuft die gesamte Bedienung viel mehr übers Menü als sonst bei Spiegelreflexkameras. Ein separates LCD-Status-Display g  ibt es bei der L10 nicht. Ist der Monitor nicht in Park-Position, sondern aktiv, zeigt er alle wichtigen Status-Informationen an. Diese können allerdings nicht (wie bei Olympus) direkt geändert werden, sondern ein Druck auf die Fn.-Taste bringt ein Schnellmenü auf den Bildschirm, dass mit den Cursor-Tasten oder auch mit den beiden Stellrädern vorne und hinten am Griff bedient werden kann. Hier wünschen wir uns eine praxisgerechtere Auswahl oder zumindest weitere direkte Einstellmöglichkeiten. Die Betriebsart des Bildstabilisators wird man in der Praxis vermutlich weniger häufig ändern wollen als die Blitzbelichtungskorrektur (zumal der Platz im Schnellmenü einfach leer bleibt, wenn man ein Objektiv ohne Stabilisator an der Kamera hat). Die Bildfolge (Einzelbilder, Serienbilder, Belichtungsreihen) kann direkt mit einem Hebel unterhalb des Betriebsartenwahlrades eingestellt werden, wie auch der Modus des Autofokus (kontinuierlich, einzeln, manuell) mit einem Hebel neben dem Sucher. Manche Journalisten unter den Ersttestern zur Verzweiflung getrieben und sicherlich für manch unter- oder überbelichtetes Foto gesorgt hat die Tatsache, dass die Belichtungskorrektur immer auf einem der beiden Stellräder im Griff liegt und diese jederzeit ohne Drücken einer weiteren Taste wirkt. Zwar kann man konfigurieren, ob diese Funktion auf dem vorderen oder hinteren Rad liegt, aber dies ändert auch nichts daran, dass man damit allzu leicht versehentlich die Belichtungskorrektur verstellt, denn beide Räder liegen bedienfreundlich direkt im Griffbereich und sind sehr leichtgängig. Die Handlage und Griffigkeit selbst ist gut, zumindest wenn man nicht über allzu große Pranken verfügt. Ein zusätzlicher Akku- bzw. Batteriegriff ist für die L10 nicht geplant.

Endgültige Aussagen zur Bildqualität wollen wir auf unseren ausführlichen Test eines finalen Gerätes verschieben. Nur soviel vorweg: Bereits die Vorserienmodelle leisteten sich praktisch keine Patzer, die Belichtung war in der Regel einwandfrei. Diverse Parameter, wie Schärfung, Kontrast oder Farbsättigung, lassen sich sowieso nach Belieben einstellen. Und selbst der Weißabgleich lässt sich feinfühlig in zwei Farbachsen justieren, so dass man auf Wunsch z. B.  etwas wärmere Farben erhält, was Portraits mitunter gut bekommt. RAW-Dateien sind im Durchschnitt moderate 12 Megabytes groß (und nicht 20 MBytes wie bei der ebenfalls 10 Megapixel auflösenden kompakten DMC-LX2). Die parallel gespeicherten JPEG-Dateien sind mit 4 MBytes praktisch verlustfrei komprimiert, alternativ kann man auch eine höhere Kompression für die JPEGs wählen.

Tagetes patula, goldgelbe Studentenblume – Testfoto  [Foto: Jan-Markus Rupprecht]Fazit: Die ersten Erfahrungen mit der Panasonic Lumix DMC-L10 hinterlassen gemischte Gefühle. Einerseits ist sie eine opulent ausgestattete Spiegelreflexkamera mit zahlreichen Einstellmöglichkeiten und einer umfangreichen Ausstattung, die auch fortgeschrittenen Anwendern gefallen könnte. Andererseits orientieren sich Bedienphilosophie und viele Ausstattungsmerkmale klar an Kompaktkameras, was Einsteigern entgegen kommen mag, fortgeschrittenen Anwendern aber eine effiziente Bedienung erschwert. Ihr Preis ist schon im Bereich gehobener Amateurkameras angesiedelt, ihre Haptik hingegen entspricht eher einem preisgünstigeren Einsteigermodell. Ihr Spiegelreflex-Sucher ist nicht optimal, dies gleicht die L10 mit einem weit fortgeschrittenen Live-View-Konzept und ihrem dreh und schwenkbaren Monitor aus. Insgesamt auf jeden Fall eine sehr interessante Kamera, bei der das traditionelle Spiegelreflex-Prinzip mit den Errungenschaften moderner digitaler Kompaktkameras vereint wurde.

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Autor

Jan-Markus Rupprecht

Jan-Markus Rupprecht fotografiert mit Digitalkameras seit 1995, zunächst beruflich für die Technische Dokumentation. Aus Begeisterung für die damals neue Technik gründete er 1997 digitalkamera.de, das Online-Portal zur Digitalfotografie, von dem er bis heute Chefredakteur und Herausgeber ist. 2013 startete er digitalEyes.de als weiteres Online-Magazin, das den Bogen der digitalen Bildaufzeichnung noch weiter spannt.