Kompaktkamera nicht nur für Vlogger

Testbericht: Sony ZV-1

Seite 2 von 2, vom 2020-07-20 (Autor: Benjamin Kirchheim)Zur Seite 1 wechseln

Danach beginnt jedoch das lange Warten. Das Schreibinterface ist trotz schneller Karte ein Nadelöhr, das maximal 40 Megabyte pro Sekunde hindurchlässt. Es dauert 38 Sekunden, bis der Puffer wieder von Raw-Bildern geleert ist, bei JPEG beträgt die Wartezeit sogar rund 80 Sekunden. Ein Grund dafür ist die aufwändigere JPEG-Bildbearbeitung der ZV-1, die im JPEG-Modus das eigentliche Nadelöhr darstellt.

Immerhin gibt es eine Schreibanzeige auf dem Bildschirm, die sogar anzeigt, wie viele Bilder sich noch im Puffer befinden. Zudem bleibt die ZV-1 jederzeit praktisch komplett inklusive Menü bedienbar. Selbst auf die Speicherkarte kann (zumindest auf die bereits gespeicherten Bilder) zugegriffen werden.

  • Bild Das Stativgewinde der Sony ZV-1 sitzt leider weit außerhalb der optischen Achse und direkt neben dem Akku- und Speicherkartenfach. [Foto: MediaNord]

    Das Stativgewinde der Sony ZV-1 sitzt leider weit außerhalb der optischen Achse und direkt neben dem Akku- und Speicherkartenfach. [Foto: MediaNord]

Der Autofokus arbeitet ebenfalls sehr schnell. Satte 315 Phasen-AF-Sensoren sind auf dem Sensor integriert und arbeiten mit dem Kontrastautofokus (425 Felder) zusammen. Die Messung im Labor ergab lediglich rund 0,2 Sekunden Auslöseverzögerung inklusive Fokussierung, ein sehr guter Wert. Ohne Fokussierung dauert es sogar nur 0,04 Sekunden vom Drücken des Auslösers bis zur eigentlichen Aufnahme. Außerdem funktioniert der Autofokus auch während der schnellen Serienbildaufnahmen und kann Motivbewegungen tatsächlich sehr gut folgen. Selbst Gesichter und Augen sowie Tiere erkennt der Autofokus und verfolgt sie zuverlässig.

Die Videofähigkeiten der Sony ZV-1 sind ebenfalls beeindruckend, aber darauf ist sie ja auch spezialisiert. Die Aufnahmelänge ist im Gegensatz zu Fotokameras theoretisch nicht auf die üblichen maximal knapp 30 Minuten beschränkt, so dass auch längere Videos am Stück möglich sind. Die Auflösung beträgt wahlweise Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) oder 4K (3.840 x 2.160 Pixel), wobei die maximale Bildfrequenz nicht nur von der Auflösung, sondern auch dem eingestellten Standard PAL oder NTSC abhängt, was nicht mehr zeitgemäß ist. Während im PAL-Modus mit 25, 50 und 100 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden kann, stehen bei NTSC-Einstellung 24, 30, 60 und 120 Bilder pro Sekunde zur Verfügung.

Praktisch allerdings werden 4K-Videoaufnahmen bereits nach fünf Minuten beendet. Das ist etwa für One-Take-Produktbesprechungen indiskutabel. Dabei wird die Kamera nicht einmal sonderlich heiß, nur etwas warm. Hier bleibt dem Vlogger nur die Möglichkeit, entweder die Hitzeabschaltung auf hoch zu setzen oder auf Full-HD-Auflösung herunterzuschalten. In Full-HD sind auch in der Praxis über 30 Minuten lange Aufnahmen ohne Unterbrechung möglich, wobei die Kamera außen sogar etwas wärmer wird, als nach fünf Minuten 4K-Videoaufnahme. Nach etwa 35 Minuten erscheint zwar eine Hitzewarnung, die Aufnahme läuft aber dennoch weiter und wurde bei unserem Test auch nach einer Stunde noch nicht von der Kamera beendet (sondern durch uns). Es ist empfehlenswert, den Bildschirm abzuklappen, damit die Wärme auf der Rückseite besser abgeführt werden kann. Hier wäre ein ins Kühlkonzept einbezogenes Metallgehäuse anstelle des Kunststoffgehäuses sicher die bessere Wahl gewesen.

Die Qualität der Videos, insbesondere bei höchster Qualitätseinstellung von 100 Mbit/s, weiß jedoch zu beeindrucken, was sicherlich nicht zuletzt am 1,7-fachen Oversampling in 4K liegt. Den Autofokus und die Belichtung führt die Sony sanft und zielsicher nach, wobei die Belichtung auf Wunsch auch halbautomatisch oder manuell geregelt werden kann. Das Zoom arbeitet verlangsamt und fast geräuschlos, der Autofokus ist nicht zu hören und pumpt praktisch nicht. Am lautesten arbeitet der optische Bildstabilisator, störend ist er aber nicht. Zudem ist das Videobild bei Nutzung des optischen Stabilisators insbesondere in Kombination mit dem elektronischen sehr ruhig, allerdings wird bei aktiviertem elektronischem Stabilisator der Bildausschnitt entsprechend verkleinert.

Die Empfindlichkeit und Geschwindigkeit des Video-Autofokus lassen sich zudem konfigurieren. Die Kamera fokussiert zuverlässig auf Gesichter und Augen. Da das nicht immer von Vorteil ist, gibt es zudem einen speziellen Produktpräsentationsmodus. Hier wechselt die Kamera den Fokus blitzschnell auf ein Objekt, sobald man es vor die Kamera hält. Das funktioniert in der Praxis hervorragend.

  • Bild Das Zoomobjektiv der Sony ZV-1 fährt weit aus dem Gehäuse heraus, obwohl es nur einen recht kleinen Brennweitenbereich bietet. [Foto: MediaNord]

    Das Zoomobjektiv der Sony ZV-1 fährt weit aus dem Gehäuse heraus, obwohl es nur einen recht kleinen Brennweitenbereich bietet. [Foto: MediaNord]

Beeindruckend ist auch das Drei-Kapsel-Mikrofon, das den Ton vom Sprecher sehr gut vom Hintergrund hervorheben kann. Auch der mitgelieferte Mikrofonpuschel leistet gute Dienste beim Unterdrücken von Windgeräuschen. Der Mikrofonpegel lässt sich anzeigen und auf Wunsch manuell aussteuern.

Der weitere Video-Funktionsumfang umfasst etwa einstellbare Gammakurven samt S-Log, eine unkomprimierte HDMI-Ausgabe, Zebra-Anzeige, Timecode oder Proxy-Aufnahmen. Wer möchte, kann sogar Hochformatvideos aufzeichnen, die sich allerdings nur auf Smartphones und Tablets vernünftig anschauen lassen. Übrigens zeigt eine rote Aufnahmelampe an, ob die ZV-1 gerade ein Video aufzeichnet. Besonders einfach ist zudem die Wahl der Hintergrundschärfe, was auch während einer Videoaufzeichnung funktioniert. Standardmäßig ist die C1-Taste auf der Kameraoberseite damit belegt. Mit ihr wechselt man ohne technische Kenntnisse zwischen scharfem und unscharfem Hintergrund.

Der HFR-Videomodus nimmt sogar mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde auf, die bis zu 40-fach verlangsamt wiedergegeben werden. Die Aufnahmelänge ist je nach Modus auf maximal sieben Sekunden beschränkt. Man sollte die Aufnahme dennoch gut auf das Action-Motiv abstimmen. Die Verarbeitung und Speicherung dauern übrigens eine halbe Ewigkeit, so ein HFR-Film ist jedoch bis zu mehrere hundert Megabyte groß. Die Auflösung der Highspeed-Videos ist mit Full-HD als Ausgabe-Auflösung scheinbar äußerst gut. Die Auflösung wird aber je nach Bildrate und Aufnahmezeit von teilweise deutlich niedrigeren Auflösungen hochskaliert. Je nach Bildrate liegt die Aufnahme-Auflösung zwischen 912 x 308 Pixeln bei 1.000 Bildern pro Sekunde und 1.824 x 1.026 Pixeln bei 250 Bildern pro Sekunde.

Insbesondere nach der Aufnahme bietet die Sony ZV-1 kaum Bearbeitungsmöglichkeiten für Fotos und Videos. Stattdessen setzt Sony auf seine Apps und Computerprogramme, die inzwischen unter dem Label "Imaging Edge" laufen. Imaging Edge Mobile ist die Smartphone-App, für die es in der neuesten Version ein "Movie Edit Add-on" gibt, um die Videoaufnahmen unterwegs bearbeiten und hochladen zu können. Mit Imaging Edge Desktop lässt sich die ZV-1 vom PC aus steuern und Fotos in Raw sowie in JPEG bearbeiten.

  • Bild Die Schnittstellen sitzen bei der Sony ZV-1 alle auf der Handgriffseite und werden mit einfachen, per Gummilasche gesicherten Plastikabdeckungen verschlossen. [Foto: MediaNord]

    Die Schnittstellen sitzen bei der Sony ZV-1 alle auf der Handgriffseite und werden mit einfachen, per Gummilasche gesicherten Plastikabdeckungen verschlossen. [Foto: MediaNord]

  • Bild Neben einem Micro-HDMI-Anschluss bietet die Sony ZV-1 auch eine Micro-USB-Schnittstelle samt Ladefunktion sowie einen Stereo-Mikrofonanschluss. [Foto: Sony]

    Neben einem Micro-HDMI-Anschluss bietet die Sony ZV-1 auch eine Micro-USB-Schnittstelle samt Ladefunktion sowie einen Stereo-Mikrofonanschluss. [Foto: Sony]

Für die drahtlose Kommunikation sorgen die eingebauten Funkstandards Bluetooth und WLAN. Zur Verbindung mit einem Smartphone wird einfach ein auf dem Kamerabildschirm angezeigter QR-Code mit der Imaging Edge Mobile App gescannt. Per energiesparendem Bluetooth können dann Geodaten vom Smartphone an die Kamera übertragen und direkt bei der Aufnahme in den Metadaten gespeichert werden. Die schnellere WLAN-Verbindung sorgt für die Übertragung von Fotos und Videos sowie zur Fernsteuerung der Kamera samt Livebildübertragung.

Bildqualität

Mit der RX100-Serie setzte Sony die Messlatte bei der Bildqualität sehr hoch. Daher musste die Sony ZV-1, die ebenfalls einen 1"-Sensor besitzt, im digitalkamera.de-Labortest zeigen, ob sie da mithalten kann. Der komplette Labortest mit allen Diagrammen und erläuternden Texten, auf dem die folgenden Betrachtungen beruhen, ist kostenpflichtig über die weiterführenden Links abrufbar. Auch Testbilder bei allen ISO-Empfindlichkeiten im Raw- und JPEG-Format bieten wir als kostenpflichtigen Download an. Ein Kauf unterstützt uns darüber hinaus dabei, redaktionelle Tests wie diesen weiterhin kostenlos anbieten zu können.

Dass das F1,8-2,8 lichtstarke 24-70mm-Objektiv (alle Brennweitenangaben entsprechend Kleinbild) bei allen Blenden und Brennweiten am 20-Megapixel-Sensor ausreichend scharfe Bilder von der Bildmitte bis zum Bildrand für 20 mal 30 Zentimeter große Ausdrucke bietet, verwundert nicht. Dabei bleibt die Randabdunklung mit maximal 38 Prozent (0,7 Blendenstufen) stets niedrig und wird dank des sanften Verlaufs kaum sichtbar. Auch die Verzeichnung spielt keine Rolle und Farbsäume finden nur auf einem geringen Level von unter einem Pixel statt.

Bei der Messung der tatsächlichen Auflösung bei 50 Prozent Kontrast (MTF50) zeigen sich schon eher die Stärken und Schwächen des Objektivs. Bis zu 62 Linienpaare pro Millimeter (lp/mm, Kleinbild-Äquivalent) löst es auf, was für einen physikalisch 20 Megapixel auflösenden Sensor sehr gut ist. Dieses Maximum wird im Weitwinkel bei Offenblende F1,8 im Bildzentrum erreicht. Ab F5,6 setzt bereits Beugung ein, die vor allem bei der kleinsten Blende F11 deutlich zuschlägt und die Auflösung auf unter 40 lp/mm drückt. Am Bildrand löst das Objektiv im Weitwinkel maximal 34 lp/mm auf und zeigt damit bei größeren Ausdrucken über A3 einen sichtbaren Randabfall. Beugungsbedingt sinkt hier die Auflösung jenseits von F5,6 unter 30 lp/mm.

Beim Zoomen steigt zwar die Randauflösung etwas an, dafür fällt aber auch die Auflösung im Bildzentrum. Je mehr man zoomt, desto gleichmäßiger wird die Auflösung also. Bei mittlerer Brennweite beträgt die Auflösung im Bildzentrum zwischen 54 und 58 lp/mm und fällt bei F8 spürbar und bei F11 deutlich ab. Die Randauflösung liegt knapp unter der Marke von 40 lp/mm. In Telestellung ist die Auflösung im Zentrum noch etwas geringer, sie bewegt sich zwischen 49 und 53 lp/mm im Zentrum sowie 37 bis knapp 40 lp/mm am Bildrand. Das Objektiv kann sich also zwar sehen lassen, glänzt aber nicht gerade mit der höchsten Randauflösung. Die Bildaufbereitung geht bei der ZV-1 für eine Point-and-Shoot-Kamera recht sanft zu Werke, die Schärfeartefakte liegen zumeist unter zehn Prozent.

  • Bild Der Lithium-Ionen-Akku der Sony ZV-1 reicht für lediglich 260 Aufnahmen. Das Speicherkarteninterface unterstützt neben SD-/SDHC-/SDXC-Karten auch MemorySticks statt des schnellen SD-UHS-II-Standards. [Foto: MediaNord]

    Der Lithium-Ionen-Akku der Sony ZV-1 reicht für lediglich 260 Aufnahmen. Das Speicherkarteninterface unterstützt neben SD-/SDHC-/SDXC-Karten auch MemorySticks statt des schnellen SD-UHS-II-Standards. [Foto: MediaNord]

Der Signal-Rauschabstand bewegt sich bis ISO 1.600 auf einem Niveau von knapp über 40 bis 35 dB und unterschreitet ab ISO 3.200 die kritische Grenze von 35 dB. Das Rauschen ist feinkörnig und wird bei ISO 3.200 leicht, aber bei höheren Empfindlichkeiten immer deutlicher in Form von Helligkeitsrauschen sichtbar. Unangenehmes Farbrauschen spielt hingegen praktisch keine Rolle. Die Texturschärfe zeigt vor allem bis ISO 800 detailreiche Bilder. Darüber fällt der Detailgrad immer mehr ab, doch selbst bei ISO 3.200 liefert die Sony noch ausreichend viele Details, auch wenn die Bilder hier schon etwas weicher sind.

Die Eingangsdynamik bewegt sich bis ISO 1.600 auf einem hohen Niveau von über zehn Blendenstufen, bis ISO 200 sind es sogar um die elf Blendenstufen. Oberhalb von ISO 1.600 sinkt der Dynamikumfang linear ab und verliert eine Blendenstufe pro ISO-Empfindlichkeitsstufe. Die Tonwertkurve verläuft zwar angesteilt, aber nicht zu kräftig, was für kontrastreiche Mittentöne sorgt. Beim Ausgangs-Tonwertumfang zeigt sich ebenfalls die nicht zu aggressive Bildaufbereitung der ZV-1 mit einem insgesamt recht stetig abfallenden Messwert.

Bis ISO 400 zeigt die ZV-1 einen guten bis sehr guten Ausgangs-Tonwertumfang mit über 192 von 256 möglichen Helligkeitsstufen, bei ISO 80 sind es sogar sehr gute über 224. Bis ISO 1.600 bleibt der Messwert im guten Bereich von über 160 Abstufungen. Bei höheren Empfindlichkeiten beginnt der Wert stärker zu sinken, bereits bei ISO 3.200 ist der Tonwertumfang mit unter 128 Stufen nur noch ausreichend.

Die Farbgenauigkeit ist mäßig, einige Farbtöne leiden vor allem an einer deutlich aufgedrehten Sättigung. Im Mittel ist die Farbabweichung aber eher gering. Der Farbenvielfalt tut dies keinen Abbruch, bis einschließlich ISO 1.600 differenziert die Sony ZV-1 mehr als vier Millionen Farbtöne.

Fazit

Die Sony ZV-1 ist eine qualitativ hochwertige und kompakte Kamera nicht nur für Vlogger, sondern auch für manchen Fotografen. Leistungsmäßig kommt sie an die RX100 VA heran und das zu einem günstigeren Preis. Dafür besteht das Gehäuse aus Kunststoff, auf den Sucher, Blitz und Objektivring muss man verzichten. Als Ausgleich gibt es einen Multi-Interface-Blitzschuh, ein großartiges Mikrofon sowie einen dreh- und schwenkbaren Touchscreen. An der Ausstattung merkt man aber in der Summe doch, dass die ZV-1 ihren Schwerpunkt auf Vlogger legt, auch wenn sie vor allem bei höchster Videoqualität mit Wärmeproblemen zu kämpfen hat. Bei einem potenziellen, auf Fotos ausgerichteten ZV-1-Derivat müssten Objektivring und Pop-Up-Sucher an Bord sein, das tolle Mikrofon könnte man dafür als Aufsteckmikro für den Multi-Interface-Schuh realisieren – man wird ja nochmal träumen dürfen.

Nichtsdestotrotz ist die Sony ZV-1 eine sehr gelungene Kamera, die viel Ausstattung sowie ein lichtstarkes Objektiv in einem sehr kompakten Gehäuse unterbringt. Die Performance ist hoch, der Autofokus zuverlässig und auf der Höhe der Zeit. Das kann man vom Speicherkarteninterface nicht behaupten, hier wäre es an der Zeit, den SD-MemoryStick-Hybridslot über Bord zu werfen und auf schnelles UHS II zu setzen, das würde vor allem die langen Speicherzeiten bei Serienbildern verringern. Die Bildqualität ist, wenn auch nicht perfekt, mit das Beste, was man im Foto- und Videobereich bei dieser Sensorgröße bekommen kann.

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Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Steckbrief

Steckbrief
HerstellerSony
ModellZV-1
SensorCMOS 1" 13,2 x 8,8 mm (Cropfaktor 2,7)
21,0 Megapixel (physikalisch)
20,1 Megapixel (effektiv)
Pixelpitch2,4 µm
Auflösung (max.)5.472 x 3.648 (3:2)
Video (max.)3.840 x 2.160 30p
ObjektivF1,8-2,8/24-70mm
FiltergewindeKein Filtergewinde eingebaut
Monitor3,0" (7,5 cm)
  Auflösung921.600 Bildpunkte
  kippbar
  drehbarja
  schwenkbarja
  Touchscreenja
AV-AnschlussHDMI-Ausgang Micro (Typ D)
Vollautomatikja
Motivautomatikja
Motivprogramme13
Programmautomatikja
Programmshiftja
Blendenautomatikja
Zeitautomatikja
Manuellja
Bulb-Langzeitbelichtungja
HDR-Funktionja
Panoramafunktionja, Schwenkpanorama
BelichtungsmessungMehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
kürzeste Verschlusszeit1/2.000 s
  Synchronzeit1/2.000 s
  BlitzanschlussSony Multi Interface Blitzschuh
WLANja
NFC
GPSextern, dauerhafte Smartphone Verbindung
Fernauslöserja, Kabelauslöser, Bluetooth-Auslöser, Fernsteuerung über Smartphone/Tablet
Intervallaufnahmeja
Speichermedium
Memory Stick (Duo, Duo Pro)
SD (SDHC, SDXC, UHS I)
Empfindlichkeit
  automatischISO 125-12.800
  manuellISO 80-12.800
Weißabgleich
  automatischja
  manuelle Messungja
  Kelvin-Eingabeja
  Feinkorrekturja
Autofokusja
  Anzahl Messfelder425 Kontrastsensoren
  Geschwindigkeit0,20 s
  AF-Hilfslicht
Abmessungen (BxHxT)106 x 60 x 44 mm
Gewicht (betriebsbereit)294 g
Stativgewindeaußerhalb der optischen Achse
Zoom
  ZoomverstellungRingwippe (motorisch)
Akkulaufzeit260 Aufnahmen gem. CIPA-Standard

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • Sehr gute 4K-Videofunktion
  • Beeindruckender Serienbildmodus
  • Schneller Autofokus, auch bei Videos
  • Sehr gute Bildqualität bis ISO 800, gute bei ISO 1.600
  • Nur mäßige Randauflösung des Objektivs
  • Kein Objektiv-Einstellring
  • Windschutz verdeckt Einschaltknopf
  • Hitzeprobleme bei hoher Videoqualität