Verlängerter Zoombereich bei den Ixus-Modellen für Einsteiger

Canon bringt die Ixus 170, Ixus 165 und Ixus 160

2015-01-05 Die drei neuen Ixus-Modelle 170, 165 und 160 sind wie ihre Vorgänger 155, 150 und 145 bunt und stylish und richten sich an Einsteiger in die Fotografie. Die kleinen Kompakten arbeiten hauptsächlich mit dem Modus Smart Auto und diversen Kreativ- und Motivprogrammen. Die Ixus 170 mit ihrem 20-Megapixel-Sensor und ihrem optischen 12fach Zoom ist das Spitzenmodell des Dreigestirns. Die Ixus 165 und 160 folgen mit 20 Megapixel und Achtfachzoom. Die Bilder werden von dem Prozessor Digic 4+ verarbeitet. Die neuen Modelle sind etwas kompakter und leichter gehalten als ihre Vorgänger.  (Daniela Schmid)

  • Bild Die Canon Ixus 170 besitzt ein zwölffaches optisches Zoom und deckt damit einen Brennweitenbereich zwischen 25 und 300 Millimeter ab. [Foto: Canon]

    Die Canon Ixus 170 besitzt ein zwölffaches optisches Zoom und deckt damit einen Brennweitenbereich zwischen 25 und 300 Millimeter ab. [Foto: Canon]

  • Bild Die Canon Ixus 165, die es auch in Rot gibt, löst 20 Megapixel auf und zoomt optisch achtfach zwischen 28 und 224 Millimetern. [Foto: Canon]

    Die Canon Ixus 165, die es auch in Rot gibt, löst 20 Megapixel auf und zoomt optisch achtfach zwischen 28 und 224 Millimetern. [Foto: Canon]

  • Bild Das einfachste Modell der Ixus-Einsteigermodelle ist die Canon Ixus 160. Sie verzichtet sogar auf einen Bildstabilisator, ist dafür aber mit 110 Euro sehr günstig. [Foto: Canon]

    Das einfachste Modell der Ixus-Einsteigermodelle ist die Canon Ixus 160. Sie verzichtet sogar auf einen Bildstabilisator, ist dafür aber mit 110 Euro sehr günstig. [Foto: Canon]

Das 12fache optische Zoom der Ixus 170 deckt einen auf das Kleinbildformat umgerechneten Brennweitenbereich von 25 bis 300 Millimeter ab. Ixus 165 und 160 kommen auf 28 bis 224 Millimeter. Fotografiert wird im Automatikmodus oder in den Kreativprogrammen. Eine Programmautomatik bietet minimale Eingriffe in die Bildparameter an, den Rest regelt die Kamera. Die drei Ixus-Modelle richten sich folglich an Foto-Einsteiger oder Leute, die einfach nur knipsen wollen und eine bessere Bildqualität als beim Smartphone erwarten. Filmaufnahmen werden mit HD-Auflösung (1.280 x 720) auf die Speicherkarte gebannt. Die maximale Bildfrequenz liegt dabei bei 25 Bildern in der Sekunde. Die Ixus 170 und die Ixus 165 besitzen jeweils das Bildstabilisierungssystem Intelligent IS für verwackelfreie Aufnahmen.

Die Ixus 170 gibt es ab Februar 2015 in den Farben Schwarz, Blau und Silbergrau für 170 Euro im Handel. Die Ixus 165 und die Ixus 160 kommen bereits im Januar in die Läden. Die Ixus 165 soll 130 Euro kosten. Sie ist in Rot und Silbergrau lieferbar. Die Ixus 160 wird in Schwarz, Weiß, Rot und Silbergrau für 110 Euro angeboten.


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Daniela Schmid

Daniela Schmidhat in Augsburg Sprachen studiert, bevor sie nach einem halben Jahr in einer PR-Agentur für IT-Firmen in die Verlagsbranche wechselte. Ab 2004 war sie als festangestellte Redakteurin für die Magazine Computerfoto und digifoto zuständig. Während eines dreijährigen Auslandsaufenthaltes in der Nähe von New York berichtete sie als freie Autorin für digitalkamera.de von der PMA, CES und der PhotoPlus Expo aus Las Vegas und New York und übernahm die Zuständigkeit für die Rubrik Zubehör. Seit 2009 testet sie auch regelmäßig Kameras.