Kompaktkamera mit großem Sensor

Testbericht: Canon PowerShot G5 X Mark II

Seite 2 von 2, vom 2019-10-02 (Autor: Benjamin Kirchheim)Zur Seite 1 wechseln

Die G5 X Mark II ist mit dem aktuellen Bildprozessor Digic 8 ausgestattet, der den Autofokus und die Serienbildfunktion (zusammen mit dem schnellen Bildsensor) auf Trab bringt. In unserer Labormessung zeigte die Mark II einen gegenüber dem Vorgängermodell leicht beschleunigten Autofokus. Zwischen 0,16 und 0,22 Sekunden dauerte es je nach Brennweite, bis die Kamera von unendlich auf zwei Meter fokussiert und ausgelöst hatte. Auch die reine Auslöseverzögerung ist mit 0,04 Sekunden sehr kurz.

  • Bild Das Gehäuse der Canon PowerShot G5 X Mark II besitzt eine großzügige und recht griffige, fein genarbte Gummierung sowie einen kleinen Handgriff. Praktisch ist auch der rastende Einstellring am Objektiv. [Foto: MediaNord]

    Das Gehäuse der Canon PowerShot G5 X Mark II besitzt eine großzügige und recht griffige, fein genarbte Gummierung sowie einen kleinen Handgriff. Praktisch ist auch der rastende Einstellring am Objektiv. [Foto: MediaNord]

Bei der Serienbildfunktion verspricht Canon 20 Bilder pro Sekunde für 118 JPEG- oder 55-Raw-Aufnahmen in Folge. Laut unserer Messung ist die Kamera mit rund 19 Bildern pro Sekunde etwas langsamer, was wir aber angesichts der Werte nicht tragisch finden. Schwerer wiegt da schon, dass bereits nach 75 JPEG- oder 48-Raw-Aufnahmen Schluss ist. Ebenfalls unschön ist die dann anschließende unregelmäßige Serienbildfunktion, die immer kurz stoppt, dann mehrere schnelle Bilder durchrattert, wieder stoppt usw. Gleichmäßige Aufnahmen gibt es mit vollem Puffer also nicht. Der Autofokus wird übrigens nur bei maximal acht Bildern pro Sekunde nachgeführt.

Auch der Raw-Burst-Modus mit 30 Bildern pro Sekunde für 70 Bilder in Folge erreicht seine Versprechen teilweise nicht. Wir kamen nur auf 29,8 Bilder pro Sekunde für lediglich 40 Aufnahmen in Folge. Ohnehin unterliegt der Modus zahlreichen Einschränkungen, so arbeitet er etwa nur mit elektronischem statt mechanischem Verschluss, mit Ausnahme des manuellen Belichtungsmodus wird mit ISO-Automatik aufgenommen und die Bilder landen in einer großen Datei, aus der sie sich nur im Wiedergabemodus der Kamera oder mit der Canon-DPP-Software auf dem PC extrahieren lassen. Ohnehin fehlt es dem noch recht neuen Raw-Format CR3 der aktuellsten Canon-Modelle noch an breiter Unterstützung auf dem Softwaremarkt. Hier sollte man sich vor dem Kauf eines Raw-Konverters oder Bildbearbeitungssoftware gegebenenfalls vorher informieren.

Bei der Videofunktion hat die Canon G5 X Mark II nun zur Konkurrenz aufgeschlossen. Dennoch gibt es hier durchaus Kritik beziehungsweise Verbesserungspotential. Den Stereo-Mikrofonanschluss der G7 X Mark III beispielsweise sucht man vergeblich. Die Videoauflösung erreicht 4K mit wahlweise 30 oder 25 Bildern pro Sekunde, wobei die volle Sensorbreite ausgenutzt wird. Das optische Zoom und der Bildstabilisator arbeiten weiter, wobei das Zoom langsam und kaum hörbar arbeitet. Der Autofokus ist ebenfalls kaum hörbar, aber seine Arbeit wird bei 4K-Auflösung dafür deutlich sichtbar, was wir nicht positiv meinen. So reagiert der Fokus etwas träge und stellt nur langsam scharf. Hier merkt man deutlich, dass er rein kontrastbasiert arbeitet, denn manchmal wird das Bild sogar erst unschärfer, bis die Kamera das bemerkt und die Fokusrichtung ändert.

Leider ist die Cliplänge der 4K-Videoaufnahmen auf gut zehn Minuten begrenzt. Immerhin überhitzte unsere Kamera dabei nicht, sondern wurde bei rund 24 Grad Celsius Umgebungstemperatur nur handwarm. Es kann aber sicherlich nicht schaden, der Kamera durch Abklappen des Bildschirms mehr Luft an der Rückseite zuzuführen. In Full-HD-Auflösung sind 25, 30, 50 und 60 Bilder pro Sekunde für knapp 30 Minuten am Stück möglich, im Highspeed-Modus auch 100 oder 120 Bilder pro Sekunde. Die Bildwiederholraten hängen davon ab, ob man das Videosystem auf PAL oder NTSC einstellt. Etwas umständlich ist auch, dass mittels der Videoaufnahmetaste zwar in jedem Modus gefilmt werden kann, dies aber nur in Full-HD. Für die volle Bandbreite der Einstellungen inklusive 4K-Aufnahmen, HDR-Videos und manueller Belichtung muss man auf dem Programmwählrad den Videomodus einstellen. Auch der Automatik-Videomodus mit Motiverkennung filmt nur in Full-HD.

  • Bild Das Metallstativgewinde der Canon PowerShot G5 X Mark II sitzt viel zu dicht am Akku- und Speicherkartenfach und obendrein auch noch außerhalb der optischen Achse. [Foto: MediaNord]

    Das Metallstativgewinde der Canon PowerShot G5 X Mark II sitzt viel zu dicht am Akku- und Speicherkartenfach und obendrein auch noch außerhalb der optischen Achse. [Foto: MediaNord]

Im Wiedergabemodus stehen einige Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bilder lassen sich nicht nur drehen oder beschneiden, auch Filter lassen sich darüberlegen. Wer Raw-Aufnahmen angefertigt hat, kann diese zudem in der Kamera in ein JPEG verwandeln. Dabei können auf Wunsch eigene Einstellungen vorgenommen werden, etwa um die Helligkeit, den Weißabgleich, die Rauschunterdrückung und andere Parameter anzupassen.

Dank eingebautem WLAN und Bluetooth lassen sich die Aufnahmen auf Smartphones, Tablets oder Computer überspielen. Mit Hilfe der App von Canon kann zudem die Kamera inklusive Livebildübertragung ferngesteuert werden. Mehr Details dazu sind unserem Fototipp in den weiterführenden Links zu entnehmen. Dank Bluetooth kann auch das GPS eines Smartphones für das Geotagging verwendet werden.

Bildqualität

Vor inzwischen über sieben Jahren trat Sony mit der RX100 eine kleine Revolution los, wie wir inzwischen wissen. Bis dahin galt die Bildqualität von Kompaktkameras als nicht besonders gut und wer eine hohe Bildqualität wollte, musste zu einer Systemkamera greifen. Doch der für eine Kompaktkamera mit 13,2 mal 8,8 Millimetern relativ große 1"-Sensor änderte das und sorgt dafür, dass heutzutage vor allem mit solchen Kompaktkameras für die Hersteller noch gute Gewinne und sogar Wachstumsraten möglich sind.

  • Bild Die Canon PowerShot G5 X Mark II bietet nicht nur einen Pop-Up-Sucher, sondern auch einen kleinen Pop-Up-Blitz, der sogar über der optischen Achse sitzt. Die Leistung ist allerdings schwach und eine Drahtlosblitzsteuerung gibt es auch nicht. [Foto: MediaNord]

    Die Canon PowerShot G5 X Mark II bietet nicht nur einen Pop-Up-Sucher, sondern auch einen kleinen Pop-Up-Blitz, der sogar über der optischen Achse sitzt. Die Leistung ist allerdings schwach und eine Drahtlosblitzsteuerung gibt es auch nicht. [Foto: MediaNord]

Ebenfalls mit einem lichtstarken Objektiv sowie einem 1"-Sensor ausgestattet, verspricht auch die Canon PowerShot G5 X Mark II eine ebenso hohe Bildqualität, die fast an eine Systemkamera herankommen könnte. Für eine genauere Untersuchung musste sich die G5 X Mark II unserem Labortest unterziehen. Die ausführlichen Ergebnisse, auf denen unsere folgenden Betrachtungen beruhen, sind wie immer kostenpflichtig über die weiterführenden Links abrufbar. Der Labortest enthält nicht nur Diagramme, sondern auch beschreibende Texte und ist als PDF herunterladbar. Auch Original-Testbilder (in JPG und CR3) aus dem Labor bieten wir Interessenten als kostenpflichtigen Download an. Der Labortest kann sowohl im Einzelabruf für 1,40 Euro als auch im Rahmen einer Prepaid-Flatrate ab umgerechnet 2,08 Euro pro Monat erworben werden. Die Flatrate bietet zudem den Zugriff auf das Testarchiv mit über 1.800 Labortests und die Testbilder-Pakete. Übrigens wird durch den Kauf das Projekt digitalkamera.de mit den vielen kostenlosen Inhalten, wie etwa diesem Test, unterstützt.

Die Randabdunklung der Canon PowerShot G5 X Mark II ist mit maximal 0,4 EV beziehungsweise maximal 26 Prozent ebenso vernachlässigbar wie die Verzeichnung, die im Weitwinkel und Tele jeweils mit unter einem halben Prozent Tonnenform sehr gering und bei mittlerer Brennweite überhaupt nicht mehr vorhanden ist. Selbst Farbsäume spielen mit weniger als einem Pixel im Maximum praktisch keine Rolle. Nur im Weitwinkel können sie am Bildrand bei genauem Hinschauen minimal sichtbar werden.

Schaut man sich die Auflösungsmessung des 20-Megapixel-Sensors bei 50 Prozent Kantenkontrast (MTF50) an, so offenbaren sich allerdings einige Schwächen des Objektivs. Im Bildzentrum erreicht die Canon noch bei allen Brennweiten eine gute Auflösung von 40 Linienpaaren pro Millimeter (lp/mm) im Kleinbildäquivalent, bei mittlerer Brennweite sogar sehr gute über 50 lp/mm. Am Bildrand sieht die Geschichte schon ganz anders aus. Im Weitwinkel sind gerade einmal magere 29 lp/mm drin, und das auch erst stark auf F8 abgeblendet. Das bedeutet nicht nur einen ziemlich hohen Randabfall von 50 Prozent im Maximum, sondern auch, dass die Bildecken bei Ausdrucken größer als 20 mal 30 Zentimeter weicher werden.

Bei mittlerer Brennweite von 50 Millimetern entsprechend Kleinbild werden immerhin 40 lp/mm am Bildrand erreicht, wofür man allerdings auch auf F8 abblenden muss. Das ist auch unsere Empfehlung für hoch aufgelöste, gleichmäßig scharfe Fotos. Bei Offenblende sind es nämlich nur knapp 33 lp/mm am Bildrand. Bei Telebrennweite wird ein Maximum von 37 lp/mm am Bildrand erreicht, und zwar ebenfalls bei F8. Da die Auflösung im Bildzentrum aber nur maximal 40 lp/mm bei F4 erreicht und der Bildrand hier mit 36 lp/mm nur zehn Prozent darunter liegt, kann man im Tele den gesamten Blendenbereich gut nutzen.

  • Bild Auf der Handgriffseite verbergen sich bei der Canon PowerShot G5 X Mark II sowohl die drahtgebundenen als auch die drahtlosen Anschlüsse samt Taste zur schnellen WLAN-Aktivierung. [Foto: MediaNord]

    Auf der Handgriffseite verbergen sich bei der Canon PowerShot G5 X Mark II sowohl die drahtgebundenen als auch die drahtlosen Anschlüsse samt Taste zur schnellen WLAN-Aktivierung. [Foto: MediaNord]

  • Bild Über die moderne USB-C-Schnittstelle lässt sich nicht nur der Akku der Canon PowerShot G5 X Mark II laden, sondern auch die Kamera betreiben. Allerdings ist die Canon sehr wählerisch, mit welchem USB-Netzteil oder Powerbank sie sich verträgt. [Foto: MediaNord]

    Über die moderne USB-C-Schnittstelle lässt sich nicht nur der Akku der Canon PowerShot G5 X Mark II laden, sondern auch die Kamera betreiben. Allerdings ist die Canon sehr wählerisch, mit welchem USB-Netzteil oder Powerbank sie sich verträgt. [Foto: MediaNord]

Der 1"-Sensor ist aber nicht nur für seine hohe Auflösung "berühmt", auch wenn diese von der Canon alles andere als ausgereizt wird, sondern auch für sein gutes Rauschverhalten selbst bei höheren Empfindlichkeiten; jedenfalls sofern der Kamerahersteller die Bildaufbereitung gut abgestimmt hat. So bietet manche 1"-Kamera selbst bei ISO 800 oder 1.600 eine noch brauchbare Bildqualität mit annehmbarer Auflösung und geringem Rauschen. Um es kurz zu machen: Die Canon PowerShot G5 X Mark II gehört nicht dazu. Der Signal-Rauschabstand startet bei ISO 125 mit noch guten 43 dB, oberhalb von ISO 800 wird jedoch die kritische Marke von 35 dB unterschritten. Während die Canon das Farbrauschen gut im Griff hat, steigt das Helligkeitsrauschen oberhalb von ISO 400 stetig an und wird spätestens ab ISO 1.600 leicht sichtbar. Viel entscheidender ist aber die korrespondierende Texturschärfe, mit der das Auflösungsvermögen feinster Details bei allen Empfindlichkeiten gemessen wird. Oberhalb von ISO 200 sinkt der Messwert bereits, oberhalb von ISO 800 sackt er deutlicher ab. Bis ISO 800 sind die Bilder noch ganz gut, werden darüber aber sichtbar weicher. Oberhalb von ISO 1.600 gibt es praktisch nur noch verrauschten Matsch.

Damit hängt die Canon um locker eine Blendenstufe hinter den besten 1"-Sensor-Kameras zurück, die bis ISO 1.600 eine noch annehmbare Bildqualität liefern können. Gegenüber dem Vorgängermodell ist sie vor allem bei ISO 125 und 200 einen Hauch besser. In Raw kann man eine bessere Balance aus Rauschen und Detailgrad herausholen. Man kann in JPEG zwar auch die Rauschunterdrückung in der Kamera zurückfahren, da die Canon aber bei höheren Empfindlichkeiten trotz weniger Detailgrad stärker rauscht als die Konkurrenz, wird das Rauschen dann nur noch störender sichtbar.

Immerhin bietet die G5 X Mark II eine hohe Eingangsdynamik, die von fast zwölf Blendenstufen bei ISO 125 bis ISO 800 mit elf Blendenstufen nur gering abfällt und sich damit auf höchstem Niveau bewegt. Erst oberhalb von ISO 3.200 sackt der Wert unter immer noch gute zehn Blendenstufen ab. Die Tonwertkurve verläuft für eine knackige Bildwiedergabe stark angesteilt. Der Ausgangs-Tonwertumfang fällt über die Empfindlichkeiten ähnlich steil ab wie die Texturschärfe. Der kritische Wert von 160 Helligkeitsstufen wird oberhalb von ISO 800 unterschritten. Farben hingegen gibt die Canon recht präzise wieder. Selbst die stärksten Abweichungen liegen nur knapp über dem noch tolerierbaren Wert. Der manuelle Weißabgleich arbeitet hinreichend genau und sogar die Farbtiefe ist erfreulich hoch. Bis ISO 400 werden über acht Millionen Farben differenziert, bis ISO 3.200 sind es immer noch gute über zwei Millionen Farben. Der kleine Pop-Up-Blitz führt übrigens laut Labormessung zu einem deutlichen Helligkeits-Randabfall von über 1,7 Blendenstufen beziehungsweise gut 70 Prozent. Es empfiehlt sich also, für ausgeleuchtete Bildecken ein wenig am Zoom zu drehen.

Fazit

Irgendwie ist die Canon PowerShot G5 X Mark II weder Fisch, noch Fleisch. Gegenüber dem Vorgängermodell wirkt sie stark abgespeckt, aber auch dem kleineren Schwestermodell G7 X Mark III kann sie nicht in allen Belangen das Wasser reichen, jedenfalls wenn es um die Videofunktionalität geht. Immerhin bietet sie aber gegenüber dem kleineren Schwestermodell den Pop-Up-Sucher als großen Vorteil, gegenüber dem Vorgängermodell ist sie kompakter. Zudem bietet sie ein einzigartig zoom- und lichtstarkes Objektiv, auch wenn die Lichtstärke beim Zoomen schnell fällt.

  • Bild Der kleine Lithium-Ionen-Akku der Canon PowerShot G5 X Mark II hält nur für gut 230 Aufnahmen. Ein externes Ladegerät liegt bei. Auch die SD-Karte wird im Kombifach entnommen. [Foto: MediaNord]

    Der kleine Lithium-Ionen-Akku der Canon PowerShot G5 X Mark II hält nur für gut 230 Aufnahmen. Ein externes Ladegerät liegt bei. Auch die SD-Karte wird im Kombifach entnommen. [Foto: MediaNord]

Für sich betrachtet bietet die G5 X Mark II ein robustes und griffiges Gehäuse mit kompakten Abmessungen und verpackt darin sogar ein größeres Zoom als die Konkurrenz, ohne auf Lichtstärke zu verzichten. Der Autofokus und die Kamera generell arbeiten flott, die Bedienung ist eingängig und wirklich wichtige Funktionen vermisst man eigentlich nicht, bis auf vielleicht einen Blitzschuh oder einen Mikrofoneingang. Etwas enttäuschend ist hingegen die Bildqualität. Dabei stellt nicht nur das im Weitwinkel nicht sonderlich randscharfe Objektiv ein Problem dar, sondern auch die im Vergleich zur Konkurrenz bei höheren ISO-Empfindlichkeiten nicht so gute Bildqualität. Die Rauschunterdrückung schafft es spätestens ab ISO 1.600 zwar viele Details wegzubügeln, aber das Rauschen bleibt dabei sichtbar. Immerhin hat die Videofunktion mit 4K-Auflösung aufgeschlossen, nicht aber bei der Fokus-Nachführung.

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Kurzbewertung

  • Lichtstarkes Fünffachzoom im sehr kompakten Gehäuse
  • Schneller Autofokus und gute Gesamtperformance
  • Kippbarer Touchscreen und Pop-Up-Sucher
  • Gute Bildqualität bis ISO 400
  • Äußerst wählerische USB-Ladefunktion bei gleichzeitig knapper Akkulaufzeit
  • Bildqualitätsschwächen am Bildrand und bei höheren ISO-Empfindlichkeiten
  • Ungünstig platziertes Stativgewinde
  • Sowohl gegenüber dem Vorgänger- als auch dem kleineren Schwestermodell fehlen Funktionen und Anschlüsse