Smart Cameras der dritten Generation

Samsung stellt WB35F, WB50F und WB350F vor

2014-01-08 Die drei neuen Kompaktkameras WB35F, WB50F und WB350F gehören zur dritten Generation von Samsungs Smart Cameras. Das heißt sie verfügen über WiFi und NFC (Near Field Communication) und lassen sich damit sehr einfach mit anderen Geräten verbinden und fernsteuern. Auch das Bilder weiter verteilen und gleich an anderen Orten speichern geht laut Samsung leicht von der Hand. Alle drei Modelle sind für Einsteiger konzipiert und unterstützen den Fotografen mit Automatikfunktionen wie den Smart Modi oder Smart Auto.  (Daniela Schmid)

  • Bild Die Samsung WB350F glänzt mit einem optischen 21fach-Zoom und einem 16 Megapixel auflösenden BSI-CMOS-Sensor. [Foto: Samsung]

    Die Samsung WB350F glänzt mit einem optischen 21fach-Zoom und einem 16 Megapixel auflösenden BSI-CMOS-Sensor. [Foto: Samsung]

  • Bild Per WLAN und NFC nimmt die Samsung WB350F Verbindung zu Smartphones und Tablets auf. [Foto: Samsung]

    Per WLAN und NFC nimmt die Samsung WB350F Verbindung zu Smartphones und Tablets auf. [Foto: Samsung]

  • Bild Die Samsung WB50F kommt im Retro-Design und besitzt einen 16-Megapixel-CCD sowie ein optisches Zwölffachzoom. [Foto: Samsung]

    Die Samsung WB50F kommt im Retro-Design und besitzt einen 16-Megapixel-CCD sowie ein optisches Zwölffachzoom. [Foto: Samsung]

  • Bild Bis auf das Gehäuse ist die Samsung WB35F der WB50F gleich. Beide verfügen über NFC und WiFi. [Foto: Samsung]

    Bis auf das Gehäuse ist die Samsung WB35F der WB50F gleich. Beide verfügen über NFC und WiFi. [Foto: Samsung]

Der besondere Schwerpunkt der Smart Cameras von Samsung liegt auf ihren Vernetzungsfunktionen und da machen auch die drei Neuvorstellungen WB35F, WB50F und WB350F keine Ausnahme. Sie verfügen über WiFi und NFC. Bei letzterer Verbindung muss die Kamera nur an ein NFC-fähiges Gerät gehalten werden und per Tag & Go werden die Bilder ohne Netzwerk-Einstellungen direkt und schnell übertragen. Per Photo-Beam werden auf dem Kamera-Display angezeigte Bilder automatisch an ein verbundenes Smartphone geschickt. AutoShare speichert alle Bilder direkt nach der Aufnahme auf dem Mobiltelefon. Werden nur bestimmte Bilder gewünscht, so lässt sich das laut Samsung über Mobile Link ganz einfach bewerkstelligen. Mit Remote View fungiert das Smartphone als externer Auslöser für die Kamera. Es können sogar Aufnahmeeinstellungen über das Smartphone gesteuert werden.

Die WB350F, die im Retro-Design gehalten ist, kann außer Fotografieren und Bilder teilen sogar noch als Babyphone eingesetzt werden. So muss man im Urlaub keine eigene Kinderüberwachung mitschleppen, denn die Kamera ist ja schon dabei. Zu ihren inneren Werten zählt ein 16-Megapixel-BSI-CMOS-Sensor, ein optischer Bildstabilisator und ein 21faches Zoomobjektiv ab 23 Millimeter Brennweite. Die WB350F wird in Schwarz, Weiß, Rot, Braun und Blau erhältlich sein. Zu den Verkaufspreisen schweigt sich Samsung noch aus.

Die WB50F arbeitet ebenfalls mit 16 Megapixeln, verfügt aber über einen CCD-Sensor. Dazu kommen ein zwölffaches optisches Zoom ab 24 Millimeter Weitwinkel und ein optischer Bildstabilisator. Ihr Soft Blitz soll für natürlich ausgeleuchtete Fotos mit leuchtenden Farben auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen sorgen. Die WB50F wird in den Farben Schwarz, Weiß und Rot angeboten werden. Dies gilt auch für die WB35F, die es zusätzlich in Purpur geben wird. Zoom und Sensor sind wie bei der WB50F.


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Daniela Schmid

Daniela Schmidhat in Augsburg Sprachen studiert, bevor sie nach einem halben Jahr in einer PR-Agentur für IT-Firmen in die Verlagsbranche wechselte. Ab 2004 war sie als festangestellte Redakteurin für die Magazine Computerfoto und digifoto zuständig. Während eines dreijährigen Auslandsaufenthaltes in der Nähe von New York berichtete sie als freie Autorin für digitalkamera.de von der PMA, CES und der PhotoPlus Expo aus Las Vegas und New York und übernahm die Zuständigkeit für die Rubrik Zubehör. Seit 2009 testet sie auch regelmäßig Kameras.