Kompakttest

Nikon D5300

2014-01-24 Mit der D5300 betreibt Nikon eine ausgewogene Modellpflege. Zu den Highlights der D5200 wie dem 39-Punkt-Autofokus und dem schwenk- und klappbaren Bildschirm gesellen sich neue zeitgemäße Funktionen wie GPS, WLAN und eine Verbesserung der Videofunktion. Aber auch am Herzstück der Kamera, dem Sensor, hat Nikon gearbeitet. Die nominelle Auflösung des CMOS-Sensors bleibt zwar bei 24 Megapixel, das Einsparen des Tiefpassfilters weckt aber die Hoffnung auf eine verbesserte Bildqualität. Ob das zusammen mit dem neuen Bildprozessor Expeed 4 die D5300 tatsächlich zu einer besseren Kamera macht, hat die Redaktion im Labor und in der Praxis eingehend getestet.  (Daniela Schmid)

Nikon D5300 [Foto: MediaNord]Ergonomie und Verarbeitung Am gut verarbeiteten Kunststoffgehäuse und am Bedienkonzept der D5200 hat Nikon auch beim Generationensprung zur D5300 festgehalten. Die Kamera fasst sich angenehm an und liegt gut in der eher kleinen Hand. Gummierungen am Handgriff und in der Daumenmulde auf der Rückseite geben einen sicheren Halt. Die Bedienknöpfe hat Nikon trotz mancher Kritikpunkte bis auf einen wie bei der D5200 belassen. Die Taste für Serienaufnahmen, Selbstauslöser und Fernbedienung musste der WiFi- und GPS-Einheit weichen und ist auf die Vorderseite des Kamerabodys unter die Objektivverriegelung gerutscht. Das macht sie sehr schwer erreichbar. Wie bei der D5200 machen viele Knöpfe, ein voll belegtes Moduswahlrad, kein Touchscreen und ein oft recht überfrachtet wirkendes Menü den Griff zum Handbuch immer wieder nötig. Immerhin gibt die Kamera Tipps, wenn man auf das Fragezeichen drückt und zeigt an, welche Tasten was bewirken. Ist man nach einiger Zeit mit der Kamera vertraut, stehen einem viele Möglichkeiten offen.

Eine kleine aber sehr wirkungsvolle Anpassung an die Bedürfnisse des Fotografen ist die leichte Vergrößerung des dreh- und schwenkbaren Monitors. Er misst jetzt 8,1 Zentimeter in der Diagonalen und entspricht dem Nikon D5300 [Foto: MediaNord]Seitenverhältnis des Sensors von 3:2. Das hilft im LiveView-Modus und bei der Bildwiedergabe. Auch der Spiegelreflexsucher wurde von 0,78-fach auf bis zu 0,82-fach vergrößert, obwohl sich an der Bildfeldabdeckung von 95 Prozent nichts geändert hat. Dass der Monitor beweglich ist, erweitert den kreativen Spielraum beim Fotografieren im LiveView. Der Monitor, der noch dazu eine sehr feine Auflösung von 1.036.000 Bildpunkten hat, ist damit definitiv ein Highlight der D5300. Er ist auch bei grellem Sonnenlicht gut ablesbar.

An der Verarbeitung der D5300 gibt es nichts zu mäkeln. Das Gehäuse ist solide und auch die Speicherkartenklappe ist mit ihrem Federscharnier sehr hochwertig. Die Klappe des Akkus sieht ein bisschen billiger aus und die Anschlüsse für HDMI, USB, Mikrofon, etc. liegen hinter einer Gummiklappe, die beim Schließen gerne mal etwas Wiederstand leistet. Das Stativgewinde aus Metall liegt auf der optischen Achse. Ist die Kamera auf einem Stativ montiert, kann der Akku immer noch ausgewechselt werden.

Nikon D5300 [Foto: MediaNord]Ausstattung Hat sich am Äußeren der Kamera wenig geändert, so hat Nikon das Innenleben etwas umgestaltet. Dazu gehört, dass WiFi und GPS nun direkt an Bord sind und nicht mehr separat erworben werden müssen. Leider hat Nikon die WiFi-Funktion auf die Verbindung zu einem Smartgerät (Smartphone oder Tablet) beschränkt. Ein direktes Backup zu PC, sozialen Netzwerken, Cloud-Services oder Druckern ist nicht vorgesehen, beziehungsweise funktioniert nur über besagtes Smartgerät. Die Verbindung dazu kann man recht einfach herstellen. Um die Kamera fernzusteuern oder Bilder hin- und herzuschieben benötigt man die Nikon Wireless Mobility Utility, die im AppStore nicht selten nur einen von fünf Bewertungspunkten von Nutzern bekommt. Kritisiert wird unter anderem, dass wenig Parameter eingestellt werden können. Und die App ist tatsächlich nicht viel mehr als eine reine Fernauslösung. Aber sie ist recht einfach und selbsterklärend zu bedienen. Trotzdem muss man sagen, dass Nikon mit der Konnektivität eine sehr niedrige Variante fährt und Konkurrenten oftmals mehr anbieten.

Viel zu bieten hat die D5300 in Sachen Einstellmöglichkeiten. Weder ganz Einstiegsmodell noch Profi-DSLR schlägt sie eine Brücke zwischen diesen beiden Gruppen und bietet mit intelligenten Automatiken, Halbautomatiken und dem manuellen Modus alles, was ambitionierte Fotografen brauchen. Ergänzt wird dieses Gerüst von Motivprogrammen, von denen schon ganze fünf auf dem üppig belegten Nikon D5300 [Foto: MediaNord]Moduswahlrad zu finden sind. Dazu kommen weitere elf über den Modus Scene. Auch neun Effekte wie Miniatureffekt, selektive Farbe oder HDR-Gemälde haben zusammengefasst einen eigenen Platz auf dem Wahlrad bekommen. Drückt man auf die Taste "i", gelangt man in das Schnellmenü. Dort hat man neben Bildgröße, Bildqualität, ISO, Weißabgleich Zugriff auf HDR, Acitve D-Lighting, Picture Control und Bracketing. Wählt man letzteres, so steht einem eine von drei automatischen Belichtungsreihen zur Verfügung. Man muss vorher festlegen, welche im Kurzmenü auftaucht: Belichtung, Weißabgleich oder Active D-Lighting. Effizienter könnte man als Fotograf arbeiten, wenn man direkt im Kurzmenü auswählen könnte und nicht beim Wechsel von Belichtungsreihe zu Weißabgleichsreihe umständlich im Menü herumdrücken müsste. Ähnlich ärgerlich ist das Einstellen von HDR. Das geht sehr schnell über das Kurzmenü, schaltet sich aber nach jeder Aufnahme automatisch wieder aus. Möchte man eine zweite HDR-Aufnahme machen, muss man die Funktion erneut aktivieren. Das ist besonders lästig, weil die HDR-Funktion bei der D5300 sehr viel Spaß macht und tolle Bildergebnisse liefert, etwa wenn die tiefstehende Wintersonne durch die Bäume fällt. Die Effektstärke lässt sich aus vier Varianten bestimmen. Entscheidet man sich für Active D-Lighting, bietet die Kamera ebenfalls vier Abstufungen an. Active D-Lighting bleibt aktiv, wenn es einmal eingeschaltet wurde. Auch Picture Control, das den Farbstil bestimmt, bleibt bestehen.

Nikon D5300 [Foto: MediaNord]Ein weiteres Highlight der D5300 ist ihr Autofokus. 39 Messfelder sind eine ordentliche Nummer. Entweder man überlässt mit der automatischen Messfeldsteuerung alles der Kamera oder man legt die Anzahl der Messfelder fest: 39, 21, neun oder nur eines. Ein 3D-Tracking steht ebenfalls zur Verfügung. Die Fokussiermethode kann man ebenfalls die Kamera bestimmen lassen oder man wählt Einzel- oder kontinuierlicher AF. Die manuelle Kontrolle kann natürlich ebenfalls immer übernommen werden und auch die Messfelder können außer im Automatikmodus beliebig per Cursor-Tasten verschoben werden. Der Autofokus und auch die Belichtungsmessung lassen sich jeweils speichern. Die Belichtung lässt sich in wählbaren Stufen (1/3 oder 1/2) anpassen und auch die Blitzbelichtung kann man direkt über das Kurzmenü regeln. Reicht dieses Füllhorn an Einstellmöglichkeiten noch nicht aus, bietet die Bildbearbeitung in der Kamera bereits zahlreiche Möglichkeiten, Bildergebnisse anzupassen oder Effekte anzuwenden. Das aufgenommene Original bleibt dabei immer bestehen.

Für Filmaufnahmen steht die volle HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Nikon D5300 [Foto: MediaNord]Bildpunkten mit 50 Bildern pro Sekunde zur Verfügung (PAL). Die Auflösung kann auch auf HD (1.080 x 720) und VGA (640 x 424) gesetzt werden. Für besonders gute Tonaufnahmen bietet die D5300 einen Anschluss für ein externes Mikrofon. Das kamerainterne Mikro zeichnet in Stereo auf und Filmer, die sich auskennen, können den Ton manuell einpegeln. Filmen funktioniert nur im Livebild-Modus und hier hat der Autofokus Probleme mit der Geschwindigkeit. Ein Nachführen bei bewegten Motiven ist quasi unmöglich. Für Action-Filme taugt die Kamera daher nicht oder nur bei manueller Schärfeführung. Für Action-Fotos über den Sucher sieht die Sache schon besser aus. Highspeed-Serienaufnahmen kann man mit fünf Bildern pro Sekunde für rund sieben Sekunden anfertigen, danach braucht die Kamera kurze Bedenkzeiten und nach rund 22 Sekunden ist der Pufferspeicher voll. Bei langsameren Serien hält die Kamera etwas länger durch, im Raw-Format ist bereits nach einer Sekunde Schluss mit schnell, nach 12 Sekunden geht gar nichts mehr.

Nikon D5300 [Foto: MediaNord]Bildqualität Die Neuerungen der D5300 betreffen mit neuen Sensor ohne Tiefpassfilter und neuem Prozessor vor allem das Kamerainnenleben. Im Labor haben wir überprüft, ob sich Hoffnungen wie eine höhere Auflösung und eine effektivere Rauschunterdrückung erfüllen. Um die Neugier zu befriedigen, wirft man am besten gleich einen Blick auf das Auflösungsverhalten der Kamera. Aber wer hier Wunderwerte erwartet, der wird enttäuscht. Nur bei Blende acht und elf beim Kitobjektiv AF-S 18-105 mm 3.5-5.6 DX G ED werden die 50 Linienpaare pro Millimeter geknackt und F16 liefert noch ansehnliche Werte. Die offenen Blenden dümpeln bei allen gemessenen Brennweiten sogar meistens unter 40 lp/mm dahin. Immerhin nimmt die Auflösung zum Rand hin jeweils nur unwesentlich ab, so dass das Auflösungsergebnis von der Mitte zum Rand hin einigermaßen ausgewogen, wenn auch nicht besonders hoch ist. Immerhin gibt es keine Probleme mit den Schärfeartefakten. Das ebenfalls im Labor getestete NIkon AF-S 18-140 mm bietet zwar eine deutlich höhere Auflösung, die etwas abgeblendet sogar fast an die 60 lp/mm heranreicht, allerdings kämpft dieses Objektiv mit einer hohen Verzeichnung und sichtbaren chromatischen Aberrationen vor allem am Bildrand in den jeweiligen Brennweitenextremen.

Mit der Rauschunterdrückung dagegen hapert es und bereits ab ISO 400 unterschreitet die D5300 die 35 dB beim Signal-Rauschabstand, das heißt Störsignale überlagern die Bildsignale. Ein größeres Problem als das Farbrauschen ist hier das Nikon D5300 Speicherkartenfach und Akkufach [Foto: MediaNord]Luminanzrauschen, das ab ISO 1.600 in den sichtbaren Bereich vordringt. Ab da kann man auch den Detailverlust deutlich erkennen, was die Kurve der Texturschärfe wiedergibt. Die Korngröße stört hingegen nie und bleibt immer im eher feinkörnigen Bereich. Ebenfalls ganz anständig schlägt sich die D5300 bei der Eingangsdynamik. Bis einschließlich ISO 1.600 bleibt sie über zehn Blendenstufen und schafft bis ISO 6.400 immerhin noch neun Blendenstufen. Die Kurve der Tonwertübertragung verläuft sichtbar angesteilt, was subjektiv ein gutes Bildergebnis vermittelt, objektiv für die Bildbearbeitung aber das Raw-Format wesentlich besser geeignet ist. Auch bei der Farbwiedergabe nimmt es die D5300 nicht so genau und verschiebt gerne in Richtung wärmere Farbtöne. Wer feine Helligkeitsnuancen unterschieden haben will, der sollte sich im Bereich bis ISO 400 bewegen, wo noch 160 von 256 Grautönen differenziert werden können. Ab ISO 1.600 sind es weniger als die Hälfte. Der Weißabgleich arbeitet in der Regel recht genau. Bei der Geschwindigkeit überzeugt nur das Fotografieren mit Sucher, wo die Kamera mit 0,5 bis 0,7 Sekunden Autofokusgeschwindigkeit überzeugt. Nutzt man LiveView bringt man aber besser viel Zeit mit, denn hier sind schon mal zweieinhalb Sekunden im Weitwinkelbereich zum Scharfstellen nötig. Für bewegte Motive absolut ungeeignet.

Nikon D5300 [Foto: MediaNord]Die D5300 haben wir mit dem AF-S 18-105 mm 3.5-5.6 DX G ED untersucht, und hier zeigen sich Schwächen. Ein Schärfeabfall zum Bildrand hin stellt kein Problem dar, bei F29, F32 und F36 ist das Ergebnis beugungsbedingt generell nicht mehr so scharf. Die Vignettierung ist nur bei den Offenblenden F3,5 und F4 feststellbar, kann aber bei einem Ausdruck im Format 20 x 30 Zentimeter noch verschmerzt werden. Womit das Objektiv aber so richtig zu kämpfen hat, das ist die Verzeichnung – und zwar in beide Richtungen. Da kann auch die interne Verzeichnungskorrektur nur mäßig weiterhelfen. Immerhin hat Nikon das Problem mit den Farbsäumen in den Griff bekommen. Die chromatischen Aberrationen halten sich in allen gemessenen Bereichen erfreulicherweise in Grenzen.

Fazit Die in der Ankündigung als sehr positiv wahrgenommenen Neuerungen der D5300 wie neuer Sensor und Prozessor konnten in der Praxis nicht auf ganzer Linie überzeugen. Die Auflösung hat sich nicht verbessert und auch der Signal-Rauschabstand zeigt, dass die D5300 eigentlich nur bis ISO 400 so richtig gute Bildergebnisse liefert. Dazu kommt die starke Verzeichnung des Kit-Objektivs. Auch die Konnektivität der Kamera kann noch weiter aufgebohrt werden, wenn auch die Verbindung zu Smartphone und Tablet schon sehr gut und einfach funktioniert. Als Highlights der D5300 kann man den Klappbildschirm mit seiner detailreichen Auflösung, die gute Ausstattung und ihren Autofokus bezeichnen. Letzterer könnte allerdings im LiveView noch deutlich an Geschwindigkeit zulegen und auch beim Filmen überzeugt die AF-Nachführung noch nicht.


Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Kameras

Autor

Daniela Schmid

Daniela Schmid hat in Augsburg Sprachen studiert, bevor sie nach einem halben Jahr in einer PR-Agentur für IT-Firmen in die Verlagsbranche wechselte. Ab 2004 war sie als festangestellte Redakteurin für die Magazine Computerfoto und digifoto zuständig. Während eines dreijährigen Auslandsaufenthaltes in der Nähe von New York berichtete sie als freie Autorin für digitalkamera.de von der PMA, CES und der PhotoPlus Expo aus Las Vegas und New York und übernahm die Zuständigkeit für die Rubrik Zubehör. Seit 2009 testet sie auch regelmäßig Kameras.

Steckbrief
Hersteller Nikon
Modell D5300
Preis ca. 870 EUR*
Sensor Auflösung 24,2 Megapixel
Max. Bildauflösung 6.000 x 4.000
(Seitenverhältnis) (3:2)
Objektiv AF-S 18-105 mm 3.5-5.6 DX G ED VR
Filtergewinde 67 mm
Sucher Pentaspiegel
  Dioptrienausgleich -1,7 bis +1,0 dpt
  Auflösung
  Vergrößerung ca. 0,82
  Bildfeldabdeckung 95 %
LCD-Monitor 3,2"
  Auflösung 1.037.000
  drehbar ja
  schwenkbar ja
  als Sucher ja
Videoausgang AV und HDMI (je PAL/NTSC)
Programmautomatik ja
Blendenautomatik ja
Zeitautomatik ja
manuelle Belichtung ja
  BULB-Langzeit-
  belichtung
ja
Motivprogramme  
  Porträt ja
  Kinder/Baby ja
  Landschaft ja
  Makro ja
  Sport/Action ja
  weitere 11
Belichtungsmessung   Mehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
Blitz ja
  Blitzanschluss Systemblitzschuh
Fernauslöser ja
Intervallaufnahme ja
Speichermedium SD/SDHC/SDXC
Videomodus ja
  Format MOV
  Codec H.264/MPEG 4 (AVC)
  Auflösung (max.) 1.920 x 1.080
  bei Bildfrequenz 60 Bilder/s
Empfindlichkeit  
  automatisch ISO 100-25.600 (Obergrenze einstellbar)
  erweitert
  manuell ISO 100-25.600
Weißabgleich  
  Automatik ja
  Sonne ja
  Wolken ja
  Leuchtstofflampe ja
  Glühlampe ja
  Sonstiges Blitz, Schatten
  Manuell ja
Autofokus  
  Anzahl
  Messfelder
39
  AF-Hilfslicht weiß
  Geschwindigkeit ca. 0,5-0,7 s
Sprachen Deutsch
  weitere 27
Gewicht
(betriebsbereit)
530 g (nur Gehäuse)
972 g (mit Objektiv*)
Zoom  
  Zoomverstellung manuell am Objektiv
Einhandbedienung
(Zoom und Auslöser)
Auslösung während d. Speicherns mögl. ja
Akkulaufzeit ca. 500 (laut CIPA)


– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

* = mit Objektiv AF-S 18-105 mm F3.5-5.6 DX G ED VR

Kurzbewertung

  • 39 Autofokus-Messfelder, mit denen sich die Schärfe sehr gut individuell festlegen lässt
  • Gehobene Ausstattung mit Automatiken für Einsteiger und manuellen Modi für Fortgeschrittene
  • WiFi und GPS im Kameragehäuse integriert
  • Dreh- und klappbarer 3,2 Zoll-Monitor mit sehr feiner Auflösung
  • Im LiveView-Modus sehr langsam arbeitender Autofokus, der auch bei Videoaufnahmen überfordert ist
  • Der neue Sensor ohne Tiefpassfilter hat die Hoffnungen auf eine verbesserte Bildqualität nicht erfüllt
  • Starke Verzeichnung beim Setobjektiv
  • Die Bedienung ist oft etwas verschachtelt und man muss das Handbuch hinzuziehen

Testnoten

Note Anteil  Punkte
Verarbeitung 12,5 % 88 %
Ausstattung 12,5 % 96 %
Handhabung 12,5 % 90 %
Geschwindigkeit 12,5 % 87 %
Bildqualität 50,0 % 88 %
Gesamtnote 89 %