Kompakttest

Canon PowerShot S120

2014-02-20 Auch beim Generationensprung von S110 zu S120 hat Canon wenig am Äußeren des ultrakompakten Flaggschiffs geändert. Dafür bringt der neue Bildprozessor DIGIC 6 die PowerShot S120 geschwindigkeitstechnisch auf den neuesten Stand. Auch das drei Zoll große Touchdisplay erfährt mit einer Erhöhung der Bildpunkte auf 922.000 eine zeitgemäße Verjüngungskur und im Weitwinkel kann auf eine Blendenöffnung von F1,8 zurückgegriffen werden. Selbstverständlich bleibt auch das WLAN-Modul weiterhin an Bord und sorgt für eine schnelle Vernetzung der S120. Spannend war die Frage, ob ein Prozessorwechsel die gute Bildqualität, mit der die S100 und S110 beeindruckt hatten, erhalten oder sogar verbessern kann.  (Daniela Schmid)

Canon PowerShot S120 [Foto: MediaNord]Ergonomie und Verarbeitung Das Bedienungskonzept der S110 scheint sich bewährt zu haben, so dass Canon für die S120 keinen Anlass für große Veränderungen gesehen hat. Die kompakten Abmessungen machen die PowerShot S120 zu einer Kamera zum Immer-dabei-haben. Am prominentesten ist der Objektivring, über den man sehr schnell und direkt Einstellungen wie ISO oder Belichtungskorrektur anwählen kann. Es gibt sogar einen Custom-Modus, dem sich gewünschte Funktionen zuweisen lassen. Den Überblick über alle Einstellungen zu behalten, ist am Anfang ziemlich kompliziert und es ändert sich je nach gewähltem Aufnahmemodus. Bevor man den Überblick hat, vergeht einiges an Übungszeit. Man muss der S120 aber zugute halten, dass man sie so individuell programmieren kann. Auch die Ring/Func-Taste, die eigentlich die Funktionen des Objektivrings schnell und unkompliziert zuweist, ist mit anderen Einstellungen belegbar. Das gilt auch für die Movie-Taste und das Kurzmenü, dessen Aufbau sich individuell arrangieren lässt. Da die S120 über ein Touchdisplay verfügt und sowohl über das Drehrad auf der Rückseite als auch den Objektivring gesteuert werden kann, geht die Bedienung flüssig von der Hand. Für sehr große Hände eignen sich die Bedienknöpfe allerdings nicht, was Canon PowerShot S120 [Foto: MediaNord]wiederum das Touchdisplay unverzichtbar macht. Die Aufstockung von 460.000 auf 922.000 Bildpunkte hat dem Display der S120 gut getan. Der Monitor ist so immer gut ablesbar und die Detailabstimmung beim manuellen Fokussieren fällt leichter.

Ein paar kleine Änderungen hat Canon am Gehäuse dann doch vorgenommen. So ist das Mikrofon samt Lautsprecher auf die Kameraoberseite gewandert. Neben der Ablage für den Daumen auf der Rückseite war wohl kein guter Ort für den Lautsprecher, da man dort ständig die Finger drauf hatte. Der Blitz hat nun eine eigene Ausklapptaste bekommen und springt auch im Automatikmodus nicht mehr von selbst aus dem Gehäuse. Jetzt muss man aktiv auf den Knopf drücken. Was einem da lieber ist, ist wohl Geschmacksache. Erhalten bleiben der S120 das dicht belegte Moduswahlrad auf der Kameraoberseite und die restlichen Bedientasten sowie das Wahlrad. Die Zoomsteuerung ist bei Fotos nach wie vor mit viel Feingefühl verbunden, im Videomodus ist die Steuerung angenehm langsam. Insgesamt wirkt die S120 recht aufgeräumt und durch ihre schlichte schlanke Form sehr elegant. Das Gehäuse ist sehr gut Canon PowerShot S120 [Foto: MediaNord]verarbeitet. Die Klappe, die die Anschlüsse verbirgt, schließt zwar gut, ein schönes Federscharnier wäre der S120 aber würdiger gewesen als das Gummischarnier. Die Klappe für Speicherkarte und Akku sitzt streng und schießt gut. Die S120 nimmt alle Arten von SD-Karten und setzt sogar auch den UHS-I-Standard. Wer sich also eine Speicherkarte der neuesten und schnellsten Generation leisten mag, der kann die Geschwindigkeit des DIGIC 6-Prozessors am sinnvollsten ausnutzen. Beim Akku hat Canon zwar das Modell gewechselt, wer aber ohne Eco-Modus fotografiert, kommt trotzdem nur auf 230 Aufnahmen. Die Stromversorgung ist also immer noch ein wenig schwachbrüstig. Dafür hat Canon das Stativgewinde in der optischen Achse angebracht. Das Speicherkartenfach lässt sich aber auf dem Stativ montiert nicht öffnen.

Ausstattung Bei der Ausstattung ist die Canon PowerShot S120 ganz vorne mit dabei. Sowohl die intelligente Automatik, die bis zu 58 Fotosituationen selbständig unterscheiden kann, als auch Programmautomatik, Blenden- und Zeitvorwahl und ein manueller Modus sind mit an Bord. In Zeiten der sozialen Netzwerke, wo man auch sich selbst gerne in allen möglichen Canon PowerShot S120 [Foto: MediaNord]Lebenslagen fotografiert um dies mit Freunden zu teilen, unterstützt einen die S120 dabei mit vielen Funktionen. Bei der intelligenten Aufnahme mit Gesichtserkennung kann man Bilder per Lächeln, Blinzeln oder einem neuen Gesicht im Motiv auslösen und jeweils festlegen, wie viele Bilder die Kamera machen soll. Auch der Selbstauslöser lässt sich individuell mit Zeit und Anzahl der Aufnahmen programmieren. Die so entstandenen Aufnahmen können über die WLAN-Funktion an Smartphones, Tablets, PCs, Drucker und soziale Netzwerke geschickt werden. Wir hatten bereits bei der S110 kritisiert, dass dies im Vergleich zu anderen netzwerkfähigen Kameras noch recht umständlich ausfällt und – im Falle von sozialen Netzwerken – nur über das Nadelöhr Canon image Gateway. Daran hat sich auch von S110 zu S120 nichts geändert. Das Senden von Bildern an ein Smartphone und das Einrichten diverser Verbindungen mit diversen Passwörtern funktioniert dank Touchscreen einigermaßen simpel. Dennoch lässt die S120 eine gewisse Direktheit vermissen. So kann die Kamera beispielsweise keine E-Mails schicken. Wie bei der Kamerabedienung auch Canon PowerShot S120 [Foto: MediaNord]gilt hier das Motto Einarbeiten mit Handbuch. Denn die Möglichkeiten sind durchaus vielfältig und übertreffen die WLAN-Funktionalität so mancher Konkurrenzkamera. Eine GPS-Einheit wie noch die S100 bietet die S120 nicht, dafür nutzt sie die Standortbestimmung verbundener Smartphones.

Bei der inneren Ausstattung hat sich bei der S120 sehr viel getan. Sie arbeitet zwar nach wie vor mit einem für die Kameraklasse recht großen 1/1,7 Zoll CMOS-Sensor mit 12,1 Megapixel. Der Prozessor DIGIC 6 aber bringt einiges an Geschwindigkeit. Auch das optische Fünffachzoom hat ein Upgrade erfahren und besitzt im Weitwinkel nun eine größtmögliche Blendenöffnung von F1,8. In der Telestellung sind es zwar nur F5,7, aber die kurzen Brennweiten lassen sich schon recht gut in diffusen Lichtsituationen oder beim Spiel mit Unschärfen nutzen. So richtig ab geht die S120 dann beim Thema Serienaufnahmen. Man kann mit und ohne Fokusnachführung arbeiten. Letztere Option ist natürlich langsamer, aber auch hier können 5,5 Bilder pro Sekunde erzielt werden. Gute neun Bilder pro Sekunde sind es durchschnittlich mit einer schnellen Speicherkarte der Klasse zehn und ohne Fokusnachführung. Bis zu 12,1 Bilder pro Sekunde können es laut Canon zumindest für die ersten fünf Aufnahmen werden, wenn die Karte UHS-I unterstützt. Und das Beste dabei ist, dass die S120 nur minimal langsamer wird und erst dann aufhört, wenn Canon PowerShot S120 [Foto: MediaNord]man den Auslöser loslässt. Auch der Autofokus hat an Geschwindigkeit zugelegt. Hier lassen sich der Touch-AF oder die Größenbestimmung des AF-Feldes gut einsetzen. Möchte man selbst Hand anlegen, so unterstützt die S120 auch beim manuellen Fokussieren mit einer MF-Lupe, MF-Peaking oder Safety-MF. Auch Reihenaufnahmen mit verschobenem Fokuspunkt sind möglich.

Der schnelle Autofokus, beziehungsweise die Fokus-Nachführung, bringt auch bei Filmaufnahmen Vorteile. Die Videoclips bannt die S120 in voller HD-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde auf die Speicherkarte. Der Ton wird in Stereo aufgenommen, auf Wunsch mit Windgeräuschunterdrückung. Das Zoomgeräusch ist nur bei ganz leiser Umgebung als leichtes Rauschen wahrnehmbar. Neben Standard-Filmen kann man auch Superzeitlupen-Movies aufnehmen, allerdings nur in VGA- oder QVGA-Auflösung. 30 Sekunden Film werden je nach gewählter Einstellung in zwei oder vier Minuten wiedergegeben. Beim Filmen lassen sich bestimmte Parameter wie Weißabgleich oder Belichtungskorrektur ebenfalls manuell festlegen.

Bildqualität Der neue Bildprozessor und die höhere Lichtstärke des Objektivs sind beim Thema Bildqualität besonders wichtig. Ob die S120 wie ihre Vorgängerinnen überzeugt, haben wir ausführlich getestet. Betrachtet man das Objektiv, so kann man keinen Einbruch der Abbildungsleistung feststellen. Ein Schärfeabfall zum Bildrand hin stellt bei 20 x 30 Zentimeter großen Bildern kein Problem dar, auch eine Randabdunklung ist kaum auszumachen. Nach wie vor negativ fällt die tonnenförmige Canon PowerShot S120 Speicherkartenfach und Akkufach [Foto: MediaNord]Verzeichnung im Weitwinkel- und im mittleren Brennweitenbereich auf. Nutzt man die kleineren Brennweiten für Architekturfotos, kann das schon störend wirken. Farbsäume hat Canon dagegen gut im Griff und die S120 bringt in den meisten Bereichen sogar noch bessere Messwerte als ihre Vorgängerin.

Wie gut das neue Dreiergespann aus DIGIC 6, Fünffach-Objektiv und 12,1 Megapixel-CMOS-Sensor zusammenarbeitet, erfährt man am besten mit einem Blick auf die gemessene Auflösung. Außer bei einer Blende von F8 schafft die S120 fast immer die 40 Linienpaare pro Millimeter in der Bildmitte und schneidet damit geringfügig besser ab als die S110. Die Auflösung nimmt bei den Offenblenden um rund zehn Linienpaare ab und gleicht sich dann ab F3,5 außer im Weitwinkelbereich etwas mehr an. Für eine Kompaktkamera sind das recht gute Werte. Was die S120 an Auflösung mehr erzielt, muss sie sich allerdings als Schärfeartefakte wieder vorhalten lassen. Denn hier sind die Werte leicht nach oben gegangen. In der Praxis sieht man die Artefakte kaum, es gibt aber Konkurrenzmodelle, die hier besser abschneiden.

Canon PowerShot S120 [Foto: MediaNord]Beim Signal-Rauschabstand unterschreitet die S120 ab ISO 1.600 die Grenze von 35 Dezibel. Ab da überlagern Störsignale die Bilddetails und ein Rauschen wird sichtbar. Nach dieser Messkurve sollten Bilder ab ISO 3.200 nur im Notfall aufgenommen werden. Die Texturschärfe sackt bereits ab ISO 800 in den Keller, wogegen sich die Korngröße immer in relativ angenehmen Regionen befindet. Farbrauschen stellt gar kein Problem dar, Luminanzrauschen wird nur in den oberen ISO-Bereichen leicht sichtbar und ist damit ebenfalls vernachlässigbar. Bei der Eingangsdynamik zeigt die S120 bis ISO 1.600 eine recht gute Leistung mit meist über zehn Blendenstufen. Danach sackt das Ergebnis ab und ist mit 7,7 und 6,9 Blendenstufen bei ISO 6.400 und 12.800 nicht mehr gut. Auch beim Ausgangs-Tonwertumfang kann die S120 bis ISO 1.600 immerhin noch die Hälfte der 256 darstellbaren Helligkeitsstufen wiedergeben. Wer also für gute Bildergebnisse sorgen möchte, der sollte die ISO-Obergrenze bei ISO 800 festlegen. Bei der Tonwertübertragung zeigt sich, dass die S120 als Shoot-to-Print-Kamera ausgelegt ist. Die angesteilte Kurve zeugt von einem knackigen Bildergebnis mit kontrastreichen Farben. Bei der Farbwiedergabe nimmt es die S120 nicht immer ganz genau. Gemittelt hält sich die Abweichung aber in Grenzen. Auch der Weißabgleich stimmt in der Regel.

Besonders interessant werden die Messwerte bei der Auslöseverzögerung und der Autofokusgeschwindigkeit. Hier zeigt sich die Leistung des DIGIC 6-Prozessors, die S120 hat an Geschwindigkeit tatsächlich nochmal zugelegt. Ohne Fokussieren benötigt sie kaum messbare 0,07 und 0,05 Sekunden – je nach Objektivstellung. Berücksichtigt man den Fokus, ergeben sich Werte von 0,21 Sekunden im Weitwinkel und 0,28 Sekunden in der Telestellung. Das ist ziemlich schnell und die S120 qualifiziert sich als Schnappschusskamera.

Fazit Die Canon PowerShot S120 ist eine superkompakte Kamera, die man aufgrund ihrer Abmessungen immer dabei haben kann. Bei der Ausstattung bietet sie fast alles, was das Fotografenherz begehrt. Einsteigern ermöglicht die intelligente Automatik eine Vielzahl an Optionen auf Knopfdruck. Aber auch Kontrollfans kommen auf ihre Kosten und können manuell regeln, was an Parametern wichtig ist. Ein im Weitwinkelbereich sehr lichtstarkes Objektiv, WLAN und das Touchdisplay gehören zu den Highlights der S120. Am meisten überzeugt aber die Bildqualität und ihre Geschwindigkeit. Natürlich lässt die Leistung in den höheren ISO-Bereich nach. Bis ISO 800 muss die Konkurrenz aber erst einmal mithalten, denn die Kameraklasse darf man nicht aus den Augen verlieren.


Weiterführende Links


Meldung die auf diese Meldung verweist

Kamera-Tests Auswahl

Hersteller
Kameras

Autor

Daniela Schmid

Daniela Schmid hat in Augsburg Sprachen studiert, bevor sie nach einem halben Jahr in einer PR-Agentur für IT-Firmen in die Verlagsbranche wechselte. Ab 2004 war sie als festangestellte Redakteurin für die Magazine Computerfoto und digifoto zuständig. Während eines dreijährigen Auslandsaufenthaltes in der Nähe von New York berichtete sie als freie Autorin für digitalkamera.de von der PMA, CES und der PhotoPlus Expo aus Las Vegas und New York und übernahm die Zuständigkeit für die Rubrik Zubehör. Seit 2009 testet sie auch regelmäßig Kameras.


Steckbrief
Hersteller Canon
Modell PowerShot S120
Preis ca. 430 EUR
Sensor Auflösung 12,1 Megapixel
Max. Bildauflösung 4.000 x 3.000
(Seitenverhältnis) (4:3)
Objektiv F1,8-5,7/24-120mm
Filtergewinde
Sucher
  Dioptrienausgleich
  Auflösung
  Vergrößerung
  Bildfeldabdeckung
LCD-Monitor 3"
  Auflösung 922.000
  drehbar
  schwenkbar
  als Sucher ja
Videoausgang AV und HDMI (je PAL/NTSC)
Programmautomatik ja
Blendenautomatik ja
Zeitautomatik ja
manuelle Belichtung ja
  BULB-Langzeit-
  belichtung
Motivprogramme  
  Porträt ja
  Kinder/Baby
  Landschaft
  Makro ja
  Sport/Action
  weitere 6
Belichtungsmessung   Mehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
Blitz ja
  Blitzanschluss
Fernauslöser
Intervallaufnahme ja
Speichermedium SD/SDHC/SDXC (UHS-I)
Videomodus  
  Format MP4 (MPEG-4/AVC)
  Codec H.264
  Auflösung (max.) 1.920 x 1.080
  bei Bildfrequenz 60 Bilder/s
Empfindlichkeit  
  automatisch ISO 80-12.800 (Obergrenze einstellbar)
  erweitert
  manuell ISO 80-12.800
Weißabgleich  
  Automatik ja
  Sonne ja
  Wolken ja
  Leuchtstofflampe ja
  Glühlampe ja
  Sonstiges Blitz, Unterwasser, Leuchtstofflampen mit Tageslicht
  Manuell ja
Autofokus  
  Anzahl
  Messfelder
9
  AF-Hilfslicht grell-orange
  Geschwindigkeit ca. 0,2-0,3 s
Sprachen Deutsch
  weitere 29
Gewicht
(betriebsbereit)
218 g
Zoom  
  Zoomverstellung motorisch über Wippe oder über Steuerring am Objektiv
Einhandbedienung
(Zoom und Auslöser)
ja
Auslösung während d. Speicherns mögl.
Akkulaufzeit ca. 230 Aufnahmen

– = "entfällt" oder "nicht vorhanden"

Kurzbewertung

  • Im Weitwinkelbereich sehr lichtstarkes Fünffachzoom mit F1,8
  • Touchdisplay mit hoher Auflösung für gute Detailabbildung und Sichtbarkeit bei grellem Sonnenlicht
  • Superschnelle Serienaufnahmen und rasantes Auslösen Dank neuem Bildprozessor
  • Gehobene Ausstattung mit intelligenter Automatik und manuellem Modus
  • Dank WLAN schnell mit Smartphones, Tablets oder sozialen Netzwerken verbunden
  • Sichtbare tonnenförmige Verzeichnung des Objektivs
  • Das Einrichten der WLAN-Funktion fällt etwas umständlich aus
  • Bei vollem Einsatz mit WLAN und Video hält der Akku nicht lange durch

Testnoten

Note Anteil  Punkte
Verarbeitung 12,5 % 93 %
Ausstattung 12,5 % 92 %
Handhabung 12,5 % 93 %
Geschwindigkeit 12,5 % 93 %
Bildqualität 50,0 % 93 %
Gesamtnote 93 %