Mehr Power

Kodak bringt neue Akkus, Batterien und Ladegeräte

2007-09-14 Nicht nur Kodaks Kamerasortiment hat zur kürzlich beendeten IFA ein Update bekommen, auch die Energiesparte wurde überarbeitet. Batterien, Akkus und Ladegeräte – sie alle präsentieren sich neu oder verbessert im aktualisierten Verpackungsdesign im Handel. Die Stars der neuen Serie sind die vorgeladenen, wieder aufladbaren NiMH-Akkus und ein dazu gehörendes Schnellladegerät. Diese sollen einerseits Ladezeit einsparen und andererseits dem Fotografen mehr Bilder zwischen den Ladevorgängen ermöglichen. Verbessert wurden die MAX Alkaline Batterien mit einer um rund zehn Prozent höheren Leistung als auch weitere wieder aufladbare NiMH-Akkus. Ebenfalls neu sind ein Ladegerät fürs Auto und eine weitere Aufladestation.  (Daniela Schmid)

Kodak - Schnellladegerät K6200-PC von Kodak [Foto:Kodak] Der Vorteil der neuen so genannten “pre-charged“ NiMH-Akkus ist ihre sofortige Einsatzbereitschaft aufgrund ihrer Vorladung. Des Weiteren zeichnen sie sich laut Kodak durch ihre geringe Selbstentladung aus (ähnlich wie eneloops von Sanyo oder maxE von Ansmann, siehe weiterführende Links). Kodak gibt an, dass die Akkus viermal länger aufgeladen bleiben als herkömmliche NiMH-Akkus. Sie halten damit eine Digitalkamera für rund ein Jahr aufnahmebereit. Was die Lebenszeit betrifft, so überdauern sie bis zu 1.000 Ladezyklen. Sie sind kompatibel zu allen Kodak NiMH-Ladegeräten, allen Kodak Kameras der C-Serie und allen auf dem Markt befindlichen AA-kompatiblen Digitalkameras. Im Handel bekommt man die neuen Akkus in Packungen mit vier AA/Mignon-Zellen und einer Leistung von je 2.100 mAh (KAARPC-4) für 15 EUR sowie zwei AAA/Micro-Zellen mit je 850 mAh (K3ARPC-2) zum Preis von 8 EUR. Dazu passend gibt es das Kodak K6200-PC Schnellladegerät, das im Lieferumfang vier vorgeladene NiMH-Akkus (AA) enthält. Um diese aufzuladen, benötigt das Gerät eine Stunde. Ein bis zwei AAA-NiMH-Akkus (vorgeladen oder Standard) sind ebenfalls nach einer Stunde wieder einsatzbereit. Das Ladegerät kostet 40 EUR.

Die anderen wieder aufladbaren NiMH-Akkus im Kodak-Sortiment (KAARDC-4) verfügen mittlerweile über eine Leistung von 2.600 mAh. Damit liefern sie laut Kodak viermal so viel Energie wie normale Alkalibatterien und sind in allen Geräten einsetzbar, die AA- oder AAA-Batterien erfordern. Sie kosten ebenfalls 15 EUR. Für diese Akkus gibt es ebenfalls eine neue Aufladestation K620E-C (14 EUR) und eine Ladegerät fürs Auto mit 12-Volt-Adapter namens K700C (12 EUR). Ebenfalls aufpoliert wurden die MAX Alkaline Batterien, die im Vergleich zu ihren Vorgängern eine Leistungssteigerung um 10 Prozent erfahren haben. Kodak gibt dies nach dem IEC Photo Flash-Test an (IEC = International Electrotechnical Commission). Eine Packung MAX-Batterien kostet jeweils 5 EUR.

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Daniela Schmid

Daniela Schmidhat in Augsburg Sprachen studiert, bevor sie nach einem halben Jahr in einer PR-Agentur für IT-Firmen in die Verlagsbranche wechselte. Ab 2004 war sie als festangestellte Redakteurin für die Magazine Computerfoto und digifoto zuständig. Während eines dreijährigen Auslandsaufenthaltes in der Nähe von New York berichtete sie als freie Autorin für digitalkamera.de von der PMA, CES und der PhotoPlus Expo aus Las Vegas und New York und übernahm die Zuständigkeit für die Rubrik Zubehör. Seit 2009 testet sie auch regelmäßig Kameras.