Reisezoom mit großem 1-Zoll-Sensor

Testbericht: Panasonic Lumix DC-TZ202

Seite 2 von 2, vom 2018-03-30 (Autor: Harm-Diercks Gronewold)Zur Seite 1 wechseln

Fast schon Tradition sind die 4K-Fotofunktionen bei höherwertigen Panasonic Kameras. Hier macht die TZ202 keine Ausnahme. Bei der 4K-Serienbildfunktion sinkt die Auflösung zwar auf 8,3 Megapixel pro Bild, dafür zeichnet die Kamera aber 30 Bilder pro Sekunde mit Nachführung des Autofokus auf. Dem Fotografen steht beispielsweise die PreBurst-Funktion zur Verfügung. Bei dieser kann man wählen, ob 30 Bilder vor und 30 nach dem Drücken des Auslösers aufgenommen werden sollen, damit soll sichergestellt werden, dass der richtige Moment nicht verpasst wird. Die Post-Fokus-Funktion erlaubt es, den Fokuspunkt nachträglich festzulegen (siehe den Fototipp in den weiterführenden Links). Die Kamera führt hierbei eine Aufnahmeserie durch und wechselt bei jeder Aufnahme den Fokuspunkt. Mit einer Aufnahmeserie werden die bis zu 49 Autofokusfelder angesteuert und mit jedem Fokuspunkt ein Bild aufgenommen. Später kann man dann per Berührung auf dem Touchscreen entscheiden, wo man gerne die Schärfe hätte oder aber die Aufnahmen so zusammenrechnen, dass alles oder ein bestimmter Bereich scharf abgebildet wird.

  • Bild Die Unterseite der TZ202 zeigt deutlich, wie dicht die Akkufachklappe und das Stativgewinde beieinander liegen. Zudem ist deutlich zu sehen, dass das Stativ nicht in der optischen Achse liegt. [Foto: MediaNord]

    Die Unterseite der TZ202 zeigt deutlich, wie dicht die Akkufachklappe und das Stativgewinde beieinander liegen. Zudem ist deutlich zu sehen, dass das Stativ nicht in der optischen Achse liegt. [Foto: MediaNord]

Im Videomodus kann die Kamera mit 4K-Auflösung (3.840 x 2.160) mit maximal 30 Bildern pro Sekunde glänzen. Allerdings wird die Aufnahme nach maximal 15 Minuten beendet. Anders sieht es bei FullHD Aufnahmen (1.920 x 1.080) mit 60 Bildern pro Sekunde aus. Diese haben eine maximale Aufnahmedauer von 29 Minuten und 59 Sekunden. Dank dedizierter Aufnahmetaste lassen sich jederzeit Videoaufnahmen starten. Der Videomodus auf dem Programmwählrad erlaubt weitergehende Einstellungen über Filter bis hin zur manuellen Videobelichtung. Als Videoformat steht neben MP4 auch AVCHD zur Verfügung. Die hohe Serienbildgeschwindigkeit sowie die 4K-Videofunktion setzen schnelle Speicherkarten voraus. Zum Glück unterstützt die TZ202 schnelle SDHC Speicherkarten bis UHS-1 Klasse 3.

Der eingebaute ausklappbare Blitz liegt etwas leicht versetzt zur optischen Achse des Objektivs und besitzt einen recht großen Abstand von der linken Seite. Damit wird die Gefahr vermindert, dass der Fotograf mit den Fingern den Blitz verdeckt oder den Mechanismus blockiert. Der Blitz lässt sich auf den zweiten Vorhang synchronisieren, setzt dabei aber immer einen Messblitz am Anfang der Aufnahme ab. Die Blitzleitzahl beträgt etwa 4. Eine drahtlose Steuerungsoption für weitere Blitzgeräte bietet die TZ202 leider ebenso wenig an wie einen Blitzschuh.

Auch im Wiedergabemodus zeigt die TZ202 einen umfangreichen Funktionsumfang. Neben einfachen Bildbearbeitungsfunktionen wie Bildgrößenänderungen können Bilder bewertet und mit Tags versehen werden oder in eine Diashow eingefügt werden. Im Wiedergabemodus lassen sich auch Einzelaufnahmen aus der Zeitraffer- und Stop-Motion-Funktion zu einem Video zusammenführen. Zur Aufnahme steht eine umfangreiche Intervallfunktion beziehungsweise ein Stop-Motion-Assistent zur Verfügung.

War die integrierte WLAN-Funktion vor einigen Jahren purer Luxus, so gehört diese heute zu fast jeder hochwertigen Kamera. Auch die TZ202 macht hier keine Ausnahme und kommt mit einer einfach konfigurierbaren Drahtlosfunktionalität daher. Bei dieser muss der Fotograf jedoch auf den Komfort einer NFC-Kopplung verzichten. Neben der Verbindung zu einem Smartgerät per WLAN kann die Kamera auch in ein bestehendes Drahtlosnetzwerk integriert werden. Premiere feiert hingegen die Bluetooth-Konnektivität in der TZ202. Diese gab es bislang noch nicht in der TZ-Serie von Panasonic. Wird die Kamera per Bluetooth verbunden, so kann der Fotograf sein Smartgerät als einfache Fernbedienung nutzen. Zudem können Positionsdaten vom Smartphone bei einer Aufnahme in die Metadaten des Bildes geschrieben werden.

  • Bild Die Vorderseite der Lumix DC-TZ202 wird eindeutig von dem großen Objektiv dominiert und elegant mit roten Streifen in der Gummilippe aufgelockert. [Foto: MediaNord]

    Die Vorderseite der Lumix DC-TZ202 wird eindeutig von dem großen Objektiv dominiert und elegant mit roten Streifen in der Gummilippe aufgelockert. [Foto: MediaNord]

Wenn eine Fernbedienung mit Funktionseinstellung und Livebild gewünscht ist oder große Bilddaten übertragen werden sollen, schaltet die App die Kamera auf den WLAN Betrieb um. In der Praxis hat es sich als einfacher dargestellt, wenn zunächst die WLAN- und dann die Bluetooth-Verbindung eingerichtet wurde. Ist die Hürde der Einrichtung genommen, stellt sich der Einsatz der Verbindung über die App als sehr einfach dar. Voraussetzung ist allerdings, dass die kostenlose Panasonic Image App auf dem Android- beziehungsweise iOS-Gerät installiert und die Kamera mit dem Smartgerät gekoppelt ist. Die Bluetooth-Funktion setzt Bluetooth 4.0 und Bluetooth Low Energy (BLE) voraus sowie mindestens Android 5 beziehungsweise iOS 9 bis 11.2.

Bildqualität

Die Panasonic Lumix DC-TZ202 ist, wie schon die TZ101, mit einem 13,2 mal 8,8 Millimeter großen 1”-Sensor mit etwa 20 Megapixeln Auflösung ausgestattet. Im Vergleich zu anderen Kameras aus dieser Klasse, die mit 1/2,3”-Sensoren ausgestattet sind, besitzt die TZ202 die rund vierfache Sensorfläche. Die Kombination aus kleinem Gehäuse und großem Aufnahmesensor hat allerdings zur Folge, dass der Zoombereich eingeschränkt ist. Dennoch hat es Panasonic geschafft, ein optisches 15-fach-Zoom im Gehäuse der TZ202 unterzubringen und diesem noch eine 24 mm Anfangsbrennweite (im Kleinbildäquivalent) mit auf den Weg zu geben. Damit bringt die Kamera eigentlich alle Voraussetzungen mit, um auch bei der Bildqualität zu überzeugen.

Ob die Kamera das auch schafft, haben wir in unserem Lübecker Labor getestet. Die ausführlichen Ergebnisse mit allen Diagrammen und erklärenden Texten dazu sind wie üblich gegen ein kleines Entgelt von 1,40 Euro über die weiterführenden Links einsehbar. Außerdem bieten wir Prepaid-Labortest-Flatrates an, die Zugriff auf das gesamte Archiv mit über 1.600 Labortests zu günstigen Preisen erlauben. Auf den Monat umgerechnet liegen die Flatrates bei 2,08 bis 9,90 Euro pro Monat.

  • Bild In der TZ202 teilen sich Akku und Speicherkarte eine Abdeckklappe. [Foto: MediaNord]

    In der TZ202 teilen sich Akku und Speicherkarte eine Abdeckklappe. [Foto: MediaNord]

Objektive mit großem Brennweitenbereich leiden recht häufig unter Farbsäumen, sichtbaren Randabdunklungen und Verzeichnungen. Diese fallen bei der Kamera sehr gering aus, was vermutlich an der internen elektronischen Korrektur liegt. Die Schärfe ist, bezogen auf einen 20 x 30 cm Ausdruck, in allen Brennweiten und Blendeneinstellungen – bei denen es maximal bis F8 geht – vollkommen ausreichend, zeigen aber eine Tendenz zur Überschärfung. Die Auflösungsleistung der Kamera messen wir im digitalkamera.de-Labor bei 50 Prozent Motivkontrast und nicht wie in anderen Labors mit zehn Prozent. Grund dafür ist, dass das menschliche Auge Motivkontraste von zehn Prozent nicht sonderlich gut erkennen kann. Zudem ist der Unterschied von guten zu schlechten Objektiven bei dem MTF50 genannten Wert deutlicher zu erkennen.

Das Objektiv der TZ202 zeigt eine maximale Auflösung bei F3,3 und 24 mm Brennweite von etwas mehr als 52 Linienpaaren pro Millimeter (lp/mm) und bei gleicher Blende von 25 lp/mm am Bildrand. Wird die Blende geschlossen, erhöht sich zwar die Auflösung am Bildrand, dafür verringert sich diese in der Bildmitte. Bei maximaler Brennweite reduziert sich die Auflösung auf 36 lp/mm in der Bildmitte und 22,2 lp/mm am Bildrand. Damit liegt sie oberhalb der Ergebnisse der TZ101, obwohl die TZ202 eine größere Brennweite besitzt.

Es ist eine bekannte Tatsache, dass die Größe des Aufnahmesensors maßgeblich zur Rauschempfindlichkeit beiträgt. Dank des für Travelzoomkameras recht großen 1”-Sensors besitzt die TZ202 Potential für einen großen Signal-Rausch-Abstand. Je größer dieser ist, desto mehr unterscheidet sich das Bildsignal vom Rauschsignal. 35 dB gelten als unterste akzeptable Grenze. Zwar besitzt die TZ202 auch in niedrigen ISO-Einstellungen keinen sehr großen Signal-Rauschabstand, sie bleibt aber bis etwa ISO 3.200 oberhalb der kritischen 35 dB Grenze. Erst darüber hinaus wird diese Grenze unterschritten und Bildrauschen wirkt sich deutlich störend auf das Bild aus. Das störende Farbrauschen stellt über den gesamten ISO Bereich kein Problem dar. Das Luminanz- beziehungsweise Helligkeitsrauschen wird ab ISO 6.400 sichtbar.

Die Messung der Texturschärfe wird durchgeführt, um den Detailverlust der Bildschärfe bei verschiedenen Empfindlichkeitsstufen zu ermitteln. Der Idealwert 1 zeigt an, dass das Bild scharf ist. Liegt der Wert über 1, ist das Bild überschärft. Ein Wert unter 0,9 ist im Bild als Unschärfe sichtbar und die akzeptable Grenze. Die TZ202 startet in den unteren ISO-Einstellungen mit deutlich überschärften Ergebnissen. Hinweise dazu hat auch die Messung der Schärfenartefakte gezeigt. In der visuellen Ergebniskontrolle zeigt sich, dass Bildergebnisse mit ISO 800 kaum Detailverlust in feinen Strukturen zeigen. Bei ISO 1.600 schlägt die Rauschreduzierung deutlich zu und eliminiert feine Bildteile.

  • Bild Auf der rechten Seite der Kamera ist die Kunststoffabdeckung zu sehen, unter der sich HDMI- und USB-Schnittstelle verbergen. [Foto: MediaNord]

    Auf der rechten Seite der Kamera ist die Kunststoffabdeckung zu sehen, unter der sich HDMI- und USB-Schnittstelle verbergen. [Foto: MediaNord]

  • Bild Die linke Seite der TZ202 beherbergt bis auf die Schlaufenhalterung keine technischen Elemente der Kamera. [Foto: MediaNord]

    Die linke Seite der TZ202 beherbergt bis auf die Schlaufenhalterung keine technischen Elemente der Kamera. [Foto: MediaNord]

Die Eingangsdynamik der TZ202 ist mit zehn bis elf Blendenstufen sehr gut bis ISO 6.400 und verschlechtert sich darüber hinaus kontinuierlich. Der Ausgangs-Tonwertumfang verhält sich da ähnlich. Hier erreicht die Kamera im unteren ISO-Bereich sehr gute Ergebnisse. Ab ISO 400 ist der Wert noch gut und erst ab ISO 3.200 wird die 7-Bit-Grenze unterschritten. Die Tonwertübertragung und die Farbtreue zeigen, dass die Kamera darauf ausgelegt ist, Bilder ohne große Bildbearbeitung zu liefern. Die mittleren Kontraste werden angehoben, um Details im Mitteltonbereich deutlicher werden zu lassen. Bei den Farben werden starke Cyan- und Magentatöne abgemildert. Rot- und Orangetöne werden etwas kräftiger dargestellt, Gelbgrüntöne werden etwas weiter in Richtung Grün verschoben. Damit werden alle Farben, die in Landschaften und auch Porträts auftauchen, subjektiv angenehmer dargestellt. Die Farbabweichung ist alles in allem gering. Neben JPEG-Daten kann die Kamera zeitgleich oder einzeln Rohdaten aufzeichnen. Damit kann, je nach Zeitaufwand, noch mehr Qualität aus den Bildern herausgekitzelt werden.

Fazit

Die Lumix DC-TZ202 ist konkurrenzlos bei den Reisezoomkameras. Zwar bleiben Brennweiten-Fanatiker bei dem 15-fach-Zoom möglicherweise unbeeindruckt, dafür sind Freunde der kleinen Gehäuse mit größeren Sensoren genau an der richtigen Adresse. Ausgestattet mit unzähligen Automatiken nimmt die Kamera dem Fotografen fast alles ab, um ein gutes Bild zu machen. Doch auch Enthusiasten, die selber gerne fotografisch aktiv werden, kommen auf ihre Kosten und können den sicheren Bereich der Automatik verlassen und sich mit der individualisierten Kamera kopfüber in die Fotografie stürzen. Leider ist das Objektiv durch seinen Brennweitenbereich nicht mehr so lichtstark wie das der TZ101, dennoch hat Panasonic ganz offensichtlich die Hausaufgaben gemacht. Das Objektiv ist gut auf den Sensor optimiert und die interne Bildverarbeitung wurde in den richtigen Bereichen verbessert. Die Bluetooth-Funktion ist eine sinnvolle Erweiterung der drahtlosen Verbindungen und auch die breite Gummilippe, die noch bei der TZ101 vermisst wurde, rundet die Kamera ab. Die TZ202 macht einen “runden” und schlüssigen Eindruck und besitzt die richtige Größe für den Rucksack. Fotografen, die mit wenig Gepäck reisen, werden sich über die USB-Ladefunktion sicherlich nicht beschweren.

Passende Publikationen

digitalkamera.de-Bezahlinhalte (in Flatrate enthalten)


Passende Meldungen zu diesem Thema

Artikel-Vorschläge der Redaktion

Bei der SpyderX Promotion bis zu 100 € sparen

Bei der SpyderX Promotion bis zu 100 € sparen

Den neuesten Spyder zur schnellsten, genauesten und einfachsten Monitorkalibrierung gibt es jetzt besonders günstig. mehr…

Kaufberatung: Welche Speicherkarte ist die richtige für meine Kamera?

Kaufberatung: Welche Speicherkarte ist die richtige für meine Kamera?

Wir erklären, welcher Speicherkartenstandard und welche Geschwindigkeitsklasse je nach Anwendung gebraucht wird. mehr…

Gratis-Raw-Konverter Capture One Express Fujifilm

Gratis-Raw-Konverter Capture One Express Fujifilm

Fujifilm-Fotografen können gratis auf die Grundfunktionen der leistungsfähigen Raw-Konverter-Software zurückgreifen. mehr…

Photokina 2020 mit gläsernem Studio 'Creators Lounge'

Photokina 2020 mit gläsernem Studio 'Creators Lounge'

Auch Fujifilm fehlt auf der Photokina 2020. Die Messe richtet sich mehr und mehr auf Endverbraucher aus. mehr…

Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Steckbrief

Steckbrief
HerstellerPanasonic
ModellLumix DC-TZ202
SensorCMOS 1" 13,2 x 8,8 mm (Cropfaktor 2,7)
20,9 Megapixel (physikalisch)
20,1 Megapixel (effektiv)
Pixelpitch2,4 µm
Auflösung (max.)5.472 x 3.648 (3:2)
Video (max.)3.840 x 2.160 30p
ObjektivF3,3-6,4/24-360mm
FiltergewindeKein Filtergewinde eingebaut
VideosucherEVF, 100 % Bildfeldabdeckung, 2.330.000 Bildpunkte Auflösung, 1,45-fache Vergrößerung (Sensor-bezogen)
Monitor3,0" (7,5 cm)
  Auflösung1.240.000 Bildpunkte
  kippbar
  drehbar
  schwenkbar
  Touchscreenja
AV-AnschlussHDMI-Ausgang Micro (Typ D)
Vollautomatikja
Motivautomatikja
Motivprogramme24
Programmautomatikja
Programmshiftja
Blendenautomatikja
Zeitautomatikja
Manuellja
Bulb-Langzeitbelichtungja
HDR-Funktionja
Panoramafunktionja, Schwenkpanorama
BelichtungsmessungMehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
kürzeste Verschlusszeit1/2.000 s
Blitzeingebaut
  Synchronzeit1/2.000 s
  Blitzanschluss
WLANja
NFC
GPSextern, dauerhafte Smartphone Verbindung
Fernauslöserja, Fernsteuerung über Smartphone/Tablet
Intervallaufnahmeja
Speichermedium
SD (SDHC, SDXC, UHS I)
Empfindlichkeit
  automatischISO 125-12.800
  manuellISO 80-25.600
Weißabgleich
  automatischja
  manuelle Messungja
  Kelvin-Eingabeja
  Feinkorrekturja
Autofokusja
  Anzahl Messfelder49 Kontrastsensoren
  Geschwindigkeit0,15 bis 0,27 s
  AF-HilfslichtLED
Abmessungen (BxHxT)111 x 66 x 45 mm
Gewicht (betriebsbereit)340 g
Stativgewindeaußerhalb der optischen Achse
Zoom
  ZoomverstellungObjektivring (motorisch), Ringwippe (motorisch)
Akkulaufzeit370 Aufnahmen gem. CIPA-Standard

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • Großer 1-Zoll-Sensor im kompakten Gehäuse
  • Dank Gummisteg griffiges Gehäuse
  • Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten
  • Gute Auflösung, insbesondere besser als bei der TZ101
  • Recht lichtschwaches Objektiv
  • Sichtbarer Detailverlust ab ISO 1.600
  • Stativgewinde außerhalb der optischen Achse
  • Bildschirm nicht beweglich