Mehr Rechenkerne und neues Android

Samsung Galaxy Camera 2 mit verbesserter Technik

2014-01-03 Samsung legt die Android-Digitalkamera als Galaxy Camera 2 in einer neuen, technisch verbesserten Version auf. Nicht nur äußerlich gibt es ein leichtes Designupdate, im Inneren werkelt nun ein 1,6 GHz schneller Quad-Core-Prozessor mit vier Rechenkernen. Das Betriebssystem Android bringt Samsung auf die Version 4.3, damit ist es bereits jetzt nicht mehr ganz aktuell, da bereits im vorigen Jahr die 4.4 auf den Markt kam.  (Benjamin Kirchheim)

  • Bild Von vorne betrachtet wirkt die Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) wie eine gewöhnliche Superzoom-Digitalkamera. [Foto: Samsung]

    Von vorne betrachtet wirkt die Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) wie eine gewöhnliche Superzoom-Digitalkamera. [Foto: Samsung]

  • Bild Auf der Rückseite offenbart die Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) ein üppiges 12,1 Zentimeter großes Display und lässt sich via Android 4.3 wie ein Smartphone bedienen. [Foto: Samsung]

    Auf der Rückseite offenbart die Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) ein üppiges 12,1 Zentimeter großes Display und lässt sich via Android 4.3 wie ein Smartphone bedienen. [Foto: Samsung]

  • Bild Die Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) gibt es alternativ auch in Weiß statt in Schwarz. Knapp 450 Euro soll das gute Stück kosten, das ab Februar 2014 in den Handel kommt. [Foto: Samsung]

    Die Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) gibt es alternativ auch in Weiß statt in Schwarz. Knapp 450 Euro soll das gute Stück kosten, das ab Februar 2014 in den Handel kommt. [Foto: Samsung]

  • Bild Mit eingefahrenem Zoom ist die Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) noch leidlich hosentaschentauglich. [Foto: Samsung]

    Mit eingefahrenem Zoom ist die Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) noch leidlich hosentaschentauglich. [Foto: Samsung]

  • Bild Auf 483 mm (KB) ausgefahrene wirkt das 21-fach-Zoom der Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) schon recht beeindruckend. [Foto: Samsung]

    Auf 483 mm (KB) ausgefahrene wirkt das 21-fach-Zoom der Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) schon recht beeindruckend. [Foto: Samsung]

Die Galaxy Camera 2 behält ihren üppigen 12,1 Zentimeter großen Touchscreen bei, über das sich die Digitalkamera steuern lässt. Dank Android 4.3 laufen hunderttausende Apps auf dem Gerät, so lassen sich unterwegs auch mal Mails checken oder Bilder zu Facebook hochladen. Im Gegensatz zum Galaxy S4 Zoom kann man mit der Galaxy Camera jedoch regulär nicht telefonieren, auch wenn die Kamera sich mit einer SIM-Karte bestücken und damit auch mit dem mobilen Internet verbinden lässt. Alternativ zur Touch-Bedienung lässt sich die Galaxy Camera 2 auch mittels Sprachbefehlen steuern. Bereits Vorinstalliert sind Apps zur Bild- sowie Videobearbeitung. 28 verschiedene Aufnahmesituationen kennt die Kamera, wer sich bei der Wahl unsicher ist, kann sich von der Kamera ein passendes Programm vorschlagen lassen, was anhand der aktuellen Lichtbedingungen und Motivsituation erfolgt. 

Der BSI-CMOS-Sensor im 1/2,33"-Format löst weiterhin 16 Megapixel auf, auch beim bewährten 21-fach-Zoom von umgerechnet 23 bis 483 Millimeter hält Samsung fest. Neu sind hingegen die verbesserten Smart Camera 3.0 Funktionen, die das Teilen von Fotos noch einfacher machen sollen. Die Galaxy Camera 2 ist mit NFC und WLAN ausgestattet, die Photo Beam Funktion bspw. erlaubt das Übertragen eines Fotos durch bloßes aneinanderhalten zweiter Geräte, etwa zwischen einem Smartphone und der Galaxy Camera 2. Wer seine Bilder zu Dropbox übertragen möchte, kann zwei Jahre Lang von 50 GByte Bonus-Speicherplatz profitieren, die es kostenlos zur Kamera gibt.

Des Weiteren verfügt die Galaxy Camera 2 über eine Full-HD-Videofunktion, einen optischen Bildstabilisator und kann auch Zeitlupenvideos mit 120 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Der nun 2.000 mAh starke Akku soll den Energiehunger der Android-Kamera ausreichend stillen. Die Samsung Galaxy Camera 2 (GC200) gibt es alternativ auch in Weiß statt in Schwarz. Knapp 450 Euro soll das gute Stück kosten, das ab Februar 2014 in den Handel kommt.


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Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 41, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.