Bildschirm um 180 Grad klappbar

Panasonic Lumix DMC-SZ10 jetzt mit Selbstporträt-Funktion

2015-01-05 Mit der Lumix DMC-SZ10 kündigt Panasonic das Nachfolgemodell des preisgünstigen 12-fach-Zoomers SZ8 an. Die wesentlichen Eigenschaften wie das 24-288mm-Zoom und den 16 Megapixel auflösenden 1/2,3"-CCD-Sensor behält die SZ10 bei, der 6,7 Zentimeter große Bildschirm ist hingegen nun um 180 Grad nach oben/vorne klappbar, womit Panasonic auch in der Einsteigerklasse dem Selfie-Trend folgt. Die nötige WLAN-Funktion, um die Selfies schnell in sozialen Netzwerken zu verteilen, ist ebenfalls an Bord.  (Benjamin Kirchheim)

  • Bild Die Panasonic Lumix DMC-SZ10 verfügt über ein optisches 12-fach-Zoom von 24 bis 288 Millimeter. [Foto: Panasonic]

    Die Panasonic Lumix DMC-SZ10 verfügt über ein optisches 12-fach-Zoom von 24 bis 288 Millimeter. [Foto: Panasonic]

  • Bild Der 1/2,3"-CCD-Sensor der Panasonic Lumix DMC-SZ10 löst 16 Megapixel auf und bietet eine HD-Videofunktion. [Foto: Panasonic]

    Der 1/2,3"-CCD-Sensor der Panasonic Lumix DMC-SZ10 löst 16 Megapixel auf und bietet eine HD-Videofunktion. [Foto: Panasonic]

  • Bild Der rückwärtige Bildschirm der Panasonic Lumix DMC-SZ10 misst 6,7 Zentimeter in der Diagonale und löst 460.000 Bildpunkte auf. [Foto: Panasonic]

    Der rückwärtige Bildschirm der Panasonic Lumix DMC-SZ10 misst 6,7 Zentimeter in der Diagonale und löst 460.000 Bildpunkte auf. [Foto: Panasonic]

  • Bild Neu ist die Möglichkeit, den Bildschirm der Panasonic Lumix DMC-SZ10 um bis zu 180 Grad nach oben und damit für Selfies nach vorne zu klappen. [Foto: Panasonic]

    Neu ist die Möglichkeit, den Bildschirm der Panasonic Lumix DMC-SZ10 um bis zu 180 Grad nach oben und damit für Selfies nach vorne zu klappen. [Foto: Panasonic]

  • Bild Das Kunststoffgehäuse der Panasonic Lumix DMC-SZ10 ist weniger als drei Zentimeter dick. [Foto: Panasonic]

    Das Kunststoffgehäuse der Panasonic Lumix DMC-SZ10 ist weniger als drei Zentimeter dick. [Foto: Panasonic]

  • Bild Die Panasonic Lumix DMC-SZ10 soll nicht nur in Weiß, sondern auch in Silber... [Foto: Panasonic]

    Die Panasonic Lumix DMC-SZ10 soll nicht nur in Weiß, sondern auch in Silber... [Foto: Panasonic]

  • Bild ... sowie in Schwarz erhältlich sein. Ab März steht die Panasonic Lumix DMC-SZ10 bei den Händlern im Regal. [Foto: Panasonic]

    ... sowie in Schwarz erhältlich sein. Ab März steht die Panasonic Lumix DMC-SZ10 bei den Händlern im Regal. [Foto: Panasonic]

Wie bei allen Digitalkameras von Panasonic ist das Zoomobjektiv optisch bildstabilisiert. Durch den CCD-Sensor ermöglicht die SZ10 allerdings nur HD-Videoaufnahmen mit 1.280 x 720 Pixeln bei 25 Vollbildern pro Sekunde, als Speicherformat kommt das gute alte Motion-JPEG zum Einsatz. Den Rotstift hat Panasonic beim Gehäuse angesetzt: Zwar bestand auch die SZ8 schon überwiegend aus Kunststoff, hatte aber wenigstens an der Gehäusefront noch Metallteile verbaut. Das wahlweise silberne, weiße oder schwarze Gehäuse der SZ10 hingegen besteht nun vollständig aus Kunststoff.

Die wesentliche Verbesserung gegenüber dem ansonsten identischen Vorgängermodell ist damit der nun um 180 Grad klappbare 6,7-cm-Bildschirm, der 460.000 Bildpunkte auflöst. Das soll Selbstporträts vereinfachen, die im Internetjargon auch einfach Selfies genannt werden. Wie schon die SZ8 verfügt auch die SZ10 über ein eingebautes WLAN-Modul, womit sich die Kamera mit einem Smartphone zwecks Bildübertragung verbinden kann. Die App von Panasonic erlaubt aber auch das Fernsteuern der Kamera inklusive Livebildübertragung. Die intelligente Automatik, Motivprogramme, 15 Effektfilter und eine Schwenkpanoramafunktion stehen zur Aufnahme bereit. Bewegliche Motive verfolgt die SZ10 zudem mit ihrem Tracking-Autofokus.

Praktischerweise lässt sich der Lithium-Ionen-Akku der SZ10 per USB in der Kamera wieder aufladen, er reicht für die Aufnahme von 200 Fotos nach CIPA-Standard. Der SD-Speicherkarteschacht schluckt auch SDHC- und SDXC-Karten. Ab März 2015 soll die Panasonic Lumix DMC-SZ10 erhältlich sein, wobei der Preis noch nicht feststeht.


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Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 40, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.