Neues von Adobe für Fotografen: Photoshop für iPad und Adobe Camera

2019-11-04 Updates für zentrale Produkte des Adobe Produktportfolios, der Launch von Adobe Photoshop für iPad, Adobe Fresco für Windows-Geräte sowie erste spannende Einblicke in Adobe Illustrator für iPad und Photoshop Camera sind die diesjährigen Highlights der weltweit größten Kreativkonferenz Adobe Max in Los Angeles.  (Jan-Markus Rupprecht)

  • Bild Adobe Photoshop für iPad. [Foto: Adobe]

    Adobe Photoshop für iPad. [Foto: Adobe]

  • Bild Adobe Photoshop für iPad. [Foto: Adobe]

    Adobe Photoshop für iPad. [Foto: Adobe]

Alle News heute in der Original-Pressemitteilung. Wir kommen auf alle für Fotografen wichtige Themen in separaten Blogmeldungen, Fototipps und Softwaretests zurück.

Noch ein Hinweis zu Adobe Photoshop für iPad. In der Presse-Mitteilung steht dazu "Adobe Photoshop für iPad steht allen Creative Cloud Kunden zur Verfügung, die Photoshop abonniert haben. Außerdem können Nutzer die App über den Apple App Store erwerben. Weitere Informationen finden Sie hier." Das ist so meiner Meinung nach nicht ganz richtig, denn tatsächlich kann man die App im Apple App-Store nicht "erwerben", sondern man kann dort ein Abo abschließen.

Das als In-App-Kauf abgeschlossene Abo kostet stolze 10,99 Euro pro Monat und enthält dann offenbar ausschließlich Photoshop fürs iPad, nicht aber auch Photoshop für Desktop und Lightroom. Angesichts des Umstands, dass das komplette "Fotografie-Abo" inklusive der Desktop-Versionen bei Adobe ab 11,89 Euro pro Monat zu haben ist, erscheint mir der Preis für Adobe Photoshop fürs iPad äußerst ambitioniert. Dies selbst angesichts der Tatsache, dass bei dem "nur iPad-Abo" dann 100 GB Cloud-Speicher enthalten sind, bei dem Fotografie-Abo hingegen nur magere 20 GB.

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Jan-Markus Rupprecht

Jan-Markus Rupprecht, 54, fotografiert mit Digitalkameras seit 1995, zunächst beruflich für die Technische Dokumentation. Aus Begeisterung für die damals neue Technik gründete er 1997 digitalkamera.de, das Online-Portal zur Digitalfotografie, von dem er bis heute Chefredakteur und Herausgeber ist. 2013 startete er digitalEyes.de als weiteres Online-Magazin, das den Bogen der digitalen Bildaufzeichnung noch weiter spannt.