Dauerhaft zum Einführungspreis

Affinity Photo Bildbearbeitungs-App für iPad in neuer Version

2017-08-22 Die Bildbearbeitungs-App Affinity Photo ist für das iPad ab sofort in einer neuen Version zu haben. Zudem hat sich der Hersteller Serif dazu entschieden, den Einführungspreis von knapp 22 Euro beizubehalten, statt den Preis wie geplant auf 33 Euro zu erhöhen. Wer Affinity Photo bereits erworben hat, erhält das Update kostenlos.  (Benjamin Kirchheim)

  • Bild Retusche- und andere Funktionen können auch über den präzisen Stylus-Stift getätigt werden. [Foto: Serif]

    Retusche- und andere Funktionen können auch über den präzisen Stylus-Stift getätigt werden. [Foto: Serif]

  • Bild Verschiedene Ebenenverrechnungsarten sind essentiell wichtig für Composings und aus diesem Grund auch kein Problem für Affinity Photo fürs iPad. [Foto: Serif]

    Verschiedene Ebenenverrechnungsarten sind essentiell wichtig für Composings und aus diesem Grund auch kein Problem für Affinity Photo fürs iPad. [Foto: Serif]

  • Bild Auch komplexe Ebenenfunktionen sind mit Affinity Photo auf dem iPad möglich. [Foto: Serif]

    Auch komplexe Ebenenfunktionen sind mit Affinity Photo auf dem iPad möglich. [Foto: Serif]

  • Bild Affinity Photo für Apple iPad bietet neben der Stift- auch eine komfortable Touchbedienung. [Foto: Serif]

    Affinity Photo für Apple iPad bietet neben der Stift- auch eine komfortable Touchbedienung. [Foto: Serif]

Serif ist überwältigt vom großen Verkaufserfolg der App, die die Erwartungen weit übertroffen hat. Laut Kunden sei Affinity Photo ein "Game-Changer" der schnellen digitalen Bildbearbeitung für unterwegs. Die aktuelle Version 1.6.4 beinhaltet nicht nur Bug-Fixes, sondern auch zahlreiche neue Funktionen. So wurde die Kompatibilität mit den Desktop-Versionen für Mac OS und Windows verbessert. Mit den Desktop-Versionen gespeicherte Macros können nun in die Mobilversion importiert werden. Eine Macro-Aufzeichnungs-Funktion für die iOS-App ist hingegen für ein späteres Update geplant. Außerdem konnte Serif die ohnehin hohe Geschwindigkeit der App selbst mit hochauflösenden Fotos weiter steigern. Dabei sieht der Hersteller die Hardware noch nicht ausgereizt und will auch in Zukunft weiter optimieren. Weitere Optimierungen betreffen das Benutzerinterface, einen verbesserten PDF- und Vektor-Export und eine bessere Integration in die Apple Photos App. Nähere Details sind dem Hersteller-Blog (englisch) sowie der Produktwebsite zu entnehmen (deutsch).

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Benjamin Kirchheim

Benjamin Kirchheim, 41, schloss 2007 sein Informatikstudium an der Uni Hamburg mit dem Baccalaureus Scientiae ab. Seit 1998 war er journalistisch für verschiedene Atari-Computermagazine tätig und beschäftigt sich seit 2000 mit der Digitalfotografie. Ab 2004 schrieb er zunächst als freier Autor und Tester für digitalkamera.de, bevor er 2007 als fest angestellter Redakteur in die Lübecker Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Kameratests, News zu Kameras und Fototipps.