Superzoom-Kamera, Kompaktkamera

Testbericht: Panasonic Lumix DMC-FZ45

2010-12-09 Als kleine Schwester der FZ100 treffen die Lumix DMC-FZ45 zwiespältige Erwartungen. Einerseits verfügt sie über eine fast genauso üppige Ausstattung wie die FZ100 und muss damit durchaus etwas bieten, andererseits ist sie "nur" die kleine Schwester und hat damit nicht alle Anforderungen zu erfüllen. Fakt ist, dass die FZ45 eine durchaus anspruchsvolle Kamera sein möchte und mit ihrem 24fachen Zoom, das eine Brennweite von 25 bis 600 mm abdeckt, einem CCD-Chip mit 14,5 Megapixel, HD-Videoaufnahmen mit Stereoton und manuellem Modus viel versprechende Voraussetzungen mitbringt. Ob sie als hervorragend ausgestattete Bridgekamera so mancher Einsteiger-SLR das Wasser reichen kann, soll der ausführliche digitalkamera.de-Test zeigen.  (Daniela Schmid)

Panasonic Lumix DMC-FZ45 [Foto: MediaNord]Ergonomie und Verarbeitung Obwohl das Kunststoffgehäuse der Panasonic Lumix DMC-FZ45 teilweise etwas billig wirkt, fasst sich die Kamera schön an und liegt gut in der Hand. Das ermöglicht zum Einen der mit gummiertem Kunststoff unterlegte, prominent hervorstechende Handgriff und zum Anderen das geringe Gewicht von etwas über 500 Gramm. Der Griff bietet außerdem Platz für diverse Schalter und Knöpfchen, mit denen viele Funktionen der FZ45 direkt anwählbar sind. Auf der Oberseite befinden sich beispielsweise neben Moduswahlrad, Zoomhebel, Auslöser und Knopf zum Ein- und Ausschalten eine Fokus- und eine Videotaste, mit der man ohne Umweg über das Moduswahlrad direkt einen Film starten kann. Das Moduswahlrad selbst ist sehr umfassend und beinhaltet neben den üblichen Szeneprogrammen wie Landschaft, Porträt und Sport und den Halb- und Vollautomatiken auch einen manuellen Modus. Dazu kommt eine Einstellung namens Custom, die frei belegbar ist. Außerdem bietet Panasonic diverse Farbeinstellungen und -effekte wie Lochkamera oder Retro unter dem Symbol einer Farbpalette. Auf der Rückseite befinden sich neben den üblichen Tasten zur Menünavigation, Shortcuts, Wiedergabe, Display, etc. ein Einstellrad, das per Drücken und Drehen gesteuert werden kann, eine AF-/AE-Lock-Taste und die Taste zum Umstellen zwischen LC-Display und elektronischem Sucher. Das Bild, das der Sucher liefert, ist mit dem eines optischen Suchers nicht zu vergleichen. Details sind bei den ca. 200.000 Bildpunkten Auflösung sehr schwer zu erkennen und bei schnellen Schwenks kommt das Bild Panasonic Lumix DMC-FZ45 [Foto: MediaNord]nicht schnell genug nach. Der Dioptrienausgleich hilft Brillenträgern nur bedingt. Ein weiterer Knopf auf der Rückseite lässt den Blitz hochspringen. Dieses aktive Einschreiten des Fotografen ist auch dann nötig, wenn man auf automatische Blitzzuschaltung stellt. Ein Blitzschuh für externe Blitzgeräte wie bei der FZ100 fehlt.

Durch die vielen Knöpfe und das umfangreiche Moduswahlrad kann die FZ45 sicher und schnell bedient werden. Aber auch wenn man ins eigentliche Konfigurationsmenü vordringen muss, kommt man Dank der übersichtlichen Gestaltung gut zurecht. Von einer Registerkarte zur anderen springt über den Zoomhebel und kann sich so schnell durch die umfangreichen Einstellungen arbeiten. Den Rest der Rückseite nimmt prominent das drei Zoll große Display ein, das – anders als bei der FZ100 – nicht dreh- und schwenkbar ist. Ein bequemes Überkopf-Fotografieren ermöglicht die FZ45 also nicht. An der Auflösung des Displays hat Panasonic ebenfalls gespart: 230.000 Bildpunkte reichen gerade so für den Hausgebrauch. Die automatische Helligkeitsanpassung funktioniert sehr gut und die Größe des Bildschirms ist angemessen. Ein detailreiches Bild in allen Situationen darf man aber nicht erwarten. Die Klappe für die Anschlüsse, darunter auch HDMI, besteht aus Hartgummi und wirkt ein bisschen billig. Dafür sitzt sie relativ fest. Sehr solide kommt das Stativgewinde aus Metall daher. Es befindet sich allerdings nicht auf der optischen Achse und so nahe an der Klappe für Speicherkarte und Akku, dass Panasonic Lumix DMC-FZ45  [Foto: MediaNord]diese bei Stativbetrieb nicht geöffnet werden kann. Da der Akku aber mit durchschnittlichen 580 Bildern laut CIPA ziemlich lange durchhält, muss er nicht so oft zum Laden herausgenommen werden wie bei Konkurrenzmodellen. Die CIPA-Angaben bestätigen sich übrigens in der Praxis. Zur FZ45 gehört noch eine Sonnenblende, die aus einfachem Kunststoff besteht und nicht immer zufrieden stellend einrastet.

Ausstattung Wie die FZ100 ist die FZ45 bis unters Dach voll mit Ausstattung. Eine Sparmaßnahme gegenüber der großen Schwester ist die Reduzierung der vollen HD-Auflösung auf 1.280 x 720p im Format AVCHD Lite. Das tut der Videofunktion aber keinen Abbruch. Dank Stereoton und gut arbeitender Windreduktion wird die Bildqualität mit entsprechend hochwertigem Ton unterlegt. Das optische Zoom ist jederzeit nutzbar und lässt sich wunderbar weich und für das Auge angenehm steuern. Viele Einstellungen, die beim Fotografieren genutzt werden, stehen auch im Videomodus zur Verfügung. Dazu gehören z. B. die Wahl der Belichtungsmessung, die Gegenlichtkompensierung, die Bestimmung der ISO-Zahl, Weißabgleich, etc. Es gibt sogar einen manuellen Belichtungsmodus und spezielle Videooptionen wie das Zoom-Mikro, mit dem in der Telestellung besonders entfernte Töne und im Weitwinkelmodus Umgebungsgeräusche klar aufgenommen werden sollen. Der Effekt ist durchaus wahrnehmbar.

Zum Fotografieren steht einem das ganze Spektrum von der intelligenten Automatik, über vielfältige Szene- und Kreativprogramme und Halbautomatiken bis hin zum manuellen Modus offen. Wie umfangreich die Möglichkeiten sind, zeigen bereits die Motivprogramme, die auf dem Moduswahlrad sitzen. Es gibt nicht einfach nur Sport, Porträt oder Landschaft, sondern auch noch Unterprogramme wie Naturaufnahme, Architektur oder kreative Landschaftsaufnahmen. Dazu kommen die Panasonic Lumix DMC-FZ45  [Foto: MediaNord]herkömmlichen Szeneprogramme wie Baby, Sonnenuntergang, etc. Für Panoramaaufnahmen steht ein Assistent zur Verfügung, der horizontale und vertikale Panoramas unterstützt und mit transparenten Einblendungen aus vorangegangen Bildern hilft. Zusammenbauen muss man die Bilder dann allerdings trotzdem am Computer. Panasonic bietet viele Möglichkeiten zur Feineinstellung. Nimmt man beispielsweise den manuellen Fokus, so kann er per Drehen am Daumenrad oder über die Cursortasten eingestellt werden. Über die Fokus-Taste an der Oberseite kann man für ein Bild in der MF-Stellung die Kamera einspringen lassen. Die MF-Lupe, die bei Bedarf aktiviert werden kann, vergrößert den Schärfebereich und hilft der Optimierung der Schärfeeinstellung. Wegen der niedrigen Bildschirmauflösung ist das sehr nützlich, denn das nicht besonders detailreiche Display erschwert die Einstellung in diffusen Lichtverhältnissen. Positiv anzumerken ist, dass der manuelle Fokus in allen Programmen inklusive Video verwendet werden kann.

Auch ein manueller Weißabgleich kann weiter optimiert werden, und wer mit dem Farbton nicht einverstanden ist, kann mit den Cursortasten bestimmte Farbrichtungen verstärken. Wer sich das nicht selbst zutraut, kann Weißabgleichsreihen erstellen lassen oder auch die Farbtemperatur direkt anpassen. In aller Regel passt aber auch der automatische Abgleich, so dass eine Feineinstellung nicht zwingend erforderlich ist. Reihenaufnahmen erlaubt die FZ45 auch für die Belichtung. Für die AF-Einstellung gibt es die Gesichtserkennung, die man wie bei Panasonic üblich personalisieren kann. Auch ein Verfolgungs-AF ist mit an Bord, der allerdings nicht per halb gedrücktem Auslöser aktiviert wird, sondern von der AF-/AE-Lock-Taste. Ansonsten hat man die Wahl zwischen 23-Feld-AF und 1-Feld-AF. Viele der Funktionen der FZ45 sind von Anfang bis Ende durchdacht und man Panasonic Lumix DMC-FZ45 [Foto: MediaNord]merkt, dass Panasonic auch dem erfahrenen Fotografen gerne noch Arbeit abnehmen möchte. So auch mit der intelligenten ISO-Einstellung, bei der ISO-Zahl und Verschlusszeit bei halb gedrücktem Auslöser so lange an das Motiv angepasst werden, bis die Aufnahme im Kasten ist. Danach bietet die Kamera noch diverse Möglichkeiten der Bildbearbeitung wie Bild drehen, Größe ändern, Text eingeben, Diashow starten etc.

Bildqualität Ein gutes Handling und eine hervorragende Ausstattung haben wir der FZ45 bereits bescheinigt. Doch wie sieht es mit der Bildqualität aus? Das Labor hat die FZ45 in allen Details überprüft. Hinsichtlich Artefakten und der Scharfzeichnung bekommt die FZ45 gute Noten. Bilddetails werden in der Regel naturgetreu dargestellt und die Kamera setzt keine durch übertriebene Bildbearbeitung dazu. Die Scharfzeichnung ist angenehm und nicht übermäßig. Von der Bildmitte zum Bildrand fällt die Auflösung der FZ45 ab. Generell ist die Auflösung bei kleiner werdenden Blendenöffnungen geringer. Bei der Richtungsabhängigkeit der Auflösung sticht sofort der Blaukanal ins Auge, der bei allen Brennweiten und Blendenöffnungen extrem ausreist. Ein Problem, das unser Labor bereits bei anderen Panasonic-Modellen festgestellt hatte und Panasonic Lumix DMC-FZ45  [Foto: MediaNord]das einem homogenen Bildergebnis abträglich ist. Die FZ45 bekommt dafür die Schulnote 4. Auch beim Wirkungsgrad gibt es Verbesserungsbedarf. Mehr als 60 Prozent bei Blende 5,0 und 128 mm Brennweite schafft der Super-Zoomer nicht.

Das Objektiv hat Panasonic im Griff. Eine Randabdunklung nimmt man nicht wahr. Dafür gibt es die Note 1,0. Auch bei der kissen- oder tonnenförmigen Verzeichnung gibt es keine Probleme. Für eine Kamera dieser Brennweitenabdeckung ist das besonders positiv. Anders verhält es sich beim Rauschen. Die Ausreißer bei ISO 400 und ISO 1.600 sind zwar in den Messkurven nicht extrem. Für das geschulte Auge eines Experten sind sie aber doch wahrnehmbar und die besten Bildergebnisse erzielt man in den unteren Bereichen ISO 100 und ISO 200. Es spricht aber nichts dagegen auf Partys mal ohne Blitz mit höheren ISO-Werten zu fotografieren. Die Qualität geht immer noch in Ordnung. Bei den Messwerten zum Rauschverhalten zeigen sich Unterschiede zur FZ100. Deren Kurve verläuft konstanter.

Dafür erreicht die FZ45 geringfügig bessere Werte bei der Eingangsdynamik. Für die ISO-Werte 80, 100 und 800 werden 8 Blendenstufen geknackt. Das deckt sich weitestgehend mit der Rauschverteilung und zeugt von teilweise zu stark gedämpften Schattenpartien. Insgesamt verhält sich die FZ45 hinsichtlich der Eingangsdynamik eher durchschnittlich. Erst ab 8,5 Blendenstufen sind Vergleiche mit der analogen Fotografie realistisch. Von matschig wirkenden Panasonic Lumix DMC-FZ45 Batteriefach und Speicherkartenfach [Foto: MediaNord]Schattenpartien und teilweise zu kontrastreichen Mitten zeugt auch die Kurve zur Signalübertragung und Tonwertwiedergabe. Der Bereich der Schatten läuft rund und weit aus. Ideal ist eine gerade Kurve, was die FZ45 nicht schafft. Panasonic bietet verschiedene Auflösungseinstellungen an und dabei jeweils zwei Qualitätsstufen. Zwei ist üblich, drei wäre wünschenswert. Die Komprimierung ist allgemein gut, wobei die bessere Qualitätsstufe teilweise etwas hoch komprimiert ist. Ein maximaler Faktor von 1:6 ist das Ziel, die FZ45 bietet meistens 1:7. Bleibt zum Schluss noch die Geschwindigkeit: Die Werte sind für eine Kamera mit diesem Zoomumfang sehr gut. Die Auslöseverzögerung liegt bei lediglich 0,01 bis 0,07 Sekunden. Muss die Kamera erst noch Fokussieren, schafft sie Werte zwischen 0,28 und 0,51 Sekunden. Das ist mehr als angemessen.

Fazit Die Panasonic Lumix DMC-FZ45 hat trotz der Stellung einer kleinen Schwester hohe Ambitionen, was an der umfangreichen Ausstattung deutlich erkennbar ist. Intelligente Automatiken, Kreativfunktionen sowie vollständige manuelle Einstellungen sind selbstverständlich und gelten sowohl für den Foto- als auch für den Videobereich. Die Superzoom-Kamera eignet sich damit für alle Kenntnisstufen und den täglichen Fotoeinsatz. Im Labor zeigt sie die ein oder andere kleine Schwäche hinsichtlich der Bildqualität, kann aber z. B. mit der Geschwindigkeit auch hier ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis stellen. Wer auch ohne Spiegelreflexkamera ambitioniert fotografieren möchte, der liegt mit der Lumix DMC-FZ45 genau richtig.

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Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Testnoten

Note Anteil  Punkte
Verarbeitung 12,5 % 83 %
Ausstattung 12,5 % 91 %
Handhabung 12,5 % 86 %
Geschwindigkeit 12,5 % 89 %
Bildqualität 50,0 % 80 %
Gesamtnote 83 %

Steckbrief

Steckbrief
Hersteller Panasonic
Modell Lumix DMC-FZ45
Preis ca. 350 EUR
Sensor Auflösung 14,5 Megapixel
Max. Bildauflösung 4.320 x 3.240
(Seitenverhältnis) (4:3)
Objektiv F2,8-5,2/25-600mm
Filtergewinde optional
Sucher elektronisch
  Dioptrienausgleich ja
  Auflösung 201.600
  Vergrößerung k. A.
  Bildfeldabdeckung k. A.
LCD-Monitor 3"
  Auflösung 230.000
  drehbar
  schwenkbar
  als Sucher ja
Videoausgang AV und HDMI (je PAL/NTSC)
Programmautomatik ja
Blendenautomatik ja
Zeitautomatik ja
manuelle Belichtung ja
  BULB-Langzeit-
  belichtung
Motivprogramme
  Porträt ja
  Kinder/Baby ja
  Landschaft ja
  Makro ja
  Sport/Action ja
  weitere 17
Belichtungsmessung   Mehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
Blitz ja
  Blitzanschluss
Fernauslöser
Intervallaufnahme
Speichermedium SD/SDHC/SDXC
Videomodus
  Format AVCHD Lite oder Quick Time
  Codec H.264 oder Motion JPEG
  Auflösung (max.) 1.280 x 720
  Bildfrequenz (max.) 30 Bilder/s
Empfindlichkeit
  automatisch ISO 80-1.600
  erweitert ISO 1.600-6.400
  manuell ISO 80-1.600
Weißabgleich
  Automatik ja
  Sonne ja
  Wolken ja
  Leuchtstofflampe
  Glühlampe ja
  Sonstiges Schatten, Blitzlicht, Farbtemperatur
  Manuell ja
Autofokus
  Anzahl
  Messfelder
23
  AF-Hilfslicht grell-orange
  Geschwindigkeit ca. 0,3-0,5 s
Sprachen Deutsch
  weitere 15
Gewicht
(betriebsbereit)
503 g
Zoom
  Zoomverstellung motorisch über Ringwippe
Einhandbedienung
(Zoom und Auslöser)
ja
Auslösung während d. Speicherns mögl.
Akkulaufzeit 580 Bilder (lt. CIPA)

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • Liegt gut in der Hand
  • Hervorragender Videomodus (wenn auch nicht Full-HD)
  • Manueller Modus für Blende und Verschlusszeit, manueller Weißabgleich
  • Umfangreiche Ausstattung mit übersichtlichem Menü
  • Tolle Brennweitenabdeckung von 25 bis 600 mm mit optischem Bildstabilisator
  • LC-Display mit ledigilich 230.000 Bildpunkten, schwache Detailwiedergabe
  • Kleinere Schwächen hinsichtlich der Bildqualität
  • Billig wirkendes, manchmal knarzendes Plastikgehäuse

Autor

Daniela Schmid

Daniela Schmidhat in Augsburg Sprachen studiert, bevor sie nach einem halben Jahr in einer PR-Agentur für IT-Firmen in die Verlagsbranche wechselte. Ab 2004 war sie als festangestellte Redakteurin für die Magazine Computerfoto und digifoto zuständig. Während eines dreijährigen Auslandsaufenthaltes in der Nähe von New York berichtete sie als freie Autorin für digitalkamera.de von der PMA, CES und der PhotoPlus Expo aus Las Vegas und New York und übernahm die Zuständigkeit für die Rubrik Zubehör. Seit 2009 testet sie auch regelmäßig Kameras.