Kompaktkamera

Testbericht: Panasonic Lumix DMC-FX37

2008-12-20 Eine ausgesprochen kompakte Digitalkamera mit optischem Fünffach-Zoom ist schon gut – aber eine mit stärkerem Weitwinkel und echtem Bildstabilisator ist noch besser! Die Panasonic Lumix DMC-FX37 gehört zu den seltenen Vertreterinnen dieser "Spezies" und liegt vom Straßenpreis her sehr nahe an der psychologisch wichtigen 200-Euro-Grenze. Das alles war Grund genug für die digitalkamera.de-Redaktion, diese interessante kleine Kamera einem ausführlichen Test zu unterziehen. Welche Eindrücke die seit einigen Monaten auf dem Markt erhältliche DMC-FX37 auf die von DSLR- und Superzoom-Kameras verwöhnten Tester hinterlassen hat, lässt sich hier nachlesen.  (Yvan Boeres)

Panasonic Lumix DMC-FX37 [Foto: MediaNord] Ergonomie und Verarbeitung In nicht weniger als sechs Farben (Schwarz, Pink, Silber, Weiß, Braun und Blau) erhältlich sowie mit äußerst kompakten Außenmaßen von 94,7 x 51,9 x 22,0 Millimetern wirklich in jede Tasche passend, dürfte die DMC-FX37 auch Freunden schicker, kleiner Digitalkameras gefallen. Das Metallgehäuse macht einen robusten und sauber verarbeiteten Eindruck; das Design (auch das der eher schnörkellosen Menüs) ist nicht gerade bahnbrechend, aber durchaus ansprechend. Der Edelmini wiegt betriebsbereit gerade mal 145 Gramm und liegt trotz fehlenden Griffstegs o. ä. gut und einigermaßen rutschfest in der Hand.

Auch für Linkshänder und "Grobmotoriker" kein Problem ist die Konzentration sämtlicher Bedienelemente auf der rechten Gehäuseflanke. Keiner der Knöpfe oder Schalter ist zu klein; wichtigste Elemente des Bedienkonzepts sind das zu zwei Drittel ins Gehäuse hinein ragende Rändelrad für den schnellen Programm- bzw. Betriebsartwechsel, der vertikale Schiebeschalter zum Umschalten vom Aufnahme- in den Wiedergabemodus, das Steuer- und Funktionstastenfeld, die Quick-Menü-Taste sowie natürlich die ringförmige Zoomwippe mit eingefasstem Auslöser. Es bedarf keiner großen Technik-Affinität, um mit der DMC-FX37 gut klar zu kommen; die Bedienung ist einsteigerfreundlich, ziemlich "narrensicher" und weitgehend intuitiv.

Wie so vielen Kameras ihrer Klasse fehlt der DMC-FX37 ein optischer Sucher. Anvisiert wird das Motiv über den für Fingerabdrücke leicht empfindlichen 6,3cm-Bildschirm (2,5"-TFT-LCD mit 230.000 Bildpunkten), der für heutige Verhältnisse weder besonders Panasonic Lumix DMC-FX37 [Foto: MediaNord] groß, noch besonders fein ist. Fürs "Knipsen" reicht er aber allemal als Sucher-Ersatz; richtig brillant ist der LCD erst bei eingeschaltetem Power-LCD-Modus. Trotz fehlender High-Angle-Funktion (wie bei manch anderen Lumix-Modellen) ist er auch gut von der Seite bzw. aus der Schräge abzulesen. Die automatische Helligkeitsanpassung erfolgt in elf Stufen, Streifenbildung bei zu starkem Sonnenlicht und Rauschen bei zu schwachem Licht gibt es so gut wie gar nicht, und selbst, wenn es draußen so richtig sonnig schön ist, muss die Sonne schon sehr grell scheinen, damit man nichts mehr auf dem z. T. entspiegelten Bildschirm erkennen kann. Störend ist nur das sichtbare Bildruckeln bei schnellen Kameraschwenks.

Das metallene Stativgewinde der DMC-FX37 liegt auf der gegenüber liegenden Seite des verriegelbaren Akku- und Speicherkartenfachs. Da die Kamera eh keinen Panorama-Modus anbietet, stört es nicht so sehr, dass das Gewinde außerhalb der optischen Achse liegt. Durch die stark linksbündige Position des Stativgewindes neigt die DMC-FX37 zwar bei manchen Miniatur-Stativen (z. B. Gorillapod Mini) zum Kippen, aber man kann auch den Akku und/oder die Speicherkarte wechseln, ohne die Kamera vom Stativ zu nehmen. Der streichholzheftgroße Lithiumionenakku vom Typ DMW-BCE10E (1.000 mAh entspr. zirka 330 Aufnahmen) kann zwar verkehrt herum eingesetzt werden, rastet aber nur in der richtigen Position spürbar ein. Die Speicherkarten (vom Typ SD/SDHC für Fotos und Videos oder vom Typ MMC alleine für Fotos) kriegt man nur mit Gewalt falsch eingesteckt. Richtig klasse ist die scharnier- und federbesetzte Metallklappe für den Zugang zur Anschlussleiste der Kamera. Dort findet man drei Spezialstecker für den Netzeingang, die PictBridge-kompatible USB-2.0-Highspeed-Schnittstelle (die auch als analoger Audio/Video-Ausgang dient) und den digitalen A/V-Ausgang (HDTV-Komponentenanschluss).

Panasonic Lumix DMC-FX37 [Foto: MediaNord] Ausstattung Bei der DMC-FX37 mit an Bord ist Panasonics iA-System. Die "intelligente Automatik" arbeitet mit Motiv- und Gesichtserkennung (so kann die Kamera z. B. zwischen Porträtaufnahmen, Nahaufnahmen, Landschaftsaufnahmen, Nachtaufnahmen und Porträts bei Nacht unterscheiden), wirkt mit dem eingebauten optischen Bildstabilisator Verwacklungsunschärfen entgegen, erhöht bei Erkennung von sich bewegenden Motiven die Lichtempfindlichkeit (um Bewegungsunschärfen zu vermeiden), beschleunigt den automatischen Scharfstellvorgang durch Vorausrechnung der Schärfe (= Quick-AF), retuschiert nach Blitzaufnahmen ggf. rote Augen aus dem Foto heraus, korrigiert die Belichtung bei Erkennung einer Gegenlicht-Situation und hellt unschöne Schatten auf bzw. gleicht harte Kontraste aus. Und das alles vollautomatisch! Das Beste daran ist, dass das iA-System mittlerweile recht gut (d. h. nicht mehr so willkürlich wie bei älteren Lumix-Kameras) und schnell arbeitet. Die DMC-FX37 lässt sich damit auch von Personen bedienen, denen jegliches fotografisches Grundwissen fremd ist.

Manuelle Eingriffe in die Belichtung lässt die DMC-FX37 nicht zu. Zumindest kann man aber eine Belichtungskorrektur eingeben und auf eine Belichtungsreihen-Automatik (alias Bracketing-Funktion) zurückgreifen. Alternativ zur intelligenten (Voll-)Automatik bietet die DMC-FX37 nicht weniger als 26 Motivprogramme an; darunter auch ein Programm für Unterwasseraufnahmen mit dem optional erhältlichen UW-Gehäuse DMW-MCFX35, ein Programm für Serienaufnahmen mit Blitz, ein Hochempfindlichkeitsprogramm (ISO 1.600 bis 6.400 bei verringerter Auflösung), einen Hochgeschwindigkeits-Serienbildmodus (je nach Speicherkapazität bis zu 100 Bilder in Folge bei einer Bildfrequenz von ca. 6 Bildern pro Sekunde), die Panasonic-typischen Baby- und Haustier-Modi (in diesen Modi wird nach Eingabe des Geburtsdatums für jede Aufnahme das Alter des kleinen Lebewesens nachgerechnet und auf Wunsch mit aufs Foto gebracht), ein Sternenhimmel-Programm (bei dem man in eingeschränktem Maße die Belichtungszeit vorgeben kann) und zwei Panasonic Lumix DMC-FX37 [Foto: MediaNord] Effektfilter-Programme (Lochkamera- bzw. ausgeprägter Vignettierungseffekt, körnige Fotos im analogen Stil). Die DMC-FX37 bietet schon eine ordentliche Auswahl an Aufnahme- und Wiedergabefunktionen, zu denen auch eine Histogrammanzeige, ein einblendbares Gitternetz, eine Bildvergleichsfunktion, eine Clipboard-Funktion (in einem separaten Speicherbereich der Kamera können wichtige Bilder/Dokumente wie z. B. Fotos von Stadtplänen oder Visitenkarten für den schnellen Abruf gespeichert werden), eine Perspektivenkorrekturfunktion (u. a. zum Korrigieren stürzender Linien), eine Bildkatalogisierungsfunktion, ein Zeit/Datum-Stempel, ein Demo-Modus, eine lustige Funktion zum Dehnen/Stauchen von Bildern uvm. gehören. Sonst ist die Kamera unter anderem noch mit einem Videomodus (für Filme bis in HDTV- bzw. 720p-Auflösung mit Ton, aber ohne optischen Zoom beim Filmen), 50 MBytes an eingebautem Speicher und einem integrierten Miniaturblitz ausgestattet, wobei der Blitz bei Weitwinkel-Aufnahmen nicht ganz bis in die Bildecken reicht und auch nur durch Erhöhung der Lichtempfindlichkeit auf die angegebene Maximalreichweite von 6 Metern kommt, aber sonst relativ gut abgestimmt ist (= ausgewogenes Verhältnis zwischen Umgebungslicht und Blitzlicht).

Objektiv Ohne irgendwelche ausschwenkenden Linsengruppen o. ä. ist es Panasonic gelungen, ein aus nicht weniger als sieben Linsen (davon vier hochwertigen asphärischen Linsen) bestehendes, weitwinkelstarkes (Anfangsbrennweite von umgerechnet 25 mm entspr. KB) Zoomobjektiv samt beweglicher Linsengruppe (Mega O.I.S-System zur Verwacklungskorrektur) komplett in dem nur 2,2 cm tiefen Gehäuse der DMC-FX37 unterzubringen. Die Frontlinse wird beim Transport der Kamera durch einen automatischen Objektivschutzvorhang vor Staub und Kratzern geschützt; beim Einschalten (Dauer ca. 1,4 s) fährt das Objektiv zirka zwei Zentimeter aus dem Gehäuse heraus. Den gesamten Brennweitenbereich von umgerechnet 25 bis 125 Millimeter (entspr. 5-fach-Zoom) durchfährt das Objektiv bei auf Anschlag gehaltener Zoomwippe in ca. 2,8 Sekunden. Die motorgesteuerte Brennweitenverstellung erfolgt bei nur leichtem Antippen der Zoomwippe schrittweise; je nach Fingerspitzengefühl sind zwischen 12 und 16 Zwischenstufen drin.


Panasonic Lumix DMC-FX37 – Setup-Menü  [Foto: Yvan Boeres]

Panasonic Lumix DMC-FX37 – Clipboard-Modus [Foto: Yvan Boeres]

Panasonic Lumix DMC-FX37 – Motivprogrammauswahl [Foto: Yvan Boeres]

Panasonic Lumix DMC-FX37 – Kategoriesuche [Foto: Yvan Boeres]
Per Tastendruck (Makro-Taste) schaltet man bei der DMC-FX37 in den Nahbereich. Dann sind mit dem Objektiv in Weitwinkel-Stellung Aufnahmen ab einer Mindestentfernung von 5 cm möglich (Tele: ab 1 m). Motive, die umgekehrt weit entfernt sind, holt man – wenn das optische Zoom nicht mehr reicht – mit dem Digitalzoom ran. Dabei kann man wählen, ob man die eingestellte Auflösung beibehält und das digitale Zoomen die Bildqualität beeinträchtigt (= klassische Digitalzoom-Funktion) oder nur die Bildgröße mit zunehmendem Zoom abnimmt (= Extra-Optisches-Zoom Funktion). Beide Digitalzoom-Varianten lassen sich auch miteinander kombinieren, um so eine 20-fache Zoomstärke zu erreichen.

Das unter Einhaltung von Leica-Qualitätskriterien gefertigte und mit Leica-Messgeräten geprüfte Objektiv ist am Weitwinkel-Ende lichtstark (F2,8) und am Tele-Ende etwas weniger (F5,9). Scharf gestellt wird ausschließlich automatisch – entweder durch Detektion einer Person oder eines Gegenstands in einem sich aus 11 AF-Messfeldern zusammensetzenden großen Messbereich oder in verschiedenen Aufnahmemodi gezielt auf (Menschen-)Gesichter. Die DMC-FX37 kann laut Panasonic bis zu 15 Gesichter auseinander halten und bringt das effektiv auch mit beeindruckender Geschwindigkeit fertig. Weitere Autofokus-Einstellungen gibt es in Form einer Quick-AF-Funktion (= Vorfokussierung), einer Tracking-Funktion (= Motivverfolgung), eines Highspeed-Modus (= schnellere Scharfstellung durch Begrenzung auf nur ein Messfeld) und zwei Spot-AF-Modi (= Scharfstellung auf einen unterschiedlich großen Messbereich in der Bildmitte).

Bildqualität Ein winziger Bildsensor (1/2,33"-CCD) mit rund 10,1 Millionen Pixeln (10,7 Megapixel brutto), ein Kamera- bzw. Bildprozessor der neuesten Generation (Venus Engine IV) und ein Objektiv mit Leica-Qualitätssiegel – das sind die drei wichtigsten Komponenten, mit denen bei der DMC-FX37 ein Bild zustande kommt. Eine der Eigenschaften des neuen Prozessors besteht darin, das Bildrauschen sehr viel "intensiver" und detailschonender zu behandeln (u. a. mit getrennter Behandlung von Farb- und Helligkeitsrauschen und mit weniger "ausblutenden" Farben bei der Bildaufbereitung) als frühere Venus-Engine-Generationen; das Resultat ist ein nahezu gleich starkes Rauschen von ISO 100 bis 800, das auch nur hauptsächlich aus dem weniger störenden Helligkeitsrauschen besteht. Alles darüber (ISO-1.600-Stufe und Hochempfindlichkeits-Modus) ist eher etwas für den Notfall bzw. für kleinformatige Ausdrucke/Abzüge!

Die DMC-FX37 kommt in allen ISO-Stufen gut mit harten Motivkontrasten klar (Eingangsdynamik von durchschnittlich 8,5 Blendenstufen) und gibt sie bei ISO 100 und 200 am besten wieder (dort ist die Ausgangsdynamik am höchsten). Die Scharfzeichnung ist kaum sichtbar und für eine Kamera dieser Klasse ungewöhnlich gering. Trotzdem kommt es an hellen Kanten zu so genanntem Weißclipping (= eine weiße Geisterlinie neben der eigentlichen Kante). Dank eingebauter Korrektur chromatischer Aberrationen bekommt man kaum pinkfarbene Farbsäume o. ä. auf den Bildern zu sehen; die DMC-FX37 scheint aber auch Randabdunkelungseffekte schon in der Kamera zu korrigieren, da das mit uns zusammen arbeitende Testlabor eine leichte Überkompensation der Vignettierung in der langen Brennweite feststellte. Trotz Korrektur ist die Vignettierung mit einem Helligkeitsverlust von anderthalb Blenden in der kurzen Brennweite (Objektiv in Weitwinkel-Stellung) und von knapp einer Blende in der mittleren Brennweite (mittlere Zoomstellung) zu den Bildrändern/-ecken hin auf manchen Bildern sichtbar; bei kleineren Blenden ist die Vignettierung etwas schwächer ausgeprägt. Gute Noten gibt es noch für die Verzeichnung, die nur bei Weitwinkel-Aufnahmen in Form eines leicht tonnenförmigen Bildeffekts wahrgenommen werden kann. Die deutlich schwächer ausgeprägte kissenförmige Verzeichnung in der mittleren und langen Brennweite ist visuell kaum bis gar nicht wahrnehmbar.

Wer ganz genau hinguckt, dem fällt auf den Bildern (vornehmlich auf Weitwinkel-Aufnahmen mit sehr vielen feinen Bilddetails) u. U. eine leichte Unschärfe in den Bildecken auf. Messtechnisch ist der Randabfall der Auflösung in der kurzen Brennweite hoch und in den beiden anderen Brennweitenpositionen moderat. Allgemein ist die Auflösung in der mittleren Brennweite gut und in der kurzen sowie langen Brennweite moderat; die Schwächen in der Auflösung werden durch das geringe Rauschen wieder wett gemacht. Die Abstimmung der Bildkomprimierungs-/Bildqualitätsstufen ist korrekt, die Artefakt-Rate (feine Bildstörungen als Folge der kamerainternen Bildaufbereitung) etwas hoch und die Farbtreue sehr gut. Für eine  Kompakt(digital)kamera belichtet die DMC-FX37 recht präzise, wobei die Tonwertwiedergabe entsprechend einer Shoot-to-Print-Kamera in den Lichtern weich (d. h. in den hellsten Panasonic Lumix DMC-FX37 [Foto: MediaNord] Bildpartien etwas kontrastarm) und so unempfindlicher gegen eine ungenaue Belichtung ist. Das Risiko überstrahlender hellster Bildteile (z. B. weißes Hemd oder große weiße Wolke) ist demnach relativ gering. Der automatische Weißabgleich funktioniert ziemlich zuverlässig (nur ganz leichter Rotorange-Stich bei Glühlampenlicht); eine Weißabgleich-Voreinstellung für Leuchtstofflampenlicht gibt es nicht, dafür aber eine Funktion für einen manuellen Weißabgleich und eine Weißabgleich-Feinkorrekturfunktion.

Fazit Dank ihres weitwinkelstarken Objektivs ist die Panasonic Lumix DMC-FX37 die ideale Kamera für Gruppenfotos, majestätische Landschaftsaufnahmen und Fotos in engen Räumen – sprich für alle Situationen, wo man möglichst viel aufs Bild bekommen möchte, aber nicht mehr Abstand nehmen kann. Wer keine weiter reichenden Einstell- und Erweiterungsmöglichkeiten sucht (die findet man eher bei der etwas teureren DMC-LX3) und einfach drauf los "knipsen" möchte, ohne auf den Komfort eines ausgeprägten Weitwinkelzooms zu verzichten, der bekommt mit der DMC-FX37 eine sehr flache und handliche kleine Kamera, die nicht allzu viel kostet (Straßenpreis von unter 300 EUR), zu einer ordentlichen Bildqualität fähig ist, sich auch für kleine Urlaubsfilmchen in HDTV-gerechter Auflösung (720p-Standard) eignet sowie dank leistungsfähiger intelligenter (Voll-)Automatik und eingebautem optischem Bildstabilisator nahezu "idiotensicher" zu bedienen ist. Unser einziger Wunsch an Panasonic: für die nächste Generation noch einmal das Gleiche mit leicht größerem und höher auflösendem Bildschirm!

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Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Testnoten

Note Anteil  Punkte
Verarbeitung 12,5 % 88 %
Ausstattung 12,5 % 85 %
Handhabung 12,5 % 83 %
Geschwindigkeit 12,5 % 81 %
Bildqualität 50,0 % 80 %
Gesamtnote 82 %

Steckbrief

Steckbrief
Hersteller Panasonic
Modell Lumix DMC-FX37
Preis ca. 350 EUR
Sensor Auflösung 10,1 Megapixel
Max. Bildauflösung 3.648 x 2.736
(Seitenverhältnis) (4:3)
Objektiv F2,8-5,9/25-125mm
Filtergewinde
Sucher
  Dioptrienkorrektur
LCD-Monitor 2,5"
  Auflösung 230.000
  drehbar
  schwenkbar
  als Sucher ja
Videoausgang Composite, HDTV-Komponenten-Ausgang (1080i)
  als Sucher ja
Programmautomatik ja
Blendenautomatik
Zeitautomatik
manuelle Belichtung
  BULB-Langzeit-
  belichtung
Motivprogramme
  Porträt ja
  Kinder/Baby ja
  Landschaft ja
  Makro
  Sport/Action ja
  weitere 22
Belichtungsmessung    Mehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
Blitz ja
  Leitzahl 5,5 (gemessen)
  Blitzanschluss
Fernauslöser
Intervallaufnahme j–
Speichermedium SD/SDHC, MMC (nur Foto)
Videomodus
  Format MOV
  Codec Motion-JPEG
  Auflösung (max.) 1.280 x 720
  Bildfrequenz (max.) 30 Bilder/s
Empfindlichkeit
  automatisch ISO 100-400
  erweitert ISO 1.600 -6.400 (bei verringerter Auflösung)
  manuell ISO 100 - 1.600
Weißabgleich
  Automatik ja
  Sonne ja
  Wolken ja
  Leuchtstofflampe
  Glühlampe ja
  Sonstiges Feinkorrektur
  Manuell ja
Autofokus
  Anzahl
  Messfelder
1 oder 11 (z. T mit Highspeed-Option)
  AF-Hilfslicht Rot-orange (LED)
  Geschwindigkeit ca. 0,7-0,9 s
Sprachen Deutsch
  weitere 14
Einschaltzeit 1,6 s
Einhandbedienung
(Zoom und Auslöser)
ja
Gewicht
(Betriebsbereit)
145 g
Serienbildfunktion*
  Serienbildanzahl 3 (geringe Komprimierung)
5 (hohe Komprimierung)
  Frequenz
    (Bilder/s)
2,5
  Dauerlauf
    (Bilder/s)
2
  mit Blitz
Zoom
  Zoomverstellung motorisch über Ringwippe
  Zoomstufen stufenlos
  Zeit WW bis Tele 2,8 s
Speicher-
geschwindigkeiten*

  JPEG 0,5 s (2,8 MByte)
  RAW
Auslösung während
d. Speicherns mögl.
ja
Akkulaufzeit ca. 330 Bilder lt. CIPA

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"
* mit SanDisk Extreme III SDHC-Karte (8 Gbyte) 30 MB/s Edition

Kurzbewertung

  • HDTV-gerechte Videoauflösung und HD-Komponentenausgang (für A/V-Ausgang)
  • Gut funktionierende, intelligente Vollautomatik
  • Weitwinkelstarkes Zoom
  • Leicht ungleichmässige Blitzabdeckung
  • Nicht mehr zeitgemässe Bildschirmgröße und -auflösung
  • Kein Zoom im Videomodus, überholter Motion-JPEG-Codec
  • Objektiv mit leichten Randschwächen