Filmspaß unter Wasser

Unterwassergehäuse für die Panasonickameras Lumix TZ7 und FT1

2009-06-01 Die beiden erst vor Kurzem vorgestellten Panasonicmodelle TZ7 und FT1 sind beide mit einem speziellen Unterwassermodus für entsprechend optimierte Einstellungen beim Fotografieren und einem Programm für High-Definition-Videos ausgestattet. Da liegt es nahe, kurz vor der Urlaubssaison für beide Kameras je ein Unterwassergehäuse anzubieten. Mit Hilfe des DMW-MCTZ7 und des DMW-MCFT1 sind die Foto-Video-Kameras bis zu einer Tauchtiefe von 40 m vor eindringendem Wasser geschützt.  (Daniela Schmid)

Panasonic Unterwassergehäuse DMW-MCTZ7 für die Lumix TZ7 [Foto: Panasonic]Die Videoprogramme der TZ7 und der FT1 sind sehr gut ausgestattet. So bleibt zum Beispiel weiterhin der Bildstabilisator gegen unfreiwillige Verwackler aktiv, und das optische Zoom kann genutzt werden. Die TZ7 bringt es dabei mit ihrem 12fach-Zoom auf eine Brennweite von 25 bis 300 mm, wogegen die FT1 mit einer 4,6fachen Vergrößerung zwischen 28 und 128 mm (jeweils entspr. KB) einsatzbereit ist. Dafür bleibt das Objektiv beim Zoomen im Gehäuse und ist so gut geschützt. Anhand einer separaten Videoaufnahmetaste an der Rückseite der jeweiligen Kamera kann jederzeit mit nur einem Knopfdruck ein Film gestartet werden – auch unter Wasser. Die Videos und Fotos können per HDMI-Schnittstelle an den HD-Fernseher geschickt werden, oder man platziert die Speicherkarte im entsprechenden Slot an Fernseher, Beamer, Blu-ray-Player etc. Die beiden Unterwassergehäuse sind aus Polycarbonat gefertigt und sind bei Temperaturen zwischen 0 und 40 °C einsetzbar. Im Lieferumfang sind ein Ersatz-O-Ring, Silica-Gel, Schmiermittel, Trageband und Blitzstreuscheibe enthalten. Beim DMW-MCTZ7 kommen noch zwei Tariergewichte hinzu. Das Gehäuse wiegt ca. 435 g und misst 150 x 94 x 93 mm. Das DMW-MCFT1 kommt auf 340 g und Maße von 134 x 85 x 69 mm. Beide sind zum Preis von 280 EUR erhältlich.

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Autor

Daniela Schmid

Daniela Schmid hat in Augsburg Sprachen studiert, bevor sie nach einem halben Jahr in einer PR-Agentur für IT-Firmen in die Verlagsbranche wechselte. Ab 2004 war sie als festangestellte Redakteurin für die Magazine Computerfoto und digifoto zuständig. Während eines dreijährigen Auslandsaufenthaltes in der Nähe von New York berichtete sie als freie Autorin für digitalkamera.de von der PMA, CES und der PhotoPlus Expo aus Las Vegas und New York und übernahm die Zuständigkeit für die Rubrik Zubehör. Seit 2009 testet sie auch regelmäßig Kameras.