Systemkamera mit klassischer Bedienung und super Bildqualität

Fujifilm X-T30 II im Vergleichstest

2021-12-09 Mit der X-T30 II geht die X-T30 in die zweite Runde und bietet sehr gute Bildqualität in einem hochwertigen Gehäuse, auch wenn sie es nur mit dem preisgünstigen Kit-Objektiv XC 15-45 mm in die 1.000-Euro-Preisklasse schafft. Die Bedienung der 26 Megapixel auflösenden APS-C-Kamera ist klassisch gehalten und trotz der geringe Größe bietet das Gehäuse es viele Bedienelemente. Wie alle Fujifilm-Kameras besitzt auch die X-T30 II die typischen Filmsimulationen, um in digitaler Film-Nostalgie aufzugehen.  (digitalkamera.de Redaktion)

  • Bild Die Fujifilm X-T30 II besteht aus einem solide wirkenden Mix aus Kunststoff und Metall, wobei weder die Verarbeitungsqualität noch die Optik zu Kurz kommen. [Foto: MediaNord]

    Die Fujifilm X-T30 II besteht aus einem solide wirkenden Mix aus Kunststoff und Metall, wobei weder die Verarbeitungsqualität noch die Optik zu Kurz kommen. [Foto: MediaNord]

Zwei verschiedene Kit-Objektive Die Fotos auf dieser Seite zeigen die Fujifilm X-T30 II so, wie sie die Labormessungen und den digitalkamera.de-Einzeltest absolviert hat: Mit dem deutlich höherwertigeren der beiden möglichen Kit-Objektive, dem XF 18-55 mm F2.8-4 R LM OIS. Damit sprengt sie jedoch den für diesen Vergleichstest gesetzten Preisrahmen von 1.000 Euro deutlich. Für diesen Test qualifiziert sie sich, weil es sie auch mit dem deutlich preisgünstigeren Einsteiger-Objektiv Fujifilm XC 15-45 mm F3.5-5.6 OIS PZ gibt, mit dem die X-T30 II dann gerade in dem gesetzten Preisrahmen liegt.

Bei der Fujifilm X-T30 II handelt es sich um eine APS-C-Systemkamera der Mittelklasse, die mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis aufwartet. Sie bietet die wichtigsten Schlüsselmerkmale der nächsthöheren Kameraklasse (X-T4), etwa den 26 Megapixel auflösenden APS-C-Sensor mit 2,16 Millionen integrierten Phasen-AF-Sensoren und 4K-Videoaufnahme (allerdings nur 30p) sowie den aktuellen X-Prozessor 4.

Dabei lehnen sich Gehäusedesign und Bedienung, wie bei fast allen Fujifilm-Systemkameras, an das klassische Design der 80er Jahre an. Besonders deutlich wird das in der Silber-schwarzen Version, die X-T30 II gibt es aber auch etwas unauffälliger komplett in Schwarz. Das Gehäuse ist hochwertig verarbeitet und besteht teilweise aus einer Magnesiumlegierung. Großzügige Gummierungen in genarbtem Lederlook unterstreichen nicht nur das Design, sondern sorgen für eine bessere Griffigkeit – so auch der kleine Handgriff. Wem dieser zu klein ist, der bekommt einen Zusatzgriff als optionales Zubehör.

  • Bild Das Menü der Fujifilm X-T30 II ist komplex und umfangreich, aber daher nicht unbedingt übersichtlich. Der Touchscreen funktioniert im Menü nicht. [Foto: MediaNord]

    Das Menü der Fujifilm X-T30 II ist komplex und umfangreich, aber daher nicht unbedingt übersichtlich. Der Touchscreen funktioniert im Menü nicht. [Foto: MediaNord]

  • Bild Auch wenn wir das Fujifilm XF 18-55 mm F2.8-4 R LM OIS stets als gutes Setobjektiv empfehlen, bekleckerte sich unser Exemplar an der X-T30 II nicht gerade mit Ruhm. [Foto: MediaNord]

    Auch wenn wir das Fujifilm XF 18-55 mm F2.8-4 R LM OIS stets als gutes Setobjektiv empfehlen, bekleckerte sich unser Exemplar an der X-T30 II nicht gerade mit Ruhm. [Foto: MediaNord]

  • Bild Der 26 Megapixel auflösende X-Trans-Sensor der Fujifilm X-T30 II liefert vor allem bei den Farben eine sehr gute Bildqualität ab. [Foto: MediaNord]

    Der 26 Megapixel auflösende X-Trans-Sensor der Fujifilm X-T30 II liefert vor allem bei den Farben eine sehr gute Bildqualität ab. [Foto: MediaNord]

  • Bild Die Fujifilm X-T30 II kann, muss aber nicht über die klassischen Einstellräder bedient werden. Sie bietet auch eine Vollautomatik, Motivprogramme und moderne Multifunktionsräder. [Foto: MediaNord]

    Die Fujifilm X-T30 II kann, muss aber nicht über die klassischen Einstellräder bedient werden. Sie bietet auch eine Vollautomatik, Motivprogramme und moderne Multifunktionsräder. [Foto: MediaNord]

  • Bild Bei der Platzierung des Stativgewindes muss die Fujifilm X-T30 II Kritik einstecken. Es sitzt nicht nur außerhalb der optischen Achse, sondern auch so nah am Akku- und Speicherkartenfach, dass selbst die kleinste Schnellwechselplatte es blockiert. [Foto: MediaNord]

    Bei der Platzierung des Stativgewindes muss die Fujifilm X-T30 II Kritik einstecken. Es sitzt nicht nur außerhalb der optischen Achse, sondern auch so nah am Akku- und Speicherkartenfach, dass selbst die kleinste Schnellwechselplatte es blockiert. [Foto: MediaNord]

  • Bild Der Handgriff fällt bei der Fujifilm X-T30 II zu Gunsten der Optik recht klein aus. Man kann ihn mit einem optionalen Zusatzgriff erweitern. [Foto: MediaNord]

    Der Handgriff fällt bei der Fujifilm X-T30 II zu Gunsten der Optik recht klein aus. Man kann ihn mit einem optionalen Zusatzgriff erweitern. [Foto: MediaNord]

  • Bild Hinter der kleinen Schnittstellenklappe der Fujifilm X-T30 II verbergen sich ebenso kleine Anschlüsse, etwa HDMI in der Micro-Variante oder der Mikrofon-Klinkenanschluss in der 2,5mm-Version. Sehr modern ist die USB-C-Schnittstelle. [Foto: MediaNord]

    Hinter der kleinen Schnittstellenklappe der Fujifilm X-T30 II verbergen sich ebenso kleine Anschlüsse, etwa HDMI in der Micro-Variante oder der Mikrofon-Klinkenanschluss in der 2,5mm-Version. Sehr modern ist die USB-C-Schnittstelle. [Foto: MediaNord]

Trotz der vielen direkten Wahlräder für die Belichtungskorrektur und die Belichtungszeit bietet die X-T30 II auch normale Multifunktionsräder. Während die XF-Objektive über einen Blendenring verfügen, fehlt dieser beim günstigen Setobjektiv der XC-Serie. Hier übernimmt eines der Multifunktionsräder die Funktion. Dank des Auto-Hebels unter dem Belichtungszeitenrad gibt es aber auch Zugriff auf eine Motivautomatik und Motivprogramme. Ebenfalls dem Retro-Design folgend bietet die Kamera 18 Filmsimulationsmodi, von denen einige den digitalen Fotos das Aussehen von analogen Fotos verleihen. Sie beschränken sich aber längst nicht mehr nur darauf, sondern auch andere digitale Looks gehören dazu.

Der moderne und schnelle Autofokus der Fujifilm X-T30 II arbeitet mit einem Hybridsystem. 2,16 Millionen Phasen-AF-Sensoren sitzen über die gesamte Bildsensorfläche verteilt. Zum Glück muss man diese nicht einzeln anwählen, es stehen "übersichtliche" 393 Felder zur Auswahl, die je nach Wunsch weiter zusammengefasst werden können. Gesichter und Augen erkennt der Autofokus ebenfalls und das Verfolgen von Motiven beherrscht er selbst bei hohen Serienbildraten.

  • Bild Auch in Silber sieht die Fujifilm X-T30 II sehr schick aus. In Kombination mit der schwarzen Gummierung unterstreicht diese Gehäusefarbe das Retro-Design der Kamera. [Foto: Fujifilm]

    Auch in Silber sieht die Fujifilm X-T30 II sehr schick aus. In Kombination mit der schwarzen Gummierung unterstreicht diese Gehäusefarbe das Retro-Design der Kamera. [Foto: Fujifilm]

Die X-T30 II verfügt sowohl über einen elektronischen Sucher als auch einen nach oben und unten neigbaren, 7,5 Zentimeter großen Touchscreen, der sich jedoch nicht in Selfie-Position bringen lässt. Der 3:2-Bildschirm löst hoch auf und leuchtet sehr hell, so dass er auch bei Sonnenschein noch gut abgelesen werden kann. Die Touchfunktion steht im Menü nicht zur Verfügung, im Quick-Menü hingegen schon. Die Taste zur Aktivierung wurde allerdings etwas unglücklich platziert, so dass man das Quick-Menü manchmal ungewollt aktiviert.

Obwohl die Fujifilm X-T30 II sehr auf die Fotografie ausgelegt ist, bietet sie eine umfangreiche Videofunktion. Deren Aktivierung ist allerdings etwas versteckt über das Drive-Wahlrad möglich, über das auch die Serienbildfunktion oder die äußerst umfangreiche Belichtungsreihenfunktion aktiviert wird. Die 4K-Videofunktion arbeitet mit 30 Bildern pro Sekunde, in FullHD sind 60 Bilder pro Sekunde möglich. Zudem gibt es einen Mikrofoneingang (allerdings als unpraktische 2,5mm-Klinke, weil über diese Buchse alternativ das Fernauslösekabel angeschlossen wird) und einen Clean-HDMI-Ausgang, sogar mit 10 Bit. Auch F-Log zur späteren Gradation der Videos lässt sich aktivieren und per Touchscreen kann der Fokus während der Videoaufnahme auf ein anderes Motivdetail verlegt werden.

Fujifilm X-T30 II Testbericht als Premium-VersionUnseren ausführlichen Einzeltest zur Fujifilm X-T30 II gibt es auch als E-Book mit erweitertem Informationsumfang. Das PDF zum Herunterladen enthält gegenüber dieser Online-Version zusätzlich eine übersichtliche Tabelle mit detaillierten Einzelbewertungen sowie zwei Diagramme, in denen die Stärken und Schwächen der Kamera gut vergleichbar visualisiert werden. Zudem stellen wir drei andere Kameras als mögliche Alternativen vor und erklären welche Vor- und Nachteile diese gegenüber der Fujifilm X-T30 II haben. mehr …

Auch wenn die Fujifilm wie eine Retro-Kamera aussieht, ist sie also modern ausgestattet, was auch auf die weiteren Schnittstellen zutrifft. Über USB-C wird der Akku geladen, der für 390 Aufnahmen nach CIPA-Standard reicht. Alternativ kann die Kamera bei eingelegtem Akku auch im Betrieb über USB-C mit Strom versorgt werden. WLAN und Bluetooth stehen zur drahtlosen Kommunikation zur Verfügung. Auch eine GPS-Datenübertragung vom Smartphone ist möglich und sogar Firmwareupdates lassen sich per App durchführen.

  • Bild Nur mit dem hier gezeigten kleineren, lichtschwächeren und günstigeren Objektiv XF 15-45 mm spielt die Fujifilm X-T30 II in der Preisklasse bis 1.000 Euro mit. [Foto: Fujifilm]

    Nur mit dem hier gezeigten kleineren, lichtschwächeren und günstigeren Objektiv XF 15-45 mm spielt die Fujifilm X-T30 II in der Preisklasse bis 1.000 Euro mit. [Foto: Fujifilm]

Der APS-C-Sensor der Fujifilm X-T30 II löst 26 Megapixel auf und verfügt über den Fujifilm-eigenen Farbfilter, der für eine bessere Farbzeichnung und weniger Moiree-Effekte sorgen soll, da er dem analogen Filmkorn ähnlicher ist. Nicht nur bei der Auflösung kann die X-T30 II im Test überzeugen, sondern auch bei der sehr präzisen und nuancierten Farbzeichnung. Die Bilder sind knackig-schön, ohne künstlich-überzeichnet zu wirken. Bis in hohe ISO 1.600 ist die Bildqualität sehr gut, aber selbst bei ISO 6.400 lassen sich noch ausreichend Details in den Bildern ausmachen, ohne dass diese im Rauschen oder der Rauschunterdrückung untergehen.

Objektiv-Empfehlung Wie eingangs beschrieben schafft es die X-T30 II nur mit dem günstigen Einsteiger-Objektiv Fujifilm XC 15-45 mm F3.5-5.6 OIS PZ in die 1.000-Euro-Preisklasse. Damit bekommt man eine hervorragende Kamera mit einem nicht ganz adäquaten Objektiv – eine Situation, die es oft bei "Kit-Objektiven" gibt, weshalb diese preisoptimierten Objektive allgemein keinen so guten Ruf haben. Das günstige XC 15-45mm passt eigentlich besser zu einer preisgünstigen Kamera wie der Fujifilm X-T200. Andererseits besteht so mit der X-T30 II ein erstaunlich erschwinglicher Einstieg in die hochwertigere Mittelklasse und man kann später jederzeit ein hochwertigeres Objektiv nach eigenem "Geschmack" hinzukaufen. Oder man nimmt gleich rund 300 Euro mehr in die Hand und kauft die Kamera im ebenfalls erhältlichen Bundle mit dem besseren und lichtstärkeren Fujifilm XF 18-55 mm F2.8-4 R LM OIS. Einzeln nachgekauft zahlt man sonst nämlich rund 500 bis 800 Euro für das Objektiv.

Fazit

Die Fujifilm X-T30 II ist eine gelungene, wenn auch nicht perfekte Mittelklasse-Systemkamera mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Sie ist solide verarbeitet, wobei Kompaktheit und Design die Ergonomie übertreffen. Trotz des klassischen Designs bekommt man eine technisch moderne Kamera, praktisch ohne Ausstattungslücken. Ihr gelingt der Spagat zwischen Automatikkamera und manueller Bedienung bravourös. Ohne Rekorde zu brechen ist die X-T30 II allemal flott genug. Vor allem aber überzeugt sie mit einer bei niedrigen ISO-Empfindlichkeiten hervorragenden und bis ISO 1.600 guten Bildqualität.

  • Hochwertiges Gehäuse
  • Gute Kombination aus klassischer Bedienung mit Vollautomatik
  • Pop-Up-Blitz als Drahtlos-Blitz-Master einsetzbar
  • Gute bis sehr gute Bildqualität bis ISO 1.600
  • Set-Objektiv mit optischem Bildstabilisator
  • Umständliche Aktivierung des Videomodus
  • Ungünstige Position der Q-Menü-Taste (versehentliche Betätigung)
  • Set-Objektiv mit begrenzter Bildqualität

Alternative

Fujifilm X-S10

Die Fujifilm X-S10 ist keine 100 Euro teurer als die X-T30 II und hat mit dieser technisch sehr viel gemeinsam. Dennoch verfolgt die X-S10 ein ganze anderes Konzept: Sie besitzt ein modernes, sehr ergonomisches Gehäuse mit einem großen, ausgeprägten Handgriff und bietet vor allem Videografen eine höhere Funktionsvielfalt und besseren Zugang. So lässt sich etwa der Bildschirm seitlich schwenken und drehen. Die Videofunktion besitzt im Gegensatz zur X-T30 II einen eigenen Knopf und neben einem Mikrofon, das wie bei der X-T30 II in den 2,5mm-Fernauslösenaschluss gesteckt wird, lässt sich per USB-C-Adapter auch ein Kopfhörer zur Tonkontrolle anschließen. Der größte Vorteil der X-S10 ist aber der zur Bildstabilisierung beweglich gelagerte Bildsensor, von dem auch Fotografen stark profitieren und der den kleinen Aufpreis mehr als wert ist. Dafür ist die Akkulaufzeit der X-S10 jedoch deutlich geringer.

Alle Details zur Fujifilm X-S10
Unser Premium-Test zu dieser Kamera

Modell Fujifilm X-T30 II
Sensor CMOS APS-C 23,6 x 15,8 mm (Cropfaktor 1,5)
26,1 Megapixel (effektiv)
Auflösung (max.) 6.240 x 4.160 (3:2)
Video (max.) 4.096 x 2.160 30p
Objektivanschluss
Fujifilm XF
Videosucher 100 % Bildfeldabdeckung, 2.360.000 Bildpunkte Auflösung, Vergrößerung 0,9-fach (bez. auf Sensor) bzw. 0,6-fach (KB-äquiv), Dioptrienausgleich (-4,0 bis 2,0 dpt)
Monitor 3,0" (7,6 cm), 1.620.000 Bildpunkte, beweglich, Touchscreen
AV-Anschlüsse AV-Ausgang: HDMI-Ausgang Micro (Typ D)
Mikrofoneingang
Belichtung Programm-, Programmshift-, Blenden-, Zeit- und Motiv-Automatik, Bulb und Manuell
Belichtungsreihe automatisch, max. 9 Aufnahmen (1/3-3 EV Schrittweite), mit interner HDR-Verarbeitung
Belichtungsmessung Integral-, Spot- und Matrix-/Mehrfeld-Messung (256 Felder)
kürzeste Verschlusszeit 1/4.000 s
Bildstabilisator kein optischer Bildstabilisator
eingebauter Blitz ja
Blitzanschuh Fujifilm, Standard-Mittenkontakt
Konnektivität WLAN, Bluetooth
GPS extern (dauerhafte Smartphone Verbindung)
Intervallaufnahme ja (Startzeit einstellbar), max. 999 Aufnahmen
Speicher
Speicherkartenfach 1: SD (SDHC, SDXC, UHS I)
Empfindlichkeit automatisch ISO 160 bis 12.800, manuell ISO 80 bis 51.200
Autofokus Phasenvergleich, Kontrast
Serienbildfunktion max. 8,0 Bilder/s und max. 105 Aufnahmen in bester Qualität
Abmessungen 118 x 83 x 47 mm (B x H x T)
Gewicht 379 g (betriebsbereit, ohne Objektiv)
Online-Datenblatt https://www.digitalkamera.de/1ENV3 (mit Preisvergleich)

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