Spiegelreflexkamera, Systemkamera

Testbericht: Sigma SD14

2007-10-05 Wie schon der Sigma SD9 beschert der X3-Sensor aus der amerikanischen Chipschmiede Foveon auch dem Nachfolgemodell Sigma SD14 eine Sonderstellung unter den digitalen Spiegelreflexkameras. Durch drei übereinander liegende Fotozellschichten registriert der Sensor pro Bildpunkt jeweils alle drei RGB-Farbinformationen. Wie sich dies auf die Bildqualität auswirkt, soll unser Praxistest erweisen. Aber auch sonst zeichnet sich die aktuelle DSLR aus der Objektiv-Manufaktur Sigma durch einige Besonderheiten aus, etwa durch Einfachheit im Bedienungskonzept. All dies wurde beim ausführlichen Testdurchlauf der SD14 mit auf die Waagschale gelegt.  (Matthias Herrmannstorfer)

Sigma SD14 [Foto: MediaNord] Bei herkömmlichen CCD- bzw. CMOS-Sensoren befindet sich an jedem Bildpunkt jeweils eine Fotozelle und nimmt durch den darüber liegenden Farbfilter (auch als "Bayer Pattern" bezeichnet) die Intensität nur jeweils einer Primärfarbkomponente (Rot, Grün, Blau) wahr, die sie in elektrische Ladung umwandelt. Die übrigen beiden Komponenten muss die Elektronik aus den umliegenden Pixeln interpolieren, wobei die Farbfilteranordnung dem Bayer-Muster entspricht, das zur Hälfte aus grünen und zu je einem Viertel aus roten und blauen Filtern besteht. Im Unterschied dazu nutzt der Foveon-Sensor eine spezielle Eigenschaft des Halbleiter-Basismaterials Silizium, Licht mit zunehmender Wellenlänge in größere Tiefen vordringen zu lassen. Durch drei übereinander liegende Fotozellschichten registriert der Sensor pro Bildpunkt jeweils alle drei Farbinformationen. Gewichtigster Vorteil des im APS-C-Format gehaltenen Foveon-Chips ist der Wegfall des "Demosaicing" und dessen gefürchteter Nebeneffekte wie Farbmoirés an feinen Strukturen sowie die unvermeidliche Einbuße der realen gegenüber der Nennauflösung. Letzteres ist zwar kaum genau zu quantifizieren, lässt sich jedoch grob durch den Anteil der grünen Farbfilter abschätzen, aus denen das Bayer-Mosaik zur Hälfte besteht und die hauptsächlich zur Schärfeinformation beitragen. Foveon hat es bislang nicht geschafft, die Auflösung seines X3-Sensors über die Schwelle von 5 Megapixeln zu hieven und behilft sich daher mit der etwas kühnen Behauptung, der 4,7-Megapixel-Sensor der SD14 biete soviel praxisrelevante Auflösung wie ein herkömmlicher Chip mit 14 Megapixeln. Vergleicht man nun den geschätzten Auflösungsverlust eines traditionellen Sensors mit den 4,7 Millionen "echten" Bildpunkten des aktuellen X3-Chips, so könnte Foveon höchstens die Äquivalenz zu herkömmlichen Chips mit 8 bis 10 Megapixeln beanspruchen.

Auffällig an der Kamera ist ihre ausgesprochen unauffällige Ausstattung. Das Gehäuse ist recht groß geraten und wartet mit einem 2,5"-LCD mit 150.000 Punkten auf. Ihre fünf kreuzweise angeordneten AF-Messpunkte werden mittlerweile von so mancher, deutlich günstigeren Einsteiger-DSLR überboten. Für die automatische Scharfstellung bei Nacht sorgt ein separates Hilfslicht, Licht liefert ein aufklappbares Blitzgerät. Mit Spot-, Matrix- und mittenbetonter Integralmessung stehen die üblichen drei Methoden für die Belichtungsmessung zur Verfügung. Ansonsten fehlen der SD14 Schmankerl der Konkurrenz wie Live-View oder ein integrierter Verwackelungsschutz durch einen beweglich gelagerten Sensor. Letzteres kompensieren nur einige wenige Sigma-Objektive mit eingebautem optischem Bildstabilisator.

Sigma SD14 [Foto: MediaNord] Beim Thema Staub hat sich Sigma etwas Neues einfallen lassen und schützt den kompletten Spiegelkasten durch einen Filter kurz vor der Bajonettebene. Allenfalls dort angesammelte Fussel und Staubkörner bleiben wegen der großen Entfernung zum Sensor praktisch unsichtbar und lassen sich außerdem bei Bedarf leicht und ohne Gefahr für die Innereien des Spiegelkastens entfernen.

Mit dem Kauf der SD14 legt man sich des Bajonetts wegen auf Sigmas eigene Objektivpalette fest, da bislang kein weiterer Objektivhersteller kompatible Produkte für die Kameras des seinerseits als Objektiv-Fremdhersteller groß gewordenen Optikkonzerns anbietet. Inzwischen umfasst dies jedoch sowohl einen großen Brennweitenbereich von 10 mm bis 800 mm und diverse lichtstarke Profizooms sowie eine Reihe von Makroobjektiven. Auch Sigma setzt inzwischen Ultraschallmotoren zur Fokussierung ein, erkennbar am Namenszusatz HSM. Ein optischer Bildstabilisator ist dagegen nur in wenigen Modellen zu finden. Sigma-Objektive sind bei örtlichen Händlern zwar vorrätig, ironischerweise aber praktisch ausschließlich mit Bajonett-Anschlüssen für Canon oder Nikon.

Haptik und Bedienung Rein äußerlich zeigt sich bei Sigmas SD14, dass der Hersteller noch nicht so lange im Geschäft ist wie Canon, Nikon und Co. und außerdem den Aufwand für ein gefälliges Design eingespart hat. Am soliden, aber etwas altbacken wirkenden Kunststoffgehäuse stören Details wie die wenig griffige Oberfläche oder die billig anmutende Gummiwippe zur Bildvergrößerung respektive -verkleinerung. Auch der 2,5"-Monitor mit 150.000 Punkten gibt Bilder mit einer effektiven Auflösung von rund 270 x 180 Pixeln zwar etwas unscharf, aber insgesamt ausreichend wieder.

Das Sucherbild fällt dank der 0,9-fachen Vergrößerung für Kameras mit Sensoren im APS-C-Format akzeptabel groß, wenn auch etwas dunkel aus. Am unteren Rand finden sich gut lesbar in grüner Segmentschrift die üblichen Informationen zur aktuell gewählten Zeit, Blende, Blitzbereitschaft, Fokusbestätigung und Belichtungskorrektur. Ärgerlich ist die fehlende Anzeige der ISO-Empfindlichkeit und der Belichtungsmessmethode. Ein zusätzliches monochromes und beleuchtbares LCD auf der Kameraoberseite informiert ständig über die verbleibende Zahl an Bildern und Batteriekapazität sowie AF-Modus, Bildfolge und Weiteres wie Fokusbestätigungston oder Blitzsynchronisation.

Zwar ist die grundlegende Bedienung der SD14 schnell erlernt. So spendiert Sigma der Kamera ein Wahlrad für den Auslösemodus mit Positionen für Einzelbild, Bildfolge, zwei Timereinstellungen und Sigma SD14 [Foto: MediaNord] Spiegelvorauslösung sowie ein eigenes Rädchen für Wahl zwischen einer Belichtungsvollautomatik und der Vorwahl von Zeit, Blende oder beidem. Weitere Einstellungen lassen sich jedoch teils nur sehr umständlich vornehmen. So erlaubt das einzige Universalwahlrad die manuelle Vorwahl von Zeit und Blende nur mittels einer Umschalttaste, deren Rolle die Belichtungskorrekturtaste übernimmt. Auf Knopfdruck öffnet sich ein separates Menü mit den vier Einstellungen für Sensor-Empfindlichkeit, Bildqualität respektive Bildkompression, Auflösung und Weißabgleich, in dem die Auswahl des jeweiligen Parameters der entsprechenden Cursortaste obliegt. Die Auswahl der Bildqualität lässt übrigens nicht die Möglichkeit zu, Bilder gleichzeitig im RAW- und JPEG-Format zu speichern.

Auch das Umschalten der Messcharakteristik, des Autofokus-Modus von Einzelbild auf kontinuierlich, Langzeit-Synchronisation des eingebauten Aufklappblitzgeräts und Kanalwahl für die drahtlose Fernbedienung, die Erweiterung der Empfindlichkeitseinstellung bis ISO 1.600 oder das Abschalten der akustischen Fokusbestätigung geraten zu mühsamen Prozeduren. Mit der Funktionstaste hangelt man sich bis zur gewünschten Position durch und darf dabei nicht vergessen, die Taste gedrückt zu halten, um durch gleichzeitiges Drehen des Universalrads die Einstellung zu ändern. Unverständlich, wieso Sigma dem Benutzer derartige Umstände nicht durch weitere Einträge im spärlichen Hauptmenü erspart. Diese umfassen die üblichen Punkte wie Standby-Timer, LCD-Einstellungen, Sprach- und Zeiteinstellungen, Schnellrückschau, Belichtungswarnung, Kartenformatierung und Reset, Firmwareupdate oder Umschaltung zwischen PAL- und NTSC-Videoausgabe. Außerdem finden sich im Menü Einstellungen für Bildparameter wie Schärfe, Kontrast, Farbsättigung und Farbraum. Eine Anpassung der Bedienung an persönliche Vorlieben fehlt dagegen fast völlig.

Durch den mit Glitzerpartikeln versehenen, sehr griffigen Überzug wirkt das mit getestete Sigma-Objektiv 17-70mm/f2.8-4.5 DC wertiger als das Kameragehäuse selbst. Allerdings lässt die in punkto Design angeglichene, mitgelieferte Gegenlichtblende so wenig seitlichen Platz zum Objektivdeckel, dass dieser sich kaum abnehmen oder aufsetzen lässt. Beim Fokussiervorgang geht der objektivseitige Motor recht geräuschvoll zu Werke. Dabei dreht sich der äußere Ring zur manuellen Scharfstellung mit und lässt Berührungen zur unangenehmen Erfahrung werden. Aufheben lässt sich diese Kopplung nur durch Abschalten des Autofokus.

  Sigma SD14 Screenshot Anpassungsmodi [Foto: MediaNord]
  Sigma SD14 Screenshot Vorschaumodi [Foto: MediaNord]
  Sigma SD14 Screenshot Firmware Update [Foto: MediaNord]
Bildqualität und Geschwindigkeit Rund zwei Sekunden verstreichen, ehe die ausgeschaltete oder im Standby schlafende SD14 sich dazu bequemt, in den betriebsbereiten Zustand zu wechseln, was spontanen Aktionen entgegensteht. Dazu passt die zähflüssige Speicherung der Bilddaten selbst auf schnelle CompactFlash-Karten wie die von uns eingesetzten Sandisk Extreme IV. So benötigt die Kamera ganze 30 Sekunden für den Transfer einer maximal möglichen Folge von sechs JPEG-Bildern in höchster Qualitätsstufe und geschlagene acht Sekunden für das Übertragen eines einzelnen Bildes im RAW-Format auf das Speichermedium. Auch mit einer brandneuen Lexar 300x UDMA Professional 4 GB Speicherkarte konnten wir keine besseren Werte erzielen. Glücklicherweise lässt sich die Kamera während des Speichervorgangs weiter bedienen und ist nach dem Abspeichern eines Bildes aus dem Puffer wieder aufnahmebereit. Angesichts einer Frequenz von drei JPEG-Bildern pro Sekunde ist Sportfotografie nur gelegentlich anzuraten, im RAW-Modus schafft die Kamera im gleichen Zeitraum nur zwei Bilder. Der Autofokus funktioniert auch in etwas dunkler Umgebung ausreichend genau, aber nicht allzu fix, was nicht zuletzt am konventionellen Fokusmotor des Objektivs liegen mag. Schneller und vor allem leiser dürften die Ultraschallmotoren arbeiten, wie sie Sigma in den HSM-Objektiven verbaut.

Knapp fünf Megapixel auf einer Sensorfläche in APS-C-Größe (pro Schicht) stellen zwar keine besonderen Anforderungen an das Auflösungsvermögen, trotzdem sinkt die Schärfe bei kurzen und langen Brennweiten zum Rand hin etwas ab. Bessere Ergebnisse liefert das Objektiv bei der Vignettierung, die nur bei der Weitwinkelbrennweite von 17 mm sichtbar ist. Auch gegen Farbsäume bzw. Farbquerfehler an kontrastreichen Kanten zeigt sich das Objektiv weitgehend immun.

Insgesamt tendiert die Kamera zu vorsichtiger Belichtung und liefert satte Farben, schwächelt aber (wie so viele) im Kunstlicht beim automatischen Weißabgleich. Beschränkt man sich auf die nominelle Auflösung von 4,7 Megapixeln, gelingen der SD14 Bilder ohne Farbmoirés, die jedoch unter Scharfzeichnungsartefakten besonders in dunklen Bildpartien leiden (siehe dazu auch die Bewertung im DCTau-Test, der sich über den weiterführenden Link kostenpflichtig abrufen lässt). Alternativ lassen sich JPEG-Bilder auf 14 Megapixel hochgerechnet ausgeben. Sigmas Interpolationsmethode liefert zwar feine Strukturen ohne auffällige Antialiasing-Effekte, gleichzeitig aber unerwünschte Farbartefakte, wie sie der Foveon-Sensor ja eigentlich vermeiden sollte. Bessere Ergebnisse ohne Farbmoirés lassen sich durch Hochrechnen von RAW-Bildern in Photoshop erreichen; mehr Details liefert aber auch diese Methode nicht. Die Behauptung, nach der die Auflösung in der Praxis derjenigen eines 14-Megapixel-Bayer-Chips entspräche und damit sogar eine Canon 5D übertreffen würde, erweist sich somit als übertrieben. Selbst einem Vergleich mit aktuellen 10-Megapixel-Kameras wie der Olympus E-510 hält die Sigma SD14 nicht ganz stand; vom versprochenen Faktor 3 bleibt also maximal der Faktor 2 übrig.

Bedingt durch die geringe Pixelzahl und die damit verbundene Größe der einzelnen Bildpunkte, hält sich das Rauschen allzeit im Rahmen. Durch die Dominanz des weit weniger störenden Luminanzrauschens gegenüber dem Farbrauschen ergibt sich eine angenehme und eher unauffällige Struktur. Dieser Aspekt kommt besonders bei RAW-Aufnahmen unter Anwendung von Sigmas rudimentärer Konvertierungssoftware Photo Pro zum Tragen, der Adobe-Konverter Camera RAW leistet hier nicht ganz so gute Arbeit. Nicht ohne Grund erlaubt Sigma übrigens im normalen Modus keine Empfindlichkeitseinstellung höher als ISO 800, denn bei erweiterten ISO 1.600 legt sich bereits ein sichtbar buntes Pixelmeer über das Bild. Der Kontrastumfang bei ISO 100 liegt mit 7,5 Blendenstufen zwar nicht besonders hoch, nimmt aber bei höheren ISO-Werten leicht zu. Dies gibt Anlass zur Vermutung, dass die Grundempfindlichkeit des Foveon-Sensors über ISO 100 liegt.

Fazit Wenn man von Sigmas vollmundigen Megapixel-Versprechen absieht, bleibt die SD14 eine mäßig ausgestattete Kamera zu einem stattlichen Preis mit deutlichen Schwächen in der Bedienung und bei der Geschwindigkeit. Ihre besondere Stärke, den Foveon-X3-Sensor, kann sie nur mit einer nicht mehr zeitgemäßen Auflösung von unter 5 Megapixeln ausspielen, dann jedoch liefert sie vor allem im RAW-Format tadellose Bilder, die sich durch ein völliges Fehlen von Farbartefakten, satte Farben und ein niedriges Farbrauschen auszeichnen.

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Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Steckbrief

Steckbrief
Hersteller Sigma
Modell SD14
Preis ca. 1.500 EUR
Sensor Auflösung 4,7 Megapixel
Max. Bildauflösung
(Seitenverhältnis)
2.652 x 1.768
Objektiv 17-70 mm F/2.8-4.5
Filtergewinde
Sucher
  Dioptrien-
  ausgleich
Pentaprisma
-3 bis +1 dpt.
LCD-Monitor
  Auflösung
  drehbar/
  schwenkbar
  als Sucher
2,5"
150.000


Videoausgang
  als Sucher
Composite
Programm- automatik ja
Blenden-
automatik
ja
Zeitautomatik ja
manuelle Belichtung
  BULB-Langzeit-
  belichtung

ja
ja
Motivprogramme
  Porträt
  Kinder/Baby
  Landschaft
  Makro
  Sport/Action
  weitere
 





Belichtungs- messung Mehrfeld, Integral, Spot
Blitz
  Leitzahl


  Blitzanschluss
ja
11
(Hersteller- angabe)
TTL-System- anschluss
Fernauslöser
Intervall-Aufnahme
Speichermedium CF, Microdrive
Videomodus
  Format
  Codec
  Auflösung (max.)
  Bildfrequenz (max.)  





Empfindlichkeit
  automatisch
  manuell
 
ISO 100-800
ISO 100-1600
Weißabgleich
  Automatik
  Sonne
  Wolken
  Leuchtstofflampe
  Glühlampe
  sonstiges
  Manuell
 
ja
ja
ja
nein
nein
Kunstlicht
ja
Autofokus
  Anzahl Messfelder
  AF-Hilfslicht
  Geschwindigkeit

3
ja
ca. 1,1 s
Sprachen Deutsch, 11 weitere
Einschaltzeit 2 s
Einhandbedienung
(Zoom und Auslöser)
Gewicht
(Betriebsbereit)
1.200 g
inkl. Kit- Objektiv
Serienbildfunktion*
  Serienbildanzahl
  Frequenz
  Dauerlauf
  mit Blitz

5 (fein)
3,2 Bilder/s
ja
nein
Zoom
  Zoomverstellung
  Zoomstufen
  Zeit WW bis Tele



Speicher- geschwindigkeiten*
  Speicherzeit JPEG
  Speicherzeit RAW


7,8 s (2,9 MByte)
8 s (9,4 MByte)
Auslösen während des Speicherns möglich nein
Akkulaufzeit 500 Aufnahmen
(Hersteller- angabe)
 * mit 2 GByte SanDisk Extreme IV CF Speicherkarte

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • Bildqualität bis ISO 800 
  • Fortgeschrittene Einstellungen (Belichtung, Benutzerspeicher, RAW etc.)
  • Foveon-Sensor ohne Farbmoirés
  • Solides Gehäuse
  • Magere Ausstattung
  • Sehr langsam
  • Dunkler Sucher
  • Geringe Auflösung
  • umständliche Bedienung