Renoviertes Retro-Modell

Samsung kündigt verbesserte NX300M mit Selbstporträtmodus an

2014-01-03 Samsung kündigt mit der NX300M ein leicht verbessertes Modell der spiegellosen Systemkamera NX300 an. Es bleibt beim Retro-Look gibt aber verbesserte Funktionen zum Teilen der Fotos via NFC beziehungsweise WLAN, was bei Samsung nun Smart Camera 3.0 heißt. Auch dem Selbstporträttrend folgt Samsung mit dem nun um 180 Grad nach oben klappbaren Bildschirm, womit man sich nicht mehr vor dem Badezimmerspiegel selbst fotografieren muss.  (Benjamin Kirchheim)

  • Bild Trotz Retrolook bietet die Samsung NX300M modernste Technologie wie einen 20,3 Megapixel auflösenden APS-C-CMOS-Sensor und Smart Camera 3.0 zum einfachen Teilen von Fotos via NFC/WIFI. [Foto: Samsung]

    Trotz Retrolook bietet die Samsung NX300M modernste Technologie wie einen 20,3 Megapixel auflösenden APS-C-CMOS-Sensor und Smart Camera 3.0 zum einfachen Teilen von Fotos via NFC/WIFI. [Foto: Samsung]

  • Bild Die Samsung NX300M bietet einen um 180 Grad nach oben klappbaren, 8,4 Zentimeter großen, berührungsempfindlichen Klappbildschirm, der dadurch auch Selbstporträts, so genannte "Selfies", vereinfacht. [Foto: Samsung]

    Die Samsung NX300M bietet einen um 180 Grad nach oben klappbaren, 8,4 Zentimeter großen, berührungsempfindlichen Klappbildschirm, der dadurch auch Selbstporträts, so genannte "Selfies", vereinfacht. [Foto: Samsung]

  • Bild Der Bildschirm der Samsung NX300M lässt sich nicht nur nach oben, sondern sogar auch nach unten klappen, etwa für Aufnahmen über Menschenmengen hinweg. [Foto: Samsung]

    Der Bildschirm der Samsung NX300M lässt sich nicht nur nach oben, sondern sogar auch nach unten klappen, etwa für Aufnahmen über Menschenmengen hinweg. [Foto: Samsung]

Beim Bildsensor seltzt Samsung auf einen 20,3 Megapixel auflösenden CMOS-Sensor in APS-C-Größe, der aus eigener Produktion stammt und den Hybrid-Autofokus mit Phasen- und Kontrastmessung unterstützt. Als Bildprozessor kommt weiterhin der DRIMe IV zum Einsatz. Der 8,4 Zentimeter große und berührungsempfindliche AMOLED-Touch-Bildschirm lässt sich nicht nur nach unten, sondern nun sogar um 180 Grad nach oben klappen, womit er über die Kamera ragt und von vorne einsehbar ist. Perfekte Voraussetzungen für ein Selbstporträt, auch "Selfie" genannt. Dank Smard Camera 3.0 ist es zudem ganz einfach, diese Selbstporträts beispielsweise auf Facebook zu teilen. Photo Beam erlaubt die Bildübertragung zu einem Smartphone durch einfaches Aneinanderhalten mit der Kamera. Die NX300M unterstützt NFC und WLAN. Auch das Sichern der Fotos auf dem PC oder in der Clud sowie die direkte Veröffentlichung in sozialen Netzwerken via WLAN wird ebenfalls unterstützt.

Des Weiteren erlaubt die NX300M Videoaufnahmen in Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Der Bildsensor erlaubt eine Empfindlichkeit von ISO 100 bis 25.600, auch Raw-Aufnahmen sind kein Problem. Die NX300M erlaubt sowohl eine vollautomatische Steuerung mit Motiverkennung, als auch die Auswahl eines Motivprogramms oder die klassische Belichtungssteuerung mittels Programm-, Zeit- und Blendenautomatik sowie einer vollmanuellen Steuerung. Zum Lieferumfang dr NX300M gehört die Bildbearbeitung Adobe Photoshop Lightroom 5. Die Kamera im Retrolook wird in den Gehäusefarben Schwarz, Weiß und Braun inklusive Setobjektiv 18-55mm OIS III noch in diesem Monat für rund 700 EUR in den Handel kommen.


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Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 44, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.