Neue Einsteigerkamera Kodak DC215

1999-08-25 1,0 Megapixel Auflösung in einem ansprechenden Metallgehäuse kennzeichnen das neue Einstiegsmodell der Kodak Produktpalette, das ab September für rund 800 DM erhältlich sein wird.  (Jan-Markus Rupprecht)

   Kodak DC215
 

Technisch basiert die Kodak DC215 weitgehend auf den mittlerweile nicht mehr erhältlichen Kodak Modellen DC210 und DC210 Plus, die sich praktisch nur in der Gehäusefarbe und der Version der internen Software (Firmware) unterschieden. Die neue DC215 besitzt demgegenüber ein komplett neues, ansprechendes Metallgehäuse, das die Möglichkeit zum Aufstecken eines mitgelieferten Objektivschutzdeckels bietet. Die Firmware wurde abermals um aktuelle Funktionen wie das Digital Print Order Format (DPOF) erweitert, das die Vorauswahl späterer Ausdrucke oder Fotoabzüge bereits in der Kamera ermöglicht.

Die übrige Ausstattung kennt man: 2-fach Weitwinkel-Zoom (29 bis 58 mm Brennweite) mit Fixfokus, das Aufnahmen normalerweise ab 50 cm Aufnahmeabstand ermöglicht und in Makro-Stellung ab 20 cm Motivdistanz. Die Auflösung beträgt 1.152 x 864 Bildpunkte, zur Bildwiedergabe oder als Ergänzung des optischen Suchers dient ein 1,8" LCD-Monitor. Gespeichert wird auf CompactFlash-Wechselspeicherkarten, eine 4-MByte-Karte für 12 Bilder in geringster Kompression wird mitgeliefert. Zur Datenübertragung zum PC oder Macintosh dient eine serielle Schnittstelle.

Interessant ist wieder die mitgelieferte Software, die neben dem obligatorischen Twain-Treiber für alle aktuellen Windows-Versionen und einem Photoshop-Plug-in für Macintosh auch die Adobe Software Photodeluxe (Home Edition) und Pagemill in den aktuellen Versionen für PC und Macintosh enthält. Neu dabei ist die Arcsoft PhotoPrinter Software 2.0. Die Kodak DC215 wird ab Ende September für rund 800 DM in Europa lieferbar sein. Weitere Informationen können Sie dem digitalkamera.de-Datenblatt entnehmen.

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Jan-Markus Rupprecht

Jan-Markus Rupprecht, 56, fotografiert mit Digitalkameras seit 1995, zunächst beruflich für die Technische Dokumentation. Aus Begeisterung für die damals neue Technik gründete er 1997 digitalkamera.de, das Online-Portal zur Digitalfotografie, von dem er bis heute Chefredakteur und Herausgeber ist. 2013 startete er digitalEyes.de als weiteres Online-Magazin, das den Bogen der digitalen Bildaufzeichnung noch weiter spannt.