Bildbearbeitungssoftware

Testbericht: DxO PhotoLab

2017-11-29 Im Oktober 2017 stellte DxO Labs den Nachfolger von Optics pro 11 vor. Dieser trägt den Namen PhotoLab und bietet dem Bildbearbeiter neben den optischen Korrekturfunktionen auch die von Nik vor Jahren entwickelte Kontrollpunkt-Technologie. Wie diese beiden Welten zusammengeführt wurden, zeigt dieser Testbericht aus der digitalkamera.de-Redaktion.  (Harm-Diercks Gronewold)

  • Bild Im Organisationsbereich kann der Bildbearbeiter die Quelle seiner Bilder bestimmen. Eine Suche bietet PhotoLab leider nicht. Lediglich die Zusammenstellung von einer beliebigen Anzahl von Bildern in Projekte ist möglich. [Foto: MediaNord]

    Im Organisationsbereich kann der Bildbearbeiter die Quelle seiner Bilder bestimmen. Eine Suche bietet PhotoLab leider nicht. Lediglich die Zusammenstellung von einer beliebigen Anzahl von Bildern in Projekte ist möglich. [Foto: MediaNord]

  • Bild Mit der Vollbildanzeige in der Bildvorschau lassen sich Bilder schnell und sehr effektiv bewerten. [Foto: MediaNord]

    Mit der Vollbildanzeige in der Bildvorschau lassen sich Bilder schnell und sehr effektiv bewerten. [Foto: MediaNord]

DxO Labs ist ein Softwareentwickler aus dem südwestlich von Paris gelegenen Boulogne-Billancourt. DxO produziert hochwertige optische Technologien sowie die Analyse-Software, die wir im digitalkamera.de-Testlabor einsetzen. Gleichzeitig ist DxO der Hersteller der für den Endanwender konzipierten Software Optics Pro.

Die erste Version von Optics Pro, die DxO Labs veröffentlichte, konnte nicht mehr als “nur” optische Fehler in Fotos ausgleichen. Über die Jahre wurde die Funktionalität immer mehr erweitert und gipfelte in Optics Pro 11, einem Rohdatenkonverter mit umfangreichen optischen Korrekturfunktionen, einer einzigartigen Rauschunterdrückung, Kreativfunktionen sowie der Möglichkeit, Plugins einzubinden.

Wir haben DxO PhotoLab auf einem Windows-10-Rechner in der Elite-Edition getestet. Die abgespeckte Essential-Version ist etwas günstiger. Die Software ist auch für Apple-Mac-OS-Systeme verfügbar. Die Systemvoraussetzungen und Editions-Unterschiede sind auf der DxO-Website zu finden (siehe weiterführende Links). Wie immer in der Bildbearbeitung, sind ein schneller Prozessor, eine Grafikkarte mit schneller GPU und ein großer Arbeitsspeicher hilfreich, um die optimale Arbeitsgeschwindigkeit zu ermöglichen.

PhotoLab teilt sich, wie Optics Pro zuvor auch, in zwei Teile auf. Der erste Teil ist die Organisation der Bilder. Hier kann der Fotograf die zu bearbeitenden Bilder in seiner Ordnerstruktur suchen und Projekte erstellen. Projekte können Bilder aus verschiedenen Ordnern enthalten, sodass gezieltes Bearbeiten und vor allem die Generierung von kleinen Vorschauen bei größeren Serien nicht zu lange dauert. Zudem kann der Bildbearbeiter Bilder im Thumbnail oder einer großen Vorschau mit einer Bewertung (Sterne) versehen. Filterfunktionen ermöglichen dann die verschiedenen Bewertungen zu filtern. Weitere Filterfunktionen erlauben eine Verfeinerung der Ergebnisliste. Eine echte Archivfunktion ist leider in PhotoLab nicht verfügbar, ein Lightroom-Plugin gehört aber zum Lieferumfang der Software.

  • Bild Die Arbeitsfläche von DxO PhotoLab bietet im "Bearbeiten"-Modus einen guten Überblick über alle Bearbeitungsfunktionen. [Foto: Sam Jost]

    Die Arbeitsfläche von DxO PhotoLab bietet im "Bearbeiten"-Modus einen guten Überblick über alle Bearbeitungsfunktionen. [Foto: Sam Jost]

  • Bild Der Vorgaben-Browser (Presets) zeigt übersichtliche Vorschauen des Endresultats. Diese zu generieren kann allerdings je nach Anzahl der Vorschauen seine Zeit dauern. [Foto: MediaNord]

    Der Vorgaben-Browser (Presets) zeigt übersichtliche Vorschauen des Endresultats. Diese zu generieren kann allerdings je nach Anzahl der Vorschauen seine Zeit dauern. [Foto: MediaNord]

  • Bild PhotoLab bietet ein Werkzeug zur schnellen Horizontbegradigung an. Es ist aber auch möglich, dies per Automatik erledigen zu lassen. [Foto: MediaNord]

    PhotoLab bietet ein Werkzeug zur schnellen Horizontbegradigung an. Es ist aber auch möglich, dies per Automatik erledigen zu lassen. [Foto: MediaNord]

Wird ein Bild einer Kamera/Objektivkombination erstmals mit PhotoLab angezeigt, so kündigt die Software an, ein Korrekturprofil herunterzuladen. Dieses Korrekturprofil wird dann auf alle Bilder angewendet, die mit dieser Kombination aufgenommen wurden. Doch keine Angst: Alle Änderungen in PhotoLab sind non-destruktiv. Das bedeutet, dass keine Änderung auf dem Original vorgenommen wird sondern virtuell. Die Korrekturprofile korrigieren optische Fehler wie Distorsionen, reduzieren chromatische Aberrationen sowie die Vignettierung des Objektivs.

Im Bearbeitungsbereich wird es dann um einiges interessanter, denn in hier befindet sich der geballte Funktionsumfang von PhotoLab. Neben den “üblichen” Funktionen wie lokalen und globalen Tonwertanpassungen, Kontraständerungen, Farbkorrekturen und der Möglichkeit den Weißabgleich zu ändern, gibt es auch ein paar DxO-Spezialitäten.

Zu den Besonderheiten von PhotoLab gehören die Funktionen, die von DxO entwickelt wurden und somit nicht in anderen Programmen zu finden sind. Dazu gehört die Smart-Lighting-Funktion. Mit dieser wird die Dynamik des Fotos angepasst. Schatten werden angehoben und Lichter optimiert. In extremen Einstellungen ähneln die Bilder dann Aufnahmen, die einem Tonemapping unterzogen wurden. Eine Gesichtserkennung hilft der Funktion, priorisiert zu arbeiten. Das bedeutet, dass erkannte Gesichter als der Bildteil angesehen werden, der geändert werden soll. Darüber hinaus kann der Bildbearbeiter den Punkt der Priorisierung dank eines Rahmens selber bestimmen.

  • Bild Das Radial-Menü zeigt schnell und übersichtlich alle Werkzeuge, mit denen sich Änderungen lokal durchführen lassen. [Foto: MediaNord]

    Das Radial-Menü zeigt schnell und übersichtlich alle Werkzeuge, mit denen sich Änderungen lokal durchführen lassen. [Foto: MediaNord]

  • Bild Der Kontrollpunkt ermöglicht Veränderungen im Bereich des im Radius einstellbaren weißen Kreises. Die Auswahl basiert auf dem Farbbereich, auf dem der Kontrollpunkt gesetzt wurde. [Foto: MediaNord]

    Der Kontrollpunkt ermöglicht Veränderungen im Bereich des im Radius einstellbaren weißen Kreises. Die Auswahl basiert auf dem Farbbereich, auf dem der Kontrollpunkt gesetzt wurde. [Foto: MediaNord]

  • Bild Kontrollpunkte können mit einem einfachen Mausklick geklont werden. Individuell eingestellt werden können diese Kontrollpunkte nicht. [Foto: MediaNord]

    Kontrollpunkte können mit einem einfachen Mausklick geklont werden. Individuell eingestellt werden können diese Kontrollpunkte nicht. [Foto: MediaNord]

Eine der Elite-Edition vorbehaltene Funktion ist die sogenannte “Clear View”-Funktion. Sie verbessert den Kontrast eines Fotos. Das kommt besonders dann zur Geltung, wenn Dunst oder Nebel Kontraste in der Motivtiefe reduzieren und Details verschwinden. Die mächtigste Funktion der Elite-Edition ist die PRIME-Entrauschungstechnologie. Hinter diesem Acronym verbirgt sich Probabilistic Raw Image Enhancement. Bei dieser Entrauschung analysiert die Funktion das Bild und vergleicht einen Pixel mit bis zu tausend Nachbarpixeln, um diesem die richtigen Farb- und Helligkeitswerte zuzuweisen. Diese Berechnung hat den Nachteil, dass sie recht lange dauert. Die beeindruckenden Ergebnisse hingegen sprechen eine eindeutige Sprache.

  • Bild DxO PRIME Entrauschungsbeispiel. Links ohne Entrauschung, Mitte normale Entrauschung, Rechts PRIME Entrauschung. [Foto: MediaNord]

    DxO PRIME Entrauschungsbeispiel. Links ohne Entrauschung, Mitte normale Entrauschung, Rechts PRIME Entrauschung. [Foto: MediaNord]

DxO Lens Softness ist in beiden Editionen von PhotoLab enthalten. Die Funktion wird benutzt, um Fotos nachzuschärfen. Dabei greift die Software auf die von DxO bereitgestellten Korrekturprofile zurück und ermöglicht damit eine sehr natürliche Schärfung und gute Kontrolle des Bokehs. Schärfungsartefakte werden auf ein Minimum reduziert.

Für Optics-Pro-Kenner hört sich das alles noch nicht nach großen Verbesserungen an, denn diese verstecken sich oberhalb der großen Bildvorschau und in der Schaltfläche “Lokale Anpassungen”. Danach braucht der Bildbearbeiter nur noch die rechte Maustaste zu drücken und ein radiales Kontextmenü öffnet sich. In dem Menü finden sich alle neuen Funktionen. Dazu gehören die Kontrollpunkte.

Diese werden mit einem Mausklick im Bild positioniert, der Radius des “Einflussbereichs” wird ebenfalls per Maus aufgezogen. Neben dem aktivierten Kontrollpunkt ist ein “Equalizer” mit verschiedenen Schiebereglern zu sehen. Mit diesen Reglern können Helligkeit, Kontrast, Mikrokontrast, Clear View, Farbbrillanz, Farbsättigung und das Bokeh in dem vom Kontrollpunkt erfassten Bereich verändert werden. Sehr überrascht hat uns die Qualität des künstlichen Bokehs. Dieses sieht passend eingesetzt einem echten Bokeh zum Verwechseln ähnlich. Erreicht wird dies unterem anderen durch die Berücksichtigung des Objektivprofils. So werden beispielsweise Spitzlichter im Hintergrund nicht nur unschärfer, sondern wie bei einem echten Bokeh auch größer und zeigen die Form der Blendenlamellen sowie je nach Objektiv den authentischen Helligkeitsverlauf der Unschärfekreise. Zudem lassen sich Bereiche, die nicht verändert werden sollen, schützen. Außerdem können mehrere Kontrollpunkte mit unterschiedlichen Einstellungen gesetzt werden. Hierunter kann die Performanz des Computers aber merklich leiden.

  • Bild Das Radial-Menü beinhaltet auch den Verlaufsfilter. [Foto: MediaNord]

    Das Radial-Menü beinhaltet auch den Verlaufsfilter. [Foto: MediaNord]

  • Bild Der mit dem Verlaufsfilter blau markiere Bereich wird durch den Equalizer verändert. [Foto: MediaNord]

    Der mit dem Verlaufsfilter blau markiere Bereich wird durch den Equalizer verändert. [Foto: MediaNord]

  • Bild Vorher-Nachher-Ansicht einer RAW-Aufnahme in PhotoLab. [Foto: MediaNord]

    Vorher-Nachher-Ansicht einer RAW-Aufnahme in PhotoLab. [Foto: MediaNord]

Neben den Kontrollpunkten findet sich im radialen Kontextmenü eine Verlaufsfiltersimulation. Der Bildbearbeiter erhält mit dieser die Möglichkeit, Bildteile mit einer starren Linie und einem weichen Übergang (Verlaufsgröße) zu verändern. Ein hellblau markierter Bereich zeigt an, wo die Änderungen wirksam werden. Photoshop Anwender werden das ungewöhnlich finden, da farbige Markierungen den Bereich anzeigen, der vor Änderungen geschützt werden soll. Wie bei den Kontrollpunkten werden Änderungen über den Equalizer vorgenommen. Leider kann der Winkel der Verlaufsebene nicht verriegelt werden, sodass es gerade bei geringen Verlaufsgrößen schnell zu Winkeländerungen kommen kann.

Darüber hinaus kann der Bildbearbeiter Bereiche mit einem Pinsel maskieren, auf denen ebenfalls wieder mit dem Equalizer Änderungen durchgeführt werden. Ein automatischer Maskierungspinsel hilft zudem, recht einfach Masken zu erstellen. Diese Funktion erkennt anhand von Farben, welcher Bereich maskiert werden soll. Dies funktioniert sehr gut bei Objekten, die einen hohen Farbunterschied zum Hintergrund aufweisen. Je weniger Unterschied vorhanden ist, desto mehr muss der Bildbearbeiter die Maske verfeinern. Auch bei dieser Funktion werden Änderungen wieder über den Equalizer vorgenommen.

Während die Landschaftsfotografie vom Verlaufsfilter profitiert, indem er beispielsweise hohe Kontrastunterschiede ausgleicht, ist die Maskierungsfunktion per Pinsel ideal für die Hautretusche geeignet, da bei dieser lediglich der Mikrokontrast reduziert werden muss, damit die Haut einen ebenen Eindruck vermittelt.

Eine weitere Verbesserung hat das ursprünglich nur für die elektronische Entfernung von Sensorstaub vorgesehene Retuschewerkzeug erfahren. Das Werkzeug arbeitet sehr präzise mit einer kontextsensitiven Füllung der markierten Fläche. Leider kann weder die Quelle für die Füllung der markierten Fläche ausgewählt werden noch ist es möglich, die Deckkraft zu ändern. Eine Protokollfunktion ist zwar nicht vorhanden, aber mit der Möglichkeit, sich die angelegt Maske anzeigen zu lassen, können “verunglückte” Retuschen ganz einfach rückgängig gemacht werden.

  • Bild Im Radialmenü der lokalen Anpassungen ist auch das Pinselwerkzeug für die Maske zu finden. [Foto: MediaNord]

    Im Radialmenü der lokalen Anpassungen ist auch das Pinselwerkzeug für die Maske zu finden. [Foto: MediaNord]

  • Bild Beim erstellen der Maske wird diese hellblau dargestellt. Der Equalizer blendet sich ein, sobald der Pinselstrich abgesetzt wurde. [Foto: MediaNord]

    Beim erstellen der Maske wird diese hellblau dargestellt. Der Equalizer blendet sich ein, sobald der Pinselstrich abgesetzt wurde. [Foto: MediaNord]

  • Bild Nur maskierte Bereiche erfahren Änderungen durch den Equalizer. [Foto: MediaNord]

    Nur maskierte Bereiche erfahren Änderungen durch den Equalizer. [Foto: MediaNord]

Sind alle Bearbeitungsmaßnahmen abgeschlossen, können die Bilder exportiert oder gedruckt werden. Für beide Fälle bietet PhotoLab verschiedenste Möglichkeiten an. Die Exportoptionen erlauben den direkten Upload zu Flickr, Facebook, Lightroom oder in eine andere Applikation zu exportieren. Natürlich steht auch der Export auf eine oder mehrere Festplatten zur Verfügung. Konfigurierbare Vorgaben ermöglichen den gleichzeitigen Export in verschiedene Formate. Der Druckdialog ist ebenfalls konfigurierbar und zudem in der Lage, “Kontaktabzüge” mit Metadateneinblendung vorzunehmen.

Fazit

Die Umbenennung einer bekannten Software ist immer heikel. Die Umbenennung von Optics Pro in PhotoLab ist hingegen sinnvoll, da der Name Optics Pro immer nur mit der Korrektur von Objektivfehlern assoziiert wurde. Dass Optics Pro seit vielen Versionen ein sehr guter Rohdatenkonverter und ein ebenso interessantes Kreativwerkzeug war, wurde kaum zur Kenntnis genommen. Mit dem Namen PhotoLab hingegen zeigt DxO klar, in welche Richtung sich die Software bewegt. Weg von der Speziallösung für Profis und hin zum Werkzeugkoffer für alle ambitionierten Fotografen. In vielen Bereichen funktioniert dieser Ansatz hervorragend. Zum Einen ist die implementierte Kontrollpunkt-Technologie der Nik Collection einfach zu handhaben und liefert einwandfreie Ergebnisse. Auch die Maskierungsfunktionen sind leicht zu erlernen und bieten deutlich mehr Möglichkeiten. Dadurch bleibt der Bildbearbeiter länger in einer non destruktiven Arbeitsumgebung.

Doch auch die Stärken von Optics Pro wurden in PhotoLab integriert und in den meisten Fällen auch verbessert. Dazu gehören die Retusche-Funktion sowie das stetige Verbessern der Algorithmen der Berechnungsmethoden. Zwar fehlen Dinge wie eine Protokollfunktion und eine echte Archivverwaltungs-Funktion, dennoch macht die Arbeit mit PhotoLab Spaß, ist schnell und liefert erstklassige Ergebnisse. Das macht PhotoLab sehr interessant für Bildbearbeiter, die nicht mehr zwischen verschiedenen Softwarelösungen wechseln wollen.

 
  • Bild Im Druckdialog kann der Bildbearbeiter das Layout der ausgewählten Bilder ändern und sogar Kontaktabzüge mit Metadateneinblendungen ausdrucken. [Foto: MediaNord]

    Im Druckdialog kann der Bildbearbeiter das Layout der ausgewählten Bilder ändern und sogar Kontaktabzüge mit Metadateneinblendungen ausdrucken. [Foto: MediaNord]

  • Bild Die Exportfunktion lässt sich so konfigurieren, dass Bilder in unterschiedliche Ordner und unterschiedliche Formate gespeichert werden. [Foto: MediaNord]

    Die Exportfunktion lässt sich so konfigurieren, dass Bilder in unterschiedliche Ordner und unterschiedliche Formate gespeichert werden. [Foto: MediaNord]

Bezeichnung DxO PhotoLab
Betriebssysteme Mac OS X 10.11, Windows 10 (64 Bit), Windows 7 (64 Bit), Windows 8.1 (64 Bit)
Mindestanforderung CPU Windows: Core 2 Duo
Apple Mac: Core i5
Mindestanforderung RAM Windows: 4 Gigabyte
Apple Mac: 4 Gigabyte
Min. Festplattenspeicher Windows: 4 Gigabyte
Apple Mac: 2 Gigabyte
Testversion ja (Laufzeit: 30 Tage)
Internet (Link) Software auf der Herstellerwebsite

Autor

Harm-Diercks Gronewold

Harm-Diercks Gronewold, 46, ist gelernter Fotokaufmann und hat etliche Jahre im Fotofachhandel gearbeitet, bevor er 2005 in die digitalkamera.de-Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Produktdatenbanken, Bildbearbeitung, Fototipps sowie die Berichterstattung über Software und Zubehör. Er ist es auch, der meistens vor der Kamera in unseren Videos zu sehen ist und die Produkte vorführt.

Kurzbewertung

  • Leistungsstarker Rohdatenkonverter
  • Hervorragende Rauschunterdrückung
  • Hochwertige Objektivkorrekturen
  • Flexible Kontrolle durch Maskierungen und Kontrollpunkte
  • Kontrollpunkte benötigen viel Rechenleistung
  • Keine Bildverwaltungsfunktion
  • Generierung von Thumbnails dauert lange