Aller guten Dinge sind drei

Fujifilm FinePix 2300: 2,1 Megapixel für Einsteiger

2001-02-17 Neben den kürzlich vorgestellten FinePix-Modellen 4800 Zoom und 6800 Zoom stellt Fujifilm auch eine neue FinePix-Digitalkamera der unteren Preisklasse vor. Die FinePix 2300 baut auf dem bewährten Vorgängermodell FinePix 1300 auf, ist allerdings mit einem höherauflösenden 2,1-Megapixel-CCD-Bildwandler ausgestattet.  (Yvan Boeres)

   Fujifilm FinePix 2300 [Foto: Fujifilm]
 
Genau wie beim Vorgängermodell FinePix 1300 kommt bei der neuen FinePix 2300 ein konventioneller CCD-Sensor und nicht – wie bei den größeren Digitalkamera-Modellen – ein SuperCCD-Sensor zum Einsatz. Dem Benutzer steht jedoch immerhin eine nutzbare Höchstauflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten zur Verfügung, was auf jeden Fall für Abzüge im beliebten Format 10 x 15 cm reicht. Von der Auflösung abgesehen bleibt die FinePix 2300 jedoch größtenteils identisch mit der FinePix 1300. Das gilt sowohl für das äußere Aussehen als auch für die "inneren Werte". Das Objektiv besitzt eine Festbrennweite von 36 mm (entspr. Kleinbild); um weiter entfernte Bildmotive bildfüllend einzufangen, lässt sich lediglich der 2,5-fach-Digitalzoom zuschalten, was allerdings die Auflösung herabsetzt. Die Belichtung wird über eine Mehrfeld-TTL-Messung mit 64 Zonen ermittelt, die mit einer Programmautomatik (Verschlusszeiten 1/1.000 bis 1/2 Sekunde, Blenden F4,8 und F11) gekoppelt ist. Scharfe Bilder bekommt man in einem Bereich zwischen 80 cm und unendlich (Makrobereich zwischen 8 und 15 cm). Eine ständige visuelle Kontrolle über das Bild bekommt man sowohl während als auch nach der Aufnahme auf dem 1,6"-LCD-TFT-Farbbildschirm.

Bis zu neun Serienbilder kann die FinePix 2300 in VGA-Auflösung bei einer Bildfolgezeit von 2 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Die fertigen Bilder landen nach der Aufnahme auf der 8 MByte fassende SmartMedia-Wechselspeicherkarte, die natürlich durch größere Modelle (bis 128 MByte) ausgewechselt werden kann. Sonst verfügt die FinePix 2300 noch über einen eingebauten Blitz, eine manuelle Belichtungskorrektur, einen Selbtauslöser, einen automatischen und manuellen (sechs Voreinstellungen) Weißabgleich sowie über eine feste Lichtempfindlichkeit von ISO 100. Die Stromversorgung erfolgt über vier Mignonzellen (wahlweise Alkali-Einwegbatterien oder NiCd- bzw. NiMH-Akkus) und zur Datenübertragung auf den heimischen Rechner dient eine USB-Schnittstelle. Zusätzliche Fakten und Zahlen über die ab April in den USA zu einem Preis von rund 280 Dollar (ca. 585 DM) erhältliche Fujifilm FinePix 2300 gibt es in unserem dazugehörigen digitalkamera.de-Datenblatt. Der Liefertermin und der Preis für Deutschland/Europa steht noch nicht fest.

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