Spiegelloser Alleskönner

Testbericht: Sony Alpha 6400

Seite 2 von 2, vom 2019-06-13 (Autor: Harm-Diercks Gronewold)Zur Seite 1 wechseln

Die Stärke des Autofokussystems zeigt sich, wie schon beim Vorgängermodell Alpha 6300, beim kontinuierlichen Autofokus. So ist die Kamera in der Lage, bei der höchsten Bildrate von elf Bildern pro Sekunde eine Motivverfolgung aufrecht zu erhalten. In der Serienbildfunktion macht die Kamera maximal 102 Aufnahmen in Folge, bei Rohdaten statt JPEG reduziert sich die Anzahl der Bilder auf 47, bevor der Pufferspeicher voll ist. Die Aufnahmefrequenz bricht dann auf etwa 1,7 Bildern pro Sekunde ein. Um den Puffer zu leeren, schreibt die Kamera dann mit etwa 41 Megabyte pro Sekunde Daten auf die Speicherkarte und benötigt etwa 25 Sekunden, um den gesamten Puffer zu leeren. Während dieser Zeit bleibt die Kamera jedoch weiterhin einsatzbereit. Somit bleibt die Alpha 6400 der Sony-Tradition treu, zwar mit einem großen Pufferspeicher ausgestattet zu sein, die Daten aber mit einer recht langsamen Speichergeschwindigkeit auf die SD-Karte zu schaufeln.

Neben den Automatik-Funktionen kann sich der Fotograf auch dafür entscheiden, die Alpha 6400 manuell oder halbautomatisch einzusetzen. Darüber hinaus bietet sie Belichtungsreihenfunktionen für den Weißabgleich und eine automatische Kontrastoptimierung (DRO). Hinzu kommen Belichtungsreihenfunktionen für Einzel- und Serienbilder. Die maximale Spreizung beträgt bei beiden drei EV bei fünf Aufnahmen. Auch eine umfangreich ausgestattete Intervall-Funktion ist mit von der Partie. Bei dieser lassen sich eine Start-Verzögerung von bis zu etwa 100 Minuten, Intervalllängen von bis 60 Sekunden, Autofokus-Empfindlichkeiten und vieles mehr programmieren.

  • Bild Obwohl das E 18-135 mm OSS an der kompakten Sony Alpha 6400 etwas wuchtig wirkt, ist die Kombination angenehm im Einsatz. [Foto: MediaNord]

    Obwohl das E 18-135 mm OSS an der kompakten Sony Alpha 6400 etwas wuchtig wirkt, ist die Kombination angenehm im Einsatz. [Foto: MediaNord]

Beim Verschluss setzt die Alpha 6400 auf einen traditionellen mechanischen Schlitzverschluss, dessen minimale Belichtungszeit bei 1/4.000 Sekunde liegt. Zwar besitzt die Kamera die Möglichkeit, den ersten Verschlussvorhang elektronisch zu simulieren und auch eine "lautlose" Aufnahme nur mit elektronischem Verschluss anzufertigen, allerdings ändert sich die kürzestmögliche Verschlusszeit dadurch nicht. Einen elektronischen Verschluss mit 1/16.000 oder 1/32.000 Sekunde Verschlusszeit wie bei anderen Herstellern gibt es nicht.

Auch die Blitzsynchronzeit ist mit 1/160 Sekunde nicht sonderlich flott. Der integrierte Pop-Up-Blitz hat eine gemessene Leitzahl von 7,6 und liegt damit etwas über der Angabe, die Sony im Datenblatt macht. Das integrierte Blitzgerät kann leider nicht zum steuern von externen Systemblitzen eingesetzt werden. Zum Glück besitzt die Kamera einen Sony Multi-Interface-Anschluss, an dem sich kompatible Systemblitzgeräte befestigen lassen. Der mechanische Schalter zum Ausklappen des Blitzgeräts ist etwas ungünstig positioniert. Der Schalter wird nämlich vom Monitor verdeckt, wenn dieser um mehr als 90 Grad nach oben geklappt wird.

Mit einer maximalen Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln und einer Bildwechselfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde zeichnet die Alpha 6400 4K Videos mit einer Bitrate von bis zu 100 Mbit/s auf. Das ist ganz ordentlich und vor allem nicht das Ende der Videofunktions-Fahnenstange. Wie bei den Fotos, können auch bei Videoaufzeichnungen sogenannte "Picture Profiles" eingesetzt werden. Bei den Picture Profiles handelt es sich um Presets von Farb- und Gradationeinstellungen. Unter den Picture Styles für Videoaufzeichnungen befinden sich drei HLG Profile. HLG steht für "Hybrid Log Gamma", das die Aufzeichnung eines höheren Helligkeitsumfangs ermöglicht. Diese HDR-Videos können allerdings ihr volles Potenzial nur auf HLG-kompatiblen Fernsehgeräten entfalten. Der Vorteil der HLG-Profile ist, dass die Videos abwärtskompatibel zu nicht HDR-tauglichen TV-Geräten sind; ganz im Gegensatz zu Videos, die beispielsweise mit HDR10 aufgezeichnet wurden. Allerdings ist der Helligkeitsumfang, den ein HDR10-Signal liefern kann, größer.

Wie schon die Alpha 6300 liest auch die Alpha 6400 den kompletten Sensor für die Videoaufzeichnung aus, was einer 6K-Signalquelle mit einer 2,4-fachen Übertastung entspricht – zumindest wenn die Bildwechselfrequenz 24 B/s besträgt. Bei 30 B/s findet "nur" noch eine 1,6-fache Übertastung des Sensors statt. Das eingebaute Stereomikrofon lässt sich automatisch oder manuell aussteuern. Wer lieber ein externes Mikrofon anschließen möchte, der kann dies über einen 3,5 mm Stereo-Klinkenstecker tun. Wie schon in der Alpha 6300 kann der HDMI-Anschluss dazu genutzt werden, die Sensordaten an einen externen Rekorder zu übertragen und diesen die Aufnahme durchführen zu lassen.

  • Bild Auf der rechten Seite der Sony Alpha 6400 ist das Logo zu sehen, das auf die NFC-Antenne hinweist. [Foto: MediaNord]

    Auf der rechten Seite der Sony Alpha 6400 ist das Logo zu sehen, das auf die NFC-Antenne hinweist. [Foto: MediaNord]

  • Bild Die linke Seite der Sony Alpha 6400 zeigt die ungedichtete Klappe, die das Anschlussterminal (für Micro-USB, Micro-HDMI und 3,5 mm Stereoklinken-Mikrofon) abdeckt. [Foto: MediaNord]

    Die linke Seite der Sony Alpha 6400 zeigt die ungedichtete Klappe, die das Anschlussterminal (für Micro-USB, Micro-HDMI und 3,5 mm Stereoklinken-Mikrofon) abdeckt. [Foto: MediaNord]

In unserem Test der Alpha 6300 haben wir den im Videomodus zeitweise nicht arbeitenden Autofokus kritisiert. Dieses Problem besitzt die Sony Alpha 6400 nicht mehr. Dank verschiedener Einstellungsmöglichkeiten kann der Videograf die Empfindlichkeit und die Reaktionsfreudigkeit des Autofokussytems einstellen. So lässt sich das Verhalten des Autofokus immer genau auf die vorhandene Motivsituation anpassen. In den verschiedenen Aufnahmesituationen hat sich der Autofokus als sehr präzise und schnell erwiesen.

Da die Alpha 6400 keinen Stabilisator im Gehäuse besitzt, muss sie sich auf Stabilisations-Systeme verlassen, die im Objektiv untergebracht sind. Da wir die Kamera mit dem Sony E 18-135 mm 3,5-5,6 OSS getestet haben, konnten wir den Stabilisator im Objektiv beurteilen. Bei diesem hat sich gezeigt, dass er knapp drei Blendenstufen problemlos ausgleichen kann. Belichtungszeiten bei 135 mm Brennweite sind bis zu einer 1/60 Sekunde problemlos möglich.

Die Konnektivität der Kamera ist umfangreich. So stehen eine stromsparende Bluetooth-Funktion und die weniger sparsame, aber dafür performantere WLAN-Funktion zur Verfügung. Um diese einzusetzen, muss eine kostenlose App auf dem zu verbindenden Smartgerät installiert sein. Die "Imaging Edge Mobile" App steht für iOS und Android im jeweiligen Shop (itunes beziehungsweise PlayStore) kostenlos zum Download bereit. Bei der App handelt es sich um den direkten Nachfolger der PlayMemories App.

  • Bild Das Bajonett der Sony Alpha 6400 ist, wie auch Teile des Gehäuses, aus Metall gefertigt. [Foto: MediaNord]

    Das Bajonett der Sony Alpha 6400 ist, wie auch Teile des Gehäuses, aus Metall gefertigt. [Foto: MediaNord]

Das Koppeln von Gerät und App ist recht einfach und die Kamera führt den Fotografen auf Wunsch durch diesen Prozess. Neben einem einfachen Fernauslöser kann auch eine umfangreiche Fernbedienung mit Live-View aktiviert werden. Selbstverständlich können auch Bilddaten von der Kamera zur App übertragen werden. Auch die dauerhafte Verbindung mit dem Smartgerät für die Übertragung von Positionsdaten ist problemlos via Bluetooth möglich. Darüber hinaus kann die Kamera in ein Drahtlosnetzwerk integriert werden, woraufhin sie sich mit der "Image Edge" Desktop App steuern lässt, Bilder überträgt und Rohdaten konvertiert. Die Fernbedienungsfunktion der App geht in Ordnung, könnte aber umfangreicher in den Einstellungsmöglichkeiten sein. Die Kamera selbst ist eher spärlich mit Bildbearbeitungsfunktionen ausgestattet. Nicht einmal Raw-Bilder lassen sich im Wiedergabemodus in ein JPEG verwandeln.

Bildqualität

Dieser Teil des Alpha-6400-Testberichts basiert auf unserem umfangreichen digitalkamera.de-Labortest. Er beinhaltet ausführliche Diagramme und Erläuterungen zu den ermittelten Werten. Dieser und andere Labortests können gegen ein kleines Entgelt hier auf digitalkamera.de bezogen werden. Zudem stehen zwei "Flatrates" zur Verfügung, um Zugriff auf alle Kamera- und Objektiv-Labortests zu ermöglichen.

Der Sony Alpha 6400 gelingt es, aus dem nominell 24 Megapixel auflösenden APS-C-Sensor mehr nutzbare Auflösung als noch beim Vorgänger herauszukitzeln, zumindest in der Bildmitte. Hier erreicht die Kamera bei 50 Prozent Kontrast knapp 67 Linienpaare pro Millimeter (lp/mm) im Kleinbildäquivalent. Zum Bildrand hin sinkt die Auflösung beim verwendeten 18-135mm-Objektiv allerdings um mehr als 50 Prozent ab. Erst mit dem Schließen der Blende lässt sich die Differenz zwischen Bildmitte und Bildrand verringern, allerdings wird dadurch auch die maximale Auflösung reduziert. Das Objektiv zeigt damit ähnliche Leistungen wie ein Objektiv einer Bridgekamera. Bei der Scharfzeichnung hält sich die Kamera zurück und so zeigen sich nur geringe Schärfungsartefakte im Bild.

Die Randabdunklung (Vignettierung) liegt in allen Brennweiten bei offener Blende unter einer Blendenstufe und ist damit gering. Auch in Sachen Verzeichnung macht die Kamera-Objektivkombination einen guten Eindruck. Im Weitwinkel zeigt sich eine geringe tonnenförmige und in der mittleren Brennweite eine leicht kissenförmige Verzeichnung. Auch im maximalen Tele haben wir eine extrem geringe tonnenförmige Verzeichnung ermittelt. Die durchschnittlichen Farbquerfehler (Chromatische Aberrationen) sind ebenfalls gering. Im Telebereich und der mittleren Brennweite werden diese Fehler am ehesten sichtbar.

  • Bild Bei der Sony Alpha 6400 teilen sich Speicherkarte und Akku ein Fach und eine Abdeckung. [Foto: MediaNord]

    Bei der Sony Alpha 6400 teilen sich Speicherkarte und Akku ein Fach und eine Abdeckung. [Foto: MediaNord]

Die Detailwiedergabe ist trotz des mittelmäßigen Signal-Rauschabstands gut. Feine Details sind im Bild bis ISO 6.400 auszumachen, obwohl das Luminanzrauschen ab ISO 1.600 sichtbar wird. Störendes Farbrauschen ist hingegen bei keiner ISO-Empfindlichkeit ein Problem. Die Eingangsdynamik ist bis ISO 12.800 hoch, sinkt darüber aber rapide ab. Der Ausgangs-Tonwertumfang ist bis ISO 400 gut und bis ISO 6.400 akzeptabel.

Die Farbdarstellung der Alpha 6400 ist gut, auch wenn besonders knalliges Grüngelb, Orange und Rot-Magenta etwas gedämpft werden. Die Farbtiefe ist mit etwas mehr als 22 Bit bei ISO 100 gut. Das entspricht mehr als 4,2 Millionen Farben. Bis ISO 6.400 sinkt die Farbtiefe zwar ab, bleibt aber im guten Bereich. In höheren ISO-Stufen bewegt sich die Farbtiefe im akzeptablen Bereich.

Fazit

Mit der Alpha 6400 hat Sony einen würdigen Nachfolger der Alpha 6300 auf den Markt gebracht und dabei viele Kritikpunkte des Vorgängermodells beseitigt. Der Autofokus ist selbst bei der Tracking-Funktion im Serienbildmodus schnell. Die Kamera erfüllt alles, was Einsteiger und auch ambitionierte Fotografen erwarten. Das für Sony typische Nadelöhr der Speichergeschwindigkeit muss sich auch die Alpha 6400 als Kritik gefallen lassen, auch wenn die Kamera während des Speicherns nicht komplett unbenutzbar ist. Getrübt wird der sehr gute Eindruck allerdings durch den "Wischi-Waschi" Staub- und Spritzwasserschutz, der offensichtlich nicht mehr als nur ein Werbeslogan ist.

Sony-Kenner werden mit der Menüstruktur zur Kamerakonfiguration schnell zurecht kommen. Umsteiger werden unter Umständen etwas länger benötigen, um die oft sehr eigene Menüstruktur zu erlernen. Bei der Bildqualität liefert die Alpha 6400 eine gute Auflösung sowie gute Farbtiefe und auch das Rauschverhalten ist in Ordnung. Die Alpha 6400 ist damit eine prima Kamera für Ein- und Umsteiger, die neben der schnellen unkomplizierten Fotografie auch größere foto- und videografische Ambitionen haben.


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Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Steckbrief

Steckbrief
HerstellerSony
ModellAlpha 6400
SensorCMOS APS-C 23,6 x 15,8 mm (Cropfaktor 1,5)
25,0 Megapixel (physikalisch)
24,2 Megapixel (effektiv)
Pixelpitch3,9 µm
Auflösung (max.)6.000 x 3.376 (16:9)
Video (max.)3.840 x 2.160 30p
ObjektivSony E 18-135 mm F3.5-5.6 OSS (SEL18135) (Zoom-Objektiv)
VideosucherEVF, 100 % Bildfeldabdeckung, 2.359.296 Bildpunkte Auflösung, 1,07-fache Vergrößerung (Sensor-bezogen), 0,70-fache Vergrößerung (KB-Äquiv.), Dioptrienausgleich (-4,0 bis 3,0 dpt)
Monitor3,0" (7,5 cm)
  Auflösung921.600 Bildpunkte
  kippbarja
  drehbar
  schwenkbar
  Touchscreenja
AV-AnschlussHDMI-Ausgang Micro (Typ D)
Vollautomatikja
Motivautomatikja
Motivprogramme9
Programmautomatikja
Programmshiftja
Blendenautomatikja
Zeitautomatikja
Manuellja
Bulb-Langzeitbelichtungja
HDR-Funktionja
Panoramafunktionja, Schwenkpanorama
BelichtungsmessungMatrix/Mehrfeld-Messung (1.200 Felder), Mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung
kürzeste Verschlusszeit1/4.000 s
Blitzeingebauter Blitz
  Synchronzeit1/160 s
  BlitzanschlussBlitzschuh: Sony Multi Interface, Standard-Mittenkontakt
WLANja
NFCja
GPSextern, dauerhafte Smartphone Verbindung
Fernauslöserja, Bluetooth-Auslöser, Fernsteuerung über Smartphone/Tablet
Intervallaufnahmeja
Speichermedium
Memory Stick (Duo Pro)
SD (SDHC, SDXC, UHS I)
Empfindlichkeit
  automatischISO 100-6.400
  manuellISO 100-102.400
Weißabgleich
  automatischja
  manuelle Messungja
  Kelvin-Eingabeja
  Feinkorrekturja
Autofokusja
  Anzahl Messfelder425
425 Kontrastsensoren
  Geschwindigkeit0,25 s bis 0,46 s
  AF-HilfslichtLED
Abmessungen120 x 67 x 60 mm
Gewicht (betriebsbereit)403 g (nur Gehäuse)
710 g (mit Objektiv)
Stativgewindein optischer Achse
Zoom
  Zoomverstellungmanuell am Objektiv
Akkulaufzeit410 Aufnahmen (gem. CIPA-Standard)

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • Schneller Verfolgungs-Autofokus
  • Umfangreiche Video-Funktionen
  • Gute Detailwiedergabe bis ISO 6.400
  • Schneller hochauflösender elektronischer Sucher
  • Langsame Speichergeschwindigkeit
  • Nicht vollständig implementierter Touchscreen
  • Spartanische Blitzfunktionen
  • Geringe Steuerungsmöglichkeiten mit der Mobile-App