Travelzoom-Kamera mit großem 1-Zoll-Sensor

Testbericht: Panasonic Lumix DMC-TZ101

Seite 2 von 2, vom 2016-04-11 (Autor: Benjamin Kirchheim)Zur Seite 1 wechseln

Ausstattung

Die Reisezoomkamera eignet sich für vielfältige Nutzeransprüche. Wer einfach nur "knipsen" möchte, bekommt alle Einstellungen von der intelligenten Automatik abgenommen, die Gesichter, Motive, Motivbewegungen, Verwackelungen etc. erkennt und alle Aufnahmeparameter entsprechend steuert, um zu einem möglichst idealen Aufnahmeergebnis zu kommen. Viele zuschaltbare Filtereffekte und die Schwenkpanoramafunktion runden das Automatikangebot ab. Wer gerne mit den Einstellungen von Blende, Belichtungszeit, ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich und vielleicht sogar manuellem Fokus kreativ werden möchte, findet ebenfalls entsprechende Möglichkeiten. Neuerdings können dabei sogar die Filtereffekte in den Kreativprogrammen P, A, S und M verwendet werden. Neben der Individualisierbarkeit der vielen Knöpfe können zudem bevorzugte Einstellungen auf einem von insgesamt drei Speicherplätzen abgelegt und über das Programmwählrad schnell abgerufen werden. Praktisch ist auch die Möglichkeit, zwischen mechanischem (1/2.000 bis 60 Sekunden) und elektronischem (1/16.000 bis 1 Sekunde) Verschluss wählen zu können, wobei auch der mechanische Verschluss kaum hörbar ist. Der elektronische bietet jedoch noch etwas kürzere Belichtungszeiten, wobei man aber den Rolling-Shutter-Effekt in Kauf nehmen muss.

Ein besonderes Highlight sind die speziellen 4K-Fotooptionen. Normale Serienbilder in voller Auflösung nimmt die TZ101 in Raw oder JPEG mit (nachgemessen) knapp zehn Bildern pro Sekunde auf. Soll der Autofokus nachgeführt werden, sind es noch sechs Serienbilder pro Sekunde. Apropos Autofokus: Dieser arbeitet rasend schnell und stellt fast unabhängig von der Zoomstellung in weniger als 0,2 Sekunden Scharf. Auch die reine Auslöseverzögerung ist mit 0,03 Sekunden sehr kurz. Bei der 4K-Serienbildfunktion sinkt die Auflösung zwar auf 8,3 Megapixel pro Bild, dafür werden aber 30 Bilder pro Sekunde mit Autofokusnachführung aufgenommen. Hier hat der Fotograf die Wahl, ob 30 Bilder vor und 30 nach dem Drücken des Auslösers aufgenommen werden, um den richtigen Moment nicht zu verpassen, oder ob etwa längere Aufnahmeserien erfolgen sollen. Kann man sich nicht für einen Fokuspunkt entscheiden, nah oder fern, so hilft die Post-Fokus-Funktion weiter, die ebenfalls in 4K arbeitet. Mit einer Aufnahmeserie werden die bis zu 49 Autofokusfelder angesteuert und mit jedem Fokuspunkt ein Bild aufgenommen. Später kann man dann per Fingertipper auf dem Touchscreen entscheiden, wo man gerne die Schärfe hätte oder aber mit externen Programmen die Aufnahmen so zusammenrechnen, dass alles scharf abgebildet wird.

  • Bild Neben der Micro-HDMI-Schnittstelle bietet die Panasonic Lumix DMC-TZ101 auch eine Micro-USB-Buchse. Ferner lässt sie sich per WLAN fernsteuern. [Foto: MediaNord]

    Neben der Micro-HDMI-Schnittstelle bietet die Panasonic Lumix DMC-TZ101 auch eine Micro-USB-Buchse. Ferner lässt sie sich per WLAN fernsteuern. [Foto: MediaNord]

  • Bild Der Objektivring der Panasonic Lumix DMC-TZ101 übernimmt je nach Modus verschiedene Funktionen, etwa das Stufenzoom, die manuelle Fokussierung oder auch die Einstellung der Blende. [Foto: MediaNord]

    Der Objektivring der Panasonic Lumix DMC-TZ101 übernimmt je nach Modus verschiedene Funktionen, etwa das Stufenzoom, die manuelle Fokussierung oder auch die Einstellung der Blende. [Foto: MediaNord]

Im Gegensatz zu den 4K-Foto-Funktionen erreicht die 4K-Videofunktion nur 25 statt 30 Bilder pro Sekunde. Wir hoffen immer noch, dass Panasonic dieses Manko des europäischen Modells irgendwann abstellt. Bis dahin kann man sich theoretisch mit der 4K-Foto-Funktion behelfen, denn die zeichnet ebenfalls den Ton auf. Mit dem Herunterschalten der Auflösung steigt die mögliche Bildwiederholrate, beispielsweise 50p bei Full-HD. Zoom (mit leiser Geräuschentwicklung) und Fokus (lautlos) können während der Videoaufnahme verwendet werden. Dank dedizierter Aufnahmetaste lassen sich zudem jederzeit Videoaufnahmen starten. Der Videomodus auf dem Programmwählrad erlaubt indes weitergehende Einstellungen über Filter bis hin zur manuellen Videobelichtung. Der Hochgeschwindigkeitsvideomodus nimmt sogar 100 Bilder pro Sekunde in Full-HD auf, die in vierfacher Zeitlupe mit 25 Bildern pro Sekunde wiedergegeben werden. Als Videoformat steht neben MP4 auch AVCHD zur Verfügung, die maximale Qualität liegt bei 100 MBit/s im MP4-Format.

Ein weiterer Vorteil der TZ101 gegenüber ihren TZ-Vorgängermodellen ist die Platzierung des Blitzes. Dieser liegt nicht ungünstig und leicht vom Finger verdeckbar im Handgriff, sondern springt nach manueller Aktivierung fast zentral über dem Objektiv auf. Die Leistung beziehungsweise Reichweite indes ist etwas bescheiden. Neben einer Blitzbelichtungskorrektur gibt es eine Langzeitsynchronisation sowie, zumindest theoretisch, eine Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang, die uns aber nicht gelingen wollte. Der Blitz zündete trotz gegenteiliger Einstellung immer am Anfang der Belichtung. Eine Drahtlosblitzsteuerung oder das Aufstecken eines externen Blitzgeräts ist hingegen leider nicht möglich. Immerhin kann der Blitz Richtung Decke zum indirekten Blitzen gelenkt werden, ob der geringen Leistung (Leitzahl ca. 4) allerdings mit fragwürdigem Effekt.

Im Wiedergabemodus gibt es für JPEG-Aufnahmen nur rudimentäre Bearbeitungsmöglichkeiten wie etwa das Zuschneiden oder Drehen. Immerhin lassen sich Videos in zwei Stücke aufteilen, auch die Erstellung von Stop-Motion- oder Zeitraffervideos ist möglich, eine entsprechende Intervallaufnahmefunktion ist vorhanden. Raw-Bilder hingegen lassen sich umfangreicher bearbeiten. Beim Konvertieren in JPEG kann beispielsweise der Weißabgleich eingestellt werden. Zudem bietet die TZ101 WLAN, allerdings ohne NFC, auch ein QR-Code zum einfachen Verbinden lässt sich nicht einblenden. Die kostenlose App von Panasonic, die für Android und iOS erhältlich ist, erlaubt umfangreiche Fernsteuerfunktionen inklusive Livebildübertragung. Selbstverständlich lassen sich auch aufgenommene Fotos von der Speicherkarte auf das Smartphone übertragen. Des Weiteren bietet die App eine GPS-Log-Funktion, die Ortsinfos können später via WLAN auf die Kamera übertragen und in den EXIF-Informationen der Fotos gespeichert werden. Praktischerweise lässt sich die Kamerauhr via WLAN mit der Uhrzeit des Smartphones synchronisieren. Auch ohne Smartphone können Bilder, etwa per DLNA auf einen Fernseher, übertragen werden.

Bildqualität

Die Panasonic Lumix DMC-TZ101 ist mit einem 13,2 mal 8,8 Millimeter großen 1"-Sensor mit 20 Megapixeln Auflösung ausgestattet, der die vierfache Fläche der sonst in dieser Klasse üblichen 1/2,3"-Sensoren besitzt. Dafür bietet die TZ101 nur ein Zehnfachzoom, das einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 25 bis 250 Millimeter abdeckt. Gute Voraussetzungen also, um bei der Bildqualität aus der Masse positiv herauszustechen. Ob dem wirklich so ist, sind wir in unserem Lübecker Testlabor nachgegangen. Die ausführlichen Ergebnisse mit allen Diagrammen und erklärenden Texten dazu sind wie üblich gegen ein kleines Entgelt von 1,40 Euro über die weiterführenden Links einsehbar. Außerdem bieten wir Prepaid-Labortest-Flatrates an, die Zugriff auf das gesamte Archiv mit über 1.600 Labortests zu günstigen Preisen erlauben. Auf den Monat umgerechnet liegen die Flatrates bei 2,08 bis 9,90 Euro pro Monat.

  • Bild Das Zehnfachzoom der Panasonic Lumix DMC-TZ101 fährt bei der Endbrennweite von 91 Millimeter (250 mm Kleinbildäquivalent) zu einer stattlichen Länge aus. [Foto: MediaNord]

    Das Zehnfachzoom der Panasonic Lumix DMC-TZ101 fährt bei der Endbrennweite von 91 Millimeter (250 mm Kleinbildäquivalent) zu einer stattlichen Länge aus. [Foto: MediaNord]

  • Bild Das Stativgewinde der Panasonic Lumix DMC-TZ101 sitzt nicht nur außerhalb der optischen Achse, sondern auch sehr nah am Akku- und Speicherkartenfach, so dass dieses vom Stativ oder der Stativwechselplatte blockiert wird. [Foto: MediaNord]

    Das Stativgewinde der Panasonic Lumix DMC-TZ101 sitzt nicht nur außerhalb der optischen Achse, sondern auch sehr nah am Akku- und Speicherkartenfach, so dass dieses vom Stativ oder der Stativwechselplatte blockiert wird. [Foto: MediaNord]

Objektive mit großem Zoomumfang leiden oft unter bestimmten Qualitätsmängeln, wobei auch die TZ101 keine Ausnahme darstellt. Optische Mängel wie Verzeichnung, Randabdunklung und Farbsäume fallen sehr gering aus, sie sind heutzutage digital korrigiert. Nimmt man 20 mal 30 Zentimeter große Papierfotos als Grundlage, so ist hierfür die Schärfe bei allen Blenden und Brennweiten sowohl in der Bildmitte als auch am Bildrand völlig ausreichend. Von einer 20-Megapixel-Kamera erwartet man aber durchaus mehr, hier zeigt der Blick auf die Auflösung bei 50 Prozent Kontrast, der vom menschlichen Auge sehr gut wahrgenommen wird, wo die Qualitätsgrenzen des Objektivs liegen. Bei 25 Millimeter ist die Auflösung mit rund 50 Linienpaaren pro Millimeter (lp/mm, bezogen auf Kleinbild) im Zentrum von F2,8 bis F5,6 sehr gut, bei F8 sinkt die Auflösung beugungsbedingt auf 44 lp/mm. Am Bildrand hingegen sind deutliche Einbußen messbar. Hier pendelt die Auflösung lediglich zwischen 25 und 34 lp/mm, was einen hohen Randabfall der Auflösung bedeutet. Oft ist das nicht nur eine Schwäche des Objektivs, sondern zum Teil auch eine Folge der digitalen Korrektur von Verzeichnungen, die das Objektiv physikalisch zweifelsohne aufweist. Zoomt man optisch auf eine mittlere Brennweite von 80 Millimeter entsprechend Kleinbild, so zeigt sich die Auflösung deutlich gleichmäßiger, was jedoch nicht etwa an einer gesteigerten Randauflösung, sondern vielmehr einer deutlich gesunkenen Auflösung im Bildzentrum liegt. Hier werden nur noch um die 38 lp/mm bei F4,7 und F5,6 erreicht, bei F8 sinkt die Auflösung beugungsbedingt auf 31 lp/mm. Am Bildrand werden 31 bis 36 lp/mm erreicht. Beim weiteren Zoomen sinkt die Auflösung abermals auf nur noch 27 bis 35 lp/mm im Bildzentrum bei 250 Millimeter entsprechend Kleinbild und 22 bis 25 lp/mm am Bildrand. Die TZ101 bekleckert sich hier also nicht gerade mit Ruhm, schneidet aber dennoch deutlich besser ab als die TZ71, deren Auflösung teilweise nicht einmal für 20 mal 30 Zentimeter große Papierabzüge genügte.

Der relativ große Sensor verspricht weniger Rauschen und mehr Detailauflösung bei höheren ISO-Werten als die üblichen kleineren Sensoren. Tatsächlich liegt der Signal-Rauschabstand bis hin zu ISO 1.600 im akzeptablen Bereich von über 35 dB, erst bei ISO 3.200 sinkt er leicht darunter. Zum Vergleich: Die TZ71 kann bis ISO 400 ein akzeptables Niveau halten, ist aber ab ISO 800 schlechter als die TZ101. Die Texturschärfe, die die Zeichnung feinster Details angibt, ist bei der TZ101 bis ISO 400 sehr gut. Darüber beginnt sie durch die Rauschunterdrückung zu sinken und kratzt bei ISO 1.600 an der Grenze zur sichtbaren Detailminderung. Offensichtlich setzt Panasonic hier eine etwas aggressivere Rauschunterdrückung ein. Dennoch ist sie der TZ71 bei höheren ISO-Empfindlichkeit überlegen, wenn auch nicht ganz so stark wie erwartet. Das Rauschen selbst fällt feinkörnig aus, wobei Helligkeitsrauschen ab ISO 6.400 und Farbrauschen nur bei ISO 25.600 leicht sichtbar wird. Die TZ71 reicht nur bis ISO 6.400 und zeigt ab ISO 1.600 deutliches Helligkeitsrauschen. Die Eingangsdynamik der TZ101 bewegt sich bis hin zu hohen ISO 6.400 auf einem guten Niveau von rund 10,5 Blendenstufen. Hier zeigt sich vor allem ab ISO 800 und erst recht darüber ein deutlicher Vorteil gegenüber der TZ71. Bei steiler Tonwertkurve für knackige Bildergebnisse ist der Ausgangs-Tonwertumfang der TZ101 ebenfalls bei höheren ISO-Empfindlichkeiten deutlich besser als bei der TZ71. Bis ISO 1.600 ist der Wert gut, bis ISO 12.800 akzeptabel.

Farben gibt die Lumix TZ101 im Mittel recht genau wieder, behält sich dabei aber ein paar Ausreißer vor. Gelb etwa ist leicht grünlich, Cyan tendiert Richtung Blau (das macht den Himmel schöner) und Violett wird deutlich gesättigter wiedergegeben. Das Rot indes tendiert ein wenig Richtung Orange. Am äußerst genauen manuellen Weißabgleich gibt es laut Labortests nichts auszusetzen. Auch in der Praxis gelingen mit dem automatischen Weißabgleich zumeist gute Aufnahmen, die bei warmen Lichtquellen aber durchaus die Lichtstimmung erhalten und damit eigentlich ein wenig zu rötlich wirken. Bei den Preset-Einstellungen indes fehlen Einstellungen für Leuchtstofflampenlicht. Dank der Feinkorrektur lässt sich der Weißabgleich zudem den eigenen Vorstellungen anpassen. Volle Freiheit gibt's bei Aufnahmen im Rohdatenformat. Die gemessene Farbtiefe gibt ebenfalls keinen Anlass zur Kritik, bis ISO 12.800 werden über zwei Millionen Farben differenziert, bis ISO 1.600 sind es sogar über vier Millionen und bei den niedrigsten ISO-Empfindlichkeiten (80, 100 und 125) sogar über acht Millionen.

Die Vorteile des größeren Sensors zeigen sich also insgesamt in einer höheren Auflösung jedoch weniger in der Detailwiedergabe bei höheren Empfindlichkeiten, was der Rauschunterdrückung zu "verdanken" ist. Dennoch ist die Bildqualität bei höheren Empfindlichkeiten insgesamt deutlich besser, weil die Fotos tonwertreicher, mit deutlich mehr Farbabstufungen und höherer Dynamik wiedergegeben werden.

  • Bild Für immerhin 300 Aufnahmen soll der Lithium-Ionen-Akku der Panasonic Lumix DMC-TZ101 reichen. Geladen wird er per USB. Die SD-Speicherkarte sitzt ebenfalls im Akkufach, wobei die Karte für 4K-Videos die UHS Speed Class 3 unterstützen sollte. [Foto: MediaNord]

    Für immerhin 300 Aufnahmen soll der Lithium-Ionen-Akku der Panasonic Lumix DMC-TZ101 reichen. Geladen wird er per USB. Die SD-Speicherkarte sitzt ebenfalls im Akkufach, wobei die Karte für 4K-Videos die UHS Speed Class 3 unterstützen sollte. [Foto: MediaNord]

Fazit

Mit der Lumix DMC-TZ101 ist Panasonic wieder einmal geschickt in eine Marktlücke gestoßen, denn andere 1"-Kameras bieten entweder deutlich weniger Zoom oder sind viel größer. Damit ist die TZ101 derzeit konkurrenzlos und überzeugt mit ihrem großen Ausstattungsumfang im kompakten Gehäuse kombiniert mit einer für ambitionierte Fotografen guten Bedienung. Aber auch Anfänger werden dank der guten Automatiken und einfach einstellbaren Filtereffekte ihren Spaß mit der Lumix haben. Kritik muss die TZ101 hingegen beim zu glatten Gehäuse einstecken. Es sieht zwar schick aus, aber dem Handgriff fehlt definitiv ein rutschfester Bezug. Auch über einen klappbaren Bildschirm dürfte Panasonic gerne nachdenken. Der eingebaute Sucher verdient zwar aufgrund seines Vorhandenseins Lob, aber Qualität und Winzigkeit machen ihn eher zum Notbehelf, den man nicht gerne verwendet. Die Bildqualität ist indes gut und bisherigen Reisezoomkameras vor allem bei höheren ISO-Werten klar überlegen. Die vor allem für Panasonic typische nachlassende Bildqualität beziehungsweise Auflösung bei zunehmendem Zoom ist dabei leider eine der unschöneren Eigenschaften der TZ101.

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Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Steckbrief

Steckbrief
Hersteller Panasonic
Modell Lumix DMC-TZ101
Sensor CMOS 1" 13,2 x 8,8 mm (Cropfaktor 2,7)
20,9 Megapixel (physikalisch)
20,1 Megapixel (effektiv)
Pixelpitch 2,4 µm
Auflösung (max.) 5.472 x 3.648 (3:2)
Objektiv F2,8-5,9/25-250mm
Filtergewinde Kein Filtergewinde eingebaut
Videosucher EVF, 100 % Bildfeldabdeckung, 1.166.000 Bildpunkte Auflösung, 2,6-fache Vergrößerung (Sensor-bezogen), 0,5-fache Vergrößerung (KB-Äquiv.), Dioptrienausgleich
Monitor 3,0" (7,5 cm)
  Auflösung 1.040.000 Bildpunkte
  kippbar
  drehbar
  schwenkbar
  Touchscreen ja
AV-Anschlüsse
Video PAL/NTSC (umschaltbar) (HDMI-Ausgang Micro (Typ D))
Vollautomatik ja
Motivautomatik ja
Motivprogramme 24
Programmautomatik ja
Programmshift ja
Blendenautomatik ja
Zeitautomatik ja
Manuell ja
Bulb-Langzeitbelichtung ja
HDR-Funktion ja
Panoramafunktion ja, Schwenkpanorama
Belichtungsmessung Mehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
kürzeste Verschlusszeit 1/2.000 s
Blitz eingebaut
  Synchronzeit 1/2.000 s
  Blitzanschluss
WLAN ja
NFC
GPS extern, Smartphone als GPS-Logger
Fernauslöser ja, Fernsteuerung über Smartphone/Tablet
Intervallaufnahme ja
Speichermedium
SD (SDHC, SDXC, UHS I)
Empfindlichkeit
  automatisch ISO 125-12.800
  manuell ISO 80-25.600
Weißabgleich
  automatisch ja
  manuelle Messung ja
  Kelvin-Eingabe ja
  Feinkorrektur ja
Autofokus ja
  Anzahl Messfelder 49 Kontrastsensoren
  Geschwindigkeit 0,19 bis 0,22 s
  AF-Hilfslicht LED
Abmessungen (BxHxT) 111 x 65 x 44 mm
Gewicht (betriebsbereit) 311 g
Stativgewinde außerhalb der optischen Achse
Zoom
  Zoomverstellung Objektivring (motorisch), Ringwippe (motorisch)
Akkulaufzeit 300 (gem. CIPA-Standard)

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • Viel Zoom mit mittelgroßem Sensor im taschentauglichen Gehäuse
  • Großer Ausstattungsumfang
  • Gute Videoqualität
  • Gute Bildqualität bis ISO 800
  • Am Teleende licht- und auflösendsschwaches Objektiv
  • Rutschiges Gehäuse gibt wenig Halt
  • Bildschirm nicht beweglich
  • Recht kleiner Sucher