Objektiv-Testberichte

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Insgesamt 75 Objektive gefunden. Hier sehen Sie die Testberichte 1 bis 10.
Mit einem Gewicht von lediglich 290 Gramm sowie einer Länge von 8,5 und einem Durchmesser von gut sechs Zentimetern fällt das EF-M 18-150 mm 3.5-6.3 IS STM reisetauglich aus. [Foto: Canon]

Reisezoom-Objektiv

Testbericht: Canon EF-M 18-150 mm 3.5-6.3 IS STM

2017-03-30 Zusammen mit der EOS M5 stellte Canon wenige Tage vor Beginn der Photokina 2016 im September mit dem EF-M 18-150 mm 3.5-6.3 IS STM das erste Super- beziehungsweise Reisezoomobjektiv des EOS-M-Systems vor. Dank des 8,3-fachen Zoomfaktors wird eine kleinbildäquivalente Brennweite von 29 bis 240 Millimetern abgedeckt. Das ist ideal für alle, die ungern das Objektiv an ihrer Systemkamera wechseln oder bei einer Reise nur ein Objektiv einstecken wollen. Solche Zoomriesen genießen jedoch nicht gerade den besten Ruf. Wie es beim Canon 18-150 ausschaut, zeigt unser Labor- und Praxistest. mehr …


Das Schwarze Gehäuse des Canon EF-M 55-200 mm 4.5-6.3 IS STM entpuppt sich in der Realität als dunkles Titangrau. Das Gehäuse besteht ebenso wie das Bajonett aus Kunststoff. [Foto: Canon]

Preisgünstiges Tele-Zoom

Testbericht: Canon EF-M 55-200 mm 4.5-6.3 IS STM

2017-03-28 Das im Sommer 2014 vorgestellte Canon EF-M 55-200 mm 4.5-6.3 IS STM ist nach wie vor das einzige Telezoom mit EF-M-Bajonettanschluss. Es deckt einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 88 bis 320 Millimetern ab und ist teilweise für weniger als 250 Euro erhältlich. Nun muss es im digitalkamera.de-Labor- und Praxistest nicht nur seine Bildqualität unter Beweis stellen. mehr …


Zum Transport eingefahren ist das Canon EF-M 11-22 mm 4-5.6 IS STM lediglich gut sechs mal sechs Zentimeter groß. Möglich macht dies das geringe Auflagemaß des spiegellosen Systems. [Foto: Canon]

Kompaktes Ultraweitwinkel-Zoom

Testbericht: Canon EF-M 11-22 mm 4-5.6 IS STM

2017-03-27 Im Sommer 2013 brachte Canon mit dem EF-M 11-22 mm 4-5.6 IS STM das dritte Objektiv im damals noch jungen spiegellosen Kamerasystem auf den Markt. Dank des geringen Auflagemaßes lassen sich insbesondere Ultraweitwinkelzooms für spiegellose Kameras besonders kompakt bauen. Sowohl im Durchmesser als auch in der Länge fällt das 11-22 um jeweils 14 Millimeter kompakter aus als das EF-S 10-18 mm für die APS-C-DSLRs von Canon. Ob Canon mit dem kompakten Objektiv aber auch eine gute Bildqualität realisieren konnte, verrät unser Test. mehr …


Das Canon EF-M 28 mm f3.5 Macro IS STM ist ein ungewöhnlich kurzbrennweitiges Makroobjektiv. Es kostet nur knapp über 300 Euro, ist dafür aber inklusive Bajonett aus Kunststoff gefertigt. [Foto: Canon]

Pfiffiges und preisgünstiges Makroobjektiv

Testbericht: Canon EF-M 28 mm 1:3.5 Makro IS STM

2017-03-22 Mit dem EF-M 28 mm 1:3.5 Makro IS STM brachte Canon im Sommer 2016 ein pfiffiges und zugleich das erste Makroobjektiv für das spiegellose EOS-M-System auf den Markt. Es besitzt eine ungewöhnlich kurze Brennweite und einen größeren Abbildungsmaßstab als übliche Makroobjektive, was einerseits tolle Vergrößerungen verspricht, andererseits aber auch Ausleuchtprobleme befürchten lässt. Als Lösung bietet das Objektiv eingebaute LEDs zur Motivbeleuchtung. Im Labor- und Praxistest musste das Makro nun zeigen, was es taugt. mehr …


Das Nikon AF-P 70-300 mm 4.5-6.3 G ED DX VR ist nicht nur mit einem optischen Bildstabilisator, sondern auch einem schnellen und leisen Autofokus ausgestattet. [Foto: Nikon]

Preisgünstiges Telezoom

Testbericht: Nikon AF-P 70-300 mm 4.5-6.3 G ED DX VR

2017-03-18 Ein preisgünstiges 70-300mm-Telezoom ist eine beliebte Ergänzung zum 18-55mm-Standardzoom und eine überlegenswerte Alternative zu einem Superzoom, vor allem, wenn es um genügend Telebrennweite geht, denn ein 70-300mm bringt es an einer APS-C-Kamera, an der es typischerweise verwendet wird, auf eine kleinbildäquivalente Brennweite von 450 Millimetern. Mit dem AF-P Nikkor 70-300 mm 4.5-6.3 G ED DX VR brachte Nikon vergangenen Sommer eine Neuauflage seines Budget-Telezooms mit neuem Autofokusmotor, der auf die Verwendung des Kontrastautofokus optimiert wurde, ohne Geschwindigkeitseinbußen beim Phasenautofokus in Kauf nehmen zu müssen. Nun muss das AF-P 70-300 im Test zeigen, was es taugt. mehr …


Das Nikon AF-S 105 mm 1:1.4E ED ist das lichtstärkste derartige Objektiv am Markt, normalerweise gibt es eine Anfangsöffnung von F1,4 nur bis maximal 85 Millimeter Brennweite. [Foto: Nikon]

Lichtstarkes Porträttele

Testbericht: Nikon AF-S 105 mm 1:1.4E ED

2017-03-09 Mit dem AF-S Nikkor 105 mm 1:1.4E ED stellte Nikon im vergangenen Sommer das wohl bisher lichtstärkste Teleobjektiv vor, das aufgrund seiner Eigenschaften zwar als Porträtobjektiv prädestiniert, aber keineswegs auf diese Motivwelt festgenagelt ist. Normalerweise haben so lichtstarke Objektive maximal eine Brennweite von 85 Millimetern, entsprechend ist nicht nur viel Glas verbaut, sondern der Preis mit gut 2.300 Euro auch sehr hoch angesetzt. Im Praxis- und Labortest muss das Objektiv nun seine Bildqualität beweisen. mehr …


Das Nikon AF-S 70-200 mm 1:2.8E FL ED VR ist sechs Millimeter kürzer und 100 Gramm leichter als das Vorgängermodell, was angesichts von über 20 Zentimetern Länge und fast 1,5 Kilogramm jedoch kaum ins Gewicht fällt. [Foto: Nikon]

Lichtstarkes Telezoom

Testbericht: Nikon AF-S 70-200 mm 1:2.8E FL ED VR

2017-03-04 Im vergangenen Jahr brachte Nikon mit dem AF-S Nikkor 70-200 mm 1:2.8E FL ED VR einen modernisierten und deutlich verbesserten Nachfolger des AF-S 70-200 mm 2.8 G ED VR II auf den Markt, der allerdings auch stark im Preis gestiegen ist und nun die 3.000-Euro-Schallmauer durchbricht. Dafür verspricht Nikon Verbesserungen bei der Abbildungsleistung, dem Autofokus und Bildstabilisator sowie der Ergonomie. Ob sich diese Versprechungen bewahrheiten, zeigt unser Labor- und Praxistest. mehr …


Trotz Metallgehäuse und Wetterschutz wiegt das Fujifilm XF 23 mm F2 R WR lediglich 180 Gramm. Auch der Preis ist mit 500 Euro für das Gebotene nicht zu hoch angesetzt. [Foto: Fujifilm]

Wasserfestes Reportageobjektiv

Testbericht: Fujifilm XF 23 mm F2 R WR

2017-01-24 Mit dem Fujifilm XF 23 mm F2 R WR erweiterte Fujifilm vor vier Monaten sein Sortiment an spritzwassergeschützten, kompakten, F2 lichtstarken Festbrennweiten auf nunmehr drei Objektive (23, 35 und das kürzlich neu vorgestellte 50 mm). Als Alternative zum F1,4 lichtstarken 23 mm bietet das F2 nicht nur kompaktere Abmessungen und einen niedrigeren Preis, sondern auch einen Wetterschutz, ohne dabei auf den Blendenring oder eine hochwertige Metallfassung zu verzichten. Im Test muss das Fujifilm XF 23 mm F2 R WR nun zeigen, ob es sich auch im Alltag und im Labortest bei der Bildqualität behaupten kann. mehr …


Das Zeiss Otus 1,4/28 mm ist ein riesiges, schweres, aber auch sehr lichtstarkes Weitwinkel für das Vollformat. [Foto: Zeiss]

Lichtstarkes Premium-Weitwinkel

Testbericht: Zeiss Otus 1.4/28

2016-11-25 Mit dem Otus 1.4/28 erweiterte Zeiss seine kompromisslose Festbrennweitenserie in diesem Jahr erstmals um ein Weitwinkelobjektiv. Die bisherigen Otus-Objektive mit 55 und 85 Millimetern Brennweite begeisterten mit ihrer kompromisslos guten Bildqualität mit höchster Auflösung vom Bildzentrum bis zum Bildrand selbst bei Offenblende. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass dies bei Weitwinkelobjektiven, erst recht im Vollformat, ungleich schwieriger zu bewerkstelligen ist. Ob das Otus 1.4/28 den hohen Erwartungen gerecht wird, zeigt unser Test an der D800E, die Nikon uns freundlicherweise zur Verfügung stellte. mehr …


Relativ kompakt in den Abmessungen deckt das Panasonic Leica DG 100-400 mm F4-6.3 OIS einen enormen Supertelebereich von 200 bis 800 Millimeter entsprechend Kleinbild ab. [Foto: Panasonic]

Super-Tele-Zoom

Testbericht: Panasonic Leica DG Vario-Elmar 100-400 mm 4-6.3 Asph. OIS

2016-09-30 Mit dem Leica DG Vario-Elmar 100-400 mm 4-6.3 Asph. OIS übernimmt Panasonic die Führung bei den Superteleobjektiven im Micro-Four-Thirds-System, deckt das Supertelezoom doch einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 200 bis 800 Millimetern ab. Nur mit 1,4-fachem Telekonverter kommt das Olympus 300 mm F4 zwar noch ein paar Millimeter weiter, ist aber weniger flexibel. Wie im Micro-Four-Thirds-System üblich, bekommt man die lange Brennweite mit relativ geringen Abmessungen und kleinem Gewicht, nur der Preis ist mit knapp 1.700 Euro nicht mehr ganz so leicht zu stemmen. Im Test muss das Supertelezoom nun zeigen, welche Qualitäten in ihm stecken. mehr …


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