Kostenlose wöchentliche Online-Fotozeitschrift

PhotoWeekly als neues digitales Foto-Magazin gestartet

2017-11-01, aktualisiert 2017-11-03 Seit heute, 1. November 2017 kann man das neue Magazin kostenlos abonnieren und lesen. „Wir wollen mit PhotoWeekly nicht nur informieren, sondern vor allem die Menschen inspirieren und ihnen neue Impulse rund um ihr Hobby geben,“ so die Herausgeber. PhotoWeekly bringt jede Woche bis zu 20 Themen rund um Foto und Video. Dazu gehören Beiträge über Produkte und die besten Bilder der Woche, Einsteiger- und Profi-Praxistipps, Business und Lifestyle, Test und Technik aus allen Produktgruppen sowie zahlreiche Tipps und Ideen zum „Leben mit Fotos“.  (Jan-Markus Rupprecht)

  • Bild PhotoWeekly-Erstausgabe. [Foto: Imaging Media House]

    PhotoWeekly-Erstausgabe. [Foto: Imaging Media House]

Herausgeber von PhotoWeekly sind Wolfgang​ ​Heinen (bekannt durch die gedruckten Zeitschriften ​Photo Presse und PhotoKlassik) und Florian​ ​Schuster (bis diesen Sommer seit vielen Jahren in leitenden Positionen bei Chip tätig und hat dort auch CHIP FOTO-VIDEO verantwortet).

PhotoWeekly​ ​ist​ ​für​ ​das​ ​Lesen​ ​auf​ ​Smartphone-Bildschirmen​ ​gemacht,​ ​kann​ ​aber​ ​auch​ ​auf​ ​allen anderen​ ​Monitoren​ ​konsumiert​ ​werden​ ​–​ ​im​ ​Browser,​ ​per​ ​App​ ​(ab​ ​Ende​ ​November)​ ​oder​ ​als​ ​PDF. Das​ ​neue​ ​Angebot​ ​verbindet​ ​die​ ​Vorteile​ ​eines​ ​grafisch​ ​anspruchsvollen​ ​Magazins​ ​mit​ ​den Möglichkeiten​ ​eines​ ​digitalen​ ​Mediums​ ​–​ ​zum​ ​Beispiel​ ​der​ ​Einbindung​ ​von​ ​Video​ ​und 360°-Funktionen​ ​sowie​ ​natürlich​ ​der​ ​schnellen​ ​Verbreitung.

Vom Smartphone-Gelegenheitsknipser bis hin zum semiprofessionellen Foto-Enthusiasten spannt sich die Zielgruppe. „Dieses Magazin ist konsequent auf die heutigen und zukünftigen Lese- und Konsumgewohnheiten zugeschnitten. Wann und wo auch immer man es möchte – mal ein oder zwei Kapitel auf dem Weg zur Arbeit auf dem Smartphone-Display lesen, mal mehrere Teile vertiefend am Wochenende genießen. Man hat es immer dabei.“ steht in der Pressemitteilung zum neuen Magazin.

Aktuell ist man allerdings noch auf eine mehr oder weniger permanente Online-Verbindung angewiesen. Zudem muss man seine E-Mail-Adresse preisgeben, denn ohne (kostenloses) Abo geht eigentlich nichts. Erst die Bestätigung der E-Mail-Adresse schaltet dann auch den Download einer PDF frei. Diese ist alles andere als interaktiv: es funktionieren weder interne noch externe Links oder die in der normalen Version enthaltenen Videos. Das PDF ist also eher eine Notlösung. Ab Ende November soll es zusätzlich eine Smartphone-App geben, mit der man PhotoWeekly lesen kann. Auf dem Smartphone funktioniert PhotoWeekly aber schon jetzt in seiner Erstausgabe richtig gut und sieht dabei auch sehr schön aus. Auf einem großen Bildschirm wirkt das Smartphone-optimierte Design durch die riesige Schrift hingegen etwas befremdlich.

  • Bild PhotoWeekly ist kostenlos, erfordert aber eigentlich die Preisgabe der eigenen E-Mail-Adresse. Um die Erstausgabe aber einmal unverbindlich anzuschauen reicht auch eine Phantasie-E-Mail-Adresse. [Foto: MediaNord (Screenshot)]

    PhotoWeekly ist kostenlos, erfordert aber eigentlich die Preisgabe der eigenen E-Mail-Adresse. Um die Erstausgabe aber einmal unverbindlich anzuschauen reicht auch eine Phantasie-E-Mail-Adresse. [Foto: MediaNord (Screenshot)]

  • Bild Die Darstellung ist fürs Smartphpne optimiert. Die Betrachtung der Seiten erfolgt im Browser. Auf dem Smartphone über HTML5, auf dem Desktop derzeit noch per Flash-Player-Plugin. [Foto: MediaNord (Screenshot)]

    Die Darstellung ist fürs Smartphpne optimiert. Die Betrachtung der Seiten erfolgt im Browser. Auf dem Smartphone über HTML5, auf dem Desktop derzeit noch per Flash-Player-Plugin. [Foto: MediaNord (Screenshot)]

  • Bild Die Darstellung ist fürs Smartphpne optimiert. Die Betrachtung der Seiten erfolgt im Browser. Auf dem Smartphone über HTML5, auf dem Desktop derzeit noch per Flash-Player-Plugin. [Foto: MediaNord (Screenshot)]

    Die Darstellung ist fürs Smartphpne optimiert. Die Betrachtung der Seiten erfolgt im Browser. Auf dem Smartphone über HTML5, auf dem Desktop derzeit noch per Flash-Player-Plugin. [Foto: MediaNord (Screenshot)]

Das neue digitale Fotomagazin nutzt enge Partnerschaften mit bestehenden Webangeboten wie photoscala.de oder systemkamera-forum.de und auch digitalkamera.de ist mit seinen Tests und Datenblättern in PhotoWeekly intensiv verlinkt. Außerdem gibt es Partnerschaften mit reichweitenstarken Bloggern und Influencern aus der Imagingszene, mit Fotoverbänden, Bildagenturen und bestehenden Printmagazinen. „Wir verstehen PhotoWeekly als Hub der Imagingbranche. Wir wollen die besten Kräfte bündeln und unseren Lesern ein umfangreiches, professionell redigiertes und kuratiertes Angebot machen. Woche für Woche, selbstkritisch und lernend, vor allem aber von einem starken Team gemacht, für das Fotografie und Video seit vielen Jahren echte Leidenschaft ist,“ schreiben die Macher von PhotoWeekly.

Update 2017-11.03: In einer früheren Version dieses Artikels hatten wir kritisiert, dass der Leser beim Aufruf auf dem PC mit Warnungen vor dem Laden des nicht mehr zeitgemäßen Flash-Players genervt wird. Das wurde bereits zwei Tage nach dem Start behoben. Jetzt läuft das Magazin auf allen Geräten mit HTML5.


Artikel-Vorschläge der Redaktion

Newsletter abonnieren und E-Book Profibuch Aktfotografie erhalten

Newsletter abonnieren und E-Book "Profibuch Aktfotografie" erhalten

Lichtsetzung und passende Ausstattung. Der richtige Umgang mit dem Model. Aktfotografie im Heimstudio und outdoor. mehr…

Fotos nachträglich fokussieren

Fotos nachträglich fokussieren

Normalerweise wird erst fokussiert und dann fotografiert. Bei Panasonic und Olympus geht das jedoch auch umgekehrt. mehr…

Kaufberatung spiegellose Systemkameras um neue Kameras ergänzt

"Kaufberatung spiegellose Systemkameras" um neue Kameras ergänzt

Unser Kaufberatungs-E-Book haben wir um die kürzlich vorgestellten Neuheiten von Canon, Fujifilm und Olympus ergänzt. mehr…

Vor- und Nachteile von Sensor- und Objektiv-Bildstabilisatoren

Vor- und Nachteile von Sensor- und Objektiv-Bildstabilisatoren

Sensor- und Objektiv-Bildstabilisatoren sind sehr effektiv, bieten aber je nach Brennweite Vor- und Nachteile. mehr…

Autor

Jan-Markus Rupprecht

Jan-Markus Rupprecht, 52, fotografiert mit Digitalkameras seit 1995, zunächst beruflich für die Technische Dokumentation. Aus Begeisterung für die damals neue Technik gründete er 1997 digitalkamera.de, das Online-Portal zur Digitalfotografie, von dem er bis heute Chefredakteur und Herausgeber ist. 2013 startete er digitalEyes.de als weiteres Online-Magazin, das den Bogen der digitalen Bildaufzeichnung noch weiter spannt.