Hobby-DSLR

Testbericht: Canon EOS 850D

2020-07-27 Die Canon EOS 850D sollte eigentlich schon im April 2020 auf den Markt kommen, doch die Corona-Pandemie machte dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Jetzt ist es soweit und der Nachfolger der EOS 800D steht in den Startlöchern. Wir nehmen das zum Anlass, um zu schauen, was sich im Gegensatz zum Vorgänger getan hat, wie es um die Bildqualität bestellt ist und wie sich die Kamera in der Praxis “anfühlt”.  (Harm-Diercks Gronewold)

Canon EOS 850D Testbericht als Premium-VersionDiesen Kameratest gibt es auch als E-Book mit erweitertem Informationsumfang. Das PDF zum Herunterladen enthält gegenüber dieser Online-Version zusätzlich eine übersichtliche Tabelle mit detaillierten Einzelbewertungen sowie zwei Diagramme, in denen die Stärken und Schwächen der Kamera gut vergleichbar visualisiert werden. Zudem stellen wir drei andere Kameras als mögliche Alternativen vor und erklären welche Vor- und Nachteile diese gegenüber der Canon EOS 850D haben. mehr …

  • Bild Canon EOS 850D mit EF-S 18-55 mm IS STM. [Foto: MediaNord]

    Canon EOS 850D mit EF-S 18-55 mm IS STM. [Foto: MediaNord]

Ergonomie und Verarbeitung

Beim ersten Anblick der Kamera kann einen leicht das Gefühl überkommen, dass die EOS 850D ein echter Plastikbomber ist. Nimmt man die Kamera jedoch richtig in die Hand, so verfliegt dieses Gefühl genauso schnell, wie es gekommen ist. Das liegt daran, dass unter der mit Polycarbonat verstärkten Kunststoffhülle ein Chassis aus einer Aluminiumlegierung steckt. Das ist auch der Grund, warum das Kameragehäuse (inklusive Akku und Speicherkarte) etwa 520 Gramm auf die Waage bringt. Zusammen mit dem EF-S 18-55 mm 4-5,6 IS STM Set-Objektiv sind es sogar knapp 750 Gramm.

Die Form der Kamera ist mit Abmessungen von etwa 131 x 100 x 76 Millimeter sehr großzügig und das schlägt sich auch in der sehr guten Griffigkeit nieder. Unterstützt wird diese durch einen gut geformten Griff mit in Lederoptik genarbter Gummierung. Diese zieht sich bis auf die Rückseite, zumindest in dem kleinen Bereich, der nicht von Bedienelementen und Display belegt ist.

Der Handgriff ist mit einem kleinen Vorsprung am oberen Bereich minimal anatomisch geformt. Außerdem findet eine europäische "L Standard-Hand” viel Platz. Sogar der kleine Finger kann etwa zu 3/4 untergebracht werden. Auf der Rückseite setzt sich der Griff in Form einer angenehm geformten und ebenfalls gummierten Daumenmulde fort.

Die Vielzahl an Bedienelementen, wie beispielsweise zwei Drehräder, ein Multiselektor und verschiedene dedizierte Tasten, sind gut verteilt und lassen sich in der Praxis schnell erreichen. Die für die Bedienung wichtige Q-Taste (Quickmenü) ist in Reichweite des Daumens untergebracht.

Im Vergleich zum Vorgänger wurde eine Taste wegrationalisiert. So stehen auf der Rückseite nur noch neun Tasten zur Verfügung. Ein Problem stellt das allerdings nicht dar, denn die fehlende Taste war für die Belichtungskorrektur vorgesehen. Diese Funktion ist nun mit dem Drehrad direkt steuerbar, das um das Steuerkreuz (Multiselektor) angebracht wurde. Das macht das Ganze dann etwas direkter und vor allem schneller. Des Weiteren wurde die "WLAN”-Taste der Kamera verschoben und mit der AF-On-Funktion versehen. Diese Taste liegt in idealer Reichweite des Daumens. Natürlich lassen sich Tasten und Funktionen über die Individualfunktionen auch umbelegen.

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Den von uns beim Vorgänger kritisierten Ein-/Aus- und Videomodus-Schalter hat Canon vom Vorgänger übernommen. Und auch in der EOS 850D ist es ein leichtes, ungewollt in den Video-Modus zu schalten, da sich dieser auf der letzten Schalterposition befindet.

Das Moduswahlrad auf der Oberseite ist sehr übersichtlich gefüllt und dreht sich nicht zu straff. Es lässt sich zudem leicht mit dem Daumen der rechten Hand verstellen. Glücklicherweise aber nicht zu leicht, so dass ein versehentliches Verstellen des Aufnahmemodus nicht sehr wahrscheinlich ist.

Die Rückseite wird von dem drei Zoll (7,5 cm) großen Touchscreen dominiert. Dieser lässt sich dank eines Gelenks zur Seite schwenken und um insgesamt 270 Grad drehen. Damit sind Selfies ebenso kein Problem wie Aufnahmen aus der Frosch- und Vogelperspektive. Das Display ist mit maximal etwa 1.000 cd/m² Leuchtdichte wirklich hell und reicht bei starkem Umgebungslicht problemlos aus, um die Livebildvorschau sehen zu können.

Zu einer Spiegelreflexkamera gehört der Sucher und auch die EOS 850D besitzt einen. Anstelle eines hellen Pentaprismas kommt allerdings ein Pentaspiegel zum Einsatz. Dies ist bei der Kameraklasse der 850D nicht ungewöhnlich, aber dennoch Schade. Spiegelsucher haben den Nachteil, dass sie dunkler sind als ein Sucher mit Pentaprisma. Der Sucher vergrößert mit 0,82-facher Vergrößerung (0,51-fach im Kleinbildäquivalent) und deckt 95 Prozent des Bildbereichs ab. Der Spiegelsucher ist für Brillenträger recht klein. Glücklicherweise kann der Sucher ohne Brille recht gut überblickt werden, zumal die Dioptrienkorrektur für den Ausgleich von Fehlsichtigkeiten von -3 bis +1 dpt. sorgt.

Auf Wunsch kann sich der Fotograf ein Gitterraster im Sucher einblenden lassen, damit kann ein geometrischer Bildschnitt schon bei der Aufnahme einbezogen werden. Zudem kann eine "Wasserwaage” im Sucher eingeblendet werden. Diese zeigt allerdings nur an, ob die Kamera in der Waage ist oder nicht. Dass es keine genauere Winkelanzeige im Sucher gibt liegt daran, dass die Sucherinformationen wie Gitter und AF-Punkte über ein LCD eingeblendet werden und bei LCDs ohne Punktmatrix können nur vorgegebene Elemente dargestellt werden. In diesem Fall ist es ein kleines Kameraicon mit vier möglichen Strichen. Deutlich genauer ist hingegen die Wasserwaagenanzeige auf dem Display der Kamera. Diese zeigt recht genau den Winkel der Kamera an. Sollte es zu dunkel im Sucher sein, schaltet die Kamera automatisch eine Beleuchtung in den Sucher.

Das Bedienkonzept der EOS 850D bietet zwei "Betriebsarten". Die erste Betriebsart ist per Grundeinstellung aktiv. Sie zeigt einen sehr hellen Menühintergrund und führt den Fotografen durch die möglichen Einstellungen des gewählten Aufnahmemodus mit vielen Hilfstexten. Auch das über die Menütaste erreichbare Einstellungsmenü ist stark reduziert. So können Einsteiger leichter durch die Kamera navigieren und sich mit den Basisfunktionen auseinandersetzen, ohne überfordert zu werden.

  • Bild Das Bajonett der Canon EOS 850D ist aus Metall gefertigt. [Foto: MediaNord]

    Das Bajonett der Canon EOS 850D ist aus Metall gefertigt. [Foto: MediaNord]

Fortgeschrittene, die die "volle Packung" der Einstellungsoptionen haben wollen, können die Betriebsart mit einer Menüauswahl ändern. Dann präsentiert sich das Menü vor schwarzem Hintergrund, bietet auf Wusch aber immer noch ein paar Hilfestellungen. Der Fotograf kann in dieser Betriebsart aus allen Funktionen und Einstellungsoptionen wählen.

Das Menü- und Navigationskonzept von Canon funktioniert so, wie man es sich nur wünschen kann. Dem Fotografen stehen insgesamt drei Möglichkeiten zur Verfügung, durch die Menüs zu navigieren. Die erste Möglichkeit besteht darin, das Steuerkreuz zu nutzen. Die zweite Möglichkeit der Steuerung ist über die beiden Drehräder möglich. Das vordere Drehrad steuert dabei die Kategorie und das hintere Drehrad wechselt das Auswahlfeld von einem Eintrag zum nächsten. In beiden Fällen wird mit der "Set”-Taste im Steuerkreuz die Auswahl bestätigt.

Die dritte und letzte Option ist der Einsatz des Touchscreens. Hier kann der Fotograf die gewünschte Kategorie antippen oder mit einer Streichbewegung zum Ziel navigieren. Ein zweiter Tipp auf die Auswahl aktiviert die Funktion aktiviert oder blendet weitere Optionen ein. Natürlich kann auch eine bunte Mischung aus allen Bedienarten eingesetzt werden.

Die Menüstruktur ist in "Karteikartenform” aufgebaut. Anstelle von langen Listen präsentieren sich die Einstellungen immer auf einer Seite. Wenn diese nicht ausreicht, dann geht es auf weiteren Seiten weiter. Damit entfällt lästiges Scrollen durch lange Listen.

Um bei der Vielzahl verschiedener Funktionen und Einstellungsoptionen den Überblick zu behalten, kann der Fotograf sich ein eigenes Menü mit verschiedenen Seiten zusammenstellen. Leider stellt sich die Zusammenstellung des Menüs als sehr mühselig heraus, da man sich diese aus einer endlos erscheinenden Liste heraussuchen muss. Zum Glück kann man mit dem Touchscreen scrollen, so ist wenigstens für Komfort gesorgt. Wie es besser gemacht wird, zeigt Olympus unter anderem mit seiner OM-D E-M1 Mark III. Hier reicht es aus, zum Menüpunkt zu navigieren, als würde man diesen aktivieren wollen. Danach wird einfach die Video-Aufnahmetaste gedrückt und gehalten und schon wird die Funktion im Individualmenü gespeichert.

Wenn die Aufnahmeeinstellungen geändert werden sollen, dann kommt die Q-Taste beziehungsweise die virtuelle Q-Taste auf dem Display zum Einsatz. Nur wenn diese Taste gedrückt wurde, kann das Aufnahmemenü aufgerufen werden. Davon ausgenommen sind Funktionen, die durch eine eigene Taste ausgewählt werden können, wie zum Beispiel die ISO-Einstellung. Ist man einmal im Aufnahmemenü, kann man die entsprechende Funktion auswählen und auf die bereits bekannten Arten aktivieren.

  • Bild Die Canon EOS 850D stellt zwei unterschiedliche Menü-Versionen zur Verfügung. Eine für Einsteiger und eine für fortgeschrittenere Fotografen. [Foto: MediaNord]

    Die Canon EOS 850D stellt zwei unterschiedliche Menü-Versionen zur Verfügung. Eine für Einsteiger und eine für fortgeschrittenere Fotografen. [Foto: MediaNord]

Besonders gut hat uns eine virtuelle Funktionstaste auf dem Display gefallen, die es ermöglicht, mit einem Tipp in das Tasten-Konfigurationsmenü der Kamera zu gelangen. So ist es "on the fly” möglich, einige Funktionen ohne Umwege anzupassen.

Der Lithiumionenakku LP-E17 ist das "Kraftwerk” der Kamera und stellt genug Energie bereit, um 650 Fotos aufzunehmen, wenn Sucher und Displayeinsatz sich die Waage halten. Aufgeladen wird der Akku mit dem zum Lieferumfang gehörenden Ladegerät LC-E17E. Auch über Dauerstrom kann die EOS 850D versorgt werden. Dazu ist neben dem Netzteil AC-E6N auch der Kuppler (Dummy-Akku) DR-E18 erforderlich. Eine Möglichkeit, den Akku in der Kamera über die MicroUSB-Schnittstelle aufzuladen, besteht leider nicht. Dank des üppig proportionierten Gehäuses ist der Akku auch bei montierter mittelgroßer Schnellwechselplatte zugänglich.

Das Speicherkartenfach wurde glücklicherweise nicht mit dem Akkufach kombiniert, sondern ist auf der rechten Seite der Kamera zu finden. Unter der Klappe befindet sich ein Speicherkartenslot im SD-Karten-Formfaktor. Die Kamera unterstützt SDHC, SDXC und UHS-I. Dreimal so schnelle UHS-II-Karten können auch eingesetzt werden, bieten aber mangels Unterstützung seitens der Kamera keinen Geschwindigkeitsvorteil. Wir haben für den Test eine 64 Gigabyte große SDXC-Speicherkarten mit der Videoclass V90 und UHS-II eingesetzt. Auf diese schreibt die Kamera mit knapp 69 MB/s. Für eine Kamera, die nur den UHS-I-Standard unterstützt, ist das ziemlich flott.

Auf der linken Seite der Kamera sind die Anschlüsse unter zwei Weichplastik-Abdeckungen verborgen. Unter der größten Abdeckung sind die Mikro-USB-Schnittstelle und eine fragil wirkende Mini-HDMI-Schnittstelle (Typ C) zu finden. Unter der kleineren zweiten Abdeckung sind zwei Klinkenstecker-Buchsen untergebracht. Während die 3,5 mm Buchse für externe Stereomikrofone benutzt werden kann, ist die mit 2,5 mm kleinere Buchse für den Anschluss eines Kabelfernauslösers reserviert. Hier passen beispielsweise der RS-60N3 und der RS-80N3 sowie kompatible Kabelauslöser.

Ausstattung

Die Betriebsarten sind, bis auf die Videofunktion, auf dem großen horizontal angeordneten Wahlrad auf der Kameraoberseite zu finden. Sie umfassen eine Motivautomatik, die Motive erkennt und die Belichtungs- sowie die Bildprozessor-Einstellungen vornimmt. Wer der Automatik nicht vertraut, kann aus 13 Motivprogrammen das passende heraussuchen. Hier stehen unter anderem Klassiker wie Porträt-, Nah- und Sportaufnahmen zur Verfügung. Auch das HDR-Programm ist hier zu finden.

  • Bild Die Oberseite der Canon EOS 850D zeigt die drei Direkttasten, den Ein-, Aus- und Video-Schalter sowie den Auslöser und das Drehrad. [Foto: MediaNord]

    Die Oberseite der Canon EOS 850D zeigt die drei Direkttasten, den Ein-, Aus- und Video-Schalter sowie den Auslöser und das Drehrad. [Foto: MediaNord]

Wer lieber kreative Effekte in seine Bilder zaubern möchte, der wählt die Kreativeinstellung aus. Hier stehen dann zehn Effekte zur Verfügung, wovon vier Effekte High Dynamic Range (HDR) sind und jeweils drei Einzelaufnahmen auf unterschiedliche Art miteinander verrechnen. Natürlich fehlen eine Zeit- und Blendenautomatik ebenso wenig wie der manuelle Modus und eine einfache Programmautomatik.

Wer keine Lust auf HDR-Aufnahmen hat, die von der Kamera verarbeitet wurden, der kann auch manuell Belichtungsreihen durchführen. Das geht sogar ohne große Umwege über das Menü. Es reicht, die Belichtungskorrektur auf dem Display zu aktivieren und das vordere Drehrad zu betätigen, um den Belichtungsabstand von bis zu +/- 2 EV einzustellen. Leider können nur drei Aufnahmen insgesamt gemacht werden. Das ist schade, denn eigentlich sollte die Erweiterung der Anzahl der Aufnahmen ja kein großes Problem für die Softwareentwickler bei Canon sein.

Abseits der Spezialeffekte kommen die sogenannten Picture-Styles zum Einsatz. Diese Styles steuern das Verhalten des Bildprozessors bei der "Entwicklung" der Fotos. Der Fotograf hat dabei jederzeit die Möglichkeit, die Parameter des Stils in verschiedenen Bereichen anzupassen. Neben einer differenzierten Schärfung können auch Kontrast und Farbsättigung angepasst und gespeichert werden.

Beim Weißabgleich besitzt die Kamera die üblichen Voreinstellungen und einen Speicherplatz für einen manuell durchgeführten Weißabgleich. Zudem kann die Farbtemperatur über Zahlenwerte eingestellt werden. Darüber hinaus kann der Fotograf auf einem grafischen Raster Finetuning des eingestellten Weißabgleichs betreiben. Außerdem kann eine Weißabgleichs-Belichtungsreihe mit drei Aufnahmen durchgeführt werden. Die Reihe kann über die Blau-Rot oder Magenta-Cyan Achse durchgeführt werden.

Die Fokussierung übernehmen je nach Betriebsmodus zwei unterschiedliche Systeme in der EOS 850D. Der Phasen-Autofokus kommt exklusiv im Suchermodus zum Einsatz. Bei diesem wird der Fokus über ein Sensor-System im Spiegelkasten gemessen. Es besitzt 45 Kreuzsensoren, die somit Phasenlagen in zwei Ebenen messen. Jeder der AF-Sensoren besteht also aus mindestens zwei Sensoren, die um 90 Grad versetzt direkt nebeneinander liegen. Jeder der Sensoren hat ein angeschliffenes Prisma auf der Oberfläche. Der Anschliff ist bei den Sensoren gegenläufig. Trifft nun Licht von einer Kontrastkante im Bild auf beide Sensoren, dann prüft das System, ob die Kante auf beiden Sensoren deckungsgleich ist. Ist die Kante auf den Sensoren verschoben, dann kann das System anhand des Versatzes erkennen, wie weit der Fokus eingestellt werden muss und vor allem, in welche Richtung die Fokussierung erfolgen muss. Natürlich misst das System keine Bildinhalte, sondern nur ein elektrisches Signal (Phasenlage).

Fortsetzung auf Seite 2

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Harm-Diercks Gronewold

Harm-Diercks Gronewold, 49, ist gelernter Fotokaufmann und hat etliche Jahre im Fotofachhandel gearbeitet, bevor er 2005 in die digitalkamera.de-Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Produktdatenbanken, Bildbearbeitung, Fototipps sowie die Berichterstattung über Software und Zubehör. Er ist es auch, der meistens vor der Kamera in unseren Videos zu sehen ist und die Produkte vorführt.