Superzoom-Kamera, Kompaktkamera

Testbericht: Olympus SP-800 UZ

2010-10-17 Superzoomkameras haben eine lange Tradition bei Olympus, die mit der SP-800 UZ fortgesetzt wird. Von ihren Besitzern werden sie auch freundlich "UZI" genannt und mit einem 30fach-Zoom von 28-840 mm ist die SP-800 zumindest was den Telebreich angeht rekordverdächtig bzw. zusammen mit der Canon PowerShot SX30 IS Rekordhalterin. Dass so ein Superzoom auch mit Kompromissen verbunden ist, zeigte in der Vergangenheit die Bildqualität nur allzu oft. Erschwerend kommt bei der Olympus ein 1/2,3" kleiner mit 14 Megapixeln hoch auflösender Sensor hinzu. Wie sich diese Kombination im Labor und in der Paxis schlägt, zeigt der digitalkamera.de-Test.  (Benjamin Kirchheim)

Olympus SP-800 UZ [Foto: MediaNord]Ergonomie und Verarbeitung Am Design der Olympus SP-800UZ kann man durchaus Gefallen finden. Das Silber mit den abgesetzten schwarzen Elementen und dem geradlinigen und schlanken Gehäuse, sieht man mal vom wuchtigen Objektiv und dem Handgriff ab, vermittelt einen Hauch von "Retro-Look". Nimmt man die Kamera dann allerdings beherzt in die Hand, macht sich leichte Enttäuschung breit. Denn das Kunststoffgehäuse wirkt eher billig, es knarzt und scheint sich sogar zu verwinden. Das auf der Unterseite angeordnete Stativgewinde ist ebenfalls aus Kunststoff und sitzt unglücklich fern der optischen Achse direkt neben dem Batterie- und Speicherkartenfach. Zum Wechsel der SD/SDHC-Speicherkarte oder des Li-Ion-Akkus muss die Kamera also vom Stativ genommen werden. Positiv hervorzuheben ist hingegen die Lademöglichkeit über die USB-Schnittstelle, auch wenn die Buchse eine Olympus-Kreation ist; sie nimmt wahlweise auch ein AV-Kabel auf. Die HDMI-Micro-Buchse ist hingegen wieder ein Standard, den man auch an anderen Kameras findet. Interessant ist der außergewöhnlich große interne Speicher, der 2 GBytes an Daten fasst. So ist man nicht unbedingt auf den Kauf einer Speicherkarte angewiesen. Die Bilder lassen sich über das USB-Kabel mit dem Computer auslesen, während die Kamera gleichzeitig geladen wird. Aber auch ein USB-Netzteil liegt bei.

Olympus SP-800 UZ [Foto: MediaNord]Der Handgriff ist für eher kleine Hände ausgelegt, was zierlich aussieht fässt sich also auch so an. Am wuchtigsten ist das Objektiv, das mit seinem 30fach-Zoom von 28-840 mm (KB) einen enormen Brennweitenbereich abdeckt. Dank Zoomhebel am Auslöser lässt es sich aber recht feinfühlig steuern. Allerdings sind die 840 mm trotz mechanischem Bildstabilisator über den beweglich gelagerten CCD-Sensor nur schwer zu halten, man verwackelt leicht. Zudem verliert man schnell das Motiv aus dem Blick und kann den Bildausschnitt aus der Hand kaum gezielt "komponieren". Da hilft nur entsprechendes Auszoomen.

Ein elektronischer Sucher würde vielleicht helfen, könnte man die Kamera so doch ans Auge drücken und dadurch ein ruhigeres Livebild bekommen. Aber es gibt keinen. Man ist auf den 3" (7,6 cm) großen Bildschirm angewiesen. Die Auflösung ist dabei mit 230.000 Bildpunkten recht grob, immerhin ist er bei viel Licht leidlich einsetzbar. Auch mit Bedienelementen ist die Olympus eher spartanisch bestückt, es gibt bspw. kein Programmwahlrad. Die Steuerung erfolgt über Menüs sowie die 4-Wege-Wippe, die gleichzeitig als Drehrad fungiert. Dieses ist allerdings so schwergängig, dass man auch mal versehentlich zu stark Olympus SP-800 UZ [Foto: MediaNord]drauf drückt und damit eine ungewollte Funktion auslöst. Überhaupt ist die Menülastige Steuerung nichts für Anwender, die gerne viel an der Kamera einstellen. Zuerst geht ein träges Schnellmenü auf, bei dem man über den letzten Punkt ins siebenseitige Hauptmenü gelangt. Auch hier werden nicht viele Optionen geboten, Olympus beschränkt sich größtenteils auf das Nötigste.

Ausstattung Der Blitz muss mechanisch per Hand aufgeklappt werden, bietet aber den nötigen Abstand zur optischen Achse, um rote Augen zu vermindern und hat eine ordentliche Leistungsfähigkeit und Bildfeldausleuchtung. Die Einstellmöglichkeiten hingegen sind wiederum eingeschränkt: Eine Langzeitsynchronisation, blitzen zum Ende der Belichtung oder gar eine Blitzleistungskorrektur gibt es nicht, solche Einstellungen können also den Einsteiger nicht verwirren.

Olympus SP-800 UZ [Foto: MediaNord]Über das Schnellmenü kommt man an wichtige Einstellungen wie den Makromodus oder das Aufnahmeprogramm, die Belichtungsmessung, den Selbstauslöser, die Serienbildfunktion oder den Weißabgleich. Schmerzlich vermisst haben wir dabei allerdings eine manuelle Einstellmöglichkeit. Ein wenig mag trösten, dass die Automatik selbst bei Kunstlicht recht zuverlässig und weitgehend farbstichfrei arbeitet, was keine Selbstverständlichkeit ist.

In den Tiefen des Menüs hingegen findet man eine ungewöhnliche Funktion für eine solche Kamera: Eine Intervallfunktion. Damit lassen sich automatisch Bilder in einem festen zeitlichen Rhythmus aufnehmen, wofür man die Kamera auf ein Stativ schrauben oder eine fest Unterlage legen sollte. Damit kann man bspw. hoch auflösende Zeitrafferaufnahmen anfertigen.

Die Belichtungssteuerung erfolgt wahlweise über eines der vielen Motivprogramme, worunter sich auch eine Panoramafunktion oder ein Vogelaufnahmeprogramm befinden. Letzteres wird der großen Olympus SP-800 UZ [Foto: MediaNord]Telebrennweite gerecht, eignet sie sich doch hervorragend für Vogelaufnahmen. Ein 800mm-Objektiv mit einer Lichtstärke von F5,6 für eine Spiegelreflexkamera wäre nicht nur mordschwer, sondern würde auch ein Vermögen in Form eines Kompaktwagens kosten. Auf einen "Spannermodus" hat Olympus hingegen verzichtet, sicher auch ein mögliches Einsatzszenario, zumal die Kamera klein und unauffällig daher kommt – selbst ausgefahren ist sie nur 13 cm tief.

Auch einen Videomodus hat Olympus der SP-800 UZ spendiert, der nicht über ein separates Programm aufgerufen werden muss, sondern jederzeit mit der roten Videotaste auf der Gehäuserückseite gestartet werden kann. Aufgenommen wird maximal in HD-Qualität mit 1.280 x 720 Pixeln und 30 Bildern/s, nach spätestens 29 Minuten wird die Aufnahme allerdings beendet, und man muss sie neu starten, sofern die Speicherkarte nicht schon vorher voll ist. Ton und Qualität gehen in Ordnung, sogar der Autofokus wird flüsterleise nachgeführt. Verzichten muss man dagegen auf das optische Zoom, man sollte es also vor der Aufnahme richtig einstellen. Der Motor wäre auch ansonsten recht laut auf der Aufnahme zu hören, schon die (vergebliche) Betätigung der Zoomwippe macht sich akustisch bemerkbar. Der mechanische Bildstabilisator ist nicht aktiv, aber ein bei Videos ebenso effektiver digitaler ist zuschaltbar, was lediglich einen Teil des Bildausschnitts kostet. Gespeichert wird in einer MP4-Datei, entsprechend ist Olympus SP-800 UZ [Foto: MediaNord]das Video mit MPEG-4 (AVC) komprimiert, schluckt also verhältnismäßig wenig Speicher. Der Anwender hat die Wahl zwischen zwei Komprimierungsstufen.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein Orientierungssensor für die Unterscheidung von Hoch- und Querformat, eine Gesichtserkennung und zwei automatische ISO-Einstellungen, die eine begrenzt auf ISO 400, die andere auf 1.600. Manuell hat man die Wahl zwischen ISO 50 bis 3.200 bei voller Auflösung. Auch ein Autofokus-Hilfslicht besitzt die Olympus. Der Autofokus selbst gibt ein gemischtes Bild ab. Er ist in der Regel 0,3-0,6 Sekunden schnell, also gar nicht so langsam. Aber es kommt nicht selten vor, dass er unentschlossen wirkt und seine Scharfstellversuche sogar aufgibt. Gerade bei der Wahl eines festen Autofokuspunkts, der übrigens frei auf dem Bildfeld verschiebbar ist, sollte man auf ausreichenden Kontrast achten.

Olympus SP-800 UZ [Foto: MediaNord]Bildqualität Der kleine 1/2,3"-CCD mit 14 Megapixeln Auflösung stellt hohe Anforderungen an das 30fach-Zoom, soll es doch sehr fein auflösen, was in Anbetracht des Zoomumfangs insbesondere im Telebereich kaum einer Kamera bisher gelingt. Die SP-800 UZ ist eine der positiven Ausnahmen. Bei kurzer, mittlerer und langer Brennweite hat sie eine gleich hohe Auflösung, bei 28 und 166 mm (KB) sogar bis in die äußersten Ecken. Lediglich bei 840 mm gibt es ab 40 % Bildhöhe einen leichten Randabfall. Auch die Vignettierung hat Olympus gut im Griff, dunkle Ecken tauchen nicht auf. Die Verzeichnung hingegen ist zumindest im Weitwinkel mit 2,8 % recht hoch, bei den anderen gemessenen Brennweiten dagegen unauffällig.

Etwas Sorge bereitet der Blaukanal, der in diversen Labormessungen Auffällig ist. Einerseits zeigt sich darin eine Neigung zu Farbsäumen, andererseits ist die Richtungsabhängigkeit der Auflösung hier etwas erhöht. Auch die Scharfzeichnung fällt in dem Farbkanal Olympus SP-800 UZ [Foto: MediaNord]deutlicher aus, was in direkter Konsequenz ein erhöhtes Rauschen in diesem Farbkanal bedeutet. Auf den Bilder hingegen macht sich das bis auf die leichten Farbsäume bei kontrastreichen Aufnahmebedingungen kaum bemerkbar.

Trotz des kleinen Chips hat Olympus das Rauschen gut im Griff, genauer genommen wird kräftig entrauscht, was bereits oberhalb von ISO 50 mit zunehmender Empfindlichkeit immer stärker in Form von einer weicheren Bildwiedergabe sichtbar wird. Hier sticht die Empfindlichkeit von ISO 1.600 hervor, wo das Rauschen deutlich stärker ist als in allen anderen Empfindlichkeiten, selbst ISO 3.200 ist stärker geglättet. Das geht mit einem Einbruch der Eingangsdynamik auf 6,2 Blendenstufen einher, die nur bei dieser Empfindlichkeit auftritt. Bei ISO 50-400 und 3.200 hingegen werden etwa 8 Blendenstufen erreicht, das ist für eine Kompaktkamera gut. Werden die Motivkontraste also nicht zu extrem, kann die SP-800 sie auch ohne ausreißende Lichter und absaufende Schatten abbilden. Der Schwarzwert geht ebenfalls mit Ausnahme von ISO 1.600, wo er sichtbar erhöht ist, in Ordnung, hier ist nicht unbedingt eine Korrektur in der Bildbearbeitung nötig. Die Olympus SP-800 UZ [Foto: MediaNord]Tonwertkurve verläuft dabei nur leicht S-invers-förmig, d. h. es findet eine leichte Tonwertaufspreizung zugunsten einer knackigeren Darstellung statt, auch die Scharfzeichnung ist ausgewogen. Von daher wirken die Bilder nicht überbearbeitet künstlich, sondern eher natürlich.

Fazit Das 30fach-Zoom von Olympus besitzt nicht nur einen rekordverdächtigen Zoomumfang, es schlägt sich optisch auch wacker. Vor allem der sonst bei diesen Objektiven so ausgeprägte Randabfall der Auflösung sowie die Schwäche im Telebereich bleiben weitgehend aus. Zu kämpfen hat die Kamera allerdings mit Farbsäumen, auch der Blaukanal weist Auffälligkeiten auf. Bis auf ISO 1.600 schlägt sich die Kamera aber recht gut. Zwar ist die SP-800 UZ recht schick designt, zumindest wenn man den durch die Kombination von Schwarz und Silber entstehenden Hauch von Retro mag. Die Gehäuseverarbeitung jedoch lässt zu Wünschen übrig, die Kamera macht keinen robusten Eindruck. Auch die Ausstattung ist zwiespältig zu betrachten, so fehlt eine optische Zoommöglichkeit im Videobetrieb, aber auch eine manuelle Weißabgleichsmöglichkeit haben wir, trotz der recht zuverlässigen Automatik, vermisst. Punkten kann die Olympus hingegen mit intelligenter Automatik, Panoramamodus und Intervallaufnahmefunktion. Insgesamt bleibt jedoch ein eher durchschnittliches Bild, aber immerhin geht das Preis-Leistungsverhältnis dennoch in Ordnung.

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Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Modell

Testnoten

Note Anteil  Punkte
Verarbeitung 12,5 % 82 %
Ausstattung 12,5 % 85 %
Handhabung 12,5 % 85 %
Geschwindigkeit 12,5 % 81 %
Bildqualität 50,0 % 81 %
Gesamtnote 82 %

Steckbrief

Steckbrief
Hersteller Olympus
Modell SP-800 UZ
Preis ca. 270 EUR
Sensor Auflösung 14 Megapixel
Max. Bildauflösung 4.288 x 3.216
(Seitenverhältnis) (4:3)
Objektiv F2,8-5,6/28-840mm
Filtergewinde
Sucher
  Dioptrienausgleich
  Auflösung
  Vergrößerung
  Bildfeldabdeckung
LCD-Monitor 3"
  Auflösung 230.000
  drehbar
  schwenkbar
  als Sucher ja
Videoausgang AV und HDMI (je PAL/NTSC)
Programmautomatik ja
Blendenautomatik
Zeitautomatik
manuelle Belichtung
  BULB-Langzeit-
  belichtung
Motivprogramme
  Porträt ja
  Kinder/Baby
  Landschaft ja
  Makro
  Sport/Action ja
  weitere 15
Belichtungsmessung   Mehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
Blitz ja
  Blitzanschluss
Fernauslöser
Intervallaufnahme ja
Speichermedium SD/SDHC
Videomodus
  Format MP4
  Codec MPEG-4 (AVC)
  Auflösung (max.) 1.280 x 720
  Bildfrequenz (max.) 30 Bilder/s
Empfindlichkeit
  automatisch ISO 50-400
  erweitert ISO 50-1.600
  manuell ISO 50-3.200
Weißabgleich
  Automatik ja
  Sonne ja
  Wolken ja
  Leuchtstofflampe ja
  Glühlampe ja
  Sonstiges
  Manuell
Autofokus
  Anzahl
  Messfelder
9
  AF-Hilfslicht grell-orange
  Geschwindigkeit ca. 0,3-0,6 s
Sprachen Deutsch
  weitere 37
Gewicht
(betriebsbereit)
420 g
Zoom
  Zoomverstellung motorisch über Wippe
Einhandbedienung
(Zoom und Auslöser)
ja
Auslösung während d. Speicherns mögl.
Akkulaufzeit k. A.

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

DXOMARK Logo

Die Bildqualität in unseren Tests ermitteln wir seit 2011 mit DXOMARK Analyzer.

Kurzbewertung

  • Interessantes Gehäusedesign mit einem Hauch von "Retrolook"
  • Mit Ausnahme von ISO 1.600 relativ niedriges Rauschen sowie gute Ein-und Ausgangsdynamik
  • Mit Ausnahme des Randbereichs in Telestellung erstaunlich konstante Auflösung
  • Extrem großer Zoomumfang mit rekordverdächtiger Telebrennweite
  • Wenig verwindungssteifes bzw. robustes und knarzendes Kunststoffgehäuse
  • Sehr ungünstig platziertes Kunststoff-Stativgewinde
  • Physikalisch bedingt große Verwackelungsgefahr bei Tele
  • Relativ langsamer und teilweise "unentschlossener" Autofokus

Autor

Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 43, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.